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  Neue Pro-Audio Marke von SB Acoustics
Geschrieben von: Köter - 25.10.2019, 06:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Moin Zusammen,


bin gerade beim stöbern in den AudioXpress News darüber gestolpert und dachte vielleicht interessiert´s jemanden:

https://www.audioxpress.com/article/test...-acoustics

Es gibt also jetzt eine Pro-Audio und eine Automotive Schiene von SB Acoustics.

Hier der Link zu SB Audience:

http://www.sbaudience.com/


Viel Spaß beim stöbern,

Köter

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  Hin- Bzw. Durchgucker
Geschrieben von: Rainer - 24.10.2019, 18:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo,

Witzige Optik.
Bassreflexkanal zum Durchschauen:
http://www.questengines.com/technology

Nette Idee, allerdings patentiert.

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  Zerlegt....
Geschrieben von: bee - 23.10.2019, 20:44 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (5)

Ich weiß nicht ob ich's schonmal erwähnt hatte, daher....

https://soundcloud.com/theklossessions

Christian James Hand "zerlegt" Songs in ihre Einzelteile / Spuren und erzählt auch was zu den Hintergründen.....

Life leider nur in der Nähe von LA zu erleben. Aber ein bischen Spaß macht die Radioversion auch.

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  Projektvorstellung SiK6.5 - Kompaktlautsprecher mit 6,5 Zoll Sica Koax
Geschrieben von: pcmurx - 23.10.2019, 16:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

Moin zusammen,

ich möchte euch hier mein aktuelles Projekt vorstellen. Am besten fange ich da mal mit dem Hintergrund an:

Ich wollte einen Lautsprecher für den Schreibtisch haben. Damit kommen schon mal folgende Punkte ins Pflichtenheft:
- Gleichmäßiges Abstrahlverhalten
- Möglichst eine Punktschallquelle, da der Hörabstand sehr gering ist
- Kostengünstig

Auf der Internetseite von Sica habe ich da per Zufall den 6,5C 1,5CP 8+8 erspäht. Leider war das zu dem Zeitpunkt noch ein Vorserienmodell. Nach kurzem Gespräch mit Wolfgang von SpectrumAudio kam dann raus, dass er die Serienchassis schon im Zulauf hat. Dankenswerterweise hat er mir das erste Paar direkt mitgebracht.

Gehäuse:
Der Sica fühlt sich in 15-25L Volumen wohl. Auf dem Schreibtisch soll es ja auch nicht so wahnsinnig groß sein, zudem braucht es nicht ganz so viel Tiefgang. 15L Bassreflex mit 5cm Rohrdurchmesser und 12cm Länge passt hier ganz gut für eine f3 von 50Hz. Die Gehäuse sind aus 12mm Multiplex gebaut, mit 3 Querstreben versteift und mit Alubutyl (2,5mm) + 30mm Basotect rundum bedämpft. Die Schallwand ist bewusst sehr schmal gehalten. Auf dem Schreibtisch ist halt alles andere unpraktisch.
[Bild: attachment.php?attachmentid=51161&d=1571843313]

Abstimmung:
Ich habe den Koax in beiden Achsen 0-180 Grad im Wohnraum gegated gemessen und zusammen mit der gemessenen Impedanz alles in VituixCAD eingepflegt. Der Bass wurde zusätzlich im Nahfeld + am Port gemessen und alle Messungen gefügt. Da die Lautsprecher nicht direkt auf die Ohren gerichtet sind, habe ich auf einen Abhörwinkel von 20° entwickelt. Das sieht dann so aus:
[Bild: attachment.php?attachmentid=51068&d=1571039078]

Frequenzweiche:
Die Beschaltung ist recht simpel. Der Bass bekommt ein 12dB Filter + Sperrkreis für die Entzerrung des Bafflestep. Der Hochtöner bekommt einen Spannungsteiler + 12dB Filter. Alle Kondensatoren wurden als Folie ausgeführt, die Spule vor dem Bass ist eine Kernspule.
[Bild: attachment.php?attachmentid=51160&d=1571843313]

Kontrollmessung Horizontal 0-90°, Abstand ca. 1m, im Wohnraum, gegated:
[Bild: attachment.php?attachmentid=51163&d=1571843313]
Hier noch mal etwas feiner skaliert:
[Bild: attachment.php?attachmentid=51162&d=1571843313]

So sieht es dann im Rohbau aus:
[Bild: attachment.php?attachmentid=51069&d=1571040171]

Klang:
Der Antritt ist für einen kleinen 6,5"er ziemlich gut, dafür kann er halt nicht ganz so viel Tiefbass, was aber durch eine wandnahe Aufstellung ganz gut kompensierbar ist. Er löst klar auf, macht keine Zicken und wird bei höheren Lautstärken auch nicht nervig. Rundum kann man mit dem Lautsprecher sowohl am Schreibtisch als auch im Wohnraum sehr gut Musik hören. Vorher hatte ich eine Kombination aus ScanSpeak Revelator 5" TMT und ScanSpeak Illuminator 19mm Kalotte auf dem Schreibtisch stehen, der Sica klingt durchweg erwachsener, hat mehr Antritt und löst prinzipbedingt besser auf. Auch die Beschaltung ist wesentlich einfacher.

