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  Lautsprecher mit Phaseplug in geschlossenen Gehäusen?!
Geschrieben von: Swansteini - 02.10.2019, 20:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hi Leude,

ich habe mal wieder so eine komische Frage,...und zwar der Gestalt ob es wenn man Treiber mit Phaseplugs in geschlossene Gehäuse setzt nicht zu einem "Druckausgleich" über den kleinen Spalt der zwischen dem Phaseplug und der Schwingspule exestiert, kommt?!
An sich ist das ja ein Konstrukt mit einer definierten Undichte dadurch das die Spule ja auch nicht hermetisch Luftdicht eingeschlossen ist, was ja bei Treiber mit Staubschutzkalotten keine Rolle spielt da ja hier der entstehende Druck nur quasi im Gehäuse bleiben kann.

Dahe die Überlegung, ob es halt bei geschlossenen Boxen irgendwie Probleme geben kann? Hat da jemand Erfahrungswerte oder kann was schlaues dazu sagen?
Würde mich über ne Rückantwort...oder auch zwei Wink freuen!


Gruß Swany

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  Bauteilequalitaet: OT aus "Teltow" : kompakter Monitor mit Sica
Geschrieben von: wolfgang520 - 02.10.2019, 17:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (64)

Es ist wahrhaftig so, dass ich den Bausatz aus dem Angebot genommen habe. Obwohl alle von der Qualität des Lautsprechers überzeugt waren, gab es weder Anfragen noch Käufe des Bausatzes. Diesen Sachstand kann ich mir nicht erklären.
Insbesondere der Hochtöner LP 90.28/N92 ist eine Klasse für sich. Übrigens ist das Teil insgesamt in Deutschland ausverkauft und erst in ca. 3 Wochen wieder erhältlich.
Bei näherer Betrachtung könnte ich mir vorstellen, dass der Bausatz zum Preis von 165,-€ für viele Käufer zu hoch war. Man könnte also diesen Bausatz auch mit Jantzen Frequenzweichenbauteilen bestücken, um das Teil preislich attraktiver zu machen. Sollte dazu Interesse vorliegen, bitte ich um Information.

Wolfgang

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  Berliner Selbstbau Treffen
Geschrieben von: wolfgang520 - 02.10.2019, 10:29 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (3)

Wie bereits angekündigt führen wir im Oktober wieder ein Lautsprecherselbstbautreffen durch.
Treffpunkt:
Kfz Sachverständigenbüro, Fürstenwalder Damm 426,
12587 Berlin
[ATTACH=CONFIG]50968[/ATTACH]
Zeit:
26.10.2019, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Anreise Bahn:
S-Bahnhof Friedrichshagen und von dort 10 min. zu Fuß
Anreise Pkw:
Hier ist eine Zeit zur Suche eines Parkplatzes einzuplanen. Gegenüber dem Sachverständigenbüro ist ein Lidl-Parkplatz, der jedoch auf eine Stunde Parkdauer begrenzt ist.
Da das Büro am Wochenende nicht besetzt ist, müssen die Teilnehmer bei FSP klingeln oder anrufen unter: Handy-Nr. Ralph Harting +49 174 9342117
Handy-Nr. Wolfgang Graßhoff +49 176 60326073


Anmeldung unter: http://www.lautsprecher-berlin-shop.de/e...au_Treffen

Thema
Neben den üblichen Vorführungen an DIY-Lautsprechern wollen wir uns diesmal dem Thema Sure/Wondom widmen. Es geht uns einfach darum, das Potential der Verstärker, DSP, Interface und Bluetooth Module von Wondom vorzustellen. Jeder kann seine Erfahrungen mitteilen oder eigene Elemente mitbringen.



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  Neue Treiber Thread 2
Geschrieben von: Swansteini - 01.10.2019, 09:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (572)

Da ich den Alten irgendwie nicht mehr finden kann, mache ich mal einen neuen Fred auf Big Grin.

Und zwar könnte der hier recht spannend werden:

SB20FRPC30-8

- 8 Zoll

- Plastikframe

- Schwirr

- Hub

und Simu sagt (mit den Werten von SB), bei 80 Liter eine F3 mit schlappen 34 Hz bei 70 cm2 und 9 cm Länge.

Preislich liegt die Pfc-Serie von SB ja auch recht angenehm, mal schauen was sie also für den dann aufrufen werden Smile.

