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  Kaufberatung Aktivmodul für zwei TIW 200 XS
Geschrieben von: krama1974 - 16.09.2019, 20:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Moin@all,

ich möchte zwei TIW 200 XS (evtl auch 250er) als Boxermotor (impulskompensiert) in CB betreiben und suche ein passendes Aktivmodul. Aktuell vorhanden: Monacor SAM 300D. Die Ausgangsleistung genügt meines Erachtens für zwei 200er; es wäre damit die Budget-Lösung. Ideal wäre für mich ein Modul mit digital einstellbaren Parametern, weil man bei wechselnden Satelliten doch sehr feinfühlig an den Potis drehen muss und keine Speicherfunktion vorhanden ist. Es dauert dann immer einige Tage bis das optimale Setup (wieder-) gefunden ist; hier wünsche ich mir mehr Komfort. DSP wäre für mich ein neues Feld, aber es spricht wohl nichts dagegen. Immer gefragt ist einerseits eine Budget-Lösung und andererseits eine "...wenn Geld keine Rolle spielt!"-Option.

Freue mich über eure Kaufempfehlung(en) Smile

RU, krama

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  Lautsprecheraufstellung: Abstand zur Rückwand
Geschrieben von: AR - 16.09.2019, 14:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,
gerade entdeckt:
In der Beschreibung zur Platzierung von Studiomonitoren empfiehlt Genelec, einen Abstand von 1 bis 2,2m zur Rückwand zu vermeiden.

https://www.genelec.com/documents/catalo...e_2011.pdf - Seite 8
[ATTACH=CONFIG]50825[/ATTACH]

Um Bassdröhnen zu vermeiden dürften die meisten Standboxen aber genau dort platziert sein.
Was haltet Ihr davon?
Gruß
AR



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  Was ist das für 'ne Kiste
Geschrieben von: hoschibill - 15.09.2019, 20:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Moinsen Smile
Mir sind gestern zwei Lautsprecher zugelaufen.

[ATTACH=CONFIG]50816[/ATTACH]

Weiss jemand, was das für welche sind? Die Tieftöner sind Heco PCH-204, Mittel- und Hochtonkalotte sind von Braun.

Die Frage ist, Restaurieren oder schlachten? Für die Kalotten hätte ich schon 'ne Idee...

Gruß Olli



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  Erste Impedanzmessung mit LIMP - da stimmt etwas nicht.
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 15.09.2019, 17:59 - Forum: Arta - Antworten (15)

Hallo Zusammen,

ich wollte mich nun endlich mal in Richtung Frequenzweichen Simulation bewegen und dazu fehlte mir bisher immer die Messung der Impedanzen. Ich besitze ein Tascam US122MKII, welches separate Line Outs, Line Ins, Phones und Mic Ins besitzt, weshalb die Arta Messbox nicht unbedingt notwendig ist, da fürs akustische und elektrische Messen kein Umstecken nötig ist.

Laut LIMP Handbuch ist mit einer ordentlichen Soundkarte das Messen über den Phones Ausgang problemlos möglich. Im Netz habe ich auch ein zwei Beiträge mit erfolgreichen Messungen über das Interface gesehen. Nun habe ich entsprechend des Handbuchs den Vorwiderstand zwischen Ph. Out und Left-In verlötet und den Right-In als Referenz direkt an den Phones Out gehangen. Die Impedanz wird dann entsprechend hinter den Widerstand angeklemmt. (Siehe Zeichnung)

Im LIMP Measurement Menü habe ich den 100.3 Ohm Widerstand eingetragen und als Reference den Right In ausgewählt, da dieser ja als Referenz direkt am Phone Out hängt.

Darauf hin bin ich auf Kalibrieren gegangen (Referenzwiderstand ist über den Schalter gebrückt) und ich habe den Channel Abgleich auf 0,1dB genau ausgeführt. Allerdings ist mir hier aufgefallen, dass wenn ich den Schalter umlege, also der Widerstand in reihe zwischen Phones und Left In sitzt, der rechte Kanal massiv übersteuert. Ich denke mal das kann also schon mal so nicht stimmen? Testweise habe ich mit dazwischen geschalteten Referenzwiderstand den Pegel von Right In soweit reduziert, dass der Kanal nicht mehr übersteuert und dann den Widerstand überbrückt und beide Kanäle kalibriert. So müsste ich ja den maximal unverzerrten Pegel mit abgeglichenen Kanälen erreichen. Jetzt ist der Pegel allerdings irgendwo bei -60dB.

