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  Neuer Genelec Subwoofer W371
Geschrieben von: fosti - 08.09.2019, 09:18 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin,

wurde im Nachbarforum zwar schon erwähnt, finde ich aber ganz interessant und möchte es hier zur Diskussion stellen.

Genelec möchte seinen neuen Sub offensichtlich als Stand für die kleineren Monitore nutzen....clever, weil ich das auch möchte, denn ich finde die MEG RL906 einfach brilliant: https://www.soundonsound.com/reviews/geithain-rl906

Zurück zum Sub; Weich aufgehängter 12" in BR im Rücken und ein 14" PA TT in der Front mit 3 Marketing Optionen:
https://www.genelec.com/w371
genelec_the_ones_brochure_2019_web_0.pdf

EDIT: Alternativ könnte ich mir eine Kombi der RL906 in einer Audimax TL-28-3 vorstellen. Als alter Mann kommt man auch wieder von CB zu exotischen Konstruktionen wie TL. Vorteil wäre hier der um einen Weg reduzierte dsp Aufwand....
https://www.lautsprechershop.de/hifi/audimax_tl_283.htm

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  Vorstellung und Grüße aus dem Rheinland :)
Geschrieben von: „Q” - 07.09.2019, 19:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo,

hatte schon einmal eine kleine Vorstellung geschrieben. Scheinbar hatte ich vergessen auf senden zu drücken und sie ist verschwunden. :-) Deswegen noch einmal neu und richtig. :)

Das Thema Lautsprecherbau interessiert mich schon sehr lange, bestimmt schon seit etwa 25 Jahren mittlerweile. In der Anfangsphase war sehr viel gebastel aus alten Lautsprechern dabei. Leider sind in dieser Zeit auch ein paar Schöne Kugeln zum Opfer gefallen was ich bis heute bereue. Später war ich dann erstmal Jahrelang mit einen Selbstbau zufrieden und andere Dinge rückten in den Vordergrund so das das schöne Hobby völlig auf Eis lag. Etwas mehr als vor zwei Jahren ging es dann endlich wieder los. Messtechnik wurde angeschafft und habe mich so weit mir möglich etwas in Arta eingearbeitet. Die Lernphase wird wohl nie abgeschlossen sein. Würde mich freuen wenn es mit der Freischaltung klappt und ich von euch allen hier etwas lernen kann.

viele Grüße
Sven

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  Flache Tiefmitteltöner gesucht
Geschrieben von: FoLLgoTT - 07.09.2019, 08:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Für mein nächstes Projekt "Wandlautsprecher" suche ich möglichst flache Tiefmitteltöner, die ab ca. 80 Hz geschlossen eingesetzt werden können. Da ich auch mehrere einsetzen kann, spielt der Durchmesser eine untergeordnete Rolle.

Anforderung: eine Maximale Tiefe 5 cm. Ich weiß, das ist ein hartes Ziel. Wink

Bisher habe ich folgende Kandidaten ins Auge gefasst:

Dayton LW150-4 (Pro: flach und plan, Contra: niedriger Kennschalldruck)
Faital Pro 4FE32 (Pro: hoher Kennschalldruck, Contra: niedriger Maximalpegel, daher viele Treiber notwendig)

Kennt ihr weitere, die die 5 cm einhalten?

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  Vorstellung
Geschrieben von: mar1o - 06.09.2019, 15:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi,

ich interessiere mich schon länger für das Thema Home Hifi und Cinema. Früher hat man sich immer an fertige Produkte orientiert und war zwar anfangs zufrieden, aber letztendlich nie in Gänze. Insbesondere bei Audioanwendungen im Heimbereich sind meiner Meinung nach individuelle Lösungen der eigentliche Weg zum Ziel. Daher versuche ich mein Hobby mit DIY Lautsprecherbau zu erweitern. Leider fehlen mir selbst fundierte Grundkenntnisse, sodass ich mich freuen würde, sich auf dieser Plattform auszutauschen und Licht in das doch sehr komplexe Thema des Lautsprecherbaus mit all seinen Tücken zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Mario

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  ARTA mit Win10
Geschrieben von: Ausgeschiedener Benutzer - 06.09.2019, 12:21 - Forum: Arta - Antworten (3)

Hi zusammen,

an mehreren Stellen in diesem Forum habe ich gelesen, daß ARTA unter WIN10 nicht korrekt funktioniert. "Timinig-Probleme" war das Stichwort. Die Poster beschrieben, daß ARTA unter WIN7 problemlos funktioniert.