Kosten:
Die Chassis liegen aktuell irgendwo um die 180€ das Paar, 40€ der Zuschnitt, 60€ die Bauteile für die Weiche. Mit ein bisschen Kleinkram sollte man da irgendwo an oder um die 300€ liegen.

Den Lautsprecher wird es demnächst wohl auch bei SpectrumAudio als Bausatz geben, da Wolfgang sich netterweise dazu bereit erklärt hat, ihn bei sich anzubieten. So sollte das Projekt auch für Einsteiger realisierbar sein. Kleiner Disclaimer am Rande: Ich habe für die Chassis bezahlt und verdiene auch an den Bausätzen nix. Das Projekt ist sozusagen OpenSource Smile

Viele Grüße,
Stefan

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  DIRAC Live und andere DRC Lösungen - das tiefere Verständnis
Geschrieben von: JazzJack - 23.10.2019, 07:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (59)

Hallo Leute,

ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema DSP und Digital Room Correction. Ich denke hier liegt die Zukunft des Hifis. Bei meinem Recherchen wurde mir DIRAC Live empfohlen, weil es
A) eine Mehrpunkt Messung und Interpolation beherrscht
B) relativ Einsteigerfreundlich ist
C) die Impulsantwort auf magische Art und Weise korrigieren soll.

Genau diesen letzten Punkt möchte ich genauer verstehen, da konnte ich keine Erklärung zu finden, die mich befriedigt. In verschiedensten Reviews heißt es "Impulskorrektur", "Power response", "Phaenkorrektur" etc.

Aber was genau heißt das und wie macht die Software das? Ich habe mit Hilfe von DIRAC einen wesentlich strafferen Bass in meinem Raum, aber mir fehlt das Verständnis was physikalisch genau passiert, damit das funktioniert. Eine Korrektur des Frequenzgangs kanns ja nicht nur sein, eine frequenzabhängige Phaenkorrektur kann doch keine Impulsantwort löschen oder? Werden Phasenverschoben Schallwellen abgespielt, die Raummoden auslöschen?

Kann mir Jemand helfen, diese Vorgänge und Features von DIRAC zu verstehen? Ist das etwas, was auch andere DSPs bzw DRCs auch können? Vielen vielen Dank schonmal! Ich bin sehr gespannt!


LG

JazzJack

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  Erfahrung mit Seas L12RE XFC ?
Geschrieben von: Sathim - 21.10.2019, 20:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

mein nervöser eBay-Finger hat mir ein Pärchen dieser niedlichen
Seas-Coaxe beschert - die möchte ich nach der App-Note von
Seas passiv aufbauen, das Gehäuse allerdings etwas variieren.

Der wird wohl auf der Küchenzeile landen, befeuert von einem
Wondom-Amp mit Bluetooth. Man(n) will schließlich auch beim
Kochen gut Musik hören. :p

Ich habe nun WinISD angeschmissen und bin etwas verwundert,
da ich nur Buckelabstimmungen hinbekomme...

3,2L netto, 60Hz Tuning - da könnte ich ein BR35HP ungekürzt verwenden.
(~155x155x250 B/H/T mit 16er MDF...)
Allerdings habe ich so auch einen breitbandigen Einbruch von -1,5dB bei 120Hz,
bin bei der Tuning-Frequnenz wieder bei "null".

Mit Tuning und Volumen vom Hersteller sieht es aber kaum anders aus.
In der App-Note buckelt er allerdings eher bei 100Hz?!

Hat jemand praktische Erfahrung mit dem Treiber und kann mir Tipps geben?

