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  Frage und Hilfe bei Sub Weiche
Geschrieben von: Vince - 18.09.2017, 11:48 - Forum: Weichenfragen - Keine Antworten

Hallo zusammen, hätte da mal ne Frage an die Profis.

Habe mir auf die Schnelle noch einen kleinen Billigsubwoofer mit 2.1 Aktivmodul gebaut. Problem an der Sache, das Aktivmodul trennt nicht steil genug.

Als Treiber ist ein Omnes Audio SW6.01 im Portokassen Gehäuse verbaut.

Meine erste Überlegung war, den Sub mittels passiver Weiche bei ~180Hz zu trennen (um darunter den Bereich des Aktivmoduls zu nutzen).

Nun die Frage bzw. mein Problem:
- Macht es überhaupt Sinn?
- Hat schonmal Jemand ne Passivweiche für meinen Aufbau berechnet oder kann dies mit ein paar Handgriffen? Oder würden in dem Fall Standardwerte reichen?
- Andere Vorschläge.

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  Vorstellung
Geschrieben von: Bavilo - 18.09.2017, 10:11 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo!

Mein Name ist Michael und ich bin 29 Jahre alt. Gelernter Elektroniker für Betriebstechnik und Elektrotechniker in Energietechnik und Prozessautomatisierung.

Ein festes Hobby habe ich nicht. Ich suche mir meistens ein Projekt raus und fange einfach an. So ist auch meine Automatisierte Bierbrauanlage entstanden :-)

Dies mal wollte ich mich mit dem Selbstbau von Lautsprechern beschäftigen, dies wurde auch schon erfolgreich umgesetzt.

Natürlich würde ich gerne mehr über dieses Thema erfahren und hoffe auf Unterstützung hier im Forum.

Liebe Grüße
Michael

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  Anschluss Silvercore Autoformer
Geschrieben von: rollercontainer - 17.09.2017, 12:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Weil ich weder bei Silvercore noch in dem Ephedra Bericht eine genaue Anleitung fand: Wie wird de Autoformer richtig angeschlossen?

Aufdruck:
Input 8 Ohm ws/bn
-8dB ws/bl
-10dB ws/rt
-12dB ws/sw
-14dB ws/gn

Meine Auffassung:
weiß jeweils an - von Endstufe und Lautsprecher
braun an + der Endstufe
jeweilige andere Farbe zum Lautsprecher +

Stimmt das so?

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  Fuchsschwanz Empfehlungen?
Geschrieben von: EMP - 17.09.2017, 11:40 - Forum: Gehäusebau - Antworten (22)

Hallo,

ich würde die Fasen an meinen Lautsprechern mit einer Fuchsschwanzsäge machen. Nachdem das die geläufige Methode zu sein scheint, habt ihr doch bestimmt Empfehlungen für mich? Smile

Am besten viel Leistung für nen schmalen Taler, ich brauche kein Profiwerkzeug.

VG Michi

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  Fragen zur Verbingun eines Hypex Netzteils mit Verstärkermodulen
Geschrieben von: xajas - 16.09.2017, 23:53 - Forum: Bausätze - Antworten (9)

Ich habe mir gerade zwei Hypex UcD400HG Verstärkermodule, ein Hypex Netzteil SMPS1200A400 und dazu passendes Kabelset gekauft. Beide Verstärkermodule hängen an einem gemeinsamen Netzteil. Ich habe die Teile (zuerst nur ein Verstärker Modul) provisorisch nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestöpselt und fotografiert

[Bild: d7d3f835f02be31796600a5466f2cde2.jpg]

[Bild: e47bb1dd5e928688ef2df7c87f446764.png]

[Bild: 40856c875725f149d47cce637e7f7783.jpg]

Jetzt hätte ich dazu folgende Fragen zur Bestätigung meiner Annahmen:

1. Ich nehme an, die Blau-/Braune-Kabel (J2) sind die Stromanschlüsse 230V und gehen an die Strombuchse (bzw. an einen dazwischen geschalteten Ein/Aus Schalter

2. Die Rot-/Schwarz-/Blau-Kabel (J1.2/J1.3/J1.5) gehen an +/GND/- des Verstärkermoduls. Da diese Kabel nur einfach ausgeführt sind, muss ich sie splitten, um beide Verstärkermodule anzuschliessen

3. Die restlichen drei Kabel (J1.1/J1,4/J1.6), die ich zusammengebunden habe, werden nicht genutzt

(wofür ist das "bootstrap driver voltage" J1.1 und J1.4)

4. Die zwei auf dem Foto davor liegenden nicht angeschlossenen Kabel (graues Flachband J4 und sieben schwarze Kabel J5) brauche ich ebenfalls nicht.

