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  Holz mit Kunststoff verkleben
Geschrieben von: wus - 17.06.2021, 19:23 - Forum: Gehäusebau - Antworten (14)

In meinen LAs muss ich die Kunststoffkörper der Mini-BBs flächig auf Buche kleben. Im Prototyp habe ich dazu UHU por verwendet, weil ich den gerade da hatte. Jetzt habe ich aber mal Klebeversuche mit den abgesägten Gehäuseresten gemacht und festgestellt, dass UHU por diesen Kunststoff kaum klebt. Es klebt ungefähr so gut wie TESA und lässt sich auch genau so leicht - vielleicht sogar noch leichter - wieder trennen.

Leider weiß ich nicht was für ein Kunststoff es ist. Er ist schwarz Sad.

Beim Zersägen der Mini-Boxen - je 4 Schnitte an 75 der kleinen Böxchen - hatte ich den Eindruck, dass die Schnittleistung meines hartmetallbestückten Sägeblatts deutlich nachließ. Ich könnte mir vorstellen, dass dafür eine Glas(-kugel-)füllung im Kunststoff verantwortlich ist. Andererseits halte ich die Verwendung eines glasgefüllten Kunststoffes für so ein billiges Consumerprodukt doch auch für unwahrscheinlich.

Hat einer von euch Ahnung um was für einen Kunststoff es sich hier handeln könnte, und womit man den am besten mit Buche verkleben sollte?

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  MDF mit Alu verkleben?
Geschrieben von: wus - 17.06.2021, 18:59 - Forum: Gehäusebau - Antworten (13)

Womit verklebe ich am besten - dauerhaft und luftdicht - Alu und MDF?

Ein erster Versuch mit UHU Plus klebt zwar, da ich aber 24 je etwa 400mm lange und 9mm breite Klebestellen habe hätte ich lieber etwas aus einer Tube das man nicht erst lange anrühren muss, was schnell und einfach aufzubringen ist, und was auch etwas schneller aushärtet als UHU plus.

Was würdet ihr mir da empfehlen?

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  Mehrfach bestückte Hörner à la Unity bzw. Synergy - ein lohnenswertes Feld?
Geschrieben von: Azrael - 15.06.2021, 19:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Der ein oder andere hat's ja vielleicht schon bemerkt: ich habe ein bisschen Interesse entwickelt an mehrfach bestückten Hörnern nach Art der Synergy-/Unity-Hörner. Was ich ziemlich auffällig finde: im deutschsprachigen Raum findet man praktisch nichts darüber. Englischsprachig sieht das schon deutlich anders aus.

Damit man ungefähr weiß, worum es geht, hier ein Wikipedia-Artikelabschnitt auf englisch:

https://en.wikipedia.org/wiki/Horn_louds...entry_horn

Mich würde erstmal interessieren, was ihr davon haltet. ich selbst finde interessant daran, wie tief offenbar ein kontrolliertes Abstrahlverhalten dadurch realisierbar zu sein scheint. Wenn man das im Bass dann noch durch eine Kardoid-Konstruktion ergänzt.....:danke:

Was sind eure Gedanken dazu? Lohnt es sich, sich damit mal was ernsthafter zu beschäftigen?

Viele Grüße,
Michael

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  Standlautsprecher: Welche "Füße"?
Geschrieben von: wgh52 - 15.06.2021, 18:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo Freunde,

meine Standlautsprecher werden pro Stück so an 60kg wiegen.

Wie stellt Ihr "schwere Geschütze" auf? Füße? Metallplatte oder Beine mit Spikes? oder.......??

Ich muß dazu sagen: Ich bin leider weder Holzwerker noch Metallwerker Sad

Also was macht Ihr?
Was ratet Ihr mir?

Vielen Dank!

