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  Stromabfall RaspberryPi / Netzteil
Geschrieben von: icebaer - 01.04.2020, 10:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hallo,

hab gerade ein Problem mit meinem RPi.
Der lief anfangs ohne Probleme. In letzter Zeit leuchtete immer das "zu wenig Strom" Symbol auf, obwohl ich am Netzteil selbst die nötigen 5V gemessen habe.
Inzwischen fährt er allerdings gar nicht mehr hoch. Das Netzteil liefert weiterhin seine 5V (5,4V genauer). Allerdings nur, wenn nichts daran angeschlossen ist. Sobald der Pi am Netzteil hängt, kommen nur noch 4,4V raus, was ihm dann nicht mehr reicht.

Der Pi selbst hat einen Hifiberry oben drauf, über den auch die 5,4V rein gehen. Ansonsten ist inzwischen nichts mehr angeschlossen, weder am Pi noch am Hifiberry. Trotzdem fehlt 1V sobald man das Netzteil am Pi anschliesst.

Das Netzteil ist ein Laptopnetzteil, was parallel 12V und 5V liefert.
Nehme ich ein anderes separates Netzteil, nur für den Pi fährt er auch hoch.
Es liegt also vermutlich an Netzteil.
Nur wieso zeigt mir das Netzteil 5,4V an ohne Last? Und mit Pi drann nur noch 4,4V?

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  Finder Koppelrelais
Geschrieben von: deimsch - 31.03.2020, 22:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

ich möchte es bei mir gerne etwas praktischer in der Anlage gestalten und würde daher gerne meine Endstufe „ferneinschalten“.
Sobald ich also die Vorstufe einschalte, soll auch automatisch die Endstufe mit Strom versorgt werden.
An meiner Vorstufe habe ich einen 12V Ausgang, d.h. es liegen 12 V dauerhaft an, sobald die Vorstufe angeschaltet ist.

Ins Auge gefasst habe ich da ein Koppelrelais der Firma Finder, konkret das Finder 49.52.7.012.5050 (Link).

Meine Frage: sehe ich das richtig, dass ich mit diesem Koppelrelais Phase und Nullleiter gleichzeitig schalten kann/darf?
Wieviel mA zieht das Koppelrelais, ich werde da aus dem Datenblatt ehrlich gesagt nicht so ganz schlau.
Die Endstufe ist übrigens mit 1500V „Maximum Power Consumption“ angegeben.
Sollte doch also eigentlich funktionieren? Und ne Freilaufdiode ist ja anscheinend auch bereits „mit an Bord“.

Kann ich dieses Koppelrelais für mein Vorhaben in Erwägung ziehen oder spricht da irgendwas gegen?

Danke Euch!

VG,
Jens

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  Low Cost battle
Geschrieben von: essib - 31.03.2020, 18:25 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (3)

Wer hat Interesse an einen Wettbewerb wo es darum geht mit möglichst wenig Geld möglichst viel klang zu erzeugen? Euer Herausforderer wird sein einen Standlautsprecher bestückt mit dem dynavox 166 bass gepaart mit dem dynavox FE 85. es ist einen F:A;S;T; Sytem und eine Kreuzung aus Transmissionline und Bassreflex. Der box hat einen großen Bandbreite ist ist schwer zu übertreffen.
Der wettbewerb soll in July in Raddestorf bei Minden stattfinden. Ausser einen leckeren Essen und einen Abend am Lagefeuer gibt es keinen Preis ausser den Rühm. (An den Lagefeuer sind natürlich alle Teilnehmer eingeladen).
Hintergrund für den Wettbewerb ist dass ich wissen will wie gut meiner konstruktion wirklich ist und ich bin nicht sauer wenn man mich übertrifft. Vordergrundig geht es mir aber darum nette Menschen aus der Selbstbau Szene kennenzulernen.
Raddestorf soll künftig einen Mekka der Lautsprecherbau werden wo man Werkzeuge, Material und Fundierte Wissen antreffen kann.
Juoren werden noch gesucht für den Wettbewerb und ich hoffe dass mein gute Freund Leo Kirchner dafür zeit hat.

