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  Hallo aus Werl
Geschrieben von: andypsilon - 20.09.2017, 07:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

hier mal eine kleine Vorstellung eines blutigen Anfängers aus dem Kreis Soest...

Interessiere mich schon lange für Hifi und Heimkino. Höre viel Musik - auch von Vinyl, gucke aber auch leidenschaftlich gerne Filme und Serien. Mittlerweile habe ich im Eigenheim ein Heimkino im Keller. Akustisch schon teilweise optimiert, aber noch nicht ganz fertig. Meine Lautsprecher sind komplett DIY auf Basis von Mivoc. 5 x SB25JM, teilweise in abgeänderten Gehäusen und 2 x Sub AWM24. Bei Interesse schreibe ich noch gerne mehr darüber....

Jetzt möchte ich den nächsten Schritt gehen. Habe viel Fertig-LS gehört, auch sehr hochpreisige und war immer wieder überrascht, dass sich kein "habenwollen" Effekt eingestellt hat. Dennoch weiß ich, dass die Mivocs kein HighEnd sind aber ihre Sache dennoch in Ansätzen gut machen. Aber so langsam juckt es in den Fingern...

Durch Yogibär bin ich gerade auf das Board aufmerksam gemacht worden und lese gerade mit Ehrfurcht den Bericht über die BigBoy...

Freue mich schon, hier viel zu lernen und vielleicht das ein, oder andere nachbauen zu können. Eine Eigenentwicklung traue ich mir nicht wirklich zu. Zumindest noch nicht...

Viele Grüße
Andreas

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  Neutraler Frequenzgang, optimales Abstrahlverhalten? - Teil 2
Geschrieben von: ctrl - 19.09.2017, 19:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (189)

Hallo,

(sorry, ist verdammt viel zu lesen, dafür aber fast ohne Bilder :yahoo: - fliegt einfach mal drüber)

hatte vor einiger Zeit mit dem Thread "Neutraler Frequenzgang, optimales Abstrahlverhalten beim aktuellen Musikmaterial?" meine Suche nach dem optimalen Klang beschrieben. Ausgehend von einer TL-Standbox mit MT-HT-MT Anordnung. Klanglich war ich dort bei 90% Zufriedenheit, aber es gab immer wieder Musikstellen und Stücke die zu aufdringlich und aggressiv klangen.
In Teil 1 ist es mir letztlich nicht gelungen aus dem betrachteten Konzept (4'' MT mit 1'' oder 0,75'' HT in MT-HT-MT oder MT-HT Anordnung, verrundete Front) klanglich mehr herauszuholen als die 90% zu Beginn des Threads. Aber es hat sich mehr und mehr herauskristallisiert wie immens wichtig das (insbesondere horizontale) Abstrahlverhalten bei den letzten 10% zum "optimalen Klang" ist, dazu später mehr.

Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass die Anspielung auf die Qualität des Musikmaterial nicht mehr im Titel enthalten ist. Was soll ich sagen, gebranntes Kind.... ;-) Da waren, euphemistisch ausgedrückt, nicht alle begeistert. Es ging aber letztlich an meinem Anliegen vorbei den "optimalen Klang" zu finden und ob sich der Weg dorthin messtechnisch verifizieren lassen kann.
Daher verweise ich an dieser Stelle auf Post 66 in Teil 1, mit dem bekannten Link zu Floyd Toole's Vortrag in welchem er u.a. genau die von mir intendierte Problematik beschreibt.

Raumeinflüsse: Um diesen Thread von Glückskeks-Weisheiten wie "Der Raum macht die Musik" oder "ein LS kann nur so gut klingen, wie der Raum in dem er steht" frei zu halten, bitte ich euch die sicher vorhandenen Raumeinflüsse bei der Betrachtung außen vor zu lassen, da der betrachtete Frequenzbereich (aggressiver Klang bei bestimmten Musikstücken) deutlich über 400 Hz liegt, die Effekte auch bei guten Abhörbedingungen mit mindestens 1,25m Abstand von jeder reflektierenden Fläche genauso auftreten wie bei normaler Aufstellung (in unterschiedlichen Positionen) und mein Raum durchschnittlich bedämpft ist (Teppichboden, Holzbodendecken, Gardinen und Stoffbehang an den Wänden, eine Rigipswand und Decke).

Anmerkung: Wenn vom Präsenzbereich die Rede ist, ist der Bereich 1000-4000Hz gemeint.

