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  Was für die Hand. Es werde ein Bluetooth Lautsprecher.
Geschrieben von: Trigi - 03.08.2019, 21:53 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (53)

Neulich im Garten... zur Hintergrund Beschallung hab ich mir Juniors BT Lautsprecher geschnappt. Ein billig Nachbau a la "charge 2" aus Fernost vom Weinnachtsmarkt. Sicher, er erfüllt immer noch seinen Zweck und laut kann er auch. Aber laut ist nicht alles. Der im Vergleich angenehmere und vor allem untenrum fülligere Klang des Originals gefällt dann doch besser. Es wird halt Zeit für was richtiges.
Und da geht's wieder los. Warum zum Teufel kann ich mir nicht einfach ein BT Lautsprecher kaufen? 🤔 Genau. Langweilig
Also, die Werkbank leer geräumt und los geht's...

Die Grundvoraussetzung: nicht zu groß; zwei Wege; guter Tiefgang; ausreichend Power und wenig Schnickschnack
Wenn es am Ende dann auch noch schick aussieht...Ziel erreicht.

Als erstes hab ich mir gedanklich ein Rezept kreiert und im www. nach passenden Zutaten gesucht.

Hier die Zutatenliste für den Brei äh BT Lautsprecher:
• 2 x 2.5" Zoll 4 Ohm 32Watt langhub Tiefmitteltöner aus dem Hause Harman K. Die kleinen Neodymwoofer haben eine beachtliche Schwingspule von 25mm bei einem Korbmaß von 69mm.
• 2 x 0.75" Zoll Gewebekalotten
• 2 x 2"x3.5" Zoll Passiv Membranen aus dem Hause JBL
• Bluetooth AMP mit 2x 30 Watt von SANWU mit Tpa 3118
• Der Akku wird wahrscheinlich mit 4s Liion dimensioniert und ein optional zuschaltbaren step up Konverter der den AMP dann mit 24v versorgt ausgerüstet
• Zwei hübsche Led Druckschalter für on/off und step up Funktion
• Und ein bissel Kleinkram um die Zwei Wege halbwegs im Zusammenklang zu bekommen und das war's auch schon für's Innenleben. Das Ganze ist bereits bestellt und kommt irgendwann bis mitte September Peer Post aus Fernost. OK erwischt, aber ich denke die Komponenten haben mehr drauf als ein weiterer üblicher China-Böller zu werden.
[ATTACH=CONFIG]50120[/ATTACH]
Verpackt wird das alles in ein Gehäuse aus Aluminium dessen Basis ein 75 x 75 mm Kastenprofil mit 2.5 mm Wandung ist.
So jedenfalls der Plan.



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  Hilfe - zuviele Chassis ... Was tun?
Geschrieben von: Sathim - 03.08.2019, 09:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

da mich beim Lernen (blöderweise am PC) chronisch die Ablenkung plagt
und ich zudem mal wieder meinen Schnäppchen-Finger nicht bändigen konnte,
habe ich ein Quartett Scan Speak 12WU/8731T00 unvernünftig günstig erworben.


Nun liegen hier aber auch schon 2 Paar 12M/4631G00 herum, allerdings
ganz offensichtlich aus verschiedenen Chargen, da ein Paar eine beschichtete
Membran hat, das andere nicht (das beschichtete Chassis hat auch schon ein
paar Jährchen auf dem Buckel wie es scheint...)


Als Hochtöner liegt ein Pärchen Mundorf 19.1 cm 2.1 hier,
als Tieftöner 2 Paar Scan Speak 15W9530K01.


Mit dem Mundorf HT, dem 12M und den 15W wollte ich eine 3-Wege-Standbox bauen.


Mit dem zusätzlichen Pärchen 12M was in Richtung Bonbon, wobei sich die
Idee mittlerweile zerschlagen hat, da die Moni ausreichend "klein" für meinen
Schreibtisch ist und auch ohne Sub auskommt.