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  Sinnvolle Bemessung von Schutzkondensatoren vor Hochtönern?
Geschrieben von: phosphor - 31.03.2020, 14:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo zusammen,

da ich in nächster Zeit erstmals 2-Wege Lautsprecher mit DSP-Weichen verbasteln werde, in denen keine Breitbänder den Hochtonpart übernehmen, sondern dedizierte Hochtöner, habe ich mir die Frage nach Schutzmaßnahmen gestellt, sollte softwareseitig mal etwas schief laufen.

Ich habe hier im Forum auch schon herausgelesen, dass der eine oder andere solche Schutz- oder "Angst"-kondensatoren einsetzt. Big Grin
Allerdings habe ich nirgendwo herauslesen können, wie man sinnvollerweise die richtige Kapazität wählen sollte und würde hier gerne einige Vorschläge sammeln, damit ich sinnvolle Bauteile bestellen kann.

Meine Gedanken dazu:

Ich erzeuge mit einem Kondensator vorm Hochtöner einen 6dB-Hochpass, der allerdings tiefer liegen sollte, als meine tiefste (oder geplante) tatsächliche Trennfrequenz, die ich mittels DSP erzeuge. In anderen Foren hatte ich mal etwas von ca. 1 Oktave unter der eigentlichen Trennung gelesen. :denk:

Ein Hochtöner, den die Maßnahmen betreffen sollen, ist z.B. ein Vifa XT25 (4 Ohm): https://heissmann-acoustics.de/test-vifa...25sc90-04/

Wenn ich bei mindestens 2 kHz trennen möchte, würde ich einen 6dB Hochpass bei 1000 Hz anstreben, schaue mir die Impedanzmessung an (Quelle: https://heissmann-acoustics.de)
[ATTACH=CONFIG]53626[/ATTACH]

und stelle fest, dass diese im Bereich der Trennfrequenz bei etwa 8 Ohm liegt, sodass laut Rechner auf http://www.jobst-audio.de/tools-frequenz...uenzweiche der Kapazität des Kondensators 19,875 µF betragen sollte. Ich wähle also einen 22µF Jantzen Cross-Cap zur Absicherung, der einen 6dB Hochpass bei etwa 900 Hz erzeugt. Ist das sinnvoll oder was würdet ihr wählen?

Irgendwann werden die Werte natürlich riesig. Ein anderes Projekt (klick) soll einen ESS AMT-1 beinhalten - da würde ich mit der "1-Oktaven-Theorie" den 6dB Hochpass im Bereich 500-750 Hz legen und bräuchte dementsprechend irgendwas zwischen 50µF und 80µF...

Über ein paar Denkanstöße würde ich mich freuen.

Freundliche Grüße

Alex



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  Was tun mit den Breitis aus dem Biete-Bereich? Messungen, Ideen, Diskussionen
Geschrieben von: capslock - 31.03.2020, 13:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (53)

Gut aussehen tun sie ja, aber die TSP vom großen können gar nicht stimmen (Qes von 14?) und die vom kleinen sind auch suspekt. Frequenzgang gibt es nicht, linearen Hub auch nicht. Induktivität sieht gut aus, aber wenn schon der Rest der TSP merkwürdig ist, könnte das auch falsch sein

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  H510 Expobox von Isophon
Geschrieben von: Kaspie - 30.03.2020, 09:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo Klaus (Mechanic),

Du hast doch bestimmt Langeweile, oder nicht?Big Grin
Schau mal diese Zeichnung an:
[ATTACH=CONFIG]53573[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53574[/ATTACH]
Da sollten die Visatöner auch passen, oder?
Was hälst Du davon, das Teil aufzubauen und mit den FRS 5 zu bestücken. Einn passenden HT hätte ich für Dich da.
Ich frage schon mal nach den originalen Chassis nach und baue es (wenn es mir zeitlich möglich ist) auf.
Das Hörnchen läuft mir schon 20 Jahre über die BettdeckeSmile



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  Viking
Geschrieben von: zeppi - 30.03.2020, 00:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Moinsen!