Fragen:

- Hat das mit den Patches gegen SPECTRE/MELTDOWN zu tun oder ist das ein grundsätzliches Problem von WIN10?

- WIN7: Ist es egal, welchen Patch-Stand WIN7 hat oder gibt es da bei neueren Ständen (Patches gegen SPECTRE/MELTDOWN) auch Probleme?

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  Projekt Mango
Geschrieben von: Yogibär - 05.09.2019, 23:24 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (49)

Liebe DIY-Freunde, heute möchte ich mein Projekt vorstellen, mit dem ich mich auch für den Contest beworben habe.


1. Motivation


Mango heißt mein neues Lautsprecherprojekt, dessen Name vom Manger Schallwandler abgeleitet ist.

Selten wurde in der Vergangenheit ein Chassis in den Foren so kontrovers diskutiert wie der Manger Schallwandler, abgekürzt MSW. Als sich Ende letzten Jahres die Chance bot, ein Paar ältere, aber ungebrauchte MSW käuflich zu erwerben, war die Stunde gekommen, mich mit dem MSW auseinander zu setzen. Ich habe die Idee aufgegriffen, den MSW im Bass zu entlasten, damit er freier spielt und habe um ihn herum zwei Omnes Audio W8 Alu Black als TMT in lehrbuchmäßiger D’Appolito Anordnung platziert. Diese Kombination ist in einem Gehäuse zusammengefasst und bildet das Top-Teil.
Der TMT wird bei 90 Hz aus dem Rennen genommen, darunter sorgt ein Bassabteil für Stimmung. Der Bass ist in einem eigenen Gehäuse untergebracht. Es kommen 2 verschiedene Basskonzepte wahlweise zum Einsatz. Ein Open Baffle mit 2 SEAS L26ROY nach Siegfried Linkwitz oder ein Subwoofer im geschlossenen Gehäuse mit 2 Omnes Audio SW12 HEX in impulskompensierter Anordnung. Letzterer Bass liefert mächtig Schalldruck, während der OB für normale Zimmeranwendungen gedacht ist, bei denen es mehr auf Feinauflösung ankommt. Der Bass ist 60 cm hoch, das Top-Teil 80 cm. Damit betragen die Gesamtabmessungen der Box stattliche 1.400 mm Höhe x 335 mm Breite x 400 mm Tiefe.
Die Trennung in 2 Gehäuse dämpft natürlich auch die Beeinflussung des MSW durch den Bass, wichtiger ist die Trennung jedoch auf Grund des Gewichts. Der Subwoofer mit dem Omnes Audio wiegt ca. 45 kg, das Topteil 30 kg, zusammen also 75 kg. Dafür bräuchte man 2 Mann zum Tragen.

