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  Fügen von Nahfeldmessungen - Chassis und zwei BR-Ports
Geschrieben von: manhatma - 28.12.2021, 12:25 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (34)

Hallo zusammen,

leider habe ich momentan noch sehr wenig Erfahrung im Umgang mit gemessenen Daten bzw. der Aufbereitung selbiger. Daher frage ich mich, ob die Vorgehensweise im folgenden Fall so korrekt ist, bzw. wie die korrekte Vorgehensweise denn wäre:

Gemessen wurde eine Bassreflexbox mit zwei Visaton W200S-4 (in Reihenschaltung) mit REW. Als Bassreflexrohre sind zwei Visaton BR 15.34 verbaut, gekürzt auf 50 mm (als erster Schuss, sozusagen).
[ATTACH=CONFIG]63491[/ATTACH]

Die Nahfeldmessung wurde nur am oberen TT-Chassis durchgeführt, das untere Chassis dabei mit einem weichen Kissen abgedeckt. Die beiden BR-Ports wurden je einzeln bei gleichem Pegel wie die Nahfeldmessung gemessen.
[ATTACH=CONFIG]63486[/ATTACH]

Nun habe ich als erstes die Port-Messungen hinsichtlich des Abstrahlflächenverhältnis bezogen auf die Membranfläche beider TT skaliert:

Fläche Port:
Ap = Pi/4 * Dp^2 = 3849 mm^2 (mit Dp = 70 mm)
=> Visaton gibt die Öffnungsfläche mit 34 cm^2 an, was einen Durchmesser von 65,8 mm bedingt. Ist hier ein Korrekturfaktor enthalten? Sollte ich mit dem Wert von Visaton rechnen?

Fläche beider TT-Membranen:
Am = 2x Pi/4 * Dm^2 = 42765 mm^2 (mit Dm = 165 mm)

=> Scale level port = 20 log (3849/42765)^0.5 = -10.457 dB (beide Port-Messungen müssen also um je -10.457 dB skaliert werden)
[ATTACH=CONFIG]63487[/ATTACH]

Da die Nahfeldmessung nur mit einem Tieftöner durchgeführt wurde, muss hier der Schalldruck verdoppelt werden (+6 dB):
[ATTACH=CONFIG]63488[/ATTACH]

Als nächstes werden die beiden Port-Messungen summiert:
[ATTACH=CONFIG]63489[/ATTACH]

Dann wird die (skalierte) Nahfeldmessung zu beiden Ports addiert:
[ATTACH=CONFIG]63490[/ATTACH]

Als nächster Schritt wäre dann die Baffle Step Korrektur an der Reihe, danach das Splicen von Fern- und Nahfeld.


Ich frage mich folgendes:

  • Ist es sinnvoll, die Nahfeldmessungen zu fenstern, also beispielsweise das hintere Gate auf 50 ms (Grenzfrequenz 20 Hz) zu setzen? Oder kann/sollte auf darauf komplett verzichtet werden?
  • Werden denn eigentlich die Phasen bei dieser ganzen Summiererei der Einzelergebnisse gar nicht berücksichtigt?
  • Muss ich die Ergebnisse eventuell anders als per Summation (A+B) miteinander vereinigen (bsp. Merge B to A)?
  • Ist jetzt eventuell schon absehbar, dass die BR-Abstimmungsfrequenz ungünstig ist?

Vielen Dank für Eure Hinweise!

Grüße
Niels



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  Woher kommt die Senke in der Sprungantwort?
Geschrieben von: oggy - 27.12.2021, 17:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Beschäftige mich gerade mit der Sprungantwort und frag mich woher kommt die Senke kommt? Also diese nach innen Fallende oder abgeknickte Spitze.

[ATTACH=CONFIG]63458[/ATTACH]

Is das normal, ein Messfehler oder ein defekt vom Hochtonhorn? :dont_know:


Gruß Marco



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  eqAPO funktioniert nicht immer
Geschrieben von: wus - 26.12.2021, 18:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Ich bin dran meiner Prototyp-Mini-Line einen Subwoofer zur Seite zu stellen. Ich habe die Line und den Sub separat mit REW vermessen und aus den f-Gängen mit Hilfe der EQ Funktion von REW Filtersätze erstellt und in eqAPO eingebunden. Damit konnte ich die FG nahezu perfekt linearisieren, wie die anschließenden Messungen mit aktivierten Filtern bestätigten.

Dann wollte ich die beiden zusammenfügen und (spätestens*) da fingen die Probleme mit eqAPO an. Ich habe das Alignment tool von REW benützt um das Delay zu bestimmen, bei dem sich die Frequenzgänge von Sub und Line bestmöglich addieren und das dann in eqAPO eingetragen. Anfangs ging das, aber nicht lange - dann "ignorierte" eqAPO die zuvor noch funktionierenden Filter und reagierte schlussendlich gar nicht mehr auf Änderungen, die ich im Configurator machte.

So ist eqAPO aktuell eingestellt:

[ATTACH=CONFIG]63447[/ATTACH]

Wie ihr seht habe ich die meisten Commands ausgeschaltet, um herauszufinden was den Ausfall verursacht - leider erfolglos.

Ich habe dann den Laptop wiederholt neu gestartet, danach ging es meistens wieder - aber nie lange.

Kennt ihr das Problem und könnt mir helfen?



* vielleicht auch vorher schon mal, ich habe inzwischen so viele Neustarts gemacht dass ich es nicht mehr sicher sagen kann.



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  Chromecast Audio bald wieder verfügbar
Geschrieben von: wholefish - 26.12.2021, 12:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hi,
mit Freude habe ich gerade entdeckt, dass Media Markt und Saturn den Chromecast Audio mit "bald wieder verfügbar" anzeigen.
https://www.saturn.de/de/product/_google...44620.html

Ich hoffe es sehr. Ansonsten sieht es ja sehr mau aus, ein Streaminggerät zu finden was mit quasi allen Anbietern kompatibel ist, 24bit DAC bietet und einen optischen Digitalausgang. Und das für 39€.
Die günstigste mir bekannte Möglichkeit mit diesen Vorgaben wäre derzeit der Arylic S50pro+ für 199€.

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  Woher kommt dieser Einbruch?
Geschrieben von: slow777 - 25.12.2021, 23:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo zusammen,
Hab gerade ein Front Horn aus Pappe gebastelt und vor einen Saba Greencone gehalten.
Es zeigt sich von 800hz bis 2500hz eine Linearisierung. Aber ein mir bekannter Einbruch bei 2800hz ist so noch grösser.
Woher kommt dieser Einbruch und warum ist er mit dem Horn noch grösser?

Ich hab schon die Staubschutzkalotte raus und Sicke mit Buchbinderleim. An dem Korb liegt es denke ich auch nicht. Hab ihn mal beschwert. Ändert sich nicht. Raum ist es auch nicht. Hab zum Test Matratzen an Wände gestellt.
Die Vergrösserte Schallwand breite durch das Horn ist es auch nicht.

Frage mich halt speziell warum dieser Einbruch mit dem Horn grösser wird.

Grün ist mit Horn:

[ATTACH=CONFIG]63429[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]63430[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]63432[/ATTACH]

LG Daniel



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  Mechanischer Versatz von TMT und HT - sinnvoll?
Geschrieben von: ArLo62 - 25.12.2021, 09:58 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen!

Mich treibt aktuell die Frage um ob bei Mehrwegesystemen die Vorgehensweise die Schwingspulen auf eine Ebene zu bringen Sinn macht. Stichwort: Gleicher Schallentstehungspunkt/ Phasenverschiebung. Überwiegen die Vor- oder Nachteile (Kanten).
Cabasse hat es so gemacht, und Troels Gravesen hier: http://www.troelsgravesen.dk/SBAcoustics-61-MFC.htm In der K+T gab es auch mal einen Dreiweger in dieser Bauart.
Die Alternative wäre ein stark schräge Front.
Oder lieber doch konventionell?
Hat da jemand Erfahrungen mit?

Danke, ein Frohes Weihnachtsfest und Gruß
Arnim

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  Jingle Bell's... Tipps für 1" Hörnchen erwünscht
Geschrieben von: oggy - 25.12.2021, 09:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Servus und frohe Weihnachten

Bin auf der Suche nach 1" Hörnern. Grund ist das ich den BMS4550 der momentan zusammen mit einem 12" TMT an einem Kugelwellen Horn spielt gerne mal mit anderen Hörnern Messen und hören möchte. Die Kombi spielt zwar zufriedenstellend aber es fehlt mir trotzdem irgendwie der Vergleich mit anderen breiter strahlenden Hörnern.


Hab noch nicht allzuviele 1" Trichter gefunden die mit einigermaßen Tiefer Grenzfrequenz in Frage kommen. Bei den 2" Kandidaten sieht das zwar besser aus aber da wird das ganze Horn mit Adapter von 2" auf 1" wieder arg lang und der Hochton leidet wahrscheinlich darunter.

Vielleicht habt ihr ja noch ne Idee zu Weihnachten ;-)


Momentan hab ich nur die zwei gefunden. Eventuell noch das Limmer 033.

Ich hätte gern was in Richtung CD-Horn mit um die 90° x 70° Grad Abstrahlung. einsetzbar. Glaub da wird's aber richtig dünne auf dem Markt wenn man auch noch Richtung 900Hz runter kommen mag.



Das P.Audio ist momentan meine einzige Idee weil mir die JBL grad zu teuer zum Probieren sind.

https://www.lautsprecherteile.de/pa-chas...x600?c=113



Hier bin ich mir nicht sicher ob es nun ein Flansch hat oder ein Gewindeanschluss. Im Bild ein Flansch und in der Textbeschreibung Gewinde.

https://www.jobst-audioshop.de/lautsprec...ayton-h812



Grüße und ein paar ruhige erholsame Feiertage
Marco

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  Abgleich Impedanzfrequenzgang Messung/Simulation
Geschrieben von: manhatma - 22.12.2021, 14:44 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (5)

Hallo miteinander,

ich möchte bereits vorhandene 3-Wege Standboxen simulativ nachbilden. Dabei zeigt sich ein mir nicht erklärliches Verhalten hinsichtlich des Impedanzfrequenzgangs.

Die Boxen bestehen aus 1x Hochtöner (unbekannter Hersteller, evtl. Audax), 1x Tiefmitteltöner (Audax HT130W08P) und 2x Tieftönern (Audax AT210Z0, parallel geschaltet).
[ATTACH=CONFIG]63373[/ATTACH]

Hochtöner und Tieftöner teilen sich ein gemeinsames Volumen (ca. 75 Liter), der Tiefmitteltöner hat sein eigenes (ca. 3,6 Liter). Die Bassreflexports sind verschlossen.
[ATTACH=CONFIG]63374[/ATTACH]


Hier zunächst die reinen Impedanzverläufe in VituixCAD, gemessen mit LIMP im Gehäuse ohne Weiche:
[ATTACH=CONFIG]63375[/ATTACH]

-> Alle Kurven sind deckungsleich (somit hat zumindest der Import funktioniert).

Nun der Impedanzverlauf der simulierte Frequenzweiche im Vergleich zur Messung mit Weiche im Gehäuse:
[ATTACH=CONFIG]63376[/ATTACH]

-> Es zeigt sich ein komplett unterschiedliches Verhalten im Bereich zwischen 100 Hz und 10 kHz.

Ich habe mir gestern die Mühe gemacht, und alle Kondensatoren der Frequenzweiche ausgelötet und mit LIMP vermessen. Diese haben noch ihre Soll-Werte.

Hat jemand eine Idee, was hier falsch läuft bzw. was ich falsch mache? Ich bin leider mit meinem Latein am Ende... Confused

Grüße
Niels



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  Schöner Vortrag zu Mono / Stereo / Mehrkanal und Soundfield
Geschrieben von: rpnfan - 20.12.2021, 22:43 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Kommt zwar aus der Mikro-Ecke, aber war für mich durchaus auch für die Wiedergabeseite sehr interessant. Mir war z. B. nicht bewusst wie groß der Einfluss von Stereo auf die Differenzierbarkeit (im Vergleich) zu Mono ist.

[video=youtube;GgDn_Ts3aw0]https://www.youtube.com/watch?v=GgDn_Ts3aw0[/video]

OT: Schoeps hat übrigens auf der Webseite http://www.hauptmikrofon.de extrem interessante Aufnahmebeispiele von Mikros unterschiedlicher Richtcharakteristik in verschieden Räum u. a. genial Vergleiche, die man mal gehört haben "muss", wenn man sich auf für die Aufnahmeseite interessiert.

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  Das "richtige" Verhältnis von messen und hören
Geschrieben von: ax3 - 20.12.2021, 18:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Das "richtige" Verhältnis von messen und hören - gibt es das überhaupt?

Nicht nur in diesem Forum fällt auf, dass es so etwas wie "richtig" im Lautsprecherbau selten gibt.
Dafür gibt es recht viele individuelle Geschmäcker und Vorlieben, scheint es.

"Hört sich super an"
"Ja, aber misst sich shice"

Kennt wahrscheinlich jeder hier in abgewandelter Form.
Wenn man es dabei belassen würde, wäre es wahrscheinlich OK, aber da werden ja oftmals wirklich ganz üble Verbalentgleisungen und Attribuierungen für die Gegenseite gewählt, um den jeweils völlig "richtigen" individuellen Standpunkt zu verdeutlichen.

Ich selbst könnte jeweils nur am gehörten Beispiel deutlich machen, was mir gefällt, sehr schlecht könnte ich meine Präferenzen nur an einem Sonogramm, einem Wasserfalldiagramm und einem Messschrieb endgültig festtackern.

Ich habe schon sehr linear abgestimmte Boxen mit hochwertigen Chassis gehört, die wie eingeschlafene Füße klangen und ebenso lineare, die ich begeisternd fand.
Lautsprecher, die einigermaßen unregelmäßige Frequenzgänge aufwiesen und mich auch nach mehreren Jahren noch anfixen, wie einige Tannoys bspw. und Lautsprecher mit ähnlichen Verläufen, die ich mir kaum anhören kann.

Gerade auch bei Horn Treiber Systemen ist mir oft aufgefallen, dass eine lineare Abstimmung MIR in den meisten Fällen viel zu schrill vorkam.
Auch eine Abstimmung auf so etwas, wie eine Harman Hörkurve brachte da manches Mal nur ein in meinen Ohren mittelmäßiges Ergebnis, aber eine Abstimmung, die mir und anderen dann am besten beim realen Hören gefiel, hätte hier mess- und abstimmungstechnisch wohl bei vielen keinen Blumentopf gesehen.

Wie seht ihr das?
Wo ist der "goldene Weg" beim messen und hören für Euch?

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