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  LineSource Interferenzen vermeiden?
Geschrieben von: josh_cpct - 19.03.2017, 21:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Morgen

Hat jemand Material (wurde sicher mal gemacht) wie man Obiges mindern kann?

Eine 1 Meter hohe Flachmembran kann ja entlang seiner gesamten Höhe das gleiche Spektrum wiedergeben, quasi bis Hochton.

Eine Linesource vieler kleiner Einzeltreiber interferiert (zb Kammfilter) ab Lambda kleiner Chassis-Mitte-Mitte Distanz.

Hab mir dazu am Kopf gekratzt und es mir nur durch die Wellenausbreitung der einzeltreiber erklären die ja nun Kugelförmig und nicht flach wie im ersten Beispiel ist. Sprich der Schall auf Achse jedes einzelnen ist nach wie vor in line, aber ausserhalb beugt es sich kreisförmig und hat so durch die andere Weglänge eine Phasendifferenz.

Hat man zB die Absicht mehrere Treiber in Linie in ein 2D Horn strahlen zu lassen, könnte man doch einen Phaseplug benutzen um den mittigen Schall mit den verbogenen Randbereichen in Phase zu bringen. Dann hätte man zumindest für eine kurze Wegstrecke je nach Phaseplug-Komplexität wieder eine flache Wellenfront.
Das könnte doch ausreichen um die Treiber vertikal wieder als flache Einheit in Phase zu bringen und so eine Zylinderwelle zu kreieren...!?!?

Gruß
Josh

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  Vorstellung
Geschrieben von: Schaudio - 19.03.2017, 10:55 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,

Ich heiße Johannes und habe neben Kaffee noch Hifi als kleines Hobby. Bisher habe ich eine DreiZwo von Hifi-Selbstbau gebaut und meiner Freundin ein paar U_Do 1 aufgeschwatzt (die haben mir beim Probehören für das Geld sehr gut gefallen). Sonst habe ich eine Schwäche für Kopfhörer, nur zu wenig Ohren (: .
Bei den Elektronikprojekten gibt's bisher einen O2 (Objective 2, Kopfhörerverstärker) und ein Verstärker mit IcePower-Modul (allerdings nicht fertig).
Momentan bin ich auf der Suche nach einem Paar Duetta Tops, vielleicht finde ich durch euch aber auch noch andere Anregungen/ Alternativen.