2. Das Top-Teil Gehäuse
Das Gehäuse besteht aus 18 mm Birke Multiplex. Nur die Schallwand weist eine Stärke von 30 mm auf. Diese ist erforderlich, um die OA W8 tief genug versenken zu können, so dass die Sicke bündig mit der Schallwand abschließt. Die Schallwand ist allerdings nur 245 mm breit. Sie erhält beidseits eine Fase aus Eiche massiv von 45 mm Breite mit einer 30° Abschrägung. Optisch wie auch akustisch eine ansprechende Lösung.
Die Aussenabmessungen betragen: 335 mm Breite, 800 mm Höhe und 400 mm Tiefe.
Hier ein Foto der bearbeiteten Schallwand.
[ATTACH=CONFIG]50549[/ATTACH]
Und der Blick auf die Rückseite mit den Ausfräsungen für größere Atemwege der TMT.
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Der Ausschnitt für den MSW. Die Bohrungen im inneren Ring sind für die Durchführung der Anschlusslitzen vorgesehen.
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Dieses Mal habe ich mich beim Lackieren wirklich angestrengt: sauber vorgeschliffen, 2 x Acryl-Vorstrichfarbe aufgetragen und jedes Mal mit 400er Korn feingeschliffen, und danach den Deckanstrich mit Acryl-PU Lack mit einer kleinen Veloursrolle aufgebracht.
Als nächstes waren die seitlichen Vollholzleisten dran. Diese wurden mit einer großzügigen Fase von 30° Schräge versehen und zwar so weit, dass jeweils 5 mm der beiden beteiligten Seiten stehen blieben. Nach ausgiebigem Schleifen wurden die Leisten 2 x mit OSMO Hartwachsöl behandelt und erhielten so eine schützende seidenmatte Oberfläche, die den Holzcharakter betont.
Dann mussten die Leisten an die Schallwand geleimt werden. Unter Einsatz vieler Schraub- und sonstiger Zwingen ist dies ebenfalls gut gelungen. Sauberes Arbeiten war die Herausforderung, da die beteiligten Teile ja bereits endbehandelt waren. Es hat geklappt, wie die nachstehenden Bilder zeigen:
[ATTACH=CONFIG]50552[/ATTACH]


Die fertige Schallwand
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Blick auf die Stirnfläche
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Seit die Schreinerei unserer Firma eine große Präzisions-Format Säge erhalten hat, kann ich jetzt auch saubere Gehrungen dort schneiden lassen. Wie auf den Bildern zu sehen ist, sind 2 Seiten und Deckel, Boden und Verstrebungen verleimt, sodass der "Innenausbau" beginnen kann, in erster Linie die Belegung der Wände mit 2,5 mm Alu Butyl und Verkabelung. Hier ein Foto:
[ATTACH=CONFIG]50555[/ATTACH]
Die Verstrebungen haben große Atmungslöcher bekommen.
Mit sauberen Gehrungsschnitten klappt das passgenaue Verleimen problemlos.

Der MSW arbeitet so ab 800Hz als reiner Biegewellenwandler. Darunter ist er noch mehr ein Kolbenschwinger allerdings im Bereich ab 400Hz mit sehr geringem Hub.
Ein Volumen als pneumatische Rückstellfeder wie bei dynamischen Systemen benötigt er nicht. Insofern kann man das Volumen hinter dem MSW klein halten.
Wichtig ist, dass es nicht zu Schallreflexion aus dem Bereich hinter dem MSW zurück auf die Membrane kommt.
Daher tut eine Filzmatte hinter dem MSW gut. Manger hat früher empfohlen hinter dem MSW ca. 8 bis 10 cm Luft zu lassen, bevor Dämmmaterial anfängt - das war aber auch noch zu Zeiten, als er bei 150Hz getrennt wurde. Ich habe die Matte aus Bondum 800 in ca. 4 oder 6 cm Abstand angebracht.

[ATTACH=CONFIG]50556[/ATTACH]


Und so sieht es von der Rückseite aus. Die Zentrierbohrung für den Fräser wird noch geschlossen. Dafür fehlt noch die Kabeldurchführung.
[ATTACH=CONFIG]50557[/ATTACH]

Beim Anpassen der Schallwand stellte sich heraus, dass das Gehäuse nicht winklig zusammengeleimt ist. 2 mm Unterschied zwischen links und rechts oben. Das sah so schlimm aus, dass ich es nicht so lassen konnte. Also den großen Bandschleifer mit 60er Schleifpapier bestückt und kräftig geschliffen. Dabei ging es durch 2 Schichten des Multiplex-Deckels mit der Erkenntnis, dass die bereits fertige Beschichtung mit Hartwachsöl nun auch nicht mehr aussieht.
Daher habe alle Flächen wieder abgeschliffen, damit die Vorstrichfarbe ordentlich hält. Nach dem Trocknen des Vorstrichs erfolgte der Deckanstrich in Weiß mit Acyrl PU Lack. Nun sieht die Box deutlich edler aus und ich bin froh, dass ich diese Korrektur gemacht habe, auch wenn sie ein paar Tage Zeit gekostet hat.