Was nun also tun?
Den 3Weger "sortenrein" mit Relevator-Chassis aufbauen und die Illus
z.B. mit dem großen Wavecor HT zu einem echten D'Appolito-LS verwursteln?
http://www.wavecor.com/html/tw030wa11_12.html
(Tief trennbar ist er ja und wenn man den Waveguide noch ein bisschen anfräst, kommt man auf jeden Fall nah genug "ran".)


3 MT-Paare mit Gewinn verkaufen und es gut sein lassen?


Was ganz anderes?



Ein Paar Vifa NE265 habe ich auch noch, aber die passen hier eher nicht ins Konzept...




Verrückte Grüße
Sathim der Chassismessie :prost:

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  Varianten des Grundig Multi-Oktav
Geschrieben von: Plüschisator - 02.08.2019, 22:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Welche bzw. wieviele Varianten des MO gab es denn so, und haben die auch Bezeichnungen?
Ich habe hier zwei Versionen, einen mit größerer Schwingspule und größerem Magneten. Bakelitkorb. Oder normales Plastik? Meine beiden anderen Paare haben den Blechkorb...
Ich mache morgen mal Bilder.

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  Denksportaufgabe
Geschrieben von: mechanic - 02.08.2019, 11:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Ich habe seit kurzem ein Problem mit meiner Reckhorn A405: Der rechte hochpassgefilterte NF-Kanal war zuerst mehrmals nicht reproduzierbar weg (ausstöpseln und in die Werkstatt zum Oszi tragen hat einmal schon geholfen) und dann konstant immer. Soweit nachvollziehbar kaputt :o.

Um auszuschließen, dass irgendwo in der Eingangsverkabelung vielleicht ein Kontaktproblem vorliegt, habe ich dann da verschiedene Dinge abgeprüft, u.a. ob beim Vertauschen der Eingänge das Problem auf die andere Seite wandert. Das war zwar nicht der Fall, aber: NUR in der Konstellation Eingänge vertauscht und HP-Ausgänge nicht, habe ich Ausgangssignale auf beiden HP-Kanälen und zwar reproduzierbar IMMER Confused. Es gibt natürlich nichts zur Schaltung, aber zum Sub läuft das Signal auf einen Summierer, einen Phasendreher und einen Tiefpass, sowie allerlei Filterstufen. Das Satelliten-Signal sollte nur durch den Hochpass gehen. Wie könnte da das geschilderte Verhalten zu erklären sein ?

P.S. Mittelfristig muss da was eigenes her, mit drei analogen PEQ´s sollten die Moden meines Hörraumes auch besser in den Griff zu bekommen sein, wobei das vorhandene Instrumentarium der Reckhorn das gar nicht mal so schlecht hinkriegt.

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  Vorstellung/Motivation
Geschrieben von: MarsianC# - 01.08.2019, 19:25 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Liebe Mitforisten,

Nach einigen Überlegen suche ich in einem weiteren Forum um Antworten, deren Frage ich nicht immer kenne.
Hauptmotivation dazu ist die Entwicklung des FreeDsp Aurora von rkv, die ich auf Kickstarter mitfinanziert habe.
Ebenso habe ich großes Interesse an den verschiedenen Ansätzen zu gerichteten Abstrahlung bis in den Grundton ala D&D 8C, Kii Three usw.
Ein Nachbau der Grimm LS1 reizt mich auch schon einige Zeit ;).

Kurz über mich, ich höre seit einiger Zeit mit aktiven Monitoren, den Event Opal, in meinen "Spielzimmer" mit stetig verbesserter Akustik.
Das ein oder andere Selbstbauprojekt wurde schon verwirklicht, momentan stehen zwei neue Subwoofer auf Basis von Langhub CarHifi Chassis an.
Diese sollen Druck im Heimkino machen und optional zu einem halben DBA ergänzt werden. Eine große Rolle wird dabei das neue DSP spielen.

So weit,
C#

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  Kleiner persönlicher Baubericht zur VivaRio
Geschrieben von: Naphtor - 30.07.2019, 23:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo in die Runde,

lange Zeit war ich wieder passiver Leser hier im Forum, nun möchte ich auch mal wieder selbst etwas verfassen. Da ich am letzten Wochenende ein Pärchen VivaRio realisiert habe(Vorstellung ist im hifi forum zu finden: http://www.hifi-forum.de/index.php?actio...thread=695 ), möchte ich gerne einen Baubericht dazu schreiben, der mehr oder weniger lose zusammengeschrieben ist.

