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  Symmetrische Anschlussstecker miniDSP 4x10 HD
Geschrieben von: Kalle - 25.02.2021, 14:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Moin,
der miniDSP 4x10 HD hat auch lobenswerte symmetrische Analog-Ein- und Ausgänge ..... aus Platzgründen werden Anschlüsse Phoenix Terminal Block verwendet. Wer den DSP variabel anschließen will findet bei Conrad passende weibliche Stecker.
740219 LEITERPLATTENSTECKER MC 1,5/ 3-ST-3,81
740283 LEITERPLATTENSTECKER MC 1,5/ 6-ST-3,81
740337 LEITERPLATTENSTECKER MC 1,5/ 9-ST-3,81
Edit hat aktualisiertWink .... RS Components, Voelkner und ... haben sie auch
12fach-Stecker um alle 8 Ausgänge abzudecken habe ich noch nicht hier entdeckt.
Vielleicht ist jemandem damit geholfen.

Jrooß Kalle

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  Die Regency - eine Kurzvorstellung
Geschrieben von: 4711Catweasle - 25.02.2021, 09:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (24)

Hallo,

vergangenes Jahr habe ich aus Spaß und für den Erkenntnis Gewinn ein passives Böxlein
mit Visaton BG20 + Komp Magnet und aufgesetztem Fountek Neo CD 3.5 gefrickelt.....Smile
[Bild: attachment.php?attachmentid=58512&d=1611058230]

Wer hier Parallelen zu Ronalds Aurum erkennt liegt richtig.Big Grin

Nach dem Einwobbeln des BG20 habe ich diese TSP gemessen:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58545&d=1611226618]

Und 4 Tage später, da waren die Komp Magnete da, dies.
Ohne Magnet:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58544&d=1611226618]

Mit Magnet:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58543&d=1611226618]

Mit diesen Werten rumsimuliert.
Bei gleichem Volumen - freie Aufstellung im Raum vs. wandnah:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58554&d=1611228577]
Da ich wandnah stellen muß habe ich mich für diese Variante entschieden:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58555&d=1611228577]
Die simulierten 70L habe ich um ca. 15-20% reduziert - das wird durch die Bedämfung ausgeglichen.

Da mir der Nachteil des Einbaus, vom Chassis, im Druckmaximum bewust ist habe ich gleich einen 1/4 Wellen
Resonator nach Ton Feile eingeplant.....
[Bild: attachment.php?attachmentid=58538&d=1611226150]
Schwarz ohne IRR, rot mit IRR.

Hier noch ein paar Detail Fotos:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58541&d=1611226500]
[Bild: attachment.php?attachmentid=58542&d=1611226500]

To be continued.....Smile

Grüße

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  Test - open baffle ......
Geschrieben von: chinakohl - 25.02.2021, 09:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (34)

Moin,

mittlerweile befinden sich ja einige verschiedene 8" Breitbänder Sets in meinem Fundus und ich möchte mich nun auch mal an das Thema "open baffle" heranwagen.

Mir kam nun der Gedanke einer Testschallwand, auf der man die verschiedenen Breitbänder in diverse Positionen verschieben kann.
Angelesen habe ich mir, das es meistens mehr Sinn macht, die Chassis asymetrisch/aussermittig auf der Schallwand anzuordnen.

Nun denn - nehmen wir eine Schallwand mit den (fiktiven) Abmessungen von 45 bis 50 cm Breite und 140 cm Höhe.
darauf/darin montieren wir einen Kreisabschnitt mit 40 bis 45 cm Durchmesser, welcher sich mittels Klemmung (wie auch immer) drehen lässt.
In diesem Kreisabschnitt montieren wir das Lautsprecherchassis aussermittig möglichst nah am Rand.
Abdichtung des Kreisabschnitts gegen die Schallwand mittels Moosgummi oder Filz.

Idealerweise besteht die Schallwand aus 2 aufeinandergelegten/ - geleimten Brettern ........... ebenso wie der Kreisabschnitt, so das dieser in die Schallwand/ das hintere Brett eingelegt werden kann und mit der Klemmung gegen den (kleineren) Ausschnitt im vorderen Brett der Schallwand fixiert wird.
Das LSP-Chassis wird bündig in das vordere Brett des Kreisabschnitts eingelegt und auf dem hinteren (größeren) Kreisabschnitt montiert, damit sich eine schallwandbündige Montage ergibt.