Zwischenzeitlich hat auch die vorläufige Bedämpfung Einzug gehalten. Die mittlere Kammer dient als akustischer Sumpf für die beiden TT und ist mit isover Isolierwolle gefüllt. Die Kammer ist zur oberen und unteren Kammer mit Tyrotex Noppenschaum gegen Faserwanderung abgedichtet.
Die Rückwand der TT Kammern habe ich mit Damping 30 belegt, um Direktreflexionen auf die Membran zu unterdrücken.
[ATTACH=CONFIG]50560[/ATTACH]
Das Einsetzen der Manger Schallwandler war etwas knifflig, hat aber letztendlich gut geklappt. Die M4x25 mm Senkkopfschrauben habe ich direkt in vorgebohrte 3 mm Sacklöcher geschraubt. Bei der Gewindelänge halten die Schrauben in Multiplex. Platz für irgendwelche Gegenmuttern oder Einschlagmuttern war nicht vorhanden.


Hier zwei Fotos des fertigen Topteils:
[ATTACH=CONFIG]50558[/ATTACH]
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3. Das Unterteil, das Gehäuse des Subwoofers
Der Subwoofer ist ein impulskompensierter Bass im geschlossenen Gehäuse. Die Beschreibung des OB Subwoofers mit den L26ROY folgt noch.
Das Gehäuse besteht aus Buche Multiplex. Die Front- und Rückseite, die beide das Chassis tragen, sind 30 mm stark, die Seitenwände und Boden/Deckel 20 mm Die Schnittkanten des Multiplex werden mit 20/30 mm breiten Buchenleiste verdeckt.
Die Außenabmessungen betragen: B= 335 mm, T= 420 mm, H = 600 mm.
Die Einfräsung der OA SW12 HEX beträgt 20 mm, damit verschwindet die kräftige Sicke komplett in der Einfräsung. Die restliche Dicke der Schallwand von 10 mm ist ausreichend, da die Schrauben der Chassis in durchgehende Buchenrundholz Stäben oder in die Seitenwände gedreht werden.
Hier zu sehen das Verdecken der Schnittkanten mit Leisten.
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Die Breite von 335 mm ist knapp bemessen aber reicht:
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Etwas aufwändiger gestaltete sich das Anleimen der Rundholz Stäbe auf die Rückseite der Schallwand:
[ATTACH=CONFIG]50563[/ATTACH]
Ein Blick in das fertig verleimte Gehäuse mit der Aussteifung und den 4 zusätzlichen Flachstäben zur Befestigung der Chassis.
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Der Raum unterhalb der Verstrebung wird vollständig mit Mineralwolle gefüllt, um die Längsstehwelle zu bedämpfen. Die Rundstäbe nehmen die Kräfte der gegeneinander schwingenden Chassis auf.
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Das Chassis besitzt einen unschönen breiten Kleberand, der mit Hilfe eines gelaserten Rings aus 3 mm Stahlblech verdeckt wird. Aus optischen und Oberflächenschutzgründen wird der Ring noch schwarz gefärbt.
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Der fertig bestückte Subwoofer mit 12“ Bass hinten und vorn.
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4. Aktivierung
Wer mich kennt, für den dürfte das Ansteuerungskonzept keine Überraschung sein. Für die Trennfrequenzen und Linearisierungen ist wieder das OPENDRC-DA8 zuständig, das zwei Denon AVR-3803 ansteuert. Der AVR liefert mit bis zu 150W pro Kanal genügend Leistung für die Mango, reizt sie aber bei weitem nicht aus.
Der erste AVR ist der Master, er übernimmt alle 6 Kanäle des OPEN DRC und steuert die Lautstärke. Dieser steuert mit 4 Kanälen die beiden MSW Topteil an. Die Bass.Kanäle werden über die Master-Volume gesteuerten PREOUT Buchsen an den zweiten AVR durchgeschleift und dort auf je 2 Eingänge verteilt. Jeder der beiden OA SW12HEW Bässe pro Box wird mit einem eigenen Leistungskanal versorgt.

