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  AxiDriver
Geschrieben von: FoLLgoTT - 13.10.2019, 08:16 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (12)

Da nach einem Beispiel gefragt wurde, eröffne ich hiermit einen Thread zu AxiDriver. Smile

Das folgende Beispiel enthält ein kleines Horn, mit dem gezeigten Abstrahlverhalten. Die Einstellungen sind so gewählt, dass man im Grunde direkt die Kontur verändern und etwas rumspielen kann. Eine VACS-Datei ist auch dabei. Dort ist das normierte Abstrahlverhalten zu sehen. Wenn man aus AxiDriver erneut gelöst und nach das Ergebnis VACS exportiert hat, muss man nur F9 in dem Fenster des Abstrahlverhaltens drücken und die Normierung wird aktualisiert.

Den Rest möchte ich nicht komplett vorkauen. Es gibt eine Hilfe, die recht umfangreich ist. Man kommt da relativ schnell rein. AxiDriver ist eben der sehr kleine Bruder von ABEC. Wink

[ATTACH=CONFIG]51044[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]51043[/ATTACH]

Beispiel für ein Horn



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  Trennfrequenzen bei unterschiedlichen Ordnungen z.B. 12dB / 18 dB
Geschrieben von: Siegfried - 12.10.2019, 21:45 - Forum: Weichenfragen - Antworten (19)

Hallo und guten Tag,


derzeit mache ich mir wieder einmal Gedanken wie die Trennfrequenz für einen Zweiweger mit Kalotte zu berechnen ist.
Zunächst einmal ganz Allgemein am Beispiel Standbox Visaton VIB-170.
Kalotte: z.B. KE25 Visaton, 8 Ohm, 25 mm Durchmesser, Trennung BW-3.Ordnung.
Tiefmitteltöner: AL170 Visaton, 8 Ohm, Membrane 132 mm, Trennung 2. Ordnung.
Ich habe diese mal gewählt, da sie mit Boxsim nachvollzogen werden können.
Der org. Bauvorschlag von Visaton mit der org. Weiche scheint nicht das ganz gelbe vom Ei zu sein.
Obwohl die Chassi als solche recht gut sind.


http://forum.visaton.de/showthread.php?t=4286


Nun wollte ich nicht nur ewig herumprobieren bis das Optimum erreicht ist, sondern mal auf dem mathe Weg dies erreichen. Gewiss muß in dem finalen Aufbau Feintuning betrieben werden.


H: 105, B: 22, T: 30
BR rückseitig 25 cm von unten: aus 38 L, 41 Hz
KE25 oben auf 94 cm, versetzt auf 14cm (Mittig ist 11cm)
drunter der AL170 73,5 cm


Hat einer eine Idee wie Trennfrequenzen bei unterschiedlichen Ordnungen berechnet werden?


Gruß

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  20/40V Akku-Pack mit Ladegerät bei Aldi
Geschrieben von: Yogibär - 12.10.2019, 17:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,

auf der Suche nach einer batteriebetriebenen Säbelsäge für Gartenarbeiten bin ich beim Aldi fündig geworden. Dort gibt es seit ein paar Wochen eine neue Elektrowerkzeugmarke namens FERRIX. Alle Werkzeuge werden mit dem gleichen Akku betrieben. Dieser Akku samt Ladegerät hört auf den Namen active energy.
Der Akkublock enthält 2 x 5S 2,5 Ah Lion Zellen, also 2 x 20V. Alle 4 Klemmen sind nach aussen geführt. Damit lassen sich folgende Kombinationen verschalten: 2x 20V 2,5 Ah, 1x 20V 5Ah (Parallelschaltung) und +/- 20V 2,5Ah (Reihenschaltung mit Mittelabgriff). Das zugehörige Ladegerät lädt beide Zellenpacks gleichzeitig.
Beide Spannungen 20V und 40V eignen sich hervorragend zur Versorgung von Class D Verstärkern.
Wer seinerzeit die Bosch Akkus bei Pollin gekauft hat, könnte sich Akkupacks gleicher Spannung zusammenstellen und mit dem Ladegerät von Aldi aufladen. Ladegeräte dieser Spannung und Stärke (4 A) findet man nicht so oft.