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  Frästisch von Youtube
Geschrieben von: spendormania - 14.06.2021, 22:22 - Forum: Gehäusebau - Antworten (8)

Manchmal wundert man sich, dass noch alle Finger dran sind, aber die flotten Sprüche stimmen auch. Big Grin

https://www.youtube.com/watch?v=D9Qt8B2lDH4

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  8" TMT für Heimkino gesucht
Geschrieben von: „Q” - 14.06.2021, 12:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hi,

bin auf der Suche nach einem 8" TMT in 8 Ohm der Heimkinotauglich ist und am besten in Kombination mit einem HT21+CDX1-1747 (da schon vorhanden) funktionieren könnte.

Inspiriert dazu hat mich das Voice Horn aus K+T 4/2020. Wobei dort ja der 22W-4534G00 in 4 Ohm zum Einsatz kommt und HT-Treiber ja der 1445 ist. Jetzt wäre ja das naheliegenste es einfach mit der 8 Ohm Version des ScanSpeak TMT´s zu versuchen. Nur die Frage ist, ob das wirklich Sinn macht und funktionieren könnte oder ob man gleich einen komplett anderen TMT nehmen sollte? Wichtig sind die 8 Ohm da der vorhandene Verstärker mindestens 6 Ohm als untere Grenze fordert. Ich weiß das es da wohl noch Spielraum gibt, will trotzdem nix riskieren.
Volumen wäre wie beim Voice Horn maximal 30 Liter.

Momentan hänge ich beim Beyma 8P300Fe fest. Nur da ist die Frage ob der ausreichend Bass macht um in Kombiantion mit einem Subwoofer Heimkinotauglich zu sein. 10" wäre schon wieder zu breit.

Würde mich freuen wenn Ihr mir da ein paar anregungen liefern könntet. Smile

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  Platinenfertiger
Geschrieben von: gesperrter_benutzer_ct - 12.06.2021, 07:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo,

wo lasst ihr eure Platinen fertigen? Welchem Fertiger kann ich guten Gewissens meine Daten überlassen?


Vielen Dank,
Robert

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  Frage an miniDSP 4x10HD Nutzer, seltsame Phänomene
Geschrieben von: dy1026u - 10.06.2021, 15:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (72)

Moin,

mein MiniDSP 4x10HD hat 2 seltsame Angewohnheiten:

1) wenn es am Laptop online ist und der Laptop geht in den Ruhemodus, reagiert das MiniDSP 4x10HD mit der Fernbedienung nicht mehr, Es friert quasi ein. Nach Reset (Strom aus, wieder an) läuft er wieder.

2) ganz selten: crispeln im rechten Lautsprecher/Kanal (irgend welche Entladungen?) Dachte schon mein uralt Nobel-CD-Player stirbt einen langsamen Tod oder meine billigen Standart-Chinch-Strippen rächen sich... nach Neustart des miniDSP4x10HD ist wieder alles schön.

Beobachtet noch Jemand solche oder ähnliche Phänomene? Mit dem Ersten kann ich leben, das Zweite ist schon ein wenig blöd...

Der BPA-Techniker ist erst morgen wieder zu erreichen.

Den miniDSP2x4HD darf man statisch aufgeladen auch nicht berühren... das nimmt der auch übel und schwieg bis zum Neustart. Das ist aber nur 1 einziges Mal, In Rendsburg (Teppichboden und Turnschuhe) passiert und obige Seltsamkeiten hat er nie gezeigt.

Grüße, Hartmut

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  Erfahrungen mit soundimports.eu
Geschrieben von: DemonCleaner - 10.06.2021, 13:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Moin Leute,

hat von euch schonmal (besser mehrfach) jemand bei soundimports.eu bestellt?

hatte mir damals bei europe-audio mild die finger verbrannt und würde gerne vermeiden ähnliches zu wiederholen.