Für mich war die Quintessenz aus Teil 1:

a) Das vertikale Abstrahlverhalten spielt vorerst noch keine so große Rolle, war aber in allen Fällen (MT-HT-MT und MT-HT) im Präsenzbereich eher eingeschnürt, da gut klingende Weichen-Versionen alle relativ hoch (2,5-3,2 kHz) oder/und mit 12dB getrennt wurden.

b) Eine eher hohe Trennung von MT-HT war klanglich immer besser als eine tief getrennte Variante. Liegt klar am Abstrahlverhalten, da der HT um 2-3kHz immer breiter abstrahlt als der 4'' MT. Dadurch wird bei tiefer Trennung durch den HT einfach zuviel Schallenergie in den Präsenzbereich abgestrahlt - Achtung: Bei der von mir verwendeten Schallwand.
Selbst der Seas-DXT kann da nichts ausrichten, da der kleine Waveguide spätestens bei 4kHz keine Wirkung mehr zeigt.
Bei hoher Trennung bündelt der MT im Präsenzbereich einfach ein wenig mehr als der HT.

c) Das Konzept großflächiger MT plus HT scheint die Abstrahlproblematik im Präsenzbereich deutlich zu verbessern. Wie ein Blick auf die Studiomonitore von Genelec ab Post85 gezeigt hat. Dort zwar mit Waveguide, aber die Beliebtheit von den 6'' oder 8'' plus HT 2-Wege-LS deutet auch in diese Richtung.

d) Ein Konzept mit einem 4'' MT in einer 25-30cm breiten Schallwand funktioniert für mich nur bis zu den besagten 90%, da es zumindest mir nicht gelungen ist das horz. Abstrahlverhalten im Präsenzbereich etwas einzuschnüren, damit ein auf Achse relativ neutraler Frequenzgang nicht zu der besagten Problematik bei bestimmten Musikstücken führt.
Wenn ich ehrlich bin, ist das bisherige Konzept (4'' + HT in breiter Standbox) für mein persönliches Hörempfinden Mist und selbst mit Präsenzsenke (BBC-Senke) nicht zufriedenstellend - später dazu mehr.

Damit ihr wisst was auf euch zukommt und Bilder mehr sagen als tausend Worte...
   
- Im Hintergrund steht das ursprüngliche Konzept (4'' Wavecor WF118WA02 mit Seas DXT in D'Appolito, Trennung 12dB-LR@230Hz, 12dB-LR@2400Hz) mit flacher Schallwand + Fasen. Gehört meinem Kumpel, der die Aggressivität (noch nicht ;-)) als störend empfindet.

- Standbox im Vordergrund stellt den nächsten logischen Schritt ohne Waveguide dar. Dem Mitteltöner mehr Fläche geben damit die Abstrahlung um 2-3kHz enger wird und breit strahlend im HT (6,5'' Peerless 830990, leider etwas mehr Klirr um 1,5kHz + 0,75'' ScanSpeak 851100).

- Der kleine 2-Wege-LS mit 8'' TT (lag im Regal, Omnes Audio MW8W, leider etwas mehr Klirr und kleine Reso um 1kHz) und HT im Waveguide (Visaton WG148 + Seas NoFerro, Dank an Alexander Heissmann für das Publizieren der Messergebnisse). Will dort mal sehen wie weit man mit dem Ansatz kommt und was passiert wenn der TMT im Präsenzbereich noch mehr bündelt.
Die Regalbox kommt frisch aus dem Werkraum und muss noch vermessen werden - da dauert es noch etwas bis erste Messungen über das Abstrahlverhalten kommen.

Erste Messungen und Höreindrücke der Standbox kommen später - soweit ist mal genug.

UPDATE:

Was ist eigentlich das Ziel des Threads?
Das Ziel ist die Entwicklung von LS die auch bei hohen Schalldrücken keine Ohrblutungen verursachen und natürlich möglichst nahe an den vom Toningenieur beabsichtigten Klang kommen.

Das bedeutet, der LS muss nicht Instrumente, Konzertsäle oder bestimmte Schalldruckkurven abbilden können, sondern sollte möglichst nahe am Abstrahlverhalten von "amtlich guten Mastering-Monitoren" liegen.

Daher gilt:
a) möglichst neutraler FG
b) am besten von 0,5-15kHz CD-Verhalten, was sich in einem konstanten Directivity-Index in diesem Bereich ausdrücken sollte. Da die meisten Monitore ebenfalls mehr oder weniger nach diesem Konzept gestrickt sind.
c) mein persönliches Ziel: Teststücke auch bei hohen Schalldrücken ohne aggressiven Klang wiedergeben. Deshalb darf im Präsenzbereich keine Aufweitung der Abstrahlung stattfinden, aber gerne etwas mehr Bündelung.

Alles nichts Neues, ob dies ausreicht und wie es erreicht werden kann soll sich hier zeigen...