Viele Grüße

Thomas

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  Problem mit Rotel Endstufe...
Geschrieben von: misux - 11.10.2019, 13:39 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi! Bin nicht sicher ob das hier reinpasst weil es ja an sich nix diy ist aber vielleicht muss ich ja diy mäßig was reparieren... Deshalb hoffe ich auf eure Skills...


Ich habe ein Problem...

Habe eine Rotel RB-1572 und nutze diese im Trigger Modus. Eigentlich müsste dann die kleine rote LED leuchten WENN der verstärker aus ist vom Triggersignal her.. Tut sie aber nicht!
Bei mienem RMB-1575 Funktioniert das ohne Probleme.

Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte?

Ansonsten funktioniert sie einwandfrei..

Habe feststellen können dass wenn ich den Triggerschalter von off auf on schalte, geht die LED auch an, es fiept nicht schön aber auch nicht laut in der Endstufe und kurze Zeit später geht die led aus und das fiepen hört auf...

Hat einer eine Idee...?

Vielen Dank!

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  Baupläne E-Voice Sentry III
Geschrieben von: hoschibill - 11.10.2019, 10:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Tach auch Smile
Ich suche Baupläne der Electro Voice Sentry III. Kann mir da jemand helfen? Meines Wissens gab es auch mal ein Elektor Sonderheft über die Kiste. Wäre super, wenn da was gehen würde.

Gruß Olli

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  Wie geht das mit den HT-Hörnern?
Geschrieben von: rkv - 10.10.2019, 16:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,

da hier ja gerade fleißig über Hörner geredet wird und jeder irgendwie etwas dazu weiß, habe ich mal eine ganz naive Frage: :p
Angenommen, ich möchte ein Horn bauen, das ab 1.5kHz eingesetzt werden soll und einen Abstrahlwinkel von 120° horizontal und 60° vertikal haben soll (Zahlen sind willkürlich gewählt) und Constant Directivity. Wie mache ich so etwas?
Ja ok, ich gebe die Kontur in ABEC ein und optimiere solange, bis es passt, dann bastle ich einen Prototypen, dann noch einen, dann noch einen, dann mache ich aus den Prototypen ein schönes Lagerfeuer und bauen wieder einen Prototypen usw. Schon klar.
Was ich wissen will, mit welcher Kontur starte ich, was stelle ich über welchen Parameter ein etc. pp.
Ich würde also gerne mal konkreter/praktisch wissen, wie man ein Horn entwickelt.

Raphael

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  Kompakt-Dreiweger
Geschrieben von: Azrael - 09.10.2019, 13:00 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (70)

Verstreut über das Forum finden sich Nachfragen von mir, die sich alle auf den Plan beziehen, einen kompakten Dreiweger zu entwickeln. Mit Kompakt ist hier nicht gemeint, dass der Lautsprecher besonders klein ist, sondern es bezieht sich auf den Formfaktor, der beispielsweise von JBL in der Vergangenheit etwa in Form der L100 oder auch mit dem Studio-Monitor LSR6332 schon verschiedenlich bedient worden ist. Eine KH O500 würde ich wie so manchen anderen Studiomonitor auch dazu zählen, auch wenn es mir hier ausdrücklich um die Entwicklung eines passiv beweichten Lautsprechers geht.

Auf das Format bin ich gekommen, weil mein erster selbst gekaufter Lautsprecher einer dieser Art war, die JBL LX55G, die ich mir Ende der 80er (oder war es doch Anfang der 90er?) zugelegt habe. Leider sind die aus verschiedenen Gründen nicht mehr funktionstüchtig. Jedenfalls habe ich mir aber vorgenommen, sowas mal mit modernen Treibern aufzubauen.