Viele Grüße

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  K+T GT6 irgend etwas stimmt nicht
Geschrieben von: Ronny - 18.03.2017, 19:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Hallo zusammen.
Ich bin erst 1 Tag im DIY Forum.
Meine Vorstellung gestern steht noch ziemlich weit oben, wem's intressiert.
Warum ich im Forum bin, weil ich ein Problem habe, bei dem eventuell jemand die Lösung kennt.
Ich bin gerade dabei, die in meinem Hobbykeller werkelnden Infinity Alpha 20 durch andere, idealerweise selbst gebaute Lautsprecher zu ersetzen.
Bei der Recherche zu bezahlbaren Chassis bin ich auf den Monacor DT-350NF gestoßen und zwangsläufig auf die K+T GT6. Da zu diesen Boxen ziemlich viel im Netz steht, lag der Nachbau quasi auf der Hand.
Und jetzt kommt das Problem, von welchem ich hier im DIY-Forum vielleicht eine Lösung erhoffe. Da ich mich vom Design her noch nicht festlegen wollte, habe ich zunächst provisorische Gehäuse aus 19 mm Spanplatten gebaut. Wobei man provisorisch nicht wörtlich nehmen darf. Ich bin Handwerks-Meister. Die Gehäuse sind aus optischen Gründen geringfügig größer, so dass ich statt der empfohlenen 13 Li auf exakt 15 Li komme. Ansonsten ist alles wie empfohlen. Reflexrohr HT 50, 200 mm lang. Dämmung wie beschrieben. Weichenbauteile hochwertig. Einzig an der Weiche habe ich aus Platzgründen auf der Platine die Bauelemente vorm TT getauscht. Der parallel zum TT geschaltete Kondensator C1 sitzt hinter C2+R1. Das sollte aus elektrischer Sicht egal sein. Sollte ich mich an dieser Stelle irren, bitte sofort Alarm schlagen.
Jetzt kommt das eigentliche Problem.
Von allen von mir je gehörten Lautsprechern klingt die GT6 wie mit angezogener Handbremse. Sie ist im Vergleich zur Alpha 20 wesentlich leiser und irgendwie fehlt auch die Dynamik.
Bis es wirklich richtig laut wird, muss man den Verstärker schon extrem aufdrehen. Auch die Membranauslenkung am TT ist dann entsprechend hoch, nur fehlt irgendwie der Dampf. Die beschriebenen fehlenden brutalen Mitten kann ich ebenfalls bestätigen. Es sind fast keine da. Die Lautsprecher stehen im Regal genau 4 m auseinander und von der Rückwand gemessen 30 cm von der Wand weg. Der Raum ist ziemlich genau 5x5 Meter. Hobbykeller halt.
Was ist hier bei der Eigenkonstruktion schief gelaufen. Liegt es an der Weiche oder womöglich an dem 2 Liter zu großen Gehäuse.
Das Layout der Weiche habe ich mit Auto-CAD entworfen. Dazu könnte ich bei Bedarf mal eine Grafik hochladen, sodas ein Fachmann mal seine Meinung dazu sagen kann. Das Gehäuse ist ebenfalls am PC entstanden.
Ich würde mich über brauchbare Lösungen freuen.

Bis dahin, Gruß Ronny

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  Mein neues Küchenradio - Marshall Acton + Raspberry 3b
Geschrieben von: TriplePower - 18.03.2017, 17:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hi,

hat jetzt zwar nix mit DIY zu tun aber heute habe ich mein neues Küchenradio in Betrieb genommen und würde es gerne weiter empfehlen.

Es besteht aus:

- Raspberry 3b WLAN
- HifiBerry DAC+ mit Klinkenausgang
- Gehäuse
- Marshall Acton Lautsprecher mit integriertem Verstärker

Der Raspberry ist über den klinkenausgang des HifiBerry DAC+ an den Marshall Acton angeschlossen und über WLAN mit meinem Squeezebox Server verbunden.
Kann Somit von jedem zu Hause per Smartphone / Tablet bedient werden und bietet Zugriff auf meine FLAC Musikbibliothek und Internetradio.
Als Smartphone Software nutze ich das kostenlose Squeezer.
Multiroom und Bedienung vom PC aus geht natürlich ebenso.

Als Software kommt (wieder) PiCorePlayer zum Einsatz.
Einfach:
Image auf µSD Karte kopieren, Platinen zusammenstecken und ins Gehäuse einbauen.
Dann über LAN das WLAN einrichten und den DAC als Ausgang aktivieren, fertig!
Dauer ~ 15 Minuten.

Sofort im Netz und sofort Zugriff auf den Logitech Server.
Ausserdem läuft das System komplett im RAM. Daher keine Dateidefekte bei Stromunterbrechung.

Klanglich bin ich nicht enttäuscht. Smile Vor Allem im Vergleich zu meinem vorhergehenden Squeezebox Radio ganz was Anderes.
Das Teil kann auch Bass, geht beachtlich laut und wird dieses Jahr auch als Musikbeschallung für den Urlaub
ins Ferienhaus an die Costa Brava mitgenommen.
Kurzum: es macht mir Spaß damit Musik zu hören.

...ausserdem siehts gut aus Big Grin

Wie gewohnt funktioniert die Kombination Raspberry Pi + PiCorePlayer Software + Squeeezebox Server auf NAS 100% zuverlässig.
Keine Verzögerungen beim Durchsuchen der Bibliothek oder Titelwechsel. Keine Hänger, keine Abstürze.
Das System ist 10x besser als jede original Squeezebox. Das hatte ich bei meinem Wohnzimmersystem schon festgestellt.
Ich habe meiner Squeezebox Touch nicht eine Sekunde nachgetrauert.