Führe ich nun eine Messung durch, verläuft die Impedanz irgendwo zwischen 0,05 und 0,08 Ohm. Der angeschlossene Lautsprecher misst sich mit 3,4Rdc

Sieht hier jemand meinen grundlegenden Fehler? Verkabelung sollte definitiv stimmen.

Schöne Grüße
Kai



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  turn PC CDROM into Vintage Record Player
Geschrieben von: newmir - 15.09.2019, 17:17 - Forum: Laufwerke - Antworten (5)

Geht das? Ja, geht .... Feinstes DIY Highend Hifi ....muss man gesehen haben.

https://www.youtube.com/watch?v=KgdEWbYCtQk

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  AJ Horn V7 verfügbar
Geschrieben von: Olaf_HH - 12.09.2019, 14:40 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (6)

http://www.aj-systems.de/

Änderungen neben Technischer Natur jetzt auch bei der Darstellung des Horns und den Eingabe möglichkeiten

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  digitale Hörgeräte: sampling rate << 44,1 kHz ?!?
Geschrieben von: capslock - 12.09.2019, 11:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

https://slate.com/technology/2019/09/hea...music.html

Am Anfang klingt das wie pure Digitalphobie. Die weltweit sechs Hersteller von Hörgeräten hätten allesamt analoge Hörgeräte schon vor Jahren ausgephast und die digitalen würden irgendwie künstlich und unrealistisch klingen.

So nach 2/3 des Textes sagt er dann, die Geräte würde allesamt nur mit dem Bruchteil einer CD sampeln. Ich habe bislang nicht die Veranlassung gehabt, mich mit Hörgeräten zu beschäftigen und hoffe, dass ich das auch nicht so schnell muss. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass das wirklich stimmt.

Und ja, man kann bei Wandlern und den vermutlich in Hörgeräten verwendeten Verstärkern (Class D oder vielleicht sogar eine direkte sigma-delta-Endstufe) eine Menge falsch machen. Das kann man aber auch bei analogen Verstärkern, allemal, wenn geringer Bauraum und Stromsparen Kriterien sind. Insofern darf man getrost annehmen, dass die letzten analogen Hörgeräte auch keine Hifi-Wunder waren.


Und warum passt er nicht einfach seinen Leistungs- oder Kopfhörerverstärker entsprechend an und hört ohne Hörgerät? Bei totaler Digitalphobie geht das sogar analog, SL hatte ein paar analoge Equalizer-Schaltungen für Kopfhörer parat.

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  VituixCAD - deutsches Handbuch
Geschrieben von: ente - 11.09.2019, 15:33 - Forum: VituixCAD - Antworten (20)

@ VituixCAD-User

Kimmo lässt fragen, ob das deutsche Handbuch noch erforderlich ist. Wie einige sicherlich beobachtet haben, besteht mittlerweile eine relativ große Diskrepanz zwischen der englischen und der deutschen Version. Der Koordinierungsaufwand bei der Übersetzung ist nicht so ganz ohne, daher wollen wir sicherstellen, dass wir nicht für die Tonne arbeiten.

Ich bitte im Namen von Kimmo um zeitnahe Rückmeldungen.

Gruß
Heinrich

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  Hängende vs. stehende Linienquelle
Geschrieben von: FoLLgoTT - 11.09.2019, 09:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Wie in dem anderen Thread angedeutet, möchte ich euch meine Simulation bezüglich einer hängenden bzw. stehenden Linienquelle nicht vorenthalten. Mich hat vor allem interessiert, wie groß der Einfluss der Spiegelquellen ist, wenn die Linienquelle direkt an eine Begrenzungsfläche (Decke/Boden) anschließt. Hier ist das Ergebnis. Smile

Die Linienquelle ist jeweils 1,6 m lang und besteht aus 40 Punktquellen. Das entspricht einem realistischen Abstand von 4 cm zwischen den Treiberzentren.

Zu den Diagrammen: Das vertikale Abstrahlverhalten zeigt schön die Nebenkeulen. Ansonsten ist es für einen Zylinderstrahler weniger von Wert, da man sich idealerweise im Nahfeld und damit innerhalb der Länge befindet. Das heißt, egal ob man sich bückt oder auf Zehenspitzen steht, man sollte mit geradeaus gerichtetem Blick auf die Linie immer einen Treiber vor sich sehen.

Weiterhin habe ich den Amplitudengang über die Entfernung ausgegeben. Die Entfernung verdoppelt sich jeweils.