5. Entzerrung

Nach ersten Messungen ergaben sich als optimale Trennfrequenzen: 90 Hz TT-TMT und 600 Hz TMT-MSW. Alle Chassis wurden bis über 2 Oktaven über den Arbeitsbereich hinaus linearisiert. Die Linearisierung unterhalb des Arbeitsbereichs der TT und der TMT erfolgte mit Linkwitz Transformation ansonsten mit normalen PEQs.
Der Manger zeigt einen recht unruhigen Frequenzgang, den man nur bedingt linearisieren sollte, um dem Treiber nicht dir Spritzigkeit und Feinzeichnung zu nehmen.
Wahrscheinlich bedingt durch seine Größe zeigt der Manger ab 2 KHz kein wirkliches Rundstrahlverhalten. Dem sollte man Rechnung tragen und den Lautsprecher möglichst auf Achse hören, d.h. die Box auf den Hörplatz einwinkeln.

Hier ein entsprechendes Rundstrahldiagramm. Gemessen habe ich in 1m Abstand von 0° bis 90° in 10° Schritten.

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Soviel für heute

Schöne Grüße

Thomas



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  Vier-Wege Open Baffle mit bedämpften U-Frame SUB
Geschrieben von: dipoluser - 05.09.2019, 20:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Auf der 4. Rendsburger Hörerlebniswerkstatt konnten Elke und ich unseren drei Wege OB "Safineia"

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an zwei Tagen präsentieren und Verbesserungspotential mit nach Garbsen nehmen: Der Bass (TIW-200XS) ist nicht pegelfest und der Mundorf Dipol-HT ist mit deutlichen S-Lauten zu hören.

Für den Mundorf, der frei schwingend aufgehängt ist, haben wir uns für den Harwood AM25 entschieden. Nach der Lieferung des AM25 und Demontage der Alu-Platte stellte sich schnell die Frage nach der geeigneten Montage an dem vorhandenen Chassis-Träger (Line Arrays).

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Das Photo bebildert den ersten Versuch, welcher nur die Möglichkeit zeigt, wie es nicht geht. Der zweite Versuch mit Klebeband, senkrecht montiert, mit der Hypex-Software und ATB-Pro-PC eingestellt, entlockte uns ein "WOW". Der zweite AM25 wurde bestellt und in der gleichen Art montiert und eingemessen. Die AM25 waren jetzt gesetzt, jedoch die Montage an dem aktuellen Aufbau blieb weiterhin offen. In Folge dessen erst einmal die Konzentration auf den Bass. Die Suche nach einem geeigneten Chassis der in den Visaton TIW-200 Chassisträger passt, war eher von Misserfolgen geprägt. Somit neuer Lösungsansatz: Weg vom drei Wege-Aufbau, hin zum Vier-Wegesystem mit SUB und neuem Tiefmittelton-Chassis.

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Das Photo zeigt die Maßzeichnung für die Safineia und SUB, mit Hypex-Modulen (FA 253 und FA252). Der SUB ist als U-Frame, bedämpft mit Filtermatten aus dem Heizungs-und Klimabereich (Filtertypen: G4 und M5), welche einen Tiefpassfilter bilden um die rückseitige Frequenzspitze zu mindern und weiterhin ein Quasi-Kardioid zu bilden (siehe auch NaO-Open Baffle http://www.musicanddesign.com).

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Das Bild zeigt den Bauzustand nach der Lackierung. Geplant war der Einbau eines Omnes Audio 1206 Chassis. Diesen haben wir jedoch nicht seine Schwingneigung bei diversen Moden nehmen können. Somit viel die Auswahl auf den Monacor SPH-300KE.

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Der SUB generiert jetzt Lachfalten im Gesicht. Schnell noch einen Ersatz für den TIW-200XS suchen. Dabei fiel uns ein Timmermanns-Test über 20 cm Chassis in die Hände, in dem unter anderem Basstreiber von Omnes Audio getestet wurden. Als Ergebnis haben wir vier Stück OA W8 bestellt, welche perfekt in die TIW-200XS Chassisträger passten.