Die Idee/Notwendigkeit für neue Lautsprecher kam durch eine Monitor-Neuanschaffung. Jahrelang war ich mit zwei 23 Zoll Monitoren unterwegs, jedoch hat mich immer der Rand in der Mitte gestört. Der Ton am Schreibtisch wurde durch die integrierten Klanggeber in den Bildschirmen gegeben - das war ein Lösung, jedoch keine gute. Der Gedanke an ordentliche PC-Lautsprecher war immer da, die Not jedoch nicht groß genug, standen doch die schon gebauten Skye 2.5 stehts nur 2m weiter links. Mit dem nur halb geplanten Kauf eines neuen 21:9 34 Zoll Monitor-Monsters wurde aus der Not eine Notwendigkeit - das neue Stück hatte keine integrierten Lautsprecher und immer mit Kopfhörern dazusitzen war mir zu blöd.

Was passt jetzt aber in meine Schreibtisch-Ecke hinein, die eh schon viel zu wenig Platz bietet? Ein kurzer Blick Richtung Küche, wo schon seit einigen Jahren eine ViFantastisch sehr zufriedenstellend ihren Dienst verrichtet, sagte mir, dass das etwas zu eng wird. Also musste was kleineres, aber immer noch günstiges her - nach kurzem Googlen bin ich auf die VivaRio gestoßen. Kurz den Zollstock geschnappt und festgestellt, dass das ganz gut passt! Also etwas genauer eingelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass im Baubericht einige Angaben fehlten. Ein, zwei freundliche Mails später war man deutlich schlauer und mit weiteren guten Tipps durch Black-Devil gings ans Einkaufen. Im Laufe der letzten Woche kamen dann die Pakete an und am Freitag gings in den Baumarkt. Da es so kostengünstig wie möglich werden sollte, bin ich auch den Weg der 3€ Obi-Regalbretter gegangen.

Am Samstag ging es zum Arbeitskollegen und seiner Kreis- sowie Kappsäge zum zuschneiden – das war praktischerweise schon direkt aufgebaut (er baut sein Haus aus). Die Ausschnitte für die BB wurden gleich mittels einer Lochsäge umgesetzt. Nach den wenigen Schnitten war alles soweit vorbereitet und es konnte geleimt werden. Während der Leim trocknete, wurde beim Hausausbau mitgemacht und so die Wartezeit sinnvoll genutzt. Ich war leider nicht sehr mit meinen handwerklichen Ergebnissen beim Boxenbau zufrieden – das hat schon mal deutlich besser geklappt und von daher gab es doch ein paar kleine Kanten in den Brettern sowie nicht ganz perfekte Leimungen… Aber man lernt immer dazu und so gibt das die Möglichkeit, eventuell später schickere Gehäuse zu basteln - auch der selbst gesetzte kleine Zeitdruck gab sein übriges dazu - es sollte idealerweise alles am Samstag fertig werden.

Am späten Mittag / frühen Nachmittag ging es wieder zurück nach Hause und es wurde sich um das Innenleben gekümmert: Sonofil, noch rumliegenden Schaumstoff und Noppe wurden verbastelt, die Kabel wurden vorbereitet sowie verlegt und eingeklebt. Dann kam die Front drauf. Ein paar Schraubzwingen und Spanngurte später konnte wieder alles Trocknen – die perfekte Zeit, um noch den ausstehenden Wochenend-Einkauf zu erledigen bzw. das Grillzeug für Sonntag zu kaufen. Am Abend wurde alles wieder von seinen Zwängen befreit, aber leider etwas zu früh – beim Anschrauben der Chassis habe ich einen kleinen Spalt zwischen Rahmen und Front festgestellt, der mit Fugenleim aufgefüllt werden musste.

