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  Erste 2.1 Lautsprecherbox für den Hobbyraum
Geschrieben von: dage84 - 23.11.2018, 19:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Hallo!

Ich plane derzeit meine erste Selbstbaubox.


Ich beabsichtige, ein Lautsprechersystem ähnlich einer großen Bluetoothbox für meinen Hobbyraum (ca. 40m²) zu bauen. Da es zwischen den angrenzenden Räumen verschoben werden soll, sollte es in einem großen (untereinander getrennten Gehäuse) verbaut werden. Da es mein erstes selbstgebautes System wird, muss ich mich aufgrund mangelnder Kenntnisse leider auf möglichst fertige Komponenten beziehen.



Ich würde ein System aus Subwoofer und 2 Breitbändern für mein Projekt vorziehen.


Hinsichtlich der Komponenten habe ich mich für Folgende entschieden und habe noch einige offene Fragen:


1. Verstärker: 2.1 Nobsound NS-14G. Dieser bietet laut Hersteller einen verstellbaren Tiefpassfilter (ob Hochpassfilter vorhanden, sind die Meinungen divers). Leistung: 1x Subwoofer 100W Rms, 2x Tops je 50W Rms ... wohl auf 4Ohm. Mitgeliefert wird ein Netzteil 19V mit Ausgangsleistung 3,42A. Der Verstärker darf mit einer Spannung von 12-24V betrieben werden.


- Reicht das Netzteil aus, um den Verstärker bestmöglich für die nachstehenden Komponenten zu versorgen oder sollte zu einem 24V Netzteil mit 5 Ampere gewechselt werden?


2. Als Subwoofer wird der Monacor SPH-250TC in einem Bassreflexgehäuse fungieren. Laut Hersteller wird ein Gehäusevolumen von 20L empfohlen. Ich habe gelesen, dass durch Volumenvergrößerung der Bass tiefer geht, jedoch Lautstärkeneinbußen zu verzeichnen wären. Da das Chassis mit Doppelschwingspule ausgestattet ist, wollte ich dieses parallel schalten, damit der Lautsprecher auf 4Ohm fließt und mehr Leistung bekommt und somit in einem 30L-Gehäuse verwendet werden kann.


- Ist diese Überlegung richtig? (Sowohl hinsichtlich Volumen, als auch Parralellschaltung und Leistung des Verstärkers)


3. Letztes Fragenthema, die Breitbänder: Diesbezüglich bin ich noch nicht entschieden. Diese sollen in geschlossenen Gehäusen spielen. Laut Berechnungsprogrammen verlangen abgefragte 8Zoll Chassis sehr große Volumina (50-150L), sodass ich zu 5-6 Zoll Chassis tendiere, damit ich das ganze System in ein bewegliches Gehäusekonstrukt (womöglich auf entkoppelten Rollen) durch die Räume bewegen kann. Um bei Monacor zu bleiben habe ich das Modell SPH-60x ins Auge gefasst.



- Welches für Volumen sollte den einzelnen Chassis zur Verfügung gestellt werden? - Wird ein besseres Ergebnis erzielt, wenn die beiden Tops in einem gemeinsamen Gehäuseabschnitt oder getrennt verbaut werden?
- Sind andere Chassis besser geeignet (Preisrichtlinie 50€ pro Chassis)?


Ich hoffe, das klingt irgendwie durchsichtig und ihr könnt mir bei meiner Entscheidungsfindung helfen. Die Gehäuse werden aus MDF hergestellt und gedämmt.





Viele Grüß!

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  Breiter Mittelton, extrem hohe Trennung - Sinn/Unsinn?
Geschrieben von: ctrl - 23.11.2018, 18:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo,

stelle gerade Überlegungen für ein mögliches Projekt an, bei dem eine Mitteltonkalotte (wahrscheinlich Dayton RS52AN-8) in einem 300mm Waveguide von 600-7000Hz laufen soll. Als Superhochtöner würde ein Bändchen fungieren.

Das ganze würde optisch in etwa so aussehen:
[ATTACH=CONFIG]46476[/ATTACH]

A)
In Simulationen hat sich die Phasenlage unter horizontalen Winkel als extrem problematisch gezeigt, wenn ausgehend vom SEO von MT und HT die Wegstrecke an der Schallwand entlang nicht in etwa gleich war - also z.B. das Bändchen flach in der Schallwand eingebaut war.