[Bild: dsc0027d9f0butnxo.jpg]


[Bild: dsc002875jemlygzi.jpg]

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  Vorstellung
Geschrieben von: Ronny - 17.03.2017, 19:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo, mein Name ist Ronny.
Ich bin 45 Jahre alt, habe Frau und Kinder und bin Meister im Metallbauer-Handwerk.
Neben der Fotografie und dem mountenbiken bin ich noch RC-Modellbauer und bastle für mein Leben gern. In meinem Hobbykeller wird alles zerlegt oder repariert, was mir unter kommt. Ich bin seit über 30 Jahren Hobby-Elektroniker, bin des Lötens mächtig und kann einen Kondensator von einer LED unterscheiden.
Ich höre für mein Leben gern Musik. Mit zunehmendem Alter werden die Verstärkereinstellungen immer neutraler und der Hörgenuss rückt in den Vordergrund. Da ich möglichst an jedem Ort Musik hören möchte, steht natürlich auch in meinem Bastelkeller eine kleine Anlage. Der CD-Player schickt seine Signale an einen Sony TA-FE 530, der dafür sorgt, dass aus den Infinity Alpha 20 viel Musik rauskommt.
Jetzt bin ich auf die Idee gekommen, die Alpha 20 durch andere, idealerweise selbst gebaute Lautsprecher zu ersetzen.
Bei der Recherche zu bezahlbaren Chassis bin ich auf den Monacor DT-350NF gestoßen und zwangsläufig auf die K+T GT6. Da zu diesen Boxen ziemlich viel im Netz steht, lag der Nachbau quasi auf der Hand.
Und jetzt kommt das Problem, von welchem ich hier im DIY-Forum vielleicht eine Lösung erhoffe. Da ich mich vom Design her noch nicht festlegen wollte, habe ich zunächst provisorische Gehäuse aus 19 mm Spanplatten gebaut. Wobei man provisorisch nicht wörtlich nehmen darf. Ich bin Handwerks-Meister. Die Gehäuse sind aus optischen Gründen geringfügig größer, so dass ich statt der empfohlenen 13 Li auf exakt 15 Li komme. Ansonsten ist alles wie empfohlen. Reflexrohr HT 50, 200 mm lang. Dämmung wie beschrieben. Weichenbauteile hochwertig. Einzig an der Weiche habe ich aus Platzgründen auf der Platine die Bauelemente vorm TT getauscht. Der parallel zum TT geschaltete Kondensator C1 sitzt hinter C2+R1. Das sollte aus elektrischer Sicht egal sein. Sollte ich mich an dieser Stelle irren, bitte sofort Alarm schlagen.
Jetzt kommt das eigentliche Problem.
Von allen von mir je gehörten Lautsprechern klingt die GT6 wie mit angezogener Handbremse. Sie ist im Vergleich zur Alpha 20 wesentlich leiser und irgendwie fehlt auch die Dynamik.
Bis es wirklich richtig laut wird, muss man den Verstärker schon extrem aufdrehen. Auch die Membranauslenkung am TT ist dann entsprechend hoch, nur fehlt irgendwie der Dampf. Die beschriebenen fehlenden brutalen Mitten kann ich ebenfalls bestätigen. Es sind fast keine da. Die Lautsprecher stehen im Regal genau 4 m auseinander und von der Rückwand gemessen 30 cm von der Wand weg.
Was ist hier bei der Eigenkonstruktion schief gelaufen. Liegt es an der Weiche oder womöglich an dem 2 Liter zu großen Gehäuse.
Ich würde mich über brauchbare Lösungen freuen.
Jetzt hoffe ich mal, ich habe fürs Erste nicht zu viel geschrieben.
Bis dahin, viele Grüße aus BW