Olli (hoschibill) und ich hatten gestern einen ziemlich genialen Abend. Wir haben Hornkombinationen vermessen - per Teamviewer. Serh geil! Geht super! Und man kann sich dabei sogar einen schnazzeln.

Hintergrund des Ganzen ist die Tatsache, dass Olli und Holger (Barske) es an diesem Abend ( https://holgerbarske.com/diy/dimethylketon/ ) endgültig geschafft haben, mir den Floh - Virus darf man in Zeiten von Corona ja nicht mehr sagen - "Horn" ins Ohr zu setzen.Und zwar nachhaltig.

Den letztendlichen Ausschlag gab dann ein Artikel von Thomas (Schmidt) über die Horns Aria III in der LP. Das geschulte Auge des geneigten Selbstbauer erkennt sofort einen Visaton W200S, Super! Kenn' ich! Hab' ich! Und gab es da nicht mal was in der K+T mit einen W200S-8 und einem Horn-Light bzw. Wavegude? Ja, gab es: die PiggyPack.

Fehlte noch eine passende Hornkombination. Aber auch da war doch mal was ... 8 Zoll mit Horn - Ronalds Aurum! Dayton H08RW an einem Monacor MRD34 PA. Siehste, geht doch! Im Internet gab es dann jemanden, der ein Paar MRD34 - und ein Paar Comp50B loswerden wollte.

Nachdem mir Ronald dann glaubhaft versichern konnte, dass das mit dem MRD34 im Dayton-Horn und dem W200S nichts werden würde, habe ich dann auf Grund des Post von newmir spontan noch ein Pärchen Comp44-A bestellt. Aussehen tut es dann mal so:

[ATTACH=CONFIG]53566[/ATTACH]

Messen tut sich die (unbearbeitete) Kombi wie folgt:

[ATTACH=CONFIG]53567[/ATTACH]

Das deckt sich in etwa mit den Messungen von newmir und schaut durchaus brauchbar aus. eine Trennung im Bereich 1.700 bis 1.800 HZ sollte möglich sein.

Ein Gehäuse war schnell berechnet: 1 Meter hoch, 26 cm Breit und 34 cm tief. Das entspricht in etwa dem Bassabteil der PiggyPack. Unter der Verwendung eines HP70, wie es auch bei der PiggyPack verwendet wurde, ergibt das eine BR-Abstimmung von 33 Hz. Und da ich gerade keinen Abrundungsfräser zur Hand habe, habe ich stattdessen 22mm Virtelstäbe genommen.

Front und Rücken werden wie bei der Ari ii schwarz. Beim Furnier bin ich mir noch etwas unschlüssig, tendiere aber zu Bambus caramel.

Und da die Box meine ganz spezielle Interpretation der Horns Aria III ist, nennen ich sie "CÓIP" (gesprochen: Kohp). Das ist irisch und bedeutet nichts anderes als "Kopie".

Sobald ich die Schallwände habe, geht es weiter.



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  Corona Thirty Six
Geschrieben von: hoschibill - 29.03.2020, 18:09 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (62)

Tach auch Smile
In Zeiten von Corona und zu Hause bleiben ist es wichtig, sich sinnvoll zu beschäftigen. Und da ich akuten Lautsprechermangel habe ist es doch total sinnvoll, mal wieder einen Lautsprecher zu bauen Big Grin.

Ich fang' mal oben an. Als Hochtöner kommt ein Beyma TPL-75 zum Einsatz. Die Chassis habe ich mal beim DIY-Lautsprecher Contest gewonnen und es wird Zeit, dass die mal zum Einsatz kommen. Ein Grund mehr ist, dass ich noch nie was mit einem AMT gemacht habe.

[ATTACH=CONFIG]53553[/ATTACH]

Nun strahlt so ein AMT horizontal breit und vertikal eng ab. Also brauche ich im Mittelton was, was das auch macht. Da könnte man doch einen Fostex FD-600 an ein Fostex H-325 schrauben.