Es kam 0.5-2kHz unter der Trennfrequenz zu massiven Auslöschungen unter Winkel. Macht Sinn da, wenn auf Achse die Phasenlage stimmt, es durch die unterschiedlichen Weglängen unter Winkel zu Auslöschungen kommen kann. Bei Trennung @7kHz würde eine Laufzeitverschiebung um 2,45cm von MT zu HT genügen um Auslöschung zu erzeugen - da hilft dann auch keine aktive Weiche Wink

Ist der einfache Aufsatz oder plane Einbau eines Super-HT beim Einsatz von MT-WG / MT-Horn bei Gewichtung der Abstrahlung Murks?
Daher soll das Bändchen ebenfalls an einen WG kommen (damit die SEO in etwa auf einer Ebene liegen) und das WG horizontal relativ breit gebaut werden damit die unterschiedliche Laufzeit unter Winkel kein Problem wird - macht das Sinn?


B)
Durch die hohe Trennung handelt man sich sehr früh (von hohen zu tiefen Frequenzen betrachtet) eine von Null abweichende Gruppenlaufzeit ein. Angedacht ist eine Trennung mit 4. oder sogar 6. Ordnung.

Ist es legitim die Gruppenlaufzeit anhand der Trennfrequenz und der Ordnung abzuschätzen?
Sechster Ordnung würde die Phase um 540° drehen, also 1.5 Schwingungsperioden, was bei 7kHz einer Verschiebung um 7.35cm entspricht, also t = s/v = 0.075/343 = 0.21ms Gruppenlaufzeit.
Macht das Sinn?

C)
Wie sind eure Erfahrungen mit IMD beim Einsatz von breitbandigen Mittelton WG/Hörner?

Gruß Armin



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  CNC Schallwand
Geschrieben von: mikhita - 23.11.2018, 13:33 - Forum: Bausätze - Antworten (14)

Hallo,

ich versuche gerade Schallwände für ein Projekt CNC gefräst zu bekommen.
Ich habe bereits bei Speaker Case und Thomaier angefragt, aber keine Antwort bekommen.
Hat jemand einen Tipp? Ist nix besonderes, soll einfach MPX mit 2 eingefrästen Chassis Ausschnitten sein.
Danke!

Felix

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  Vorstellung neu
Geschrieben von: cexmoe - 23.11.2018, 11:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Moin, ich bin Carsten, Jahrgang 1965 und lebe im schönsten Bundesland der Welt - immer zweimal Meer als ihr! Mein erstes Projekt war die 1990 Acapulco von Mivoc, die im Übrigen noch immer meinen Hauptlautsprecher darstellt. Nach einer längeren Pause habe ich vor einigen Jahren wieder angefangen, mich wieder mit dem Selbstbau von Lautsprecherboxen zu beschäftigen. Dies vor allem über die einschlägigen Magazine, von denen ich einige Artikel mittlerweile beinahe auswendig kenne. Je nach Bedarf, zum Beispiel für meinen PC oder die Beschallung in der Küche, kommen regelmäßig neue Projekte hinzu. Unter anderem die Wand TL, CT 198 und verschiedene Eigenkonstruktionen. Nach meinem letzten Projekt (Maxi Beep und Portokassen-Sub) allerdings fragten meine Jungs, wofür ich "die" denn nun gebaut hätte. Tja... Deshalb habe ich jetzt angefangen, zusammen mit den beiden für deren Bedarf zu basteln. Ich hoffe natürlich sehr, dass ich dieses tolle Hobby vererben kann. Carsten Stolze

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  Friday XXX Sale...
Geschrieben von: BLUE PLANET ACOUSTIC - 23.11.2018, 11:28 - Forum: Händlernews - Antworten (2)

Friday XXX Sale...
Nur für kurze Zeit:
https://www.oaudio.de/MiniDSP/miniDSP-2x4-HD-Boxed.html

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  Auralic Altair auf Songs per Airplay
Geschrieben von: paco de colonia - 22.11.2018, 17:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

im Bereich Streaming bin ich absoluter Neueinsteiger, daher meine vielleicht etwas dilletantische Frage:

Kann ich mit einem Auralic Altair (Technische Angabe s. Anhang) direkt auf meine vorhandenen
Sonos Play1 Boxen streamen?
Bisher hatte ich das immer über meinen Mac und die Sonos Software gemacht, in den
nächsten Tagen kommt aber der Altair und es wäre sehr cool, dann ohne Laptop Musik streamen zu können.

Im Sonos Prospekt steht, das meine Play 1 über Airplay2 angesteuert werden können,
beim Altair steht aber nur das er über Airplay (ohne 2) verfügt.