gruß & dank
daniel

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  TAMP500/300 defekt, Fehlersuche, Vorschlag neue Hardware
Geschrieben von: SureOnWheels - 09.06.2021, 09:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo Zusammen,
meinen "Wohnwagen" mit 4 Breitbandlautsprechern in 2 Satelliten (2x100W RMS, 8Ohm 50W RMS Lautsprecher sind in einem Gehäuse parallel geschlossen --> 4Ohm pro Satellit) und einem XAW320HC (4Ohm) als Subwoofer war folgende Hardware verbaut
Netzteil 48V: Meanwell HLG 480H 48A
Netzteil 5V: Meanwell irgendwas, irrelevant (für Lüfter und DSP)
Wondom DSP
Endstufe TAMP300/500
Verbaut alles auf einem Holzbrett, über eine Sternschaltung auf der Rückseite der Platte sind alle Masse-Anschlüsse aller Elektrogeräte miteinander verbunden und zu guter Letzt auch mit dem Schutzleiter des Netzteils, welcher wiederrum mit allen "Gehäusen", also da wo Platinen an Gehäuse verschraubt wären, verbunden sind. Ich hatte keine Probleme mit Störgeräuschen (seit dem ich die RCA Platine des DSPs rausgeworfen hatte).
[ATTACH=CONFIG]61063[/ATTACH]


Der Tamp hat nun nach ca. 200 Betriebsstunden den Geist aufgegeben, zugegebener Maßen oft bei hohen aber (nach Ohren empfinden) klirrfreien Pegeln, weil ich mit meinem Wohnwagen auch öfter mal Lagerfeuerfestchen beschalle. Abgestorben ist er allerdings als ich gerade das System im Teillast betrieben hatte, wenige Sekunden nach dem Anschluss ans Netz, nicht bei Volllast und auch nicht nach längerem Hören.
https://youtu.be/469NpLKJo_w (an PC Lautsprechern gehört kann man sich vielleicht vorstellen, dass die Kombi ziemlich Dampf hat bzw hatte)
Gekühlt wurde er mit einem 80iger Lüfter konstant auf 5V, der Technikraum in welchem alles verbaut war ist auch mit einem 120iger Lüfter gut durchlüftet. Weder Endstufe noch Netzteil wurden je richtig warm. Dennoch hab ich jetzt rote LED

Schritt 1) Fehlersuche:
Die Endstufe hat angeblich Überspannungs- wie auch Unterspannungsschutz: Wie kann sie sterben? Leider hab ich es versäumt im Betrieb mal die Leistungsaufnahme zu messen, aber denkt ihr das 480W Netzteil ist unterdimmensioniert? Ich will eh nur die klirrfreie Leistung rausholen, also ca 100-160 an den Sattelitten, 200-250 am Subwoofer und da die meiste Leistung eh am Sub abfällt denke ich dass die Satteliten (bei 80 oder 100Hz getrennt) eh nur ein paar Watt ziehen.
Was könnte auf einer solchen Endstufe am ehesten eingehen? 2 von 3 Endstufen gehen mit voller Leistung ohne Störgeräusche, die dritte, woran ein Satellit hing, hat eine rote LED

Ich habe bei BoomAudio mal nach Garantie gefragt, aber das ist fraglich bei demontage des originalen Lüfters denke ich.

[ATTACH=CONFIG]61062[/ATTACH]
Schritt 2) alternative Hardware:

Sateliten: 1x TAMP2500mk2
Subwoofer: 1x TAMP1500mk2 (was denke ich das gleiche Gerät ist nur 1 Kanalig und mit mehr Kondensatoren)

Könnte man diese Paarung an 50V empfehlen? Werden diese 2 Verstärker den Klang von Laut nach Leise gleich halten oder haben die unterschiedliche Verstärkungsfaktoren, so dass sich über das Pegelband hinweg das Verhältnis/Balance Sateliten zu Subwoofer ändern könnte?
Sollte ich das 480W Netzteil auf ein 600W hochrüsten oder ein zweites 480W Netzteil kaufen und mit dem einen den 2500 antreiben und mit dem anderen den 1500?

Dank und Gruß,
Michael



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