Hier ging es um den Hochtöner und hier um den Mitteltöner. Irgendwo ging es auch mal um den Tieftöner, aber das finde ich gerade nicht. Kann auch sein, dass das in einem anderen Forum war. :o

Verbaut wird als Tieftöner der Beyma 12LX60-V2, als Mitteltöner der FaitalPro M5N8-80 und als Hochtöner der Sica LP110.28/380TW. Es ist also gewissermaßen eine Spanisch-Italienische Kollaboration. Vielleicht lässt sich hieraus ja auch schon ein Name für das Pummelchen ableiten, mal sehen. Smile

Mittlerweile sind auch schon fast alle Treiber da, nur ein Tieftöner fehlt noch:

Tieftöner:

[Bild: attachment.php?attachmentid=51003&d=1570557892]

[Bild: attachment.php?attachmentid=51004&d=1570557892]

Mitteltöner:

[Bild: attachment.php?attachmentid=51005&d=1570557892]

Hochtöner:

[Bild: attachment.php?attachmentid=51006&d=1570557892]

Auch einen etsten Entwurf für das Gehäuse habe ich schon mal virtuell zusammengebastelt. Ob ich aber tatsächlich die MHT-Einheit drehbar gestalte oder auch, ob ich das Gehäuse teilweise auf Gehrung verleime, weiß ich noch nicht. Mit Sicherheit zu fertigende Prototypen werden ohne solche Spielereien auskommen müssen. Auch wie ich den Bassreflexport fertigen werde, ist noch nicht klar, so dass sich diesbezüglich auch nichts in der Zeichnung findet. So ähnlich könnte es aber am Ende aussehen:

[Bild: attachment.php?attachmentid=51007&d=1570558109]

Bis das Ganze fertig ist, wird es eine Weile dauern. Ich bin gezwungen, vieles draußen zu machen. Außerdem wird es wie gesagt eine Passivweiche geben, was ich mangels viel Erfahrung (ein bisschen ist schon da Smile ) auch nicht mal eben aus dem Ärmel schüttele.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das so entwickeln wird.

Viele Grüße,
Michael

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  Interpretationen zu Horn und Waveguide
Geschrieben von: Kaspie - 09.10.2019, 11:29 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (27)

Hallo zusammen,
ich habe mir mal ein paar Gedanken zum Thema Horn und Wave Guide gemacht und möchte meine Interpretation zu diesem Thema zur Diskussion stellen.


Mir geht es hier um Mittelton und Mittelhochtonhörner, denen meine Interesse gilt.
Erstmal stelle ich mir die Frage, was ein Horn ist?
Es ist ein sich stetig öffnendes Konstrukt, dass über die Länge die Fläche transformiert. Also ein Flächentransformator.
Die einfachste Form eines Hornes ist demnach eine offene Schallwand.
Dieses, aus einem flexiblen Material aufgebaut (Gummi) und mit einem Lautsprecher versehen, ist ein Horn!?
In meinen Augen ja. Die Wirkung sollte mit dem Bafflestep vorhanden sein?
Ziehen wir den Lautsprechen nach hinten, entsteht ein Waveguide... ein Horn. Der Bafflestep wirkt weiter.
Ein Horn wirkt über die Fläche und über die Länge.
Je länger das Horn, desto tiefer kann es spielen. Das gleiche gilt für die Fläche; je größer diese ist desto tiefer spielt das Horn.
Ist eines dieser "Größen" unterschiedlich, gilt das Kleinere als Maßstab- unter der die Frequenz FU nicht wiedergegeben werden kann
Als Beispiel; Liegt die Länge (Hornkonstante) bei 300Hz und die Hornmundfläche bei 500 Hz, ist die 500 Hz maßgeblich.
Liegt die Länge bei 800Hz und die Hornmundfläche bei 500Hz ist es 800Hz.
Es besteht ein Verhältnis zwischen der Hornmundfläche und deren Frequenz und der Hornkonstante und deren Frequenz.
Im Allgemeinen liegt der bei ca. 1:1
Wird die Hornlänge kürzer als die Hornmundfrequenz, verschiebt sich die "Hornladung" nach höheren Frequenzen. Das wird oft bei Kalotten gemacht.
Hier geht es nicht mehr darum, recht tief trennen zu können, sondern ein bestimmtes Frequenzspectrum und Abstrahlcharakteristik darüber beinflussen zu können.
Hier ist für mich die Wirkung einen Waveguides zu erkennen.
Nach meiner Definition ist es ein Horn :-)
Durch Diskussionen über diese Thema sind auch immer wieder Unstimmigkeiten aufgekommen.
Z.B. Ein Horn ist nur ein Horn, wenn eine Druckkammer vorhanden ist. Dieser Argumentation kann ich nicht folgen, da es meiner Interpretation nicht folgt.


