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  Gehäusebau und Furnieren Video
Geschrieben von: SNT - 27.10.2021, 05:47 - Forum: Gehäusebau - Keine Antworten

Gut gemachtes Video zum Gehäusebau:
https://www.youtube.com/watch?v=WdZiTvvltSo

Gruß von Sven

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  Verstärker Entstauben
Geschrieben von: Zippo - 26.10.2021, 18:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hy Zusammen,
ich habe mir einen "Neuen" 20 jahre alten Verstärker gegönnt und vorsichtshalber einmal aufgemacht....

[ATTACH=CONFIG]62554[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62555[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62556[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62557[/ATTACH]

.....und entstaubt. Wahnsinn was sich da an Staub ansammelt!:eek:

Gruß Zippo



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  Schallplatte via bluetooth auf Anker Soundcore
Geschrieben von: dy1026u - 26.10.2021, 12:01 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin,

irgendwie fühlt es sich komisch an, andererseits funktioniert das erstaunlich gut.

Es kamen so einige Dinge zusammen, warum ich das nun ausprobiert habe.

Das fing an, dass ich bei einem Freund eine Anker Soundcore bluetooth box hören musste/durfte. Und das war gar nicht so schlimm, nein es war sogar gut. Nachdem ich mit der App auf dem Mobiltelefon gemessen hatte was da an Tönen rauskommt, wollte ich auch so eine kleine Box.

Es verging aber noch ein halbes Jahr.

Mein erster Stolperstein war; die kleine Kiste durfte den youtube ton von Musikvideos zu Ohr bringen. Oh weh,... Latenz :eek: Da gibt es Verzögerungsprogramme für das Videosignal. Nach 1 Stunde wildem Probieren funktioniert das.

Tja und dann die Idee, Schallplatte per bluetooth sender auf die Box, die ich nun in jeden Raum mitnehmen kann. Das kostet nicht viel, also ausprobieren.

Habe jetzt meinen Dual 704 an meinem VSPS und gehe von da direkt in den bluetooth sender. Sender und box koppeln - fertig, hat sogar ohne Bedienungsanleitung funktioniert.

[ATTACH=CONFIG]62548[/ATTACH]

Ich werde mal Messungen an meiner "normalen" Anlage machen, Vergleich Signal über bluetooth und direkt.

Grüße Hartmut



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  Tragbare Bluetooth & WLAN Boombox aus alter Car Hifi
Geschrieben von: audiobob - 25.10.2021, 18:43 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (15)

Als ich im Keller noch meine alte Car Hifi entdeckt habe, hat mich sofort die Bastellust gepackt. Es sollte eine tragbare Low Budget Boom Box sein. Ich wollte mich hier nicht extrem verausgaben und keine großen Kosten entstehen lassen sondern eher mit den "Hausmitteln", die ich zu Hause habe, etwas zusammen spaxen, dass sich einigermaßen gut anhört und auf jeden Fall gute Pegel für die Größe des Box gibt (Festival Zeltplatztauglich soll es sein :-)). D.h. sie sollte tragbar sein und via Akku laufen.

Komponenten:
- Hertz ML28 Tweeter
- Herz EV165 TMT
- Hertz CX200 Crossover
- Audio System Twister F2-150 2 Kanal Amp
- Stromquelle: 4S3P Li-Ion Akkus mit 3500mAh pro Zelle
- Raspberry Pi 3 mit Hifi DAC Hat

Die max. Voltage Range der Amp ist gerade so hoch, wie die 4 in Serie geschalteten Li-Ion Zelle an Volt abgeben bei voller Ladung. Brauche daher keinen Step Down Converter, der zusätzliche Verlustleistung erzeugt.

Der Raspberry Pi 3 stellt Bluetooth und WLAN für DLNA und AirPlay zur Verfügung. Als Distribution nutze ich moOde Audio (https://moodeaudio.org/). Die funktioniert für diese Zwecke ganz gut. Es soll nämlich hauptsächlich vom Smartphone Musik streamed werden.

Das Setup funktioniert soweit und macht, wie erhofft, gut Pegel. Habe noch kein Messequipment, daher kann ich keine Diagramme bieten. Das ganze Setup passt in ein kompacktes Gehäuse mit Henkel zum Tragen :-) Maße sind ca. 35x22x15cm (BxHxT).

Die Kabelführung und einige Befestigungen sind noch nicht optimal. Da werde ich wohl noch einmal ran müssen. Weitere Bilder folgen, sobald die Box final zusammengebaut ist.

[ATTACH=CONFIG]62545[/ATTACH]

Leider ist mir beim in Betrieb nehmen folgendes aufgefallen (Problem):

- Der RPi ist an den 4S3P Li-Ion Zellen via Zigarettenanzünder 5V USB Ladegerät (zumindest das Innenleben von einem) angeschlossen.
- Leider ist in den Lautsprechern ein Grundrauschen zu hören und ein markanter Ton, der sich mit der Stromaufnahme des RPIs verändert. D.h. je mehr mA der RPi zieht desto höher wird der Ton.
-- Aufnahme: https://file.io/0vxjQLPmdqbm
- Ich habe sogar zwischen 5V Konverter und RPi das SMPS DC Filter Board geschlossen. Leider bringt es keine Abhilfe.
-- Aufnahme: https://file.io/Y3LQc0lG5heq
- Wenn ich den anstatt dem 5V Zigarettenanzünder Konverter einen LM2596 Step Down Konverter verwende habe ich das selbe Ergebnis. Ergo es liegt nicht am 5V Konverter.
- Wenn ich den RPi an eine andere Stromquelle, wie eine Power Bank hänge, dann habe ich gar kein Rauschen oder irgendwelche anderen Störgeräusche. Also hab ich wirklich irgeneind Problem mit der Stromversorgun.

[ATTACH=CONFIG]62544[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62543[/ATTACH]

Hat jemand eine Idee, wie ich die Störgeräusche in den Griff bekommen kann? Die Stromquelle des RPi ist auf jeden Fall die Ursache. Das Geräusche wird über das Cinch Kabel an die Amp übertragen. Wenn ich das Cinch Kabel abziehe ist alles ruhig. Es gibt also kein Problem mit ungeschirmten Audio Kabeln / induktivitäten an anderer Stelle.



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  Musikzimmer - Keller akustisch veredeln
Geschrieben von: Wolf.Im.Schafspelz - 24.10.2021, 21:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Hallo zusammen,

in weiser Voraussicht habe ich beim Hausbau einen Raum im Keller mit Schweiß und Leidenschaft veredelt. Sogar die Kabel und Dosen sind Unterputz verlegt. Omas Lila Ledercouch ist auch eingezogen bevor die Tür rein durfte.

Was habe ich vor? Ich möchte Christoph Gebhard nacheifern. Er hat einen ähnlich dimensionierten Raum, weswegen ich von seinen Erfahrungen voraussichtlich sehr gut profitieren kann, vorläufig ohne selbst zu messen. Das hat mehrere Gründe - allen voran die Zeiteinteilung. Messungen werde ich zu gegebener Zeit noch durchführen und dann verbessern. So aber jetzt erstmal die Maße des Raumes. Größte Herausforderung ist die Deckenhöhe, nicht nur wegen der Resonanzen sondern auch weil ich fast 2m groß bin.

[ATTACH=CONFIG]62526[/ATTACH]

Hier gleich noch Bilder. Die Heizung dient als "Diffusor mit zu geringem Abstand". Sie hat nur einen Nachteil: sie resoniert. Ideen? Die Fläche ist so groß, weil das die Wiederverwertung der Heizkörper im restlichen Haus ist und sie am Heizkreis mit niedriger Vorlauftemperatur angeschlossen ist.

[ATTACH=CONFIG]62531[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62530[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62529[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62528[/ATTACH]

Da steht übrigens noch ein Werk kurz vor der Vollendung in der Ecke. (Es hat nur etwa 10 Jahre gedauert bis die provisorischen Kisten der Hobby Hifi "Spontan" in ordentliche gewandelt waren.) Rolleyes

[ATTACH=CONFIG]62527[/ATTACH]


Von Christoph Gebhards Prinzip den Raum nicht zu überdämpfen bin ich sehr überzeugt, in seinen Messungen hat er ausreichend Nachweise geliefert die ihm Recht geben.
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...raum/page3

Als Absorptionsmaterial möchte ich Steicoflex 038 verwenden. Eventuell dürfen auch irgendwann Gäste im Musikzimmer schlafen, weswegen ich Rockwool und Isover vermeiden möchte. Steicoflex ist online nicht mehr ohne hohe Versandkosten zu bekommen. Daher muss ich erstmal bei meinem Dachdeckerhandel des Vertrauens und ggf. Obi nachfragen ob sie das Material günstig zur Abholung organisieren können.
https://www.obi.de/mineralfaser-daemmsto.../p/3514213

Außerdem fand ich recht wenig zum Thema Röhrenresonatoren. Auch wenn ich es als unproblematisch erachte in den Raum einigermaßen dekorativ stimmig große mengen Holzwolle einzubringen, hilft es später eventuell punktuell gegen Schwierigkeiten. Christoph Gebhard hatte ja eine gemeine Boden-Decken Reflexion, die ihm den Grundton bei Zweiwegern versaut hat. Dort böte sich zum "Auffüllen" gegebenenfalls ein Röhrenresonator an?

Habt ihr eventuell Hinweise, was ich als "einfache" Diffusoren verwenden kann? Der Bau nach QR-Dude ist ja schon ziemlich aufwändig.
Eventuell gibt es dazu inzwischen andere Software oder auch Erkenntnisse die ggf. das Thema vereinfachen oder unterstützen?
Der Meister hat ja "Balancier-Halbkugeln" verwendet. Vielleicht gibt es da einen größeren Posten in China in unterschiedlichen Größen. Herausforderung ist die Streuung dann entsprechend zu bekommen. Ohne ordentliche Diffusoren an den richtigen Stellen wird es vermutlich trotzdem nicht passen.

Anfangen möchte ich mit den "teilweise versteckten" Absorbern hinter den Lautsprechern und "Eckabsorbern mit Regalen für diffuse Gegenstände".
Danach würde ich Diffusoren / Absorber für die "Spiegelflächen" und die Decke bauen. Außerdem habe ich schon einen in der Familie ausgesonderten Teppich reserviert.

Ich freue mich auf eure Hinweise!

Grüße aus dem Spreewald
Christian



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  Omnes BB3.5 - geignetes Gehäuse als Rear-LS?
Geschrieben von: felix4389 - 24.10.2021, 17:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

auf Grund neuer Wohnsituation ergibt sich Bedarf für den Bau zweier Rear-Lautsprecher. Big Grin
Das ganze soll nicht ausarten (Geld und Technik) und darf nicht zu groß werden.
Arg viel mehr als 20 x 20 cm Grundfläche pro Lautsprecher stehen nicht zur Verfügung. Bei der Höhe gibt es sogar ein Minimum, da Standlautsprecher nötig sind. Ich denke 1 m Höhe muss es mindestens sein.

Die beiden Front-LS sind etwas größere FAST. Genauer gesagt werkeln jeweils ein Omnes BB3.5 und ein Visaton GF250 zusammen. Der Visaton steckt dabei in einem BR mit 55 L. Der Omnes hat ca. 6 Liter GG für sich.

Für die Rear-LS würde ich es gern deutlich kompakter und einfacher halten. Dazu hatte ich überlegt nur mit dem Breitbänder zu arbeiten.
Ich denke mir würde es reichen, wenn unten rum 60-70 Hz vernünftig wiedergeben werden können.

Vielleicht den BB dann in einer TML betreiben (ähnlich NewNeedle)? Wenn ja, womit kann ich am besten/einfachsten meine Version davon berechnen? 1:1 nachbauen fällt auf Grund WAF aus.

Oder habt ihr auf die Schnelle bessere/passendere Ideen?

Besonder hoher Pegel, perfekter Frequenzgang oder massive Dynamikreserven werden an der Stelle nicht benötigt. Es soll eine eher schlanke Standlösung werden.


Ich danke euch schon mal für euer Feedback
Gruß
Felix

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  Spotify über Raspberry USB - wie?
Geschrieben von: kboe - 24.10.2021, 16:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Hi,
ich höre sehr viel spotify und nutze dazu aktuell meinen PC. USB Ausgang auf ein USB - AES/EBU Interface und dann in den miniDSP 4*10 HD. Da ist nur mehr der AES Eingang frei, darum der Aufwand.

Ohne nun irgendeine Voodoo Diskussion anzetteln zu wollen, würde ich meinen, dass alles besser klingt als spotify. ( Auch und besonders Radio ( Ö1 ) über den SAT-Receiver und TOS-Link. )
Ob das nun an spotify oder an meiner PC Hardware liegt, würde ich gerne herausfinden. Und natürlich, wenn möglich, die spotify Qualität verbessern.

Kurze Recherche hat 3 Möglichkeiten von spotify über RasPi ergeben. Volumio, Kodi oder MusicBox.

Was ich noch nicht herausgefunden habe:
Gibt es da die Möglichkeit, Ton über USB auszugeben?
Analog über die Klinkenbuchse scheint zu gehen, ebenso über HDMI.
Über USB hab ich nix gefunden.

Gibts da Erfahrungswerte?
Gibts Empfehlungen für möglichst gute Qualität?

Brauch ich einen bestimmten Typ RasPi oder reicht da irgendeiner, der in der Firma irgendwo übriggeblieben ist?

Thx
Bernhard

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  Welches Gehäuse für 15" PA TMT?
Geschrieben von: ax3 - 23.10.2021, 15:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Werte Experten des klanglichen Experiments,

ein 15" TMT mit den folgenden Kleinsignalparametern sucht eine Heimstatt.

FS 57 Hz
Re 6,2 ohm
Qes 0,52
Qms 5,8
Qts 0,5
Vas 122 dm³
Sd 880cm²
Mms 87 g
Bl 18 Txm
Le 2,9 mH
EBP 109 Hz

In was wird er sich am wohlsten fühlen und wo bringt er gutes Impulsverhalten und relativ tiefe Grenzfrequenz unter den schönsten Hut?

Hornreflex würde ich gerne mal ausprobieren, hab aber so gar keine Ahnung, wie ich die berechnen soll und AJ Horn habe ich nicht hier.
Udo hatte das bei der Axis AX-8 mal beschrieben

Zitat:Also dachten wir uns mit Hilfe des AJHorn-Simulationsprogramms eine Gehäuse-Mischform aus. Schon Heinz Schmitt hatte vor vielen Jahren ein Gebilde mit ungewöhnlichem Reflexkanal entworfen, der mit sehr kleinem Einlass begann und als Zehnfaches endete. Auch Helmut Lengefeld hat diese Bassreflexöffnung früher eingesetzt und Hornkehle genannt, ebenso Hans Deutsch bei seiner früheren Firma ATL.

Dies lies die gewaltigen Abmessungen im Fall des AX-8 auf handliche 78 Liter Nettovolumen in Form einer schlanken Standbox schrumpfen. Den parabolisch öffnenden Kanal bezeichneten wir damals als Hornreflex. In diesem Fall hielten wir uns bei der Dimensionierung an die Ein- und Ausgangsfläche des Resonators und ersetzten den parabolischen Kanal durch eine einfache Schräge. Dass wir AJHorn offenbar nicht nur richtig bedient haben, sondern dieses auch eine korrekte Berechnung geliefert hat, zeigte sich später bei den Messungen des Frequenzverlaufes
Quelle: https://www.lautsprecherbau.de/magazine/...0879,16334

Was würdet ihr dem Chassis für ein Gehäuse spendieren?

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  so eine Transmissionline lässt selbst Timmi erblassen
Geschrieben von: capslock - 22.10.2021, 06:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

https://www.youtube.com/watch?v=5bmA-DROD30

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  Hypex SMPS400A400 oder Connex 400 bis 800 SMPS gesucht
Geschrieben von: Tomax - 19.10.2021, 19:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Suche ein Hypex oder Connexelectronic SMPS wie im Titel beschrieben.

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