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  Geschlossener 12"-Subwoofer mit/ohne HP-Kondensator
Geschrieben von: Matthias - 17.12.2009, 19:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (57)

Hallo in die Runde,

folgende Aufgabenstellung würde ich gerne mit Euch diskutieren:

- Subwoofer zur Unterstützung mittelgroßer Standboxen (ASE Nykron 08), vor allem als x.1 im Mehrkanalbetrieb
- die Abmessungen müssen relativ kompkt bleiben; ein Würfel mit 40 cm Kantenlänge ist so ziemlich das Maximum, d.h. das Arbeitsvolumen beträgt rund 40 Liter
- die Frau des Hauses hat (vorerst) nur ein Exemplar genehmigt (wie gut, daß ich nicht verheiratet bin!!)
- preislich sollte das Chassis eher noch unter 200 €uro bleiben. Für das Submodul kommt dann nochmal rund die selbe Summe obendrauf (SAM-2 oder ähnliches)

Für einen Sub mit relevanter Leistungsfähigkeit scheiden kleine Chassis eigentlich aus. Vor allem wenn man bedenkt, daß die Frontlautsprecher mit insgesamt vier 16er bestückt sind. Ich dachte also an einen potenten 12" mit geeigneten Parametern für ein geschlossenes Gehäuse. Bassreflex scheidet bei dem geringen Volumen und einem 12" praktisch aus; extreme Lösungen mit pfundschweren Passivradiatoren kommen nicht in Frage. Das Wunschchassis sollte also ungefähr folgende Merkmale mitbringen:

- eher schwere Schwingeinheit (100 - 150 g), damit die Einbaureso nicht zu weit noch oben rutscht
- langhubig, denn von nix kommt nix. +/- 10 mm Über- bzw. Unterhang sollten es schon sein
- mittelstarker Antrieb
- eher weiche Einspannung (gleicher Grund wie Punkt 1)

Spontan fallen mir da durchaus ein paar passende Kandidaten ein:

- Aurasound NS12-513-4A (http://www.quint-audio.com/qaudio/files/ns12-513-4a.pdf)
---> Preislich an der Schmerzgrenze, aber ein schönes Chassis mit tollem Unterhangmotor.
- BMS 12S330 (Ferrit) bzw. 12N630 (Nd) (http://bmsspeakers.com/cone-speaker-comp...roduction/)
---> Wonneproppen mit vermutlich etwas zu wenig Hub. Kenne ich leider nur vom Datenblatt her
- OmnesAudio SW 12.01 PC (http://oaudio.de/Lautsprecher-Chassis/Om...C::23.html)
---> ganz interessante technische Daten. Aber dafür, daß es schon optisch auffällig nach einem Kirmeschassis aus Fernost aussieht, ist es mir ehrlichgesat etwas zu teuer
- Carpower Blackbass-12 (http://www.monacor.de/typo3/index.php?id...E&typ=full)
---> quasi der kleine Bruder des Sonic-12. Grenzwertige Optik, dafür aber durchaus vielversprechende Daten und sehr preiswert (ich sag nur: ts-audio.biz). Was gelungenes Motordesign angeht, bin ich bei Monacor aus Erfahrung aber etwas skeptisch
- Eminence LAB12 (http://www.eminence.com/proaudio_speaker...B_CAT_ID=1)
---> Wuchtbrumme aus dem Amiland. Die Daten sind vielversprechend, die Optik noch erträglich. Und einen ordentlichen Antrieb traue ich Eminence auch zu. Wieso also nicht?
- Peerless XLS12CW (http://www.intertechnik.de/Lautsprecher-...53332.html)
---> Dank Restposten preislich attraktiv. Hervorragender Antrieb. Leider hat der Peerless eine richtig fiese Impedanz (Rdc = 1,7 Ohm), sodaß man für HiFi-Verstärker eigentlich zwei Stück in Reihe schalten müsste ....

Weitere Vorschläge werden gerne angenommen!