Evtl. zeichnet man von hinten noch eine Gradeinteilung auf, um beide Chassis für den linken wie rechten Kanal in identischer/spiegelbildlicher Position fixieren zu können.


Nur mal so`n Gedanke .............. oder hat das schon mal jemand so gemacht?

Gruß
Arvid

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  Günstige 12"/15" in OB
Geschrieben von: MarsianC# - 24.02.2021, 14:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Liebe Mitforisten,

Die Ideen sprießen analog zu den ersten Blumen des Frühlings.
[ATTACH=CONFIG]59329[/ATTACH]
http://www.reflector.audio/products/bespoke/p15.html

Die verbauten Faital Pro sind allerdings in achtfacher Ausführung etwas kostspielig, daher suche ich eine sehr preiwerte Alternative. Größe zwischen 12" und 15", Parameter nach Möglichkeit OB-geeignet, aber ich nehme was ich griege Wink. Extrapunkte für schönen Rücken/Korb!
Als Horn irgendwas um 90° -6 dB. Habe zwar die 10" Dayton WGs von fosti noch über, aber so hoch kann ich hier unmöglich trennen. Mal sehen was 3eepoint noch so auf Lager hat Big Grin
Eine erste Simu ähnlich der P1805 zeigt einen wunderbaren Laserstrahl.

Muss nicht zwanghaft Vollbereich spielen! Untenrum kann ein/zwei/n Sub(s) übernehmen.

Die Umsetzung der Idee mache ich hauptsächlich von der Treiberwahl abhängig. Momentan läuft im Hintergrund unser "Forenprojekt", aber..... man kann ja mal nebenbei ein wenig Grüblen.

Ich freue mich auf eure Ideen,
Lukas



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  Nackte Backe
Geschrieben von: SimonSambuca - 24.02.2021, 12:28 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hallo Zusammen,


naja so ganz passt der Namen nicht aber ich fand den halt lustig. Vielleicht wird es später auch noch ne „Hänge Backe“ – mal schauen Wink

Ausgehend vom spannenden 3D Druckprojekt eines JBL 2344 "Klon" Horns möchte ich ein neues Projekt starten.

Genau genommen haben mich meine Hörerfahrungen mit der „Dicke Backe“ dazu gebracht (fast) alle gekauften Lautsprecher zu verkloppen... im Heimkino änderst sich also die Beschallung ebenfalls - für dort möchte ich bauen.
Ich schreibe da zwar Heimkino aber die Stereo Wiedergabe ist mir dort auch wichtiger.

Zuerst dachte ich an ein 2 Wege System in einer großen BR Behausung - aber aktuell habe ich einfach Lust dazu das erst mal in einer Open Baffle zu probieren

Als Subwoofer ist eben ein Ripol vorhanden, in dem zwei sehr potente 18 Zöller werkeln. Das Ganze auch noch als Tisch - also eher Nahfeld wodurch der eher niedrige Wirkungsgrad wieder etwas ausgeglichen wird.
Ich bin mir noch unsicher bis zu welcher Trennung mir der Ripol klanglich zusagt, bisher wurde der eher tief getrennt. Aktuell peile ich bei diesem Projekt mal grob so 110 Hz bei LR4 an.

Auf dieser Grundlage könnte man doch eventuell ein schönes System nach oben hin bauen.

Für folgende "Hardware" habe ich mich entschieden:

"JBL 2344 Klon" Horn

Peerless DFM-2535R00-08 8 Ohm

Celestion FTR15-3070C 8 Ohm

Aurora DSP

Bezüglich dem Horn habe ich große Hoffnungen - gut ich hätte vielleicht noch warten sollen Rolleyes

Der Peerless gefällt mir klanglich in der „Dicke Backe“ sehr gut - ich muss aber zugeben das ich den verkauften 1747 nicht mehr damit verglichen habe! Ich vermute das Beide ähnlich klingen wenn man den FG entsprechend entzerrt. Der Peerless ist zwar leiser aber das hat auch Vorteile - weniger Rauschen und je nach Projekt ist auch kaum eine Absenkung nötig.