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  Multichannel, mehrwege aktiv: Welche Verstärker?
Geschrieben von: Destroyer4000 - 17.03.2017, 15:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo Selbstbauer,

Momentan betreibe ich zwei Audible 17 + Audible Sub mit der Software Acourate im Stereobetrieb. Die Hochtöner werden mit einem alten jvc verstärker, die mitteltöner mit einem Symasym und der Subwoofer mit dem eigenen Modul betrieben. Vor kurzem zugekauft wurden zwei Sonofer sf2, welche ebenfalls von der passiven Frequenzweiche getrennt wurden und jetzt im rear Bereich aktiv spielen sollen.

Jetzt wird es Zeit für etwas Neues. Vorne möchte ich jetzt zwei (Ich träume schon lange davon) Duetta Top als Front. Der Audible Sub soll dann noch weiterhin den Sub Bereich übernehmen, bis dann irgendwann die Duetta tops zu den vollständigen Duetta Adws ausgebaut werden sollen.

Als Interface soll ein Behringer UMC1820 zum Einsatz kommen.

Nun meine Frage:

Der JVC Verstärker brummt und fiept, dieser wird aus der Kette herausgeholt. Meine Frage ist nun für die weiteren Kanäle, welche Verstärker ich einsetzten sollte, bzw. kann. Ist es in einer solchen Mehrkanal-Mehrwege Aktiv Anlage legitim alte verschiedene Stereovollverstärker (ebay Kleinanzeigen), z.B. aus der Onkyo Integra Serie und der bereits gebaute Symasym zu kombinieren um die Wege zu befeuern? Es gäbe natürlich auch noch die Möglichkeit mehrere Symasyms zu bauen, was jedoch teurer wird und ich denke das alte Vollverstärker mit den Symasyms mithalten bzw. gibt es doch angeblich sowieso keinen Verstärkerklang, oder????

Auch sehr interessant, vorallem wegen der kompakten Bauweise vs der großen verschiedenen Vollverstärkerfronten (Wohnzimmertauglichkeit) sind die Hypex Ucd 180er Module, die dann einheitlich, optisch sowohl tehnisch für alle Kanäle eingesetzt werden.

Beispielkonfigurationen wären dann:

  1. 8x Symasym, Vorne und Hinten jeweils 2 Wege
  2. 2x Symasym + 3 Stereovollverstärker möglichst gleicher Marke
  3. 2x Symasym + 6x Hypex Ucd 180
  4. 8x Hypex Ucd 180er

Welche Kombi würdet ihr mit empfehlen?

Liebe Grüße
Jens

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  Bass Druck gesucht
Geschrieben von: Basslast - 17.03.2017, 14:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Ich habe da mal was vorConfused.... Lach Big Grin

Ich habe ein Spaßprojekt auf dem Tisch für den Herrentag (ca 200 Pax vermutlich ab High Noon alle Blitzblau :prostSmile
Es geht also nicht um Klang sondern um Druck. Wie das Thema schon verrät.
Bis Dato werkelten da zwei Behringer 18" BR Kisten die sich kurz unbeaufsichtigt mal eben in Rauch auflösten...

Nachdem ich schon mit einigen Privat drüber gegrübelt habe was möglich ist und was nicht bin ich schlussendlich auf Horn/Hornähnlich(ARLS usw.)/ TH usw. gekommen.

Es handelt sich NUR um EINEN Subwoofer (Mid High machen zwei 15/3 Kotec Boxen
Das Projekt soll ein für mich alleine gut beweglicher Subwoofer werden (ja auf Rollen aber in einen Passat Kombi verstaubar)...

