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  Suche Bass/Subtreiber...
Geschrieben von: tiefton - 14.03.2018, 20:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo Zusammen,

ich suche einen Treiber für eine Bassunterstützung meiner Justus.
Sollte quasi als Ständer dienen.

Folgende Rahmenbedingungen:
Passiv zu beschalten (wäre das Optimum) zwischen 100-200hz
BR / CB erstmal egal.
8" oder 10"
Gehäuse ca. 25 Liter, Maße (BHT) 20cm/80-90/30cm
SPL bei ca 84-86 1w/1m
Kosten max 70€
Kein OEM / Vintage

Im Moment hänge ich an dem Monacor SPH-200TC oder dem Mivoc AWM 104

Habt Ihr noch weitere Ideen?

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  Leinwand und Funksteckdosen automatisiert fernsteuern
Geschrieben von: Spatz - 14.03.2018, 14:26 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (15)

Moin allerseits,

mein "Heimkino" (ist noch nicht fertig) besteht aus:

- LG PF1500G LED-Beamer, an die Decke montiert
- Funk-Motorleinwand von Amazon
- M-Audio B5X D2 als Aktivlautsprecher

Damit die LS nicht die ganze Zeit am Strom hängen, habe ich sie hinter Funksteckdosen (433 MHz) gehängt.
Im Moment muss ich also, wenn ich mein Heimkino aktivieren möchte, immer drei Fernbedienungen drücken, und das würde ich gerne automatisieren.

Der Beamer hat eine USB-Buchse, die ich nicht nutze. Hier könnte ich einen Arduino dranhängen, der beim Start Signale an Leinwand und Funksteckdosen sendet. Dazu würde ich die Spannung der USB-Buchse zusätzlich noch auf einen Eingangspin des Arduino legen, damit dieser weiß, wann der Beamer wieder aus ist.

Dabei gibt es allerdings zwei Probleme:

1. Beim Überprüfen der USB-Buchse mit einer USB-Lampe stellt sich raus, dass die Spannungsversorgung kurz nach dem Anschalten des Beamers nochmal für für einen kurzen Moment (ca. 1 Sekunde) aussetzt.

Dieses Problem ließe sich lösen, indem ein interner Timer des Arduino erst nach einer bestimmten Zeit ein Bit setzt, und die Ausschalt-Signale an die anderen Geräte erst gesendet werden, wenn dieses Bit gesetzt ist.

2. Braucht der Arduino natürlich noch nach dem Ausschalten des Beamers für einen kurzen Moment Energie, um die Signale zu senden, und das Bit zurückzusetzen.

Hier bin ich mir nicht sicher, wie ich das realisieren kann. Ich vermute mal, dass ich durch ausreichend große Kondensatoren an der Eingangsspannung genügend Energie speichern kann, aber ist die dann auch sauber genug, damit der Arduino noch arbeiten kann? Macht es vielleicht Sinn, einen Arduino mit 3,3V zu verwenden, und die Eingangsspannung noch mit einem IC runterzuregeln? Dann bräuchte ich aber auch noch einen Level-Shifter für den Eingangspin...

Wie würdet ihr das realisieren?

Grüße,

Spatz

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  Forenupdate und neue Nutzungsbedingungen
Geschrieben von: IGDH Vorstand - 14.03.2018, 12:53 - Forum: Newsarchiv - Keine Antworten

Liebe Forenmitglieder,

unsere Nutzungsbedingungen sind rechtlich nicht mehr ausreichend und bedurften einer Überarbeitung. Die neuen Nutzungsbedingungen, die in der nächsten Woche in Kraft treten, findet Ihr anhängend.

Da unsere Forensoftware ebenfalls ziemlich alt ist, erfolgt dafür ebenfalls ein großes Update. Dazu wird das Forum ab

Montag, 19.3.18, 8:00 [SIZE=2]offline gehen.

Den genauen Zeitraum, der für das Update benötigt wird, können wir nicht absehen. Es kann sich im ungünstigsten Fall um 2-3 Tage handeln, kann aber auch schneller gehen.