[ATTACH=CONFIG]53554[/ATTACH]

Jetzt zum Kernstück und Namensgeber dieses Projekts. Im Bassbereich kommt ein Yamaha JA-3601 zum Einsatz. Dieser Tieftöner wird normalerweise in der Yamaha FX-3 eingesetzt. Nun ist mein JA-3601 ein besonderer JA-3601. Ich habe die vor Jahren geschenkt bekommen. Allerdings nur die Körbe mit Magnet und die Schwingspulen. Der Rest war Schrott. Nach einiger (langer) Überlegung habe ich mir erstmal die Zentrierspinnen vom JBL 2235H bestellt. Zusammen mit Rainer Rihm (rr.hifi@gmx.de) bin ich auf die Gummisicken vom Visaton TIW400 gekommen, die man an den Yamaha Korb anpassen konnte. Fehlt noch eine passende Membrane. Da kommt Malte in's Spiel. Der hat mal einen JBL 2225H und einen JBL 2205H zu 2235H umrecont. Die Membranen hat er mir heil rausoperiert. Ich bin damit zu meinem Freund Henry und habe sie per Lasercutter auf den passenden Aussendurchmesser geschnitten, damit sie zu den Visaton Sicken passen. Nachdem ich alles vereint hatte, ist das dabei herausgekommen:

[ATTACH=CONFIG]53555[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]53556[/ATTACH]

Natürlich habe ich vom fertigen Chassis auch die Parameter gemessen:

[ATTACH=CONFIG]53557[/ATTACH]

Wenn man die in ein 90 Liter Gehäuse steckt, simuliert sich das so:

[ATTACH=CONFIG]53558[/ATTACH]

Ich denke, das wird was.

Gruß Olli



P.S.: mir fehlt für die Bässe noch das umlaufende Gummiprofil für den Übergang von der Sicke zum Korb. Ich suche dafür ein Gummirechteckprofil, 5mm breit und 3mm dick in schwarz. Falls da jemand einen Tip hat... Wink.



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  Die Phase
Geschrieben von: Helmi - 29.03.2020, 14:03 - Forum: auverdion - Antworten (2)

Hallo,

ich möchte mal nach der richtigen Verwendung des Allpass fragen.
Der Allpass dreht die Pase bei einer bestimmten Frequenz.
Und das immer, auch wenn Invert deaktiviert ist.
Nur wenn man das Feld auf Bypass setzt ist es auch komplett aus.

Jetzt die erste Frage, was genau kann ich damit anstellen?
Die zweite wichtigere Frage ist, wie stelle ich es richtig ein, wenn ich z.B. den Hochtöner invertieren will?
Alles bezogen auf das 8 Kanal Plugin genutzt als aktive Frequenzweiche.


Gruß

Markus

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  SB Satori Hochtöner:Klirrwerte vergleichen
Geschrieben von: paco de colonia - 28.03.2020, 18:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Leider habe ich keine Erfahrung, wie ich Diagramme mit smoothed Harmonic Distortion lesen muss.
Aber wenn ich die Messwerte vom hochgelobten SB Satori Berillyum TW29 BN mit dem weniger als halb so teuren
TW29 DN vergleiche, dann schneidet im HifiCompass der BN ein Stück besser ab.
Bis auf das Rundumstrahlverhalten im Superhochton finde ich den klassischen Textildome sogar besser als
den vielgelobten Berillyum. Und der Peak im Superhochton kann ja manchmal auch gewollt sein.

Die Links zu den Messwerten sind unten zu finden.

Hintergrund: Ich würde gerne wissen, ob ich den DN noch etwas tiefer als den Berillyum HT, und
zwar schon ab 1.5khz mit 24db LR einsetzen kann.

Der Beryllium BN:
https://hificompass.com/en/speakers/meas...ori-tw29bn


Der Textildome DN:
https://hificompass.com/en/speakers/meas...ori-tw29dn

Grüße aus Köln
Paco

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