Bei meiner Vorgehensweise ist es egal, nach welcher Hornformel vorgegangen wird. Auch die Form lasse ich völlig ausser acht.
Ab hier sind dann andere Voraussetzungen vorhanden, die ich anhand einer "Schultüte" nachempfinden möchte.

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  "Unbekannte Gehäuseprinzpien"
Geschrieben von: Swansteini - 08.10.2019, 00:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Bin über so einen Typen im Netz gestolpert der für, naja mehr Auto-Hifi aber scheinbar auch teilweise Home-Hifi, Gehäuse "entwirft" und sie oder besser gesagt sich damit vermarktet...
Lange Rede mehr Sinn in dem folgenden Video:

https://www.youtube.com/watch?v=CZaRQT3Rvaw

Und zwar stellt er hier 5 "unbekannte" Gehäuseprinzipien vor, die aber mehr oder weniger schon alle der ein oder andere hier einmal gebaut haben wird, und in Gesamtheit eher Abwandlungen bekannter Prinzipien darstellen. Was aber irgendwo spannend war da ich das noch nirgends gesehen hatte war das letzte Prinzip, das er in seinem Video vorstellt. Schimpft sich vielsagend 6'th Order Series offset Hybrid-Bassreflex, und ist ein Bassreflexsystem mit zwei Treibern (scheinbar können die auch unterschiedlich sein) die auf einen gemeinsamen "Endport" spielen wobei der Erstere jedoch rückwertig nur auf eine gemeinsame Kammer mit dem Zweiten (mit eigenem Port!) hin arbeitet und daraufhin gemeinsam auf einen Port.
Soll an sich durch die Art der Abstimmungen die es zulässt den klassischen Bandpassdip ausbügeln obwohl das ja ersteinmal von der Konstruktion her kein Bandpass ist, so an sich...Die Frage die sich nun stellt wäre doch die, als Idee könnte man doch solch eine Lösung für dicke Schlammschieber nehmen die wenig Volumen benötigen aber durch ihre Masse und Schwingspulenimpedanz halt relativ früh den Abflug nach oben hin machen, also quasi die ganzen Mivoc Sub Treiber zum Beispiel.
Und die nun mit einem zweiten Treiber bis in den unteren Mittenbereich hin unterstützen lassen... Vorausgesetzt das ganz funkioniert so wie gedacht, würde man eine relativ kompakte Box erhalten die man vielleicht mit zwei Treibern die über die Kammern gut abgestimmt sind ohne Weiche in den unteren Mittenbereich laufen lassen könnte und von dort aus erst per Weiche an einen passenden Breiti? TMT...ankoppeln!?

So mal als Idee...wobei ich mir nicht sicher bin wie man das mal nur rein Simu-technisch überprüfen könnte, obwohl mit Aj Vol. 7 könnte das vielleicht gehen..?

Naja, kann ja sich jeder mal ein Bild von machen, und mal sagen was Sie oder Er davon hält oder ob es vielleicht doch nur wieder ein "neuer Wein in alten Schläuchen ist" :-D.

Gruß Swany

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  Vintagealarm: Subwoofer mit Celestion
Geschrieben von: Plüschisator - 06.10.2019, 08:17 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (24)

Tja, er lief mir einfach so zu: Celestion G18-200. Brutale Optik, sah nach niedriger Reso aus...
Haben wollen!:eek:

Vernünftig wäre es natürlich, den Thomann-Sub nochmal zu bauen. Der kann wahrscheinlich alles besser.
Aber immerhin, bezüglich der Eigengeräusche, da schneidet der C. besser ab, als damals meine alten EVs.
Und eine f3 von 25Hz sollte doch machbar sein...

Frage: Einfach eine große BR-Kiste bauen? Daran könnte man den symmetrischen Aufbau des Thomann wiederholen. Vielleicht klappt es dann auch mit den Röhren von Tonfeile- das Thomännchen sperrte sich da ja etwas.

Oder lieber was abgefahrenes- Transmissionline?

Vorläufige TSP:

VAS .. 518,5 L
Fs .. 29,6 Hz
Qts .. 0,364
Qes .. 0,38
Qms .. 8,9
Re .. 7,21 Ohm
BL .. 18,87 TM

Sollte man aber besser nochmal messen, so am lebenden Objekt, bevor:built:...

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