Und wie sieht das nun in 40 Litern CB aus? Gar nicht so schlecht! Hier mal als Beispiel der Aurasound NS12:
[Bild: attachment.php?attachmentid=1248&stc=1&d=1261074222]

Interessant finde ich nun die Möglichkeit, einen dicken Kondensator vorzuschalten. Daß diese Maßnahme "was bringt" wusste ich zwar, daß der Effekt aber so ausgeprägt ist bzw. sein kann, war mir neu. Hier mal eine Simu mit 1000 µF vor dem Lautsprecher:
[Bild: attachment.php?attachmentid=1249&stc=1&d=1261074633]

Was passiert? Man provoziert einen Überschwinger (Hochpass 1. Ordnung), in unserem Fall bei gut 30 Hz. Darunter fällt der Frequenzgang ähnlich einer BR-Box steil ab. Darüber wird der Frequenzgang wunderbar linearisiert. Erkauft wird das Ganze durch einen markanten Überschwinger bei gut 30 Hz (siehe Membranamplitude), denn von nix kommt bekanntlich nix. Verglichen mit einer elektrischen Anhebung muß man aber keine Leistung in den Lautsprecher pumpen, sondern bekommt den Zusatzhub quasi umsonst.

Ist doch eigentlich alles wunderbar! Oder etwa nicht? Wo ist der Haken bei der Sache? Welche Kondensatoren sind dafür geeignet? Wäre schön, wenn von Euch ein paar kompetente Kommentare zu diesem Thema kommen würden. Smile

Grüße
Matthias

P.S.: Sorry für den vielen Text!



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  Elektor Ultiamp
Geschrieben von: PR54 - 16.12.2009, 19:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo, kennt einer den Eingangswiderstand der Elektor Ultiamp Endstufe?

Gruß Peter

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  Mitmachen!
Geschrieben von: loudpipes - 16.12.2009, 17:45 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Mein Name ist Tim und ich lebe und Arbeite im Ruhrpott. Auf dieses Forum bin ich aufmerksam geworden durch die HMW-09 und euren Beitrag dort. Besonders die SIPPO hat es mir angetan und die wird gerade auch von mir nachgebaut. Seit der HMW lese ich hier mit und muss sagen, das mir der Ton bei euch sehr zusagt. Ich bin außerdem noch im HIFI-Forum und beim Audiotreff registriert, beide Foren sind zwar sehr Informativ aber leider liest man dort auch ne menge Spam.

Meine Selbstbauerfahrung bisher: 2x Tapped Horn mit TangBand Chassis (Bauplan von Volvotreter.de) als Subwoofer für meine Saba Greencones. Die Sabas sind in offener Schallwand a la IKEA verbaut (Die hatten da so schöne Obstteller aus Bambus :) ) Befeuert wird das Ganze durch einen Omnes Audio Tripath Verstärker mit integrierter Frequenzweiche. Das Ganze ist eher nach dem Trial- & Error Prinzip entstanden. Soweit höre ich diese Kombi sehr gerne, aber sicherlich kann man das noch optimieren. Ich denke gerade darüber nach mir Meßequipment zuzulegen.

Ansonsten kann ich euch nur noch sagen das ich schwer auf die Vierzig zugehe und nicht alleinstehend bin, aber zum Glück trotzdem nicht auf dem "WAF" Rücksicht nehmen muß.

Soweit erstmal von mir. Ich freue mich auf den Austausch mit euch!

Gruß
Tim :cool:

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  Tipp´s für eine externe Soundkarte
Geschrieben von: Manni - 14.12.2009, 23:20 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (13)

Hi Leute.

Vielleicht habt ihr es schon gelesen, wenn nicht auch egal.
Ich heiße Jochen alias Manni und bin neu hier im Forum.

Aber dann jetzt doch gleich mal zu meiner Frage.

Ich bin jetzt drann mir ein Messsystem nach und nach zu kaufen.
Als erstes soll die Soundkarte her und da will ich auch was gescheites haben.