Als letztes ist der Amplitudengang über die Höhe dargestellt. Ich habe dafür 21 Punkte über eine Strecke von 2 m parallel zur Linienquelle in 4 m Abstand platziert. Der Abstand zwischen zwei Punkten entspricht also 10 cm. An diesem Diagramm kann man ablesen, in welchem vertikalen Bereich sich die Klangfarbe kaum ändert. Daran kann man also ablesen, was passiert, wenn man sich bückt oder auf Zehenspitzen steht. Wink


Linienquelle im Nichts
[ATTACH=CONFIG]50697[/ATTACH]

Vertikales Abstrahlverhalten:
[ATTACH=CONFIG]50698[/ATTACH]

Amplitudengang über die Entfernung:
[ATTACH=CONFIG]50699[/ATTACH]

Amplitudengang über die Entfernung (normiert auf 2 m):
[ATTACH=CONFIG]50700[/ATTACH]

Amplitudengang entlang der Höhe in 4 m Entfernung (1 Punkt = 10 cm), normiert auf Punkt 11 (Mitte der Linie):
[ATTACH=CONFIG]50709[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]50710[/ATTACH]


Stehende Linienquelle auf einem unendlichen Boden
[ATTACH=CONFIG]50702[/ATTACH]

Vertikales Abstrahlverhalten:
[ATTACH=CONFIG]50703[/ATTACH]

Amplitudengang über die Entfernung:
[ATTACH=CONFIG]50704[/ATTACH]

Amplitudengang über die Entfernung (normiert auf 2 m):
[ATTACH=CONFIG]50705[/ATTACH]

Amplitudengang entlang der Höhe in 4 m Entfernung (1 Punkt = 10 cm), normiert auf Punkt 1 (Boden):
[ATTACH=CONFIG]50707[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]50708[/ATTACH]


Hängende Linienquelle 40 cm über einem unendlichen Boden

Amplitudengang über die Entfernung (normiert auf 2 m):
[ATTACH=CONFIG]50711[/ATTACH]

Amplitudengang entlang der Höhe in 4 m Entfernung (1 Punkt = 10 cm), normiert auf Punkt 11 (Mitte der Linie):
[ATTACH=CONFIG]50712[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]50713[/ATTACH]


Deutung
[SIZE=2]Auffällig sind sofort die Welligkeit und der fallende Amplitudengang. Beides sind normale Eigenschaften einer (endlichen) Linienquelle. Die Welligkeit ist übrigens auch bei einem echten Linientreiber vorhanden. Sie ist begründet in der Endlichkeit der Linienquelle. Wenn man sie deutlich länger macht (z.B. 10 m), verschwindet die Welligkeit zunehmend und man sieht nur noch die erwarteten -3 dB pro Entfernungsverdopplung. Die wird durch die Welligkeit optisch ein wenig kaschiert, ist aber natürlich auch so vorhanden. Die Diagramme zeigen auch, dass die Reichweite der Zylinderwelle frequenzabhängig ist. Je höher die Frequenz, desto später verwandelt sich die Zylinderwelle in eine Kugelwelle. Soweit nichts Neues.

Die Linienquelle im Nichts funktioniert in 4 m Abstand nur noch ab ca. 2 kHz. Darunter strahlt sie zunehmend kugelförmig ab und es setzen die -6 dB pro Entfernungsverdopplung ein. Ganz anders bei der stehenden Linienquelle. Dasselbe Aufbrechen ist erst bei ca. 400 Hz erkennbar. Hier reicht die Zylinderwelle also deutlich weiter. Dass die Länge quadratisch eingeht, kann man z.B. auch hier nachlesen.

Die hängende dagegen entspricht weitestgehend der Linienquelle im Nichts. Nur, dass zusätzlich noch Reflexionen vom Boden dazukommen, die aber nicht helfen, die Zylinderwelle zu verlängern. Meine Quintessenz aus dem Ganzen ist, dass eine Linienquelle zwingend möglichst dicht an eine Begrenzungsfläche anschließen sollte. Der Grat zwischen Nutzen und Schaden bezüglich des Abstands ist hier anscheinend sehr schmal.
[/SIZE]



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.png   Entfernung.png (Größe: 13,79 KB / Downloads: 271)
.png   Entfernung.png (Größe: 14,62 KB / Downloads: 233)
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  Vorstellung
Geschrieben von: ferl - 10.09.2019, 15:43 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hi,
Ich hatte schon vor einigen Jahrzehnten Lautsprecher und Verstärker gebaut, dann aber aufgehört.
Jetzt bin ich wieder beim HiFi-DYI gelandet und staune über die Möglichkeiten, die man heutzutage hat.
Weniger Selber-Löten sondern mehr Module zusammenstellen.
lg
ferl

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