Das Anschrauben gestaltete sich dann etwas zeitaufwendiger, da ich meinen ganzen Schreibtisch-Bereich abbauen musste. Aufgrund der Monitor-Neuanschaffung musste die Wandhalterung anders positioniert werden und dafür musste das große Holzbrett von der Wand abmontiert werden. Es wurde dann auch langsam spät (>21 Uhr) und man merkte, dass man schon ca. 13 Stunden auf den Beinen war. Die beiden Gehäuse wurden dann noch an eine 20x20mm Trägerleiste geschraubt, die später auf das Holzbrett gesetzt wurde, um eine stabile Montage zu ermöglichen. Als ich aber die Schrauben durch die Leiste ins Holzbrett setzen wollte und aufgrund der blöden Position die Schraubenköpfe immer ausgeniftelt wurden, hatte ich keine Lust mehr und das Wohnzimmer wurde im Chaos für eine Mütze Schlaf verlassen.

Am Sonntag wurde dann aus Frust über die nervigen Schrauben am Ende zu Hammer und Nagel gegriffen – eine eventuelle zukünftige Demontage der Gehäuse gestaltet sich dann komplizierter, aber das ist ein Problem für mein zukünftiges Ich Rolleyes. Ab dem späten Vormittag war aber alles soweit befestigt und wieder an Ort und Stelle, sodass die Chassis angelötet und eingesetzt werden konnten. Für den Hochtöner entschied ich mich anfangs für 11 Ohm (2x 22 Ohm), was aber zu viel war. Man hat ihn auch bei sehr kurzem Abstand kaum gehört. Aktuell sind drei 22 Ohm Widerstände parallel geschalten, die 7 Ohm sind aber immer noch recht viel und bei Gelegenheit werde ich noch 5 Ohm testen.

Betrieben werden die VivaRio an einem günstigen TPA3116, der angeblich 2x100W leisten soll (die Verstärker sind mit 13€ bei Amazon wirklich günstig), angeschlossen per Klinke am PC. Der erste Hörtest ohne Einspielzeit der Treiber hat mich mal wieder sehr überrascht! Ich kannte den Breitbänder ja schon von der ViFantastisch, die schon einige Jahre als Mono-Lautsprecher in Bad und Küche zu vollster Zufriedenheit ihren Dienst verrichtet. Aber die VivaRio im Stereobetrieb bei meinem kleinen Schreibtischbereich ist wirklich der Hammer! Ich habe nur noch gegrinst und mich von einem Lied zum nächsten gehört. Zwischendurch wurde am Verstärker auch immer wieder ein bisschen nachgedreht, in der Erwartung, dass doch bald bei gehobener Zimmerlautstärke die Verzerrung einsetzt – auch da Fehlanzeige! Der günstige Verstärker für 13€ vermag an den VivaRio einiges zu leisten und es sind Lautstärken möglich, die ich nie erwartet hätte! Auch das dazugehörige Bassfundament hat mich sehr stark überrascht. Klar kommt es nicht an meine Skye-Standboxen (in der 2.5 Wege Version von Gazza) heran, aber der Abstand war doch kleiner, als man vermutet hätte.

Am Ende muss ich sagen, dass ich mit meiner Entscheidung, die VivaRio zu bauen, vollkommen zufrieden bin. Der Gedanke von kompakten PC-Lautsprechern war schon viele Jahre präsent, aber man hat die eingebauten Quäken in den damaligen Monitoren dann doch ertragen. Als dann am neuen Monitor aber gar keine Tongeneratoren vorhanden waren, MUSSTE etwas gebaut werden und das Ergebnis ist mehr als ausreichend Smile
Klar sind mir auch hier wieder ein paar kleine Schnitzer unterlaufen – die Ausgänge für die Kabel am Gehäuse sitzen zu hoch und werden natürlich NICHT vom Monitor verdeckt… Da muss ich mir noch eine optische Verschönerung einfallen lassen. Ansonsten fehlen noch die letzten Feinheiten, wie z.B. ein Gehäuse für den Verstärker (der 3D-Drucker lässt grüßen) und ein passendes Netzteil mit höherer Spannung als das jetzige. Nach diversen Berichten aus dem weiten Internet kann das leichte Grundrauschen des Verstärkers bei höherer Eingangsspannung eliminiert werden.