Nach dem Update muss sich jeder User neu einloggen und dazu auch die neuen Nutzungsbedingungen akzeptieren. Nach dem Update werden auch wieder neue Mitglieder freigeschaltet.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Viele Grüße
Günther Jäger
für den Vorstand der IGDH
[/SIZE]



Angehängte Dateien
.pdf   NUbs Neu_1_3.pdf (Größe: 159,12 KB / Downloads: 303)
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  Gremlin-Eingangskondensatoren
Geschrieben von: Kalle - 14.03.2018, 08:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Moin,
dieser Thread dient nicht der Diskussion der Sinnhaftigkeit, sondern allein der Umsetzung der Idee.
Diskussionsbedarf stillt ihr bitte im Ursprungsthema.
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...88&page=65
Das Ganze begann mit sonics Bericht aus der DIY-Szene aus den USA

sonics schrieb:Ein größerer Sprung läßt sich durch Überbrücken der Koppelkondensatoren (Keramikondensatoren) c1 und c2 mit z.B. Mundorf silber/gold 1-2 mikroF o.ä. erreichen.
Man muss nur die beiden Dipschalter auf Off stellen und damit den Ausgang von c1/2 zur Hauptplatine unterbrechen.Dann einfach Vin1/2 mit Vout1/2 mit den jeweiligen Folienkondensatoren überbrücken.
Im diy forum usa nimmt ein Mitglied 10mikroF SilmicII die man einfach mit den Pins einstecken kann-- in 10 sec gemacht.Ihm gefalen sie besser als Folien.
Das setzte einiges in Bewegung, bei den sure jetzt wondom-Platinen ist ein Steckplatz für die Lautstärkeregelung vorgesehen. Den kann man nutzen.
Unter dem Steckplatz sitzen zwei Schalter, Stellung 1, Serien- und Nachrüstkondensator arbeiten parallel, bei Schalterstellung 2 arbeiten nur die neuen Kondensatoren.
[Bild: p10501025psca.jpg]
Daraus ergibt sich dann dieser übersichtliche Schaltplan.
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29840]
Da das ganze rotationsymmetrisch ist, kann man sich aus Stiftleisten und Universalrasterplatine entsprechend dem sure-Vorbild eine entsprechende Kondensatorplatine fertigen, Einsteckrichtung ist hier unkritisch.
Hier der erste fliegende Versuch mit 1µF WIMA MKP10 deren zu dicke Beine durch zartere von Widerständen verlängert werden mussten, damit sie in die Steckpassung passten.
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29830]
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29831]
Hier wurden raumgreifende axiale Arcotronic 3,3µF 400V MKPs eingesetzt.

"severb" Peter hat dann die kleinen Panasonic Kondensatoren PP 2,7 µF ins Spiel gebracht, die klanglich stimmig sind und räumlich ideal passen.

[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29829]

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  Hello again
Geschrieben von: Gustav Wirth - 14.03.2018, 06:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hoi Zusammen

Mein Name ist Gustav Wirth und ich bin aus der Schweiz.
Beruflich bin ich selbstständig in der metallverarbeitenden Industrie.

Meine ersten DIY-Lautsprecher baute ich vor 30 Jahren. Richtig angefressen vom Hobby
bin ich seit etwa 15 Jahren. Seit etwa 10 Jahren baue ich hauptsächlich digital-aktiv.

Mein nächstes Projekt ist der Umbau meiner dreiwegigen Consistent, mit All-DSP und Pascal XPro 3, auf den Accuton DSP.
Den Umbau des Aktivmoduls mache ich, um den Lautsprecher digital ansteuern zu können.

Ich freue mich darauf, mich wieder mit Euch Lautsprecherverückten auszutauschen.

Freundliche Grüsse
Gustav

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  Ein weiteres Forum... ;-)
Geschrieben von: Bolle - 13.03.2018, 18:48 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Moin,

ich bin Fabian, aus Norddeutschland und seit etlichen Jahren im Bereich Hifi & Selbstbau unterwegs. Angefangen hat das ganze bei mir mit Car-Hifi, in dem Zusammenhang war ich auch einige Zeit lang beim AYA e.V. aktiv, unter anderem als Senior Soundjuror. Mitglied bin ich dort heute noch.

Da dann irgendwann auch der Wunsch nach vernünftigen Sound zuhause aufkam, habe ich mit den ersten LS angefangen, anfangs noch in Zusammenarbeit mit Profis, irgendwann kam dann auch die erste passive Eigenentwicklung.

Mittlerweile bin ich bei DBA, vollaktiv mit DSP und einer DIRAC-Vorstufe im Heimkino angekommen. Angemeldet habe ich mich hier, da ich die D'Appolito MT-HT-MT-Sektion meiner Heimkino-LS ändern will und dafür ein Waveguide für den Harwood AM25 entwickeln möchte. Dazu habe ich hier schon viel gelesen (Gaudimax z.B.), erste Schritte mit ABEC gemacht und erhoffe mir jetzt noch ein bisschen mehr Hilfe auf dem weiteren Weg.

Der Threadtitel beruht darauf, dass ich nach den klangfuzzis, dem hifi-forum, beisammen.de, der Auto-Hifi-World und hifi-selbstbau dann jetzt wohl auch hier angekommen bin. ;-)

VG Fabian

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  img Move 10 Bestückung
Geschrieben von: dominik - 13.03.2018, 18:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hat zwar nichts mit Selbstbau zu tun, aber ich frag trotzdem mal.