Chassis sollte ein 15"er werden mit um die 500-1000Watt Ich habe bis dato nen Oberton 15 B500 im Auge
Daten :

  • fs = 38,2 Hz
  • SPL = 99 dB (2,83V; 1m)
  • Re = 5,23 Ohm
  • BL = 22,91 N/A
  • L = 1,25 mH
  • Sd = 829,6 cm2
  • mms = 114,4 g
  • Vas = 145,82 l
  • Qts = 0,27 (Qms=12,06, Qes=0,274)
  • Schwingspule = 77 mm
  • xlin = +/- 7,25 mm
oder vergleichbares (im prei bis 150,-€Wink.

Zum Bisherigen Stand der dinge:

Ich habe mal mit Hornresponse n bisschen rumgespielt.
Ausgangspunkt ist bis dato das 15" Tapped Horn von Martinsson (Original für nen B&C 15"er)
Habe die Daten vom Obi rein gesetzt und mal durch Simuliert und komme egal wie ich es drehe bei Freilandaufstellung (2,0 x PI)nicht über 130db da das Chassis bei ca 46 Volt input an der Mechanischen Grenze angelangt ist. Das einzige was bisher etwas mehr brachte war das Chassis in ein geschlossenes Gehäuse zu verfransen (Innenmaße 40x40x20cm)
Problem ist nun das ich bei dem Entwurf dann den Hornweg auch um die 20 cm erweitern. Wenn ich das tue sieht das Frequenzspectrum stark zerknittert aus aber es mindert sich der maximale Hub auf ca 7mm bei 56Volt. Max SPL sind dann 131db.Ist da das Maximum der Physik erreicht und es geht nur noch um mehr länge und mehr Größe oder gibts da noch nen Trick (beidseitig an ein Horn ankoppeln im Sinne eines Eckhorns nach Klipsch?)

Wie ihr seht alles etwas Kniffelig. Ich bedanke mich schonmal im vorraus an die jenige die das hier gelesen haben, und noch mehr bei denen die mir dazu noch was schreiben/helfen können. :danke:

P.s. Endstufe ist eine Thomann TSA 2400 (also Leistung ist ausreichend da für das chassis)
Trennung erfolgt ab jetzt Aktiv mittels Behringer DCX 2496 (mit dem ich mich ab eintreffen genauestens befasse bevor noch ein Chassis in Rauch aufgeht)

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  Grüße aus dem Frankenländle
Geschrieben von: Addi91 - 17.03.2017, 13:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
nur ein paar Zeilen über mein Hobbies:

Nicht nur Hifi beschäftigt mich schon seitdem ich 13 bin sondern generell das Entwickeln und reparieren von Projekten mit Elektronik und mechanischer Dinge. Sowohl Motorräder Pa-Anlagen oder der simple Heimverstärker. Fast alles wurde schon zerlegt und wieder in Ordnung gebracht. So manch hoffnungsloses defektes Objekt wurde mit bisschen Kreativität und Aufwand repariert. Ich repariere auch auf Anfrage aber im Moment ist noch zu viel daheim fertig zu stellen. Mein Sammelsurium ist mittlerweile zu groß geworden.


MfG Adrian

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  Alternative zu Thel?
Geschrieben von: Swansteini - 16.03.2017, 22:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hi ho, ich würde gerne einmal wissen ob es Alternativen zu den Thel Audionetzteilen gibt, irgendwo oder ob sich der Komponenten Zusammenbau aus Netzteil/Ringkern und Gleichrichter/Stabilisierung lohnt oder man wenn man einfach etwas Funktionierendes haben will von dem man weiß was es kann zum Thel greift und gut ist?

Gruß Swany.

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  Vorstellung
Geschrieben von: mango - 16.03.2017, 20:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich bin neu hier und stelle mich vor: Seit 50 Jahren HiFi- und Musikenthusiast mit besonderem Spaß am Frickeln und Selberbauen, allerdings bisher nur von Lautsprechern, an Elektronik traue ich mich als Elektro-Dummie noch nicht heran. Ich werde es jetzt mal mit der Forums-Aktivweiche probieren, weil ich meine Zweiwegler aktivieren will. Werde dann mal berichten.
So long - mango

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