Derzeit habe ich ein Notebook mit einer on-bord Karte. Diese Karte kann ich noch nicht mal nutzen, um die TSP mittels meinem selbstgebasteltem 2€ Kabel (aus der HH oder Arta kompendium) zu bestimmen.


Also erst mal zu den möglichkeiten!
Ich habe natürlich USB ausgänge und auch ein Firewire.

Anforderungen.
Ich will diese Soundkarte nicht nur zum Messen benutzen, sondern auch wenn ich mal meine Kopfhörer brauche und Musik über den PC hören will.

Voher ist noch zu sagen, dass ich es nicht so mit den richtigen bezeichnungen der Anschlüsse habe :o

Möglichst folgende Anschlüsse vorhanden sein.

- 1x Line-(out?) und 1x Line-in, für den Kopfhörer+mic und das Messkabel (beide in klinke 3,5)
Am besten mit einem Lautstärkeregler.

- 1x Eingang für das Messmicro. Am besten mit regelbarer Phantomspannung.

- 1x Ausgang für mein HK3490. Am liebsten ein digitaler ausgang. Einen D/A Wandler habe ich auch im HK.

- Ein zweiter Output, egal ob cinch oder klinke wäre ein nette zusätzlich Sache.

Dann hab ich gleich noch eine Frage dazu. ICh habe schon einige Soundkarten gefunden, aber oft ist es so, dass sie einen 6,3mm Klinke Ein/Ausgang haben. Wäre zum Messen der TSP ein adapter geeignet, oder verfälscht er die Werte?

Wenn es kein Problem darstellen würde, fände ich diesehttp://www.thomann.de/de/terratec_phase_...tended.htm passend, oder was meint ihr ?

Noch eine Frage.
Was bedeutet der "Signal-Rauschabstand" ? Der wird immer in db angegeben. Hat das was mit der ausgangsspannung zu tun?
Ich hab jetzt mal bei Wikipedia nachgeschlagen, werde abe nicht wirklich schlau draus.

Jetzt noch mal ein paar andere Alternativen.
http://www.thomann.de/de/maudio_firewire_solo.htm

http://www.thomann.de/de/tascam_us144.htm

Noch eine Frage zum schluss. Ich meine Bei Hifi-Selbstbau gelesen zu haben, dass wenn ich ein Audiointerface mit Phantomspiesung benutze, brauche ich kein Micropfon-Vorverstärker. Stimmt das?

Oder wäre eine Alternative mit einer einfachen (billigeren) Soundkarte und dazu ein Mic-Vorverstärler eine bessere Lösung?

Schon mal danke im vorraus und ich hoffe die Links funtionieren.

gruß
Manni

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  der LM4702
Geschrieben von: dieterschneider - 14.12.2009, 22:50 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

ist vielleicht für den ein oder anderen was ....
www.amp-yourself

mir iss das alles zu viel :-)
ich mit meinem 2xEL34 SE komm ja nicht mal an 6 Watt -.

Gruß Dieter

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  Bekannte/Unbekannte Website ?
Geschrieben von: stefansb - 14.12.2009, 20:08 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi,
bin auf der Suche nach den Daten alter Focal-Chassis auf diese Seite gestossen http://blackmilk.fr/loudspeaker/index.C .
Recht informativ Smile.


Gruss Stefan

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  iPhone kostenlos Dezibel messen
Geschrieben von: dieterschneider - 13.12.2009, 21:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Ultimate Ears heist das APP und kostet nix

[Bild: picture.php?albumid=129&pictureid=1555]

und

[Bild: picture.php?albumid=129&pictureid=1556]

viel Spass

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  Servus
Geschrieben von: Manni - 12.12.2009, 17:41 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi,

ich wollt mich jetzt hier auch mal Vorstellen.

Erst mal zu mir. Ich heiße Jochen bin 22 und komme aus der nähe von Darmstadt. Mein Spitzname ist aber Manni, daher auch dieser Nick.