Da mir dieses Jahr an meinen passiven LD-Systems LDV10 PA-Boxen an beiden Tieftönern die Staubschutzkalotten abgefallen sind suche ich nach Ersatz.

Ich habe ein paar ungenutzte Move 10 angeboten bekommen.

Die Bestückung soll ja von Beyma kommen, aber vielleicht weiß ja jemand was drin steckt und eventuell kann ja jemand was zur Abstimmung der Kiste sagen.
Ich habe ein bis zwei 18er pro Seite drunter und fahre die Kiste hochpassgefiltert an.

Probehören würde ich die erst wenn ich grob weiß was mich erwartet. Müsste dafür über 200km fahren.

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  Moin moin aus dem Norden
Geschrieben von: Kayhh - 13.03.2018, 08:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

mein Name ist Kay und ich bin 37 Jahre jung. Vor ca. 5 jahren wurde ich mit dem Selbstbauvirus von Lautsprechern infiziert und ich habe seitdem 9 Lautsprecher von ADW aus Bochum gebaut. Nebenbei habe ich dann meine Liebe zu Dual Plattenspielern entdeckt und damit verbunden auch zu alten Receivern aus den 70ern. Da es an beiden immer etwas zu basteln gibt entwickelte och die IDee auch einen Verstärker selber zu bauen. Seit letzten Herbst bastel ich an einem symasym-Projekt mit Biino Vorstufe und Phonovorstufe. Da ich mit meinen "Hobby"-Kenntnissen an meine grenzen stoße, suche ich hier Hilfe und möchte im Gegenzug auch ein paar Beiträge und Hilfestellungen geben, von meinen Erfahrungen bisheriger Projekte.

VG aus der Nähe von Hamburg
Kay

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  ARTA Ringversuch, 2. Runde
Geschrieben von: ente - 12.03.2018, 20:56 - Forum: Arta - Antworten (76)

Hallo, einige von euch erinnern sich vielleicht noch an den ARTA-Ringversuch irgendwann im Jahr 2006. Es ging damals darum festzustellen, inwieweit sich Messungen - bei genau spezifizierten Bedingungen in unterschiedlichen Räumen - unterscheiden. Als Abfallprodukt gab es eine Kalibrierdatei für das eigene Mikrofon.

Ob der vielen Beiträge zum Thema Messen und Simulieren kam mir die Idee, den Ringversuch in etwas abgewandelter Form zu wiederholen.

Als Messobjekt wird ein auf „Paketversand“ optimierter Lautsprecher zur Verfügung gestellt. Von diesem Lautsprecher liegen Messdaten vor, die im RAR in unterschiedlichen Entfernungen ermittelt wurden (180° horizontal und vertikal).

Die Aufgabe der Teilnehmer würde darin bestehen, diesen Lautsprecher unter gewohnten Bedingungen im eigenen, trauten Heim zu messen und eine Frequenzweiche mit VirtuixCAD zu entwickeln. Ansonsten gibt es keine weiteren Vorgaben, sondern nur die Verpflichtung die Rand- und Rahmenbedingungen der Messung für eine nachgeschaltete Analyse zu beschreiben.

Das wären:
- die Abmessungen des Raumes in dem gemessen wurde
- die Positionierung von Messobjekt und Mikrofon im Raum
- die Durchführung einer Messung mit mindestens 1 sec Messdauer (48khz, 128k)
- die Lieferung aller Messdaten als pir und imp File

Weitere Details und Erläuterungen würde ich in einem Dokument festgelegen, welches das Messobjekt begleiten wird.

Die Auswertung würde nach Beendigung des Ringversuches veröffentlicht.

Bevor ich weitere Zeit investieren, bitte ich zunächst um eure Interessenbekundung.

Gruß
Heinrich

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  Moin moin aus dem Norden
Geschrieben von: Kayhh - 12.03.2018, 09:16 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
mein name ist Kay und ich wohne in der Nähe von Hamburg. Seid ca. 5 jahren bin ich aktiv im DIY Lautsprecherbau und habe bisher 9 Lautsprecher gebaut in unterschieldichen Designs. Darüber hinaus intersiiere ich mich auch für alte Verstärker, Receiver aus den 70ern und vor allem Dual Plattenspieler. Aktuell baue ich mir einen Symasym mit Vorstufe. Da ich immer wieder auf euer Forum stoße, habe ich mich jetzt endlich ´mal angemeldet und hoffe hier zum einen Hilfe auf meine Fragestellungen zu bekommen und im Gegenzug anderen Mitgleider bei Ihren Fragen/Problem weiterhelfen zu können.
Grüße aus dem Norden
Kay

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