Letztendlich mussten wir attestieren, dass der Harwood AM25 immer noch nicht zwischen die Safineia Line-Arrays montiert werden konnte. Folgerichtig wurde die Entscheidung getroffen eine Weiterentwicklung des aktuellen System-Aufbaus durchzuführen:

- Die vier Hypex-Module (FA252 und FA 253) benötigen ein eigenes Gehäuse

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- Der Entwicklungsstatus der aktuellen Safineia wird als beendet erklärt!

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Im Vordergrund ist die Safineia mit Hypex-Testaufbau zu sehen. Weitere Details, Messergebnisse und Bauteils folgen. Wer Spass am Nachbau haben sollte, kann gerne eine MS-Visio-Zeichnung erhalten.

- Ach ja: Eine neue Safineia evo (Arbeitstitel) musste her (siehe Hintergrund)


Elke und Michael



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  SB16PFC25 Coax
Geschrieben von: Doppelsitzer - 05.09.2019, 10:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

hallo,
hat schon einmal wer den 16er SB Coax erfolgreich verbaut ???
Mir schwirrt da gerade eine kleine Standbox so mit 25 Liter BR , 96x26cm Schallwand im Kopf rum.
Ich halte den Coax jedenfalls für eine prima Alternative zu einem Breitbänder.
in einer K&T wurde der mal vorgestellt, aber man muss ja nicht alles 2 x erfinden wenn schon wer erfolgreich war.

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  Vorstellung: EXIF68
Geschrieben von: EXIF68 - 05.09.2019, 08:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo Forum,

Hiermit darf ich mich mal vorstellen: Ich bin der Walter, alias EXIF68. Der Nickname wird dem einen oder anderen eventuell etwas sagen, kommt daher, dass ich neben den Hobbys Lautsprecherbau auch Hobbyfotograf und Hobbyastronom bin. Die 68 bezieht sich auf mein Baujahr ;-), d.h. habe schon ein paar Jährchen auf dem Buckel.
Also, zum Thema DIY-Lautsprecher: Bin in dieser Disziplin schon länger tätig. Angefangen hat das ganze Theater mit einem Lautsprecher "Teufel LT22" in den späten 80iger Jahren. Dann ging es weiter zu einer Dynaudio Gemini, weiters zu einem System von Teufel, der M200/M6000, weiter über ein Projekt von Udo Wohlgemuth, der Etona 4. Anfang der 2000er habe ich dann ein System von Axel Oberhage gebaut: Studio 24XL mit aktiver Basserweiterung basierend auf einer DSP-Lösung von der Hifiakademie: Quad-Amping ;-) Dieses System hat als Einziges bis heute durchgehalten. Daneben habe ich noch einen kleinen Monitor-Lautsprecher für das Wohnzimmer (Hobby-HiFi Mini Monitor Ribbon) in einer Sonderausführung mit Font in Echtleder und Edelfurnier gebaut. Dieses System spielt auch noch nach einigen Jahren sehr gut.
Das letzte Projekt das ich angegangen bin, ist der DXT-MON von Alexander Heissmann. Dieser LS befindet sich gerade in der "Probezeit" und spielt schon sehr gut, insbesondere auch im Zusammenspielt mit der aktiven Basserweiterung aus obiger AOS-Konstruktion. Deswegen habe ich auch ein Auge auf die neuen Heissmann DXT-Wave geworfen und deswegen bin ich hier im Forum ;-)
Fotos von den Projekten kann ich ggfs. nachreichen.

In diesem Sinne,

Schöne Grüße

Walter

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  Hallo
Geschrieben von: konagar - 03.09.2019, 15:13 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,
ich bin 51 Jahre alt, gelernter Radio und Fernsehtechniker betreibe diesen Beruf
aber nur noch zum Hobby und nur für mich selbst.
So habe ich mir schon ein paar Geräte revidiert, wie eine Revox B77, Akai GX77
Grundig XV7500 uvm. Letztes Jahr habe ich zwei Isophon T430 restauriert und umgebaut
da die Anordnung der Chassis nicht dem original Bauplan entsprachen.
Nun suche ich nach einem neuen Projekt und habe mit überlegt die Flamenco nachzubauen.
4 Visaton W200S habe ich eh noch rumliegen.
Viele Grüße
konagar

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