Ich bin schon seit längerem im Hifi-Forum unterwegs und habe das DIY zu meinem neuen Jobby gemacht. Ich bin noch relativ neu in dieser Szene, habe aber schon einiges gelesen, unteranderem auch 2 Fachbücher. Mit viel Erfahrung kann ich noch nicht dienen, aber ich hoffe das änder sich im Laufe der zeit.

Bis jetzt hab ich ein Projekt selber verwirklicht. Ein DIY-Sub zu meinem Jamo Stereo System. Habe dafür ein Monarch SPH 300 KE in CB verbaut. Gefällt mir klanglich sehr gut. Nur bei den Holzarbeiten hätte ich besser sein können :o.

Mein nächstes Ziel ist mir ein komplettes Messsystem anzuschaffen. Funktioniert halt nicht alles sofort, da ich ein "armer" Student bin.

Ich hoffe ich finde bei euch noch tolle Bauvorschläge und eigenentwikelungen, dir mir noch spaß bereiten werden.

Wenn ich soweit bin, werde ich auch mal was selber entwerfen, aber dafür will ich zuerst noch mehr Erfahrungen sammeln und möglichst viele verschiedene Chassis hören.

mfg
Manni

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  DIY-Boxen schenken auf die Schnelle
Geschrieben von: Rudolf - 12.12.2009, 15:18 - Forum: Bausätze - Antworten (5)

Wer seinen Lieben zu Weihnachten ein Paar Selbstbau-Boxen schenken wollte und mit dem Basteln nicht fertig wird -
hier ist die Rettung:
[Bild: cardboard_speaker.jpg]

Gesehen in Düsseldorf auf der Kö (wo sonst?) im MUJI Store. http://www.muji.us/store/electricity/car...ker-1.html
"a few electronic components" bedeutet natürlich nicht eine Frequenzweiche, sondern Kabel und Anschlussbuchse. Die Boxen sind völlig hohl, aber als Dämmmaterial gibt es von irgend jemandem ja immer ein paar Socken geschenkt. :p

Schwarz geht natürlich auch:
[Bild: 5055198294668_l.jpg]

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  Probleme der Soundblaster Audigy SE bei Messungen
Geschrieben von: AC-SB - 12.12.2009, 14:43 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (9)

moin,

nachdem ich nun mangels Schutz der Soundkarten-Eingänge bereits meine 2. SB XFi Audio abgefackelt habe, und auf die Schnelle nix anderes zu bekommen war, hab ich mir schnell 2 SB Audifgy SE besorgt. Erfreulich: Für weniger Geld gibts nahezu identische Messwerte der Karte - die zusätzlichen Features der XFi brauch ich eh' nicht.

Erste Messungen waren völlig OK, nur nach dem erneuten Einschalten des Rechners tat sich nix mehr. Aus dem LS kamen die gewohnten Signale, aber bei der Messung gabs nur Müll.
Erst mal die Mixer-Einstellungen kontrolliert - alles OK.
Ausgang des Mik-Verstärkers kontrolliert - auch OK.
Verzweifelt auch noch den PCI-Slot gewechselt - ging wieder Confused, aber auch nur mis zum nächsten Runter- und Hochfahren des Rechners.
Neuesten Treiber installiert - das gleiche Verhalten.:o

Lösung: Auch wenn im Aufnahmemixer Line in aktiviert zu sein scheint - er ist es nach einem Neustart nicht.
Kurz auf MIC oder was anderes schalten und gleich wieder zurück auf Line in - alles wieder OK.

Scheinbar handelt es sich um einen Treiberfehler, der den meisten Nutzern wohl kaum auffällt, weil die Aufnahme-Funktion nicht jeder nutzt.
Wer also die genannten Probleme hat - einfach mal ausprobieren. Vielleicht hilft's dem einen oder anderen ja, stundenlange Fehlersuche zu vermeiden Big Grin

Beste Grüße Michael

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