5. Das Vierer-Kabel an dem Verstärkermodul ist der Symmetrischer Anschluß an XLR und ein "loses" Kabel zum Einschalten des Moduls. Kann ich dieses lose Kabel ohne einen Schalter permanent mit GND verbinden, so dass sobald das Modul von dem Netzteil mit Spannung versorgt wird, sich das Modul einschaltet? (keine Verzögerung/Softstart notwendig)

Jetzt wird für mich etwas Komplizierter

6. Ich nehme an, dass auch das Netzteil sich sofort einschaltet, sobald es mit Strom/Spannung per Blau/Braun-Kabel versorgt wird. Oder geht es zuerst in Stand-By und muß durch einen zusätzlichen Schaltimpuls (durch bestimmte Verbindungen aus dem Siebener-Kabel (J5) von Stand-By aktiviert werden? Wenn das so ist, welche von den sieben schwarzen Kabel werden dazu benötigt?

Ich lese im Kapitel 5.4 von einem kontrollierten Plop-freien Ein-Ausschalten des Verstärkermoduls, wenn (so habe ich es interprätiert) das vierte, lose Kabel beim XLR-Kabel mit einem von den sieben Kabel (J5) verbunden wird. Ist es so, und wenn ja, mit welchem?

[Bild: 872b903f28c1d6de73fa8a2100e0b9e6.png]

[Bild: 15b863f4af8fdcb0434de881b9647922.png]

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  Auslenkungen größer Xmax -> Wie stark warnehmbar
Geschrieben von: EMP - 16.09.2017, 17:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hallo,

bei Subwoofern ist ja oft Xlim viel höher als Xmax. Z.B. Xmax = 8 mm, Xlim = 16 mm.

Afaik verlässt die Spule das Magnetfeld wenn Xmax überschritten wird -> Antrieb wird schwächer. Ich denke, dass das akustisch warnehmbar ist, nur wie sehr? Bzw. wie weit muss man Xmax verlassen, dass es deutlich hörbar wird (zwischen 30 und 100 Hz)?

Alles was das hörbare angeht ist subjektiv, ich weiß. Deshalb würden mich auch eure Erfahrungen interessieren.

VG Michi

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  Modul gesucht
Geschrieben von: Plüschisator - 16.09.2017, 10:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Für den 50-15T-sub komme ich allmählich von dem Mivoc Am120 weg. Brummt gerne, schwer zu beschaffen...
Und mehr Konfigurationsmöglichkeiten sind ja auch nett.
Was für ein Modul ist auf dem Bild zu sehen?
Irgendwer wird es wohl kennen. Meine Bildersuche im Netz blieb erfolglos.

Zwischen dem Volumepoti und dem Standby-Schalter ist diese Reihe Minischalter zu sehen. (Jumper?)
Was man damit wohl einstellen kann?



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  HSB Kalibrierfile (.sen/mic) in REW nutzen
Geschrieben von: hesinde2006 - 15.09.2017, 15:15 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (1)

Hey Leute,

ich bin gestern wieder ins DIY eingestiegen; vorallem weil ich mir ne kleine 2.1 Anlage für den Keller bauen will.

Ich würde gern eine Kalibrierdatei von HSB(.sen/mic) in REW nutzen; das letzte mal das ich mit der Materie befasst ist aber schon ein paar Jährchen her..also wenn ich mal gewusstet hätte wie man eine Datei ist mir das Wissen jetzt entfallen.

Könnt ihr helfen?

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  12LX60v2 oder doch ein Konkurrent ?
Geschrieben von: phase_accurate - 15.09.2017, 09:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Wie der eine oder andere bereits in Hoschibill's sLAB-12 Thread gesehen hat, interessiere ich mich für den Beyma 12LX60v2 als Woofer in einem zweiwege System.
Wenn es die alte Version davon noch geben würde, würde ich den ohne lange nachzudenken nehmen.
Wie komme ich überhaupt auf diesen Beyma ? Die Antwort lautet über den Umweg des grossen Bruders 15LX60v2. Ich suchte damals einen 15 Zöller, der sich für eine tiefere Abstimmung anbietet im einer grossen MTM.
Dieser Treiber hat zwar keine speziell tiefe fs aber einen etwas höheren Qts und Qes und ein relativ hohes Qms/Qes Verhältnis. Der Treiber weist auch einen etwas höheren Klirr im Mittelton auf wie die 12" Version, ist aber nicht schlechter als z.B. der 15G40, welcher sogar für Studiomonitore verwendet wird.

Des Weiteren hat Roubert Gaboury von Arteluthe den 15LX60vs auch schon in einer seiner Konstruktionen probiert (welche sonst mit einem TAD läuft) und der Beyma sei mehr oder weniger ebenbürtig gewesen. Seinen Speaker im Original sieht man hier:

http://2.bp.blogspot.com/-mMUDFNDGEbE/VN...6887_n.jpg

Ganz klassisch im Pioneer/TAD Stil, extrem schön verarbeitet und einfach nur sexy !
Ich vermute, dass diese Version hier den Beyma drin hat. Bin mir aber nicht sicher. Die Membran sieht nach dem 15LX60v2 aus (auf alle Fälle nicht TAD):

https://www.google.ch/url?sa=i&rct=j&q=&...5397462228

Auf dieser kleinen Abbildung hier sieht man eine Box, die verdächtig danach aussieht, einen 12LX60v2 zu verwenden (auf Grund der grossen Staubschutzkalotte und der Membranfarbe).

http://www.google.ch/url?sa=i&rct=j&q=&e...5397462228

Zurück zu meinem "Problem".
Meine geplante Box soll auch wieder eine MTM werden aber nur mit 12" und einem Faital HF146 an einem LTH142, getrennt so bei 700 bis 800 Hz. Wird etwa 150 Liter aufweisen und auf 32 oder 33 Hz getunt werden. Da das Ganze aktiv betreiben wird, kann ich den Tieftonabfall ohne weiteres kompensieren.
Die gegenwärtige MTM ist zwar cool aber in ihrer Physis doch ein Bisschen mächtig.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich bei der Verwendung des 12LX60v2 Potential im Mitteltonbereich verschenke, gegenüber anderen Zwölfern wie z.B. dem 12TBX100 von B&C oder dem 18 Sound 12NLW9300. Die letzteren haben z.B. beide Kurzschlussringe und beide werden auch in kommerziellen HiFi Produkten eingesetzt. Hat jemand von Euch Erfahrung mit den zwei letzteren in Zweiwege Konstruktionen ? Der 121nlw9300 geht weitesten hoch und hat die niedrigste Schwingspuleninduktivität von allen, sein Korb ist allerdings für meinen Geschmack etwas "wenig durchlässig". Der 12tbx100 hat eine etwas hohe Schwingspuleninduktivität, trotz dem Kurzschlussring.
Wie sich die drei Typen im Grenzlastbereich verhalten interessiert mich eher weniger, da ich ja gerade aus dem Grund viel Membranfläche verwende, um den Hub auch bei gehobener Heimlautstärke klein zu halten. Und ich mag übrigens Woofer mit grossen Schwingspulen.

Mit den Beyma Produkten, die ich bisher verwendet hatte, bin ich sonst zufrieden und die Anfassqualität war auch immer sehr gut. Aber andere Väter haben eben auch hübsche Töchter.

Gruss

Charles

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  CT 239 chassis nicht mehr verfügbar, Ersatz?
Geschrieben von: 1swift - 15.09.2017, 07:25 - Forum: Bausätze - Antworten (1)

Hallo alleerseits,
ich wollte mir die "Klang u Ton CT 239" bauen
da ich den Mivoc KFT 130 bereits kenne und für sehr gut befunden habe.
Leider ist der dazu gehörige " Mivoc MPA WM8" nicht mehr zu bekommen. Gibt es da Ersatz?
Oder kann ich ein anderes Modell verwenden?Confused

Grüsse an alleWink

[url=http://www.referenzboxen.de/hifi/mivoc.htm#rm-kft130m][/url]

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