Ich wollte dazu unbedingt einen 15 Zöller der möglichst sauber weit nach oben spielt. Die Auswahl (generell an 15ner) ist groß aber so wirklich viele Tests mit Messungen und Berichte findet man nicht.
Im HH Test hat der 3070C ja eine gute Figur gemacht - die Summe der Eigenschaften (auch im Hinblick auf OB) sowie ein super Angebot beim Franzosen haben mich dann zum Kauf angeregt.
Direkter Konkurrent wäre ein Faital 15PR400 gewesen. Schön finde ich das Celestion jetzt auch 45 Grad Messungen in den Datenblättern zeigt Wink

Natürlich gibts für OB vielleicht bessere Alternativen, aber ich möchte ohne Abstriche auch die BR Möglichkeit offen halten.

Als Ziel-Trennfrequenz habe ich einfach mal doof 900 Hz (LR4) in den Raum gesetzt. Die Ausführungen von Rudolf Finke und Linkwitz nochmal durchgegangen und versucht zu verstehen.
Eine runde Schallwand mit doppelter Membranbreite (33cm) passt zu den Vorgaben eher nicht, daher werde ich als ersten Test es mal mit (brutto) 46cm versuchen. -3dB wird dann wohl irgendwo bei 225 Hz liegen.
Natürlich muss dann unten raus massiv angehoben werden.

Das Horn möchte ich möglichst nahe zum TMT bringen - nach oben hin wird die Schallwand also massiv erweitert und die vertikale Abstrahlung wird dadurch merklich anders ausfallen. Wenn das so nicht gut funktioniert dann eventuell getrennte Schallwände.

Auch ist noch unklar was der TMT von 90 bis 180 Grad abstrahlt.

Ich möchte auch die Bühne möglichst hoch haben. Im Heimkino befinden sich meine Ohren auf 110cm Höhe - da möchte ich die Oberkante vom TMT haben. Unterhalb vom TMT also gut 70cm Luft.
Bezüglich Bodenreflektion bin ich da noch etwas unwissend, die wird bei gut 3m Hörabstand wohl eher tief liegen und durch die Deckenhöhe (2,5m) zeitlich auch noch im kritischen Bereich liegen.

Keine Ahnung ob so ein Projekt funktionieren kann oder nix wird. Wird wohl auch (wie immer bei mir) lange dauern das Ganze... da besteht natürlich die Gefahr das die Klappstühle anfangen zu rosten Big Grin
Das „Dicke Backe“ Projekt ist ja auch noch nicht abgeschlossen - hier möchte ich noch einmal an die TMT Dämpfung ran und Messungen im Freien machen... Confusedchnarch:


Gruß
Simon

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  Frage zum Anschluss der Hypex Plate Amps. Vom DAC via XLR, Lichtleiter oder Koaxial?
Geschrieben von: oggy - 23.02.2021, 07:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Mion alle zusammen

Bin mir unsicher was die richtige oder beste Variante ist meine Hypex Module (Plate Amps) Anzusteuern.


Im Moment gehe ich vom Cambridge DAC Magic PLUS via XLR Kabel jeweils ein mal ins Linke und ein mal ins Rechte Modul.

[Bild: 71kshfbW0hL._AC_SY450_.jpg]



[Bild: D3S_7937-rear-1600.jpg]





Der Cambridge ist ein PreAmp DAC weshalb ich keine Hypex Fernbedienungsmodule verwende.

Wenn ich nun anstelle der XLR Ausgänge vom DAC mit den Digital Ausgängen in die Hypexe rein gehe dann Wandele ich das Signal doch zwei mal um oder?




Noch was kleines Nebenbei, ich nutze die Module jetzt erst ein paar Tage und bin richtig dolle begeistert.
Was mich sehr freut ist, das da selbst 30 cm vor den Lautsprechern keinerlei Rauschen wahrnehmbar ist. Und das HT-Horn der 10" Monacor Koaxe hat immerhin 105 dB Wirkungsgrad.

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  Greencone - Hype ......... Spinnerei oder Tatsache?
Geschrieben von: chinakohl - 21.02.2021, 11:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (66)

Moin,

nachdem ich mir aus lauter Langeweile die Abhandlung/ das Buch von Götz Wilimzig teilweise durchgelesen habe, frage ich mich ob es wirklich sinnvoll/lohnenswert ist, mir noch ein Päärchen 20cm Saba Permadyn + passender Konustweeter zuzulegen .......... zusätzlich zu den bereits bei mir vorhandenen klassischen LSP Chassis

Um manche "historische" Chassis wird ja auch `ne Menge Wind gemacht ............. mit entsprechenden (manchmal ungerechtfertigten) Handelspreisen - muss ja nur "Alnico" dranstehen Big Grin
Und da ich immer auf der Suche nach passenden Lautsprecherkombinationen für meine selbstgestrickten Röhrenbuden bin ........
Gruß
Arvid

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  Ursache für Impedanzverlauf Abweichungen
Geschrieben von: no0815 - 20.02.2021, 21:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo zusammen,

ich habe diese Woche einen neuen TMT Typ W170S von Visaton in der 4 Ohm Variante gekauft. Meine Absicht ist mit diesen neue Rear-Lautsprecher fürs Heimkino zu bauen. Ich kaufte nur einen, weil ich noch ein Chassis übrig hatte, "neu", d.h. unbespielt, 3 Jahre alt, Lagerung in der Tüte und der OVP.

Ich habe heute mal die Frequenz-Impedanz-Verläufe verglichen und dabei einen doch sehr deutlichen Unterschied bzgl. Resonanzfrequenz festgestellt: die des bereits vorhandenen Chassis ist fast 10Hz höher. Nach einem dreistündigen "Einwobbeln" (mache ich sonst nicht) betrug die Abweichung noch 8Hz.

Wie sind diese Abweichungen einzuschätzen: gab es evtl. in der Zwischenzeit produktionsbedingte Änderungen am W170S oder sind die Abweichungen tatsächlich nur auf die Altersunterschiede/Lagerung zurückzuführen?

Ist zu empfehlen das alte Chassis nicht einzusetzen (der SPL-Frequenzgang (Nahfeld ohne Mikro-Pegelkalibrierung) ist im relevanten Bereich fast deckungsgleich) und eher dann doch ein weiteres neues zu kaufen?

Grüße
Cristof



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  Erster Testlauf - Denon Schutzschalter springt an
Geschrieben von: Sebastian81, - 20.02.2021, 19:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Ahoi,

Ich hoffe es ist die richtige Kategorie hier, ansonsten bitte den Fred gerne verschieben.
Ich baue ja gerade die BPA Ceral 4.6 und bin in den letzten Zügen.

Nun dachte ich mir, bevor ich die Kabeldurchführung zur MHT-Kammer abdichte und das ganze bedämpfe, mache ich einen kurzen Testlauf. Also kurz den Lautsprecher ohne Rückwand mit der Rückseite auf den Boden gelegt, und mit Krokodilklemmen angesteckt. Den linken Lautsprecher ausgesteckt und in meinem Denon X2700H den Sub deaktiviert und die Fronten auf Large gestellt.

Fetzige 90ies Musik an, und siehe da die Lautsprecher spielen. Nun habe ich das Volume hochgedreht, und Zack bumm schon bei 30% sprang die Schutzschaltung an... Nach dem ersten Schock und Reset des Receivers, gleiches Problem wieder.

Ich habe dann den Sub wieder angeschaltet, und die Fronten wieder auf Small gestellt mit Trennfrequenz 60 und testweise auch 40HZ. Hier waren 50% Volume 10 Minuten lang kein Problem. Lauter wollte ich jetzt erstmal nicht antesten, zumal ja die Rückwand nicht dran war.

Jetzt frage ich mich, woran das liegt. Laut BPA haben die Lautsprecher 4Ohm, wobei vor einigen Jahren die Impedanz noch mit 3Ohm angegeben war. Einen Verkabelungsfehler kann ich nicht finden, und im Testlauf der Weiche mit den Chassis (ohne Gehäuse) konnte ich damals mit identischen Receiversettings auf 50% drehen, ohne dass der Schutzschalter griff.
Jetzt mache ich mir doch etwas Sorgen, was hier schief läuft...

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  MEG RL-901 (OT aus 30° Timmermanns Thema)
Geschrieben von: fosti - 20.02.2021, 15:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (122)

fosti schrieb:.......

Die 901K ist für mich nach wie vor das Maß der Dinge......
Bin damit ganz zufrieden:
[ATTACH=CONFIG]59277[/ATTACH]



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