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  Dekaeder Amp
Geschrieben von: zak1976 - 14.11.2016, 20:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Zusammen,
Ich möchte hier mein Projekt mit euch besprechen und entwickeln.
Ich habe den "LD15 oder stärker" Thread in den letzten Tagen komplett durchgelesen, viele viele Infos und auch hilftreiche Links sind dort vorhanden.

Ich möchte mir für mein Heimkino ein selbstbau Class D Konzept umsetzten.

Hier mal meine Ausgangssituation:

Ich habe als AVR eine wirklich gute Vorstufe, einen Yamaha CA A5000. Dieser AVR hat keine eingebauten Endstufen und Chich und XLX Ausgänge (ausser dem Sub).
Als Lautsprecher habe ich ein 5 Kanal System mit Visaton Experince V20, diese sind etwas abgewandelt, als TMT kommen dort statt den W200 die GF200 zum Einsatz, die Weiche ist von der aktuellen Generation.
Ich habe die Weiche hinsichtlich der Belastbarkeit angepasst und möchte jeden Lautsprecher wie folgt betreiben:

Tieftöner werden aktiv bis zur Trennfrequenz betrieben (um die 350hz), die TMT-HT einheit wird überarbeitet und hinsichtlich der Belastbarkeit angepassst, so dass die Weiche die Chassis in der Belastbakeit nicht mehr einbremst.

Für die Umsetzung benötige ich natütlich einen DSP, ich habe viel getestet und bin in bei einem Carhifi Produkt fündig geworden, dem Helix DSP Pro.
Leider kann der nur unsymetrisch beim Ein- und Ausgang, aber das ist für mein Projekt nicht entscheidend, kurzum, ich habe das schon jetzt ganz gut am laufen, ein "rauschen" ist nicht zu hören und das habe ich bis jetzt nur mit diesem DSP erfahren...

Ich benutze als Leistungsverstärker aktuell (alte) Tamp (oder Fame A400) S-150 x5, also Pro LS einen 2 Kanal Verstärker(max. 2x150W an 4 Ohm), dass klappt auch schon recht gut, nur ich habe immer noch ein recht leisen 50hz brummen, nicht nur in den Lautsprechern, sondern auch direkt an den Verstärkern, die Dynamik ist zwar gut, aber ich denke, dass geht noch deutlich besser...

Kurzum, ich bin nicht zufrieden...
Ich habe mir daher 10x YZ-IRAUD200 Momo Class D Power amplifier board (IRFB23N20D) gekauft, um eine neue Basis zu schaffen.

Jetzt denkt der Ein oder Andere wahrscheinlich, dass ist doch komplett oversized, ja, ist es, aber mir geht es im Heimkiono um die extrem große Dynamik und da kommen die S-150, schon an ihre Grenzen. Ich erhoffe mir da von den o.g.Modulen eine deutliche Erweiterung der Dynamik.

Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, neben der LS Schutzschaltung, die ich mit 5 Boards (audiophonics) realisiern werde fehlt mir eine empfehlung für ein wirklich gutes SMPS.
Ich weiss, die Module liefern in Summe ca. 5KW, dass werde ich nie abrufen, 5 von den 10 Kanälen werden ab ca.350 hz eingesetzt, die andern 5 Kanäle von 40hz bis 350hz, deshalb denke ich auch, dass ich mit einem SMPS von 2-4KW hinkommen könnte.
Ich benötige eine Empfehlung um alle Module betreiben zu können, wenn möglich mit sowenig Netzteilen wie möglich, Zuverlässigkeit steht hier absolut im Vordergrund.
Spannung sollte +-70VDC sein, was könnt Ihr da empfehlen, hab auch mal bei Hypex geschaut (3ksmps), ab vom Preis, sagen die selbst, nicht bestens geeignet für "half bridged" und unter 100HZ... Habt Ihr da gute Alternativen, hoffe auf eure Ratschläge.
Besonderse Interesse hab ich an http://www.ebay.de/itm/2016-2200W-high-P...1805419291 Gerät, evtl. auch 2x ...
Habt Ihr das schonmal irgendwo verbaut/getestet?


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Grüsse Olli:bye:


@ Mod
ich glaube das Thema wäre Besser in der Rubrik "Allgemein" aufgehoben, könnte das verschoben werden ???

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  Vorstellung aus München
Geschrieben von: zook - 14.11.2016, 10:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo

mein Name ist Zoran, 50 Jahre alt, und ich habe mich schon immer für HiFi und Elektronik interessiert. Habe schon ein paar Boxen selbst gebaut (Mivoc, Fostex).
Jetzt brauche ich für meine Revel Performa M20 eine stärkere Endstufe.
Durch ein Beitrag auf DiyAudio.com bin ich auf Gremlin Projekt gestoßen.
Demnächst möchte ich mir einen Gremlin TAMP2500 bauen.