Gruß
Sathim

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  Alte Lautsprecher mit Seas Hochtöner H254 mit eingetrocknetem Ferrofluid
Geschrieben von: xla - 20.10.2019, 17:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

als Laie würde ich mich freuen, wenn mir hier geholfen werden könnte:

ich habe ein Paar sehr seltene Lautsprecher mit SEAS H254 Bestückung im Hochton gekauft. Die Boxen wurden als defekt angeboten, die Hochtöner würden nicht funktionieren.
Im Probelauf stellte sich heraus, dass eine Box ganz vernünftig spielt, die andere mit nur sehr leisem Hochton. Da die Frequenzweichen in einem separatem Gehäuse untergebracht sind, war es sehr einfach nur die Hochtöner anzusteuern und die beiden Boxen miteinander zu vergleichen.
Da beide Hochtöner spielten, der eine "normal" laut und der andere so gut wie garnicht. Den Leisen habe ich mir vorgenommen und demontiert. Die Schwingspule klebte in verharztem Ferrofluid, dieses habe ich, so gut es auf die Schnelle ging, aus dem Magnetspalt und von der Spule entfernt und die Hochtöner wieder zusammengebaut. Jetzt spielt er subjektiv genauso laut wie der andere HT.

Aber was nun um ein vernünftiges Paar Lautsprecher zu bekommen?

- Beide HT gegen aktuell erhältliche HT ersetzen? Nachteil: Die Optik würde verändert. Bestimmt wäre eine Neuabstimmung der Frequenzweiche notwendig.
- Den zweiten HT auch vom Ferrofluid befreien? (Es gab den HT auch original als Seas H107 ohne FF) Neuabstimmung der Frequenzweiche oder bei Gefallen einfach so belassen.
- den zweiten HT auch vom Ferrofluid befreien und beide mit irgendeinem Ferrofluid befüllen. Anforderungen und Menge des FF sind mir unbekannt. Pseudo Originalzustand wieder hergestellt.

Erschwerend kommt hinzu, dass Ich keinerlei Meßequipment besitze und bisher nur nachgebaut habe.

Könnt Ihr mir eine Richtung geben?

Gruß Alx

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  Bauteile für aktive Frequenzweiche?
Geschrieben von: Darakon - 19.10.2019, 14:02 - Forum: Weichenfragen - Antworten (57)

Hallo zusammen!

Nachdem ich jetzt viel mit DSP-Frequenzweichen ausprobiert habe, würde ich jetzt gerne für mein aktuelles Projekt den DSP durch eine aktive Weiche ersetzen.

Dank virtuixCAD konnte ich auch die Weiche so weit auslegen:
[ATTACH=CONFIG]51139[/ATTACH]

Hoffe, das passt soweit.

Aber wie bekomme ich die Weiche am Besten gebaut?
Welche Op-Amps soll ich verwenden?
Gehen alle oder muss ich noch auf spezielle Parameter achten?

Gibt es spezielle Platinen für Op-Amps?

Welche anderen Bauteile bieten sich für aktive weichen an?

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Smile



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  Hornlautsprecher als Monitor
Geschrieben von: Mr.Dice - 19.10.2019, 12:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (93)

Moin Leute,

gibt es Hornlautsprecher (Bausätze?), die man als Monitor in einem Musikstudio verwenden kann? Interessant ist vor allem das untere Preissegment. Bei hochpreisigen Lautsprechern für mehrere k€ lässt sich bestimmt leicht was finden.

Um möglichst viele Vorschläge und Ideen zu erhalten, möchte ich ansonsten gar nicht so viele Vorgaben machen. Wichtig ist, dass der Frequenzgang recht linear ist und der Hochton nicht zu stark gebündelt wird. Es gibt diverse Bauvorschläge, aber die Tauglichkeit als Monitor kann ich schlecht einschätzen. Nicht immer gibt es Messungen dazu. Wo mir der Überblick komplett fehlt sind die JBL Monitore bzw. deren Nachbauten.

Vielleicht hat der ein oder andere hier Erfahrung auf dem Gebiet.

LG Dice

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  Lautsprecher von 600 Ohm an einem Transenverstärker anschließen
Geschrieben von: Kaspie - 18.10.2019, 19:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo Community,
High 5 hat eine interessantes Fragestellung. Er hat die 600Ohm Schallwände (oder waren es 300Ohm?) und möchte diesen an einem Verstärker (8 Ohm Ausgang) anschließen.
Das sollte jede Transe hinbekommen.
Thomas möchte aber einen Übertrager dazwischen setzen.
Das Übersetzungsverhältnis wäre doch Wurzel 8 Ohm/600 Ohm= 0,115 also 11:1 ?
Da der Verstärker Wechselspannung rauswirft, ist ein Luftspalt nicht nötig ?
Denk, denk, denkIdea
Ich könnte einen Spartrafo verwenden?
Muss ich ne Aspirin nehmen und alles vergessen oder kann man so vorgehen?

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