Hier noch der Link zum Treiber:

http://www.sbacoustics.com/index.php/com...0frpc30-8/


Gruß Swany

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  Treiber-Test-Kammer
Geschrieben von: Swansteini - 30.09.2019, 11:01 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (5)

Hi Folks,

grade düber gestolpert...

http://www.prismsound.com/test_measure/p...r-home.php

hier noch ein besseres Bild wo man ein wenig sehen kann das sie dort Pyramidenelemente ? (Schaumstoff?) eingebracht haben und es Zeigt das Aufnahmemikro noch ein wenig zu dem Sie aber kein Wort verlieren was sie da verwenden.

[ATTACH=CONFIG]50955[/ATTACH]

Was ist das jetzt?

Smile

Scheinbar eine Lösung für industrielle und "ambitionierte" Anwender die gerne ihre unbekannten Chassis selbst in "quasi" Freifeld messen möchten um sich ein Bild zum Treiber machen zu können.
An sich sehr spannend sollte das so einfach funktionieren bis hin zu sogar 18 Zöllern, wie sie schreiben...

Nun mal in die Runde gefragt, fuktioniert das wirklich so gut und wenn ja, kann man das nicht DIY'selfen??? Also per definiertem Innenleben und kalibrietem Einmessen des zu verwendenden internen Mikrofons?

Sagt doch mal eure Meinungen. Big Grin

Gruß Swany

P.s.: spannend wäre natürlich noch wenn man es schaffen könnte das Mikro intern wie auf einer Schiene zu verschieben um so sogar Winkelmessungen genieren! Dies scheint bei den Prism Kammern nicht der fall zu sein, jedenfalls schreiben sie dazu nichts und auf den Bildern lässt sich das auch, falls doch, leider nicht erkennen.



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  Dipol Sub
Geschrieben von: PR54 - 29.09.2019, 16:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Da hat einer im Nachbarforum gefragt,Gute Tsp für ein Dipol-Sub.? Würde mich auch mal interresieren. Peter

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  Einfluss des Verstärkers auf den Klang
Geschrieben von: wolfgang520 - 29.09.2019, 11:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (91)

In der Klang und Ton, Heft 1/2016 hat der Holger Barske einen Artikel zum Wondom T-Amp 2100 verfasst. Er schrieb. "das Modul tönt zackig, sauber und mit wenig Sound". Das wollte ich nun einfach mal selbst ausprobieren. Anfang der letzten Woche erfolgte ein Test, bei dem 3 Verstärker im Wechsel an ein Paar Stereoboxen angeschlossen wurden.
Erstaunlicherweise war ein unterschiedlicher Klang deutlich wahrnehmbar.

Kurz zu den Bedingungen:
Verstärker - NAD 326BEE; ein Class A Verstärkermodul mit MJ2955 Motorola und TAMP 2100
Lautsprecher - Dynaudio X18
Hörabstand - 2 m bei leicht eingewinkeltem Lautsprecher

Da die Ursache für den klanglichen Unterschied niemand erklären konnte, sollte dem Hören eine Messung folgen. Alle Bedingungen blieben gleich, es wurden nur die Verstärker nacheinander getauscht. Die Messung erfolgte an der Hörposition mit Umik-1, omnidirektional kalibriert, und REW.

Folgende Frequenzgänge wurden gemessen:
[ATTACH=CONFIG]50942[/ATTACH]

grün - NAD Verstärker
rot - T-Amp 2100
blau - Class A Verstärker

Die Frequenzgänge von T-Amp und Class A Verstärker sind fast deckungsgleich, lediglich der NAD Verstärker zeigt deutliche Abweichungen.
Da die X18 Lautsprecher vom Hersteller extrem gesoundet wurden, hat der NAD Verstärker vermutlich den geringsten Einfluss auf die Abweichungen. Sichtbar sind auch die Raumeinflüsse, die bei 57 und 59 Hz stehende Wellen verursachen.

Anbei der axial gemessene und gegatete Frequenzgang der X18 Box sowie der Impedanzgang.
[ATTACH=CONFIG]50943[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]50944[/ATTACH]

Sicherlich hat der Impedanzgang beim Class D T-Amp einen Einfluss, dies dürfte dann jedoch beim Class A Verstärker nicht auftreten.

Wer hat eine Erklärung für dieses Verhalten?