Gruß Armin

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  the box Speaker 18-500/8-A - TSP
Geschrieben von: EMP - 19.09.2017, 19:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hi,

lt. Jobsti kann er den Eminence Sigma Pro 18 ersetzen. Trotzdem würden mich die TSP (und Xmax) interessieren Smile

https://www.thomann.de/de/the_box_speaker_185008a.htm

Thomann habe ich angeschrieben, aber für den Fall das sie keine haben (und zur Kontrolle wenn sie welche haben Big Grin).


VG Michi

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  Allgemeine Frage zu Mittel - bzw. Hochtonhörnern
Geschrieben von: boodzy - 19.09.2017, 10:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

In meinem Umfeld wird eine Fetenanlage betrieben. Zum elektrischen Eqiqment werden Exponetialhörner betrieben. Bestückt mit einen 12" Elektro Voice TT und einem Fane Hochtonhorn. Da habe ich letztens einen Treiber tauschen müssen.Wtf, ist die Membran klein gewesen. Also muss die Lautstärke doch durch den Hornvorbau aufgepuscht werden.

Meine Idee: Man nehme einen Konusmitteltöner und ein "Bett". Dahinein schneide ich die Schallwandöffnung für den Mitteltöner und schraube ihn da fest. Dann konstruiere ich aus Biegeperrholz einen sich exponential erweiterneden Trichter. Sollte, ob der größeren Membranfläche, nicht mehr Leistung entstehen.

Oder habe ich was missverstanden

MfG
Klaus

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  Und noch ein Neuzugang
Geschrieben von: Jens - 19.09.2017, 10:29 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebes DIY-HiFi-Forum,

Ich heiße Jens, bin 24 Jahre jung, komme ursprünglich aus der schönen Ortenau und studiere im 8. Semester Mechatronik in Rüsselsheim. Ich beschäftige mich mittlerweile seit fast sieben Jahren intensiv mit dem Hobby HiFi.
Angefangen hat das alles mit dem ersten Auto, da durfte als 18-Jähriger ein dicker Subwoofer natürlich nicht fehlen. Kurze Zeit später ging die angeschlossene Endstufe aufgrund von Strommangel in Rauch auf und was neues, bässeres musste her. So steckte ich immer mehr Geld in die Anlage im Auto, war jedoch nie so wirklich zufrieden mit dem Ergebnis. Zu Hause hatte ich zu dem Zeitpunkt als Referenz ein Paar T&A TMR 160 an einer Rotel RB981 stehen. Alles recht kostenintensives Equipment für einen Schüler/Student. So richtig zum DIY bin ich dann durch den CT256 mit 4" Tang Band Breitbänder gekommen, es war einfach erstaunlich was da für knappe 100€ pro Paar geboten wurde.
Seit dem experimentiere ich sehr viel mit Gehäuseprinzipien, ich weis auch ehrlich gesagt nicht mehr, wie viele Testgehäuse ich bis zum heutigen Tage zusammen gezimmert habe. Am meisten angetan hatten es mir FAST-Systeme. Da natürlich noch kein ordentliches Mikro vorhanden war, wurde alles per Gehör über Aktivweichen eingestellt. Ebenfalls nicht wirklich zufriedenstellend im direkten Vergleich zu einem korrekt abgestimmten Lautsprecher aus erfahrener Hand.
Lange Rede, kurzer Sinn: Mittlerweile ist das notwendige KnowHow und Messequipment vorhanden, das heißt in absehbarer Zeit dürfte da was ganz nettes von mir kommen :) Spätestens nach dem Workshop zum Thema XOver am 28.10, wo ich hoffentlich den ein oder anderen von euch kennenlernen werde.
Bilder würde ich euch sehr gerne zeigen, da muss ich dann aber auf die Freischaltung meines Accounts warten.

So weit erst mal von mir,
Liebe Grüße, Jens

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  Meßmethode zur Abstimmung eines BR-Kanals
Geschrieben von: xajas - 19.09.2017, 07:15 - Forum: REW - Antworten (20)

Ich möchte mit Hilfe von REW die Länge des BR abstimmen. Als Richtwert nehme ich die aus K&T und per Simulation ermittelte BR-Länge, die ich dann physikalisch verändern werde (schrittweise das BR-Rohr verlängern/verkürzen). Jetzt zu meiner Frage. Ich lese immer wieder von einem gefensterten Messen in 1m Abstand auf Achse des Chassis. Irgendwo habe ich aufgeschnappt und gespeichert, dass diese gefensterte Methode in dem Bassbereich nicht mehr funktioniert (Raummoden, Wellenlänge,...), also muß man näher an das Chassis ran, um die Relation Direktschal zum reflektierten Schal zu vergrössern.
Ist es so? Gibt es dazu weitere Tips, worauf ich dabei achten sollte?