Ich versuche mal noch ein paar Bilder hochzuladen, die den Text untermauern können (nur Nahaufnahmen der Gehäuse wird es nicht geben - das Finish entspricht nicht wirklich meinen selbstgestellten Ansprüchen und muss dann nicht noch verbreitet werden :o)

Viele Grüße
Naphtor

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  2A3 Verstärker mit 2A6 Treiberröhre
Geschrieben von: Kaspie - 30.07.2019, 08:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo zusammen,

jetzt muss ich doch mal nachfragen. Mir kommt immer wieder dieser Verstärker vor die Lupe

[URL="http://www3.sympatico.ca/wenchieh/2A3_schematics/2A3_2A6.JPG"]http://www3.sympatico.ca/wenchieh/2A3_schematics/2A3_2A6.JPG
[/URL]
Der Trafo ist mit 2 x 380 V schon recht hoch ausgelegt und die 2A3 wird mit 440V gefahren. Es sind auch keine Kondensatoren im Signalweg.
Ich habe zwar Vermutungen, aber leider kein Wissen darüber, ob das so für den Hausgebrauch sinnig ist?
Warum mir diese Schaltung gerade interessant erscheint, ist dass ich den Trafo bei mir rumliegen habe. Auch habe ich zwei Sovteks da. ;ir würden nur die 2A6 fehlen, die es bei Michael aber recht günstig gibt.
Wer kann mir hier auf die Füsse treten?

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  Frickelfest Essentials 2019
Geschrieben von: hoschibill - 29.07.2019, 20:58 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (96)

Hallo zusammen Smile
Kera und ich planen, in diesem Jahr wieder ein Frickelfest Essentials zu starten. Diesmal aber etwas luxuriöser.

Da wir Frickelfest Neulingen gerne eine Chance geben wollen, starten wir auch hier einen Thread.

Veranstaltungsort ist der Diedrichshof in Worpswede.

Zeitraum ist 04. - 06. Oktober 2019 (Anreise Freitag ab 16 Uhr, Abreise Sonntag bis 12 Uhr)

Übernachtet werden kann im Einzel- oder Doppelzimmer (alle Zimmer mit Bad/WC/TV).

In der Übernachtung ist das Frühstück inbegriffen.

Am Samstag Abend gibt's Hausgemachte Pizza / Pasta / Salat

Die Kosten für das Paket belaufen sich auf 130€/Person im EZ und 115€/Person im DZ.

Voraussetzung für die Teilnahme ist dass Mitbringen von selbstgefrickeltem Audiozeug. Oder man lötet was vor Ort.

Anmeldungen bitte per Mail an ff-essentials@online.de

Na, wer hat Lust? Wink

Gruß Ralf und Olli

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  Passiver Grimm LS1 Klon?
Geschrieben von: EMP - 27.07.2019, 18:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (85)

Hallo,

weiß jemand zufällig, ob schon ein passiver Grimm LS1 Klon gebaut wurde? Ich kenne bloß den hier, aber der ist aktiv: https://www.hifi-selbstbau.de/mobile/bau...a-la-grimm

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  Ein neuer Ostfriese hier im Forum
Geschrieben von: nicos1 - 27.07.2019, 16:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin aus dem heute sonnigen Ostfriesland.
60 Jahre jung, glücklich verheiratet mit meiner Traumfrau und bis heute mit meiner Traumanlage.

Neumann KH 420 nebst je den Sub 805. Alles nahezu perfekt abgestimmt.
So perfekt, dass mir seit geraumer Zeit das bisserl Leben fehlt, mir die Anlage einfach zu nüchtern vorkommt. Heute besuchte mich ein wertiges Forumsmitglied, motivierte mich, an den Schaltern zu spielen, ja etwas mehr Punsch, etwas mehr Wärmen.
Aber..., mein lieber Kamerad machte mir seine Achenbach Tricolore schmackhaft, also Besuch im Herbst zum Hören.
Da bin ich nach Einlesen hier im Forum neugierig geworden und bin mals gespannt, was sich dadurch bei mir noch verändert.

Uwe

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