Wolfgang



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  Vorstellung "MarsianC#"
Geschrieben von: MOD olnima - 27.09.2019, 10:32 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebes Diy-Hifi Team,

Mein Name ist Lukas, komme aus Österreich und bin 24 Jahre jung.
Schon immer hat mich jegliche Technik begeistert, unter anderem alles
rund um die Wiedergabe von Musik. Dank meines Nachbars erhielt ich jedes
Monat neue Magazine ala Heimkino, Stereo, K+T usw. Damals träumte ich
von eine B&W Nautilus. Tja.
Nach der Schule entschied ich mich für ein Maschinenbaustudium und damit
auch für eine eigene Wohnung, die endlich einen Raum für
Lautsprecher/Heimkino bietet. Dieses Jahr habe ich mit den Event Opal
einen großartigen Lautsprecher gefunden, der mich wohl noch sehr lange
begleiten wird. Aber ein/zwei/n Paare mehr könne nie schaden ;).

Ins Diy Forum führt mich neben den zahllosen Projekten mit
verschiedensten Konzepten für bessere Lautsprecher vor allem das FreeDsp
Aurora, das ich auf Kickstarter mitfinanziert habe. Ich möchte mich zu
den Erweiterungen einbringen und meine eigene Idee, einen
Monitorcontroller mit Bassmanagment und FIR Filter umsetzen.
Das ein oder andere Nachbauprojekt wird sicherlich auch kommen, das
schwanke ich zwischen D&D 8C, Grimm LS1 oder gleich einem
Monsterwaveguide ala K+H O500C. Am besten alle drei. Ebenso möchte ich
ein wenig Abstand zum Hifi-Forum nehmen, da gehts mir zu monoton dahin.

Liebe Grüße aus der Steiermark,
Lukas

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  Wellenfront sichtbar machen
Geschrieben von: 3eepoint - 26.09.2019, 16:03 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (7)

Ich bin durch Zufall auf folgenden Artikel bei AES gestoßen:

https://secure.aes.org/forum/pubs/journal/?ID=785

In erster Linie geht es hierbei in dem Artikel um eine Schallführung, interessant fand ich aber die Visualisierung auf Seite 4 des PDF wo die Wellenfront mittels einer Messreihe sichtbar gemacht wird, daher auch unter sonstige Messtechnik. In wie fern das für uns hier Praxisrelevanz hat weis ich nicht, spannend ist es allemal.

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  Kammfiltereffekt bei Wandbox
Geschrieben von: SNT - 26.09.2019, 15:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo Jungs,

ich hätte da eine Frage.

Timmermanns klärt am Beispiel der Bamboo, das es durch Schallbeugung am Übergang zur Wand (Halbraum) zu Reflexionen kommt, die sich dem Direktschall überlagern. Die Reflexionen sind verzögert und es ergibt sich letztlich ein Kammfilterffekt, bei dem ab einer bestimmten Frequenz aufwärts Pegelauslöschungen auftreten, die sich verhältnismäßig genau berechnen lassen. So weit so gut.

Er weist zudem darauf hin, dass sich diese Auslöschungen bei zunehmendem Winkel zum Chassis stark reduziert werden. Genau das könnte ich mir nur so erklären, dass entweder bei Winkel das reflektierte Signal allein vom Pegel her erheblich geringer sein müsste um (phasenverdreht) am Mikrofon angekommen noch schädliche Einbrüche hervorzurufen (kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, es sei denn, der reflektierte Schall würde hauptsächlich lotrecht von der Wand reflektiert) oder dass möglicherweise die Frequenzen, die eine Auslöschung hervorrufen, zunehmend schmalbandiger werden und dann bei der Messung unter gehen....

Die Auswirkungen des Kammfiltereffekts auf Achse muß zudem erheblich sein. Wenn schon wie bei der Bamboo nur eine sehr kleine Kante bereits 10dB Einbrüche zeigt, wie muß das Ganze erst aussehen bei einer harten Kante, also quasi bei einer normalen quadratischen Box die man direkt an die Wand pinnen würde. Umgekehrt: Wenn der Einfluß so stark ist, kann man wohl selbst bei nahezu fliessendem Übergang Kammfiltereinbrüche von mehreren dB erwarten?

Ich arbeite an einer einfachen Wandbox, 35mm tief, 30cm mal 50cm und frage mich, ob es da noch Sinn macht den Übergang zur Wand noch massiv abzuschrägen.

Wie seht ihr das? Habt ihr vielleicht eine Idee, wie man das ausser Boxsim mal simulieren könnte?

Gruß von Sven

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