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  Vorstellung
Geschrieben von: saxophongraffa - 18.09.2017, 22:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen, ich heiße Steffen Klammer, bin 37 Jahre alt und habe HiFi schon lange als Hobby. Da ich mit meinen Lautsprechern nicht mehr 100% zufrieden war, habe ich vor ca. einem halben Jahr angefangen nach Ersatz zu suchen. Leider bin ich auf dem kommerziellen Markt nicht so richtig fündig geworden. Also Selbstbau...Habe jetzt mal mit einer Tuby und dem TangBand W5-2143 angefangen und würde das ganze gerne über ein DSP statt einem passiven Sperrkreis entzerren. Mit der Tonalität bin ich nämlich bisher gar nicht zufrieden, wohl aber mit der tollen Darstellung des Breitbänders (Ortbarkeit...). Und an dieser Stelle bin ich auf das DIY Forum aufmerksam geworden...
Herzliche Grüße,
Steffen Klammer

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  Kann mir Jemand Acourate vorstellen / zeigen ?
Geschrieben von: Lauscher - 18.09.2017, 18:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo Smile

Ich habe vor mich mit FIR Filter auseinander zusetzen.

Acourate scheint auch ein gutes Programm hierfür zu sein.:ok:
Ich habe auch schon viel bei http://www.aktives-hoeren.de "mitgelesen"
Eine richtige praktische Vorstellung wie das Vorgehen sein wird habe ich aber noch nicht.Confused

Bevor ich ins kalte Wasser springe würde ich mir gerne die Bedienung von Acourate im Live ansehen. Und mich über die Erfahrungen austauschen.

Ist Jemand im Umkreis von 100km um Oldenburg bereit mir einen Einblick zu gewähren? Das muss wirklich auch nicht lange sein. Und Support bei meinen Versuchen braucht derjenige auch nicht zu leisten Smile

Das wäre klasse :ok:

Viele Grüße
Jens

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  Größerer Hörraum, neues Projekt - demnächst mehr
Geschrieben von: kceenav - 18.09.2017, 13:53 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Tag.

Mein Name ist Bernd, 54 Jahre alt, ich wohne im Raum Köln.

Vor ca. 10 Jahren - und davor - war ich in einigen Hifi-Foren mehr oder weniger aktiv. Damals interessierte mich insbesondere das Thema neutrale Wiedergabe/Abstrahlverhalten, welches zu der Zeit zwar in der Selbstbauszene nicht mehr neu war, aber für mich persönlich doch hochinteressante neue Sichtweisen eröffnete.

Ein sehr ambitioniertes Selbstbauvorhaben, welches ich seinerzeit in Angriff nahm, blieb leider wegen seiner Komplexität und fehlender Erfahrung mit akustischen Messverfahren auf halbem Wege stecken. Als sehr nachteilig empfand ich auch das Fehlen eines Raums mit halbwegs hinreichenden Abmessungen - sowohl fürs Messen als auch fürs Hören der ziemlich raumgreifenden "Boxen".

Neuerdings steht mir nun ein recht schönes "mittelgroßes" Wohnzimmer zur Verfügung, in dem ich die Lautsprecher - vorerst - nach Herzenslust frei platzieren kann. Zum Einstieg möchte ich für diesen Raum eine eher klassische 3-Wege Standbox bauen, um wieder ins Thema reinzufinden und Erfahrungen mit der Nutzung moderner Messtechnik zu sammeln. Wobei die Behandlung des Übernahmebereichs zwischen Tieftöner/n und Mitteltöner bei 250 - 300 Hz bereits genügend Kopfzerbrechen bereiten dürfte, schätze ich.

Zu gegebener Zeit werde ich dieses Projekt zumindest in Teilen im Forum vorstellen.


Grüße
Bernd

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  Fehler vermeiden beim Furnieren
Geschrieben von: Theophilus - 18.09.2017, 12:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Mahlzeit!

Nach einer (bisher) vergeblichen Jagd in der Bucht nach einem Einbau-PS-Laufwerk, will ich mir unbedingt selbst eine Zarge bauen (natürlich erst nach einer erfolgreichen Jagd).

Mit Holz arbeiten kann ich recht gut, jedoch habe ich noch nie selbst furniert. Anleitungen dazu habe ich schon viele gelesen, bzw. mir auf YouTube angesehen.

Also:
- Könnte es Spannungsrisse geben, wenn ich MPX mit MDF verleime und dann furniere?
- ist es möglich, um Kanten herum zu furnieren? Also, dass ich für die Zarge nur ein einziges Blatt einsetze, oder gehört das eher zu Meisterleistungen? Gesehen habe ich solche Furnierergebnisse schon mal. Sonst muss ich für die Stirnseiten nochmal separat ansetzen.

Grüße,
Heiko

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