Herzlichen Dank für Eure Antworten/Tipps und Grüße aus Köln
Paco

https://us.auralic.com/products/altair

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  Das geht doch gar nicht...
Geschrieben von: BLUE PLANET ACOUSTIC - 22.11.2018, 13:45 - Forum: Händlernews - Antworten (21)

... doch. 15 Zoll Koax.

https://www.oaudio.de/Lautsprecher-Selbs...-CX15.html

Nichts für High Ender oder Leute die lieber Messen und wenig Musik hören.
Bei mir (jetzt fertig entwickelt...) im Einsatz SOLO oder demnächst in der Power TRIO XXL (eher Power Quadro...)...
In der Power SOLO überzeugt der Koax durch seinen rozigen Sound.
In der SOLO (ich hoffe ab heute Nachmittag gibt es ein Bild im Shop...) macht er eigentlich alles Richtige Falsch...
Im open Baffle...
Wer die üblichen 16er TMT und 25 er Kalotten Kombi liebt... für den ist das hier nichts.
Achso, wie von blue planet acoustic üblich, der Frequenzgang ist ohne Tadel.
Natürlich geht das Ganze nicht ohne Gezappel aus...
Gruss,
Nick

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  Wondom (sure) DSP bzw. DSP AMP JAB3, hat die schon jemand im Einsatz oder Erfahrungen
Geschrieben von: Olaf_HH - 21.11.2018, 17:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Moin
es gibt da ja den neuen preiswerten DSP von wondom.

Auch in Varianten gleich auf einer AMP Platine mit drauf inkl der Möglichkeit unterschiedliche Systeme von 2-4 Wege zu realisieren.

Klar ist, die Leistung der AMPs ist mit ca. 4x30W 1%Klirr gering, aber sollte für viele Möglichkeiten eigentlich reichen.

Bevor ich nun 100-200 Euro in die Platinen versenke , vorher halt Marktforschung betreiben.

Meine Frage nun, hat jemand schon wirklich praktische Erfahrungen mit den Teilen, oder die schon im täglichen Einsatz ?


Die Tutorials und Videos habe ich gesehen, das es andere DSP gibt auch, und das ich das Sigma Studio zum Programmieren benötige ebenfalls.

Bitte hier keine Diskussion das andere DSP aber besser sind, mehrere minidsp habe ich selbst.

Hintergrund: Ich will eine preiswerte 3 Wege Box mit 4 Chassis bauen, die auch Bluetooth können soll. da wären 2 Platinen JAB2 oder JAB3 schon Interessant.
Der Programmer ist ärgerlich, aber den muss man sich nur 1x zulegen :-)

Muss nicht laut, soll aber kein kompletter Kernschrott werden.
Das man für das wenige Geld nicht HighEnd erwarten kann ist auch klar.



Edit: Damit es nicht verloren geht, Links die bisher genannt wurden mit Tutorials zu den AMPs und dem DSP
https://www.youtube.com/watch?v=a9vZ...ature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=MAosIrmZzR8

https://suredsp.ratz-it.de/index.php?title=Hauptseite

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  Wiedergabe von Musik und Stimmen(TV) mit Dipol-LS
Geschrieben von: loki - 20.11.2018, 14:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Letztes Jahr habe ich mir einen Dipol-LS gebaut, der fast 1:1 im diesen Jahr von daudio angeboten wird, inkl. Hardware (daudio M1, http://daudio.nl/en/products/). Prima, dachte ich, da kann meine Entwicklung ja nicht falsch sein.
Nun zu meinem Problem. Wenn ich Musik höre und die Dipole optimal aufstelle klingt es fantastisch. In der Nähe von Wänden wird die Räumlichkeit schlechter. Das deckt sich mit meinem Verständnis.
Heutzutage benutze ich die LS aber mehr um den Fernsehton wiederzugeben und dann stehen sie nur 40cm von der Wand entfernt, rechts und links vom TV. Die Stimmen lösen sich vom LS und sind mittig, so weit so gut.
Aber was mich sehr stört ist, dass mir die Stimmen hallig vorkommen, das es anstrengt den Stimmen zuzuhören. Auch wenn ich die LS weiter von der Wand wegrücke, wird es nicht viel besser.

Woran kann das liegen? Wird der Ton des TV anders abgemischt, braucht die Wiedergabe der Stimmen andere LS? Klingen Stimmen im TV, also ohne Musik, über einen Dipol-LS immer schräg, unangenehm, angestrengt?
Würde es helfen, den Dipol-LS mit einem abnehmbarem rückwandigem Gehäuse zu versehen, so dass man einen Dipol-LS und ein CB-LS bekommt? Hat jemand damit Erfahrung?

Rainer

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  K+T Ephedra als hochwirkungsgrad Sattelit?
Geschrieben von: SimonSambuca - 20.11.2018, 11:32 - Forum: Bausätze - Antworten (34)

Hallo,

ich muss erst einmal ein bisschen weiter ausholen:

Im neuen Wohnzimmer an dem festgelegten Sitzplatz funktionieren neutral abgestimmte Lautsprecher leider nicht so wie gedacht.
Es herrscht ein dickes Loch zwischen ca. 42 und 115 Hz - für eine "glatte Linie" fehlen hier bis zu 10 dB Rolleyes
Bei ca. 36 Hz hilft eine Mode mit, hier wären es "nur" ca. 4 dB. Ein riesen Nachteil - aber wie so oft gibt es auch einen Vorteil: geringe Nachhallzeit.

Aktuell laufen die Quint Mjölnir hier und werden neben Musik auch für den Fernsehton verwendet.

Akustik Maßnahmen im Bassbereich hab ich bereits schon durch den Bau eines Lochplattenresonators ausgeschöpt - mehr geht einfach aus optischen und technischen Gründen (Wandheitzung) nicht.
Ein paar Absorber für den Hoch-/Mittelton sind noch geplant.

Dem Problem wollte ich jetzt durch Subwoofern beikommen, in dem Bereich bei Bedarf einfach mehr Energie reinpumpen bis es passt.

Aus Neugier und auch wegen der Optik hab ich mir zwei A&D Audio SCB15G800 besorgt - sind ja schon mal kurz besprochen worden.
Wollte die eigentlich auch geschlossen betreiben und aktiv trennen. DSP ist noch offen wobei ich den neun Minidsp SHD sehr reizend finde.
Endstufe wäre dann auch noch so ein Thema, aktuell sticht mir da die Monacor STA-1000D ins Auge.

Warum ich aber jetzt das Thema aufgemacht habe - mir schwirrt schon immer ein wirkungsgrad starker Bausatz durch den Kopf.
Von der Idee bin ich schon länger angefixt, dazu kommt noch das meine Frau nun auch mit größeren Lautsprechern einverstanden ist. Bastelfieber ist aktuell auch vorhanden.

Bei meinen Recherchen bin ich nach der HH Celest jetzt am Ende quasi bei der K+T Ephedra MK2 gelandet. An dem Hochtöner kommt man ja quasi nicht vorbeit und der Tieftöner sieht auch interessant aus.
Mir ist klar das das Horn stark bündelt aber vermutlich passt das - alle bisherigen Lautsprecher fand ich beim sehr Laut Hören irgendwann zu "hell/Anstrengend".
Auch im recht gut optimierten Heimkino Raum geht mir das so. Das Risiko das ich nicht zufrieden bin besteht natürlich.

In der LS Entwicklung bin ich leider ein Laie! Selber Entwickeln wird schwierig - auch bei der Anpassung eines Bausatzes werd ich Hilfe brauchen.
An Meßbesteck hab ich nur ein günstiges kalibriertes Micro von HSB - war/ist eher nur für Raummessungen gedacht.

Daher der Gedanke den Ephedra Bausatz herzunehmen, den Tieftöner geschlossen zu betrieben und hoffen das mir Jemand bei der Weiche auf die Sprünge hilft Big Grin
Hier bin ich aber auch schon unsicher ob der Monacor geschlossen gut funktioniert und wie man das Volumen am besten festlegt (nach QTC 0,707 oder "Follgott Methode" oder aus dem Bauch heraus 30L).

Beim Horn frag ich mich ob man das nicht (mit Plexiglas Schwallwand) offen oben drauf betreiben kann?

Die Tieftöner hätte ich dann in BR geplant. Hab min WinISD herumgespielt und bin aktuell bei folgenden Werte gelandet:
Volumen 85 Liter netto, Tuningfrequenz 45Hz, Kanal mit ~250 cm2. Bin mal von ca. 400W Endstufenleistung ausgegengen - Hochpass/Subsonic wäre natürlich Pflicht.


Ich würde mich über jegliche Anregung, Tips und Hilfe freuen Smile Eventuell gibts auch interessante Alternativen.


Hier noch paar allgemeine Gedanken zu dem Vorhaben:

Aufstellung: LS nach innen gedreht, Kreuzung vor dem Sitzplatz ->
Stereomitte/Tonalität sollte auch seitlich weit versetzt auf der Couch noch akzeptabel sein - wobei da dann eh nur Banausen sitzen die auch mit Fernseher "Quäken" zufrieden wären Wink

Hörabstand ca. 3,5m (wäre aber wünschenswert wenn die LS auch auf kürzerem Abstand funktionieren)
Langzeittauglich und auch bei hohen Lautstärken nicht nervend
Sollte aber auch bei geringen Lautstärken ausgewogen klingen
Hoher Wirkungsgrad ab 93dB/1w
Wenn möglich passiv Weiche
Höhe maximal 115cm
Wandnahe Aufstellung
Die vorhanden Rotel 1582 mk2 würd ich gerne weiter verwenden

Infos zum Raum:

Raum 11,2 x 4,5 x 2,45m (offene Küche, Esszimmer/Wohnzimmer)
Lautsprecher werden versetzt an einer langen Wand stehen - also asymetrisch (ich weiß ganz böse aber geht halt leider einfach nicht anderst! :o)


Schöne Grüße

Simon

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