Grüße aus München,
Zoran

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  Kopierhülsen-Versatz-berechnen
Geschrieben von: Siegfried - 13.11.2016, 21:51 - Forum: Gehäusebau - Keine Antworten

Guten Tag,

bei unseren Lautsprecherbau kommen wir nicht umhin Chassis, Terminals, Deckel bündig ins Gehäuse einzulassen.
Bei größeren Durchmessern ist es mit dem Fräszirkel kein Problem.
Doch bei Durchmessern unter 100 mm wird es schon schwierig bis unmöglich und zum Teil auch gefährlich.

Hier ist der Lösungsansatz: Kopierhülse / Kopierring.

Im Gegensatz zum Bündigfräser, der Kopien 1:1 liefern kann, benötigt die Kopierhülse einen Versatz. d.h. dass die Kopierschablone größer sein muß.
Um welches Mass vergrößert werden muß ist abhängig von dem Durchmesser der Kopierhülse und von dem verwendeten Fräser Ø.

Der Unterschied zum Fräszirkel liegt vor allem darin, dass wir kein Zentrum haben um das sich die Maschine bewegt. Wir legen die Kopierschablone auf einen angezeichneten Kreis oder Rechteck, der die Masse der Schablone hat und fixieren diese dort.
Es ist SEHR WICHTIG, dass die Schablone gut befestigt wird und nicht verrutschen kann. Dann erst bewegen wir unseren Fräser an der Schablone entlang.

In meinem Beispiel habe ich einen Kopierring mit Ø 24 mm verwendet.
Es gibt je nach Hersteller auch andere Maße.

Es ist klar: Je genauer die Schablone, desto genauer das Ergebnis.

Die Kopierhülse darf das Werkstück nicht berühren. Für meine Schablonen verwende ich 16er MDF, da der Kopierring 13 mm hat.

Zum Chassidurchmesser gebe ich noch 0,3 mm im Durchmesser für den Lack hinzu.
So wird das Loch mit 45 mm Chassi-Ø dann 45,3 mm gefräst.

Es ist sinnvoll immer an einem "Abfallbrett" eine Probefräsung zu fertigen.
Sollte das Loch in der Schablone nur minimal zu groß sein, kann man Klebeband ringsum hineinkleben. Oder Neurechnen und einen kleineren Fräser verwenden (statt 8 mm dann 6 mm, Schablonenloch vorher 61,3 mm wird dann 63,3 mm Ø)

Nachtrag: Lass drei oder vier kleine Stege stehen damit das lose Teil nicht in den Fräser gerät. Die Stege am Schluß von Hand durchtrennen.

Nun hoffe ich, dass ihr mit meiner Berechnungsvorlage mit Zeichnung zurecht kommt.

Siegfried



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  Küchenbeschallung
Geschrieben von: boodzy - 13.11.2016, 19:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo und guten Abend,
mein Schwager hat vor über seiner Spüle ein Regal zu bauen. Das besteht aus zwei Leimholzbrettern 2000 * 200 *18 mm die im Abstand von 250 mm parrarell waagerecht an der Wand befestigt werden sollen. An dem linken und rechten Ende der Böden soll ein Kabinet abgetrennt werden, in dem er Autolautsprecher für 13,95€ einbauen will. Moment habe ich gesagt, da haben die Jungs vom DIY Forum doch sicher eine bessere Idee. Also das Kabinett ist innen 250 mm hoch 200 mm tief, allerdings muss Front und Rückwand abgezogen werden. Die Breite innen sollte so um die 170 mm sein. Also um die 6,5 - 7 Liter Volumen
Habt ihr da was
MfG
Klaus

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  N' Abend...
Geschrieben von: OrlandoFurioso - 13.11.2016, 18:56 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

...ich bin Roland.
Momentan besteht meine Anlage aus einem Nubert 5.0 System. Da ich hobbymäßig viele Schreinerarbeiten mache und gerne meine Lautsprecher um einen Subwoofer zu erweitern. Ich habe mir dafür den Bauvorschlag "Don" von Hobby Hifi entschieden, den ich ein wenig abwandeln werde. Das im Set des Strassacker Shop angebotene Audaphon AMP 24 Modul habe ich gegen eine miniDSP PWR-ICE 125 ersetzt. Das Gehäuse werde ich aus 22mm MDF bauen. Ich freue mich drauf hier im Forum noch den ein oder anderen Tip für die Dämmung bekommen zu können.

MfG Roland

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  S/PDIF auf AES/EBU für z.B. DSM-48LAN
Geschrieben von: Franky - 13.11.2016, 14:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Ich habe da ein Problem. Die Controller DSM-48LAN und DSM-26LAN haben AES/EBU Eingänge. An denen funktionieren viele Geräte mit S/PDIF Ausgang schon mit einfachen Cinch auf XLR Kabeln. Wo es nicht funktioniert hilft dann oft ein eintsprechender Adapter mit Anpasstrafo.
Es gibt aber auch Geräte mit denen es partout nicht funktionieren will. Aktuell habe ich da einen ARCAM AIRDAC mit dem es nicht geht. Erst wenn ich ein Gerät wie den TC Electronic BMC-2 dazwischen schalte funktioniert es. Es scheint da ein Synchronisationsproblem zu geben. Professionelle Digitalwandler von S/PDIF auf AES/EBU kosten eine Menge Geld. