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  Bold North Audio
Geschrieben von: wholefish - 10.10.2021, 10:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,
sowohl in der K&T als auch in der HH nimmt der neue Hersteller bzw. Vertrieb unter der Marke Bold North Audio ja viel Raum ein. Ich war zunächst sehr interessiert, zumal der Vertrieb von Variant übernommen wird, bin nun aber mäßig enttäuscht.
Die Kalotte BDT-2901 für 119€ hat einen rund 8dB Anstieg ab15khz und bei 3,5khz ne ordentliche k3 Spitze (bei nur 90dB).
Der Tieftöner BWX-6501 hat in der K&T jetzt auch nicht überragend abgeschnitten. Der Frequenzgang sieht ehrlich gesagt ziemlich gruselig aus. Ab 1,3khz ein sehr starker Anstieg des Frequenzgangs (locker 10dB) mit Senke davor. Also so gesehen wenn überhaupt nur als Tieftöner einsetzbar. Da jedoch mit ner Reso von 43hz auch wenig beeindruckend.

Sehe ich da die Qualität nicht, oder ist das einfach Schrott :p

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  Test
Geschrieben von: capslock - 08.10.2021, 21:16 - Forum: Testecke - Keine Antworten

Der von dir eingegebene Text ist zu kurz. Bitte erweitere den Text auf die minimale Länge von 10 Zeichen.

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  Audax HD33 S 66 reconen oder nicht
Geschrieben von: Kalle - 08.10.2021, 11:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Moin,
ich bin seit gut 40 Jahren in Besitz eines Pärchens Audax HD33S66.
Im Laufe der Zeit haben sie sich verändert, Gummi- statt aufgebröselter Schaumstoffsicke und Beschichtung mit LTS 50, beides war durch die böse UV-Bestrahlung notwendig: Die getrocknete Membran begann sich zu verfärben und auszufasern. Damals wie noch heute sind sie bis 600Hz super brauchbar, zu Zweiwegkonzepten nicht recht. Für Dreiwegkonzepte ist er ideal, drüber lief bei mir viele Jahre der PR17 TSM37, beides damals Traumtreiber. Der Nachfolger Audax PR330M0 ist laut Datenblatt bis über 1 kHz einsetzbar, also ein idealer HornunterbauSmile.
Für gut 85€ gibt es Reconingsets zum updaten, anderseits gibt es z.B. den Thomann 12-280/8A für 49€.
Was meint ihr, reconen oder weiter ablagern.
Der Audax braucht das gleiche Volumen wie ein FaitalPro 15PR400 .... und der kann alles besser und steht im Wohnzimmer. Ein LuxusproblemRolleyes.
Oder ist jemand ernsthaft an den funktionierenden Chassis interessiert.

Jrooß Kalle

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  157 oder Eimer...
Geschrieben von: dy1026u - 07.10.2021, 19:51 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (50)

Moin,

ok, ein etwas seltsamer Name für mein neues Projekt. Ich habe mittlerweile Lautsprecher, die super funktionieren, also kann ich mal wieder etwas Beklopptes machen

Setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
Visaton KT100V
HKM Ot-57
und ein kleiner 7 Liter ovaler "Wischmop"-Eimer, wo aber deutlich mehr rein passt, so das ca.9/10 Liter netto bleiben.
Das Ganze bekommt ne BR.

Der Visaton soll ja ganz gut in ca.10 Liter BR funktionieren. Meine grobe Richtlinie kommt von der "Proper", die im Visatonforum vorgestellt wurde. Die sieht ja auch ganz hübsch aus, aber so nachbauen war bisher erst 1x so meins, bei der Memorial von Olli.

Ob es am Ende wirklich dieser Eimer wird, wird sich zeigen. Aber die Form ist schon genial...

edit: neue Erkenntnisse; ich habe keine Lust auf die Schmiererei mit der Verbindung von Pappe und Kunststoffeimer. Daher wird der Eimer lediglich als Formgeber verwendet oder ich bau mal wieder 2 Oloid. Es hatte neulich Jemand sein Bedauern bekundet, dass mein damaliges Projekt nicht beendet wurde. Dieser würde ja nur halb so groß werden, das ist überschaubar.

Schönen Abend, Hartmut


.xls   Oloid excel Tabelle diagram.xls (Größe: 12 KB / Downloads: 138)

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  Suche Aktivlautsprecher mit frei programmierbarem DSP
Geschrieben von: wus - 07.10.2021, 19:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Ich koche gern und höre dabei Musik. Dazu habe ich in der Küche schon viele Jahre einen Yamaha Pianocraft Receiver. Der bescheidenen Basswiedergabe der ziemlich kleinen Lautsprecher konnte ich durch Aufstellung in den Raumecken ein wenig auf die Sprünge helfen, so dass mir der Sound im Nahfeld gut genug war - bis vor etlichen Monaten...

Denn seit ich vor dem PC mit penibel auf den Hörplatz im Raum eingemessenen Aktiv-Studio-Monitoren höre fällt mir der besch***ene Sound in der Küche doch zunehmend negativ auf.

Logische Konsequenz: bessere Lautsprecher, und die auf die Küche einmessen. Dabei gibt es aber ein kleines Problem: dort habe ich keinen PC mit EQ APO, der mir ausgefeiltes - und ziemlich extremes! - Equalizing erlaubt wie bei meinen "Studio"-Abhören.

Die Pianocraft hat leider keine Einschleifmöglichkeit für einen externen DSP. Also wäre das sinnvollste wohl auch in der Küche Aktiv-Monitore zu verwenden. Nur bräuchte ich da welche, die einen frei programmierbaren DSP schon eingebaut haben.

Am besten einen, den REW "kennt", d.h. für den es gleich einen Setup generieren kann, den ich dann in die eingebauten DSPs laden kann. Aber das wäre nur das Tüpfelchen auf dem i, das muss nicht unbedingt sein.

Kennt ihr sowas?

Leider ist mein Budget arg begrenzt, also schlagt mir bitte nichts teures vor. Zu groß dürfen die neuen Küchenstudio-Lautsprecher Smile natürlich auch nicht sein. Der linke muss ins Regal, Maximalhöhe ist dort 26cm. Breite und Tiefe sind etwas flexibel, viel mehr als 20cm sollten es aber nicht sein. Bassreflexöffnung müsste ggfs. nach vorne rausgehen.

Ich bin gespannt ob es sowas gibt. Ich habe natürlich schon ein wenig gesucht, weiß aber nicht recht wie ich der Suchmaschine beibringen soll nur Aktivmonitore mit eingebautem, frei programmierbarem DSP zu suchen.

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  Triton mit Trööööt !
Geschrieben von: mechanic - 07.10.2021, 16:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (23)

Olli ist schuld !

Dem haben die hohen Töne, die aus dem B200 fallen, nicht so richtig zugesagt. Recht hat er (und hört da oben rum wahrscheinlich auch noch besser als ich Wink ), aber dafür hat so ein großer Breiti halt andere Stärken, besonders quasi ohne Beschaltung. Aber es gibt viele Wege ins Teufelsmoor Big Grin ! Und da kommt jetzt eine Idee ins Spiel, die mich verfolgt, seit ich mit den Kisten angefangen habe: Das ganze als echten Dreiweger mit Horn in der Mitte - Visaton HT 21 mit CDX1-1445 / 1447. Sollte auch optisch passen. Da bei der Triton alles in diesem Gehäuse zusammen kommt, gibt es einfach zwei zusätzliche, identische Module mit Hörnern drin und was an Weiche für die Trennung 2x BG20 / CDX so rauskommt. Modul austauschen, einstöpseln (6x Banane), Basspegel anpassen Aktivweiche und ein völlig anderes Lautsprecherkonzept hören ...

DER WINTER IST GERETTET :built: !

P.S. Das ganze nennt sich dann TRITON plus "Edition Olli" ....

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  Kennt jemand diesen "Bausatz"
Geschrieben von: Nolie - 05.10.2021, 17:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Moin liebe Community,
kennt jemand diesen Bausatz:

[ATTACH=CONFIG]62301[/ATTACH]

Hochtöner sieht nach einem Omnes Audio T25 H und Tieftöner nach etwas von Monacor, aber es haben auch andere Hersteller gelbe Membrane hergestellt.
Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen Smile



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  Resteverwertung BMS4524 + RCF HF101 Ideen?
Geschrieben von: rkv - 03.10.2021, 15:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Guten Abend,

nachdem ich jetzt jahrelang Elektronik und Software gemacht habe, möchte ich als ein kleines Projekt einen kleinen Lautsprecher bauen. Es soll keine Doktorarbeit werden, mehr soeine Art Wochenendfrickelei. Ihr wisst schon, was ich meine.

Kurz in den Schrank geschaut, was da ist, und da liegen noch zwei RCF HF101 und zwei BMS4524. Damit kann ich ja was machen. Jetzt noch einen Tieftöner dazu. Spontan würde ich an einen 8-Zöller denken, ist aber nicht zwingend. Das würde so eine Art kleine Mobil-PA ergeben, wofür ich gelegentlich durchaus Verwendung habe, derzeit muss ich fürs Keyboard immer erst irgendwo was ausborgen.

Welche Ideen hättet Ihr so für den Tieftöner? Ich bin gespannt.

Raphael

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  Hochtöner bis 2500hz runter lassen?
Geschrieben von: slow777 - 30.09.2021, 16:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

Sobald ich den Fountek CD 2.0 Bändchenhochtöner bekomme möchte ich das mal ausprobieren.
Hab auch mal gelesen das andere den ESS AMT1 auch sehr tief ankoppeln. Was haltet ihr davon?

LG Daniel

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  Plattenbau
Geschrieben von: mechanic - 30.09.2021, 12:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Eine alte Idee wird endlich mal realisiert! Nachdem bald der Sperrmüll ansteht und die Bauplattenreste, die seit der Badrenovierung rumstehen, müssen entweder genutzt werden oder halt weg. Das Zeug ist sehr leicht und extrem biegesteif (extrudierten Polystyrolkern mit auf beiden Seiten glasgewebearmierter zementärer Beschichtung), daraus müsste man auch Lautsprechergehäuse bauen können.

Da MDF-Zuschnitte für zwei "GOLLUM" da sind (Kiste mit Pollin-12,95-Bass / KEF BD 139 PM auf der Rückseite / irgend ´ne passende Lotte), ist jetzt mal eine Kiste aus Bauplatte entstanden. Den Betoneffekt-Spachtel wollte ich auch schon länger probieren:

[ATTACH=CONFIG]62239[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62238[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62240[/ATTACH]

Gespachelt wiegt die Kiste mit 38x25x23 cm leer 2,1 kg. Das ganze wird nach Trocknung bestückt und abgestimmt. Wenn dann mal Zeit ist, werden die MDF-Gehäuse gebaut und das ganze im Vergleich gemessen. Hat jemand so etwas schon mal umgesetzt ?

Ist übrigens lustig: Die KEF PM hatte ich genauso angordnet in fast genauso großen Kisten vor 38 Jahren verbaut - damals in Estrichbeton mit 4mm Sperrholzhülle ....



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