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  SB Acoustics SB20PFCR30-8 Woofer in FAST?
Geschrieben von: SNT - 30.06.2021, 06:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Jungs,

ich würde den Woofer gerne in ein 45 Liter CB verbauen und mit dem TC9FD einen passiven Rundstrahler bauen. Was meint ihr, könnten die beiden ab ca. 300 Hz weichentechnisch verheiratet werden oder habt ihr Vorbehalte?

Gruß von Sven

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  Frage zu Woofer SB Acoustics SB20PFCR30-8 in ein FAST
Geschrieben von: SNT - 30.06.2021, 05:52 - Forum: Messungen - Keine Antworten

Hallo Jungs,

hat jemand von euch schon mal den preisgünstigen Woofer SB Acoustics SB20PFCR30-8 auf dem Schirm gehabt? Ich würde ihn gerne in 40Liter CB zusammen mit dem Perless TC9FD-18-08 in einen passiven, preisgünstigen FAST Rundumstrahler verbauen. Bei dem Preis hätte ich höhere Gütewerte im Datenblatt erwartet.

Was meint ihr, kann das weichentechnisch zusammen oder hättet ihr irgendwelche Vorbehalte?

Gruß von Sven
[TABLE="width: 593"]
[TR]
[TD]SB Acoustics SB20PFCR30-8[/TD]
[/TR]
[/TABLE]

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  REW - Impedanzmessung
Geschrieben von: loki - 28.06.2021, 21:39 - Forum: REW - Antworten (17)

So wird die Imp. in REW gemessen:

[ATTACH=CONFIG]61347[/ATTACH]

Nur geht es auch einfacher, siehe hier. Bei "modernen" Soundkarten ist Rg<<10Ohm und mit R=1k reicht es nur U2 zu messen, da U1 fast konstant ist. Nur wird das auch unter REW unterstützt?

[ATTACH=CONFIG]61348[/ATTACH]

Ich habe eine Behringer U-Phoria UM2, die hat nur einen Eingang.



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  Ich baue ein F.A.S.T.
Geschrieben von: Plüschisator - 28.06.2021, 16:03 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

...ohne davon Ahnung zu haben. :eek:
Basis ist ein Bass von Visaton, GF200 oder so, und ein unbekannter kleiner BB.
Der Bass sollte wohl geschlossen um die 60 Liter bekommen.
Dieses Projekt ist ein reines Spaßding- der BB lässt sich nicht bekommen, Marke unbekannt, und der Bass ist Vintage. Ich habe aber in den BB reingehört, und:
Cool!
"Weil ich Bock drauf habe"

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  Einstieg in die Simulation - Tipps und Ratschläge?
Geschrieben von: EMP - 27.06.2021, 16:10 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (10)

Hallo,

ich möchte in die Lautsprechersimulation einsteigen. Durch das passive mitlesen konnte ich schon ein paar Informationen aufgreifen. Hier im Forum werden scheinbar überwiegend ABEC (bzw. jetzt AKABAK), Vituix CAD, Boxim sowie COMSOL verwendet.

Das erste was ihr mich wahrscheinlich fragen würdet: Was willst du eigentlich simulieren? An sich den ganzen Lautsprecher mit komplexen Schallwandgeometrien, wo sich die Simulationsergebnisse dann relativ gut mit den Messergebnissen deckt (also eine Simulation inkl. Weiche). Jetzt habe ich aber letztens hier gelesen, dass das aktuell gar nicht möglich ist, weil sich die Progamme entweder auf die Abstrahlung konzentrieren (Comsol und AKABAK -> Waveguidekonturen) oder eine einfache Schallwand annehmen (Vituix CAD und Boxsim) dafür aber die Treiberparameter (und evtl. sogar Messkurven?) berücksichtigen können. Habe ich das soweit richtig verstanden?

Wenn ja: Wie und mit welcher Software ist dann eine ganzheitliche Betrachtung am sinnvollsten umsetzbar?

VG Michi Smile

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  Empfehlung gesucht: 8 Zoll Tieftöner
Geschrieben von: Darakon - 25.06.2021, 21:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (49)

Nabend!

Bräuchte mal wieder euren Input. Ich suche einen 8 Zoll Tieftöner für einen (aktiven) 3-Wege Lautsprecher.
Was ich mir Vorstelle:

Bassreflex in 10 bis 20 Litern
f3 bei 50 bis 60 Hz
Einsatz bis ca 500 Hz
Möglichst geringer Außendurchmesser
Möglichst guter Wirkungsgrad im Einsatzbereich (ja, trotz aktiver Entzerrung)
Kosten bis max 150 € / Stück (gerne auch günstiger)

So was richtig tolles finde ich nicht. Vielleicht habt ihr eine gute Idee.


Grüße
Matthias

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  Test vom neuen AMT von Satori
Geschrieben von: capslock - 24.06.2021, 21:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

https://audioxpress.com/article/test-ben...om-bliesma

Mir fehlt gerade ein anderer Review eines AMT durch Dickason, um das vergleichen zu können.

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  Radian 950PB Weiche und Saugkreis
Geschrieben von: ChorusX - 24.06.2021, 10:28 - Forum: Weichenfragen - Antworten (12)

Hallo Selbstbaufreunde,

Bisher benutze ich den BMS 4590 mit Limmer Horn 33 für den MT-/HT-Bereich an meinen Boxen. Ich habe jetzt einen Radian 950PB Beryllium Treiber zum Testen bekommen. Dazu habe ich den Radian an das Limmer Horn geschraubt und eine einfache Weiche mit 800Hz Trennfrequenz gebaut
Der Radian Treiber klingt wirklich sehr gut, ist aber im Stimmenbereich bei mir im Raum zwischen 2000 und 5000 Hz sehr präsent. Mit einem externen Equalizer kann man das ganz gut wegregeln.
Da ich aber sowieso eine neue Weiche brauchen würde, habe ich mich mit meinen Anfängerkenntnissen (!!!) dann mit der Weichenthematik beschäftigt.

1.
Zunächst habe ich die Werte für den Spannungsteiler (RV – RL) verändert, um die Signalhöhe an den Bassbereich anzugleichen.
Wenn ich mir andere Schaltungen ansehe ist das Verhältnis zwischen RV und RL bei mir sehr groß. Kann das sein, sehe ich damit andere Auswirkungen nicht?

2.
Dann habe ich einen Saugkreis nach den Formeln im Internet gebaut, der aber sogar eine gegenteilige Wirkung zeigt, siehe rote Kurve. Selbst wenn ich die Bauteilewerte extrem verändere, z.B. Csaug von 5,6 bis auf 100µF macht der Saugkreis nicht das, was ich erwartet habe.
So bin ich auch auf dieses Forum gestoßen, da schon mal jemand eine ähnliche Frage hatte.
Mache ich einen Denkfehler bezüglich des Einsatzes eines Saugkreises?
Ein Sperrkreis, den ich auch versuchsweise gebaut habe zeigte deutlich mehr Wirkung bei der Bedämpfung im gewünschten Frequenzbereich. Da liegen die Bauteile aber im Signalweg und deshalb interessiert mich die Saugkreislösung.

Vielleicht kann mir jemand etwas dazu sagen oder hat vielleicht schon einmal etwas mit einer Weichenschaltung für den Radian gemacht.
Und wie geschrieben, es ist Neuland für mich.

Grüße
Werner



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  Kiano - Koax on a Budget
Geschrieben von: Roul - 23.06.2021, 23:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (32)

Zuletzt habe ich nur bereits fertig entwickelte Projekte hier veröffentlicht - diesmal ist es eines, welches ich erst vor kurzem begonnen habe und sich quasi dem Ende nähert.

Da ich vor kurzem einen Satz Hochtöner für die Eala bei Reckhorn bestellen musste, weil ein Freund von mir eben diese gebaut haben wollte, habe ich zum Test auch gleich ein Paar W-132 mit dem T-1.0C mitbestellt. Die Versuchung war bei einem Paarpreis von 67,98€ einfach zu groß. Was besonderes habe ich mir nicht erwartet, jedoch wollte ich gucken, ob man damit nicht doch irgendwie ein günstiges Paar Lautsprecher bauen könnte.

DATS bescheinigte folgende TSP:

[ATTACH=CONFIG]61290[/ATTACH]

Nicht die schlechtesten Parameter, um damit eine Bassreflex-Kiste zu bauen. Denkt man sich da jetzt noch einen Serienwiderstand dazu und schaut aufs Vas fällt auf: der Volumenbedarf fällt für ein 13cm Chassis nicht gerade gering aus. Wieviel braucht das gute Stück denn genau? Das sollte AJHorn beantworten:

[ATTACH=CONFIG]61292[/ATTACH]

Das wären dann mal eben 17 Liter, die einem dann aber auch Tiefgang bis unter 40 Hz bescheren. Was also tun? Ein Kompaktlautsprecher mit 17 Litern und nem 13cm TMT ist jetzt nicht so ganz das Wahre. Zumindest fand ich die Vorstellung nicht besonders prickelnd. Wenn der HT drüber säße, dann vielleicht, aber bei nem Koax? Wollte mir nicht so richtig gefallen. Also hab ich eher in Richtung schlanke Standbox überlegt und die Idee mal in Fusion geklopft:

[ATTACH=CONFIG]61291[/ATTACH]

Mit (HxBxT) 100 x 18 x 19 cm ist sie ein wenig größer als die wohl bekannte Needle aber immer noch nicht richtig groß. Die Innenhöhe beträgt 85cm und entsprechend könnte man diesen Lautsprecher auch etwas niedriger bauen. Standlautsprecher entwickle ich in der Regel aber mit 1m Höhe, da dies in meinem Wohnzimmer und der Sitzhöhe auf meiner Couch bestens passt. Dieses Gehäuse wurde auch direkt aufgebaut und Messungen durchgeführt:

HT:

[ATTACH=CONFIG]61293[/ATTACH]

TMT:

[ATTACH=CONFIG]61294[/ATTACH]

Es zeigen sich genau die Störungen, die man bei einer solchen Anordnung erwarten kann. Der HT sieht wenig Schallwand, bis er dann auf den TMT trifft und der TMT lässt sich vom HT-Vorsatz stören. Dennoch hab ich VituixCAD angeschmissen und bin auf folgendes Ergebnis gekommen:

[ATTACH=CONFIG]61295[/ATTACH]

Das sieht erstmal recht wild aus, jedoch sieht man auch schön, dass Überhöhungen und Senken auf Achse unter Winkeln einigermaßen verschwinden. Würde man hier auf Achse (vor allem die Hügellandschaft ab 4,5kHz) komplett glätten, gäbe der Lautsprecher an einigen Stellen viel zu viel Energie in den Raum ab. So simuliert zeigt sich der Energiefrequenzgang wie folgt:

[ATTACH=CONFIG]61296[/ATTACH]

Das gleicht sich also alles weitestgehend aus und ist für ein solches Konstrukt denke ich in Ordnung. Die simulierte Weiche wurde bereits aufgebaut und der Lautsprecher einem ersten Hörtest unterzogen. Negativ ist soweit nichts aufgefallen, jedoch konnte ich um 22 Uhr auch nicht mehr besonders laut oder lang hören. An der Stelle geht es dann die Tage weiter. Ich möchte da nochmal gründlich drüber hören, evtl muss noch was geändert werden und dann wird gemessen. Wenn sich das alles so ausgeht, wie ich mir das vorstelle, dann kommen Chassis und Weiche pro Seite auf unter 60€ Smile

EDIT:
So sieht die Kiste im übrigen aus:

[ATTACH=CONFIG]61297[/ATTACH]

Einfach und ohne "Firlefanz". Ja: den Ausschnitt hätte man unten flach machen müssen, aber: hier soll der 3D-Drucker ein entsprechendes Stück liefern. Gefällt mir glaub ich besser, als ein abgeflachter Ausschnitt. Zumindest rede ich mir das ein, um nicht spachteln und beim zweiten Gehäuse anders fräsen zu müssen Wink



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  Anschlussterminals, Schilder etc.
Geschrieben von: Jesse - 23.06.2021, 18:47 - Forum: Gehäusebau - Antworten (10)

Moin,

ich suche für den Anschlussbereich eines Lautsprechers eine nette Beschilderung.

Eigentlich würde mir ein Schildchen mit

- Verstärker +

oder

- Amp +

völlig reichen.

Das Schildchen käme dann unter zwei Bananenbuchsen:

[ATTACH=CONFIG]61286[/ATTACH]

Hat da jemand einen Tipp (oder kann sowas vielleicht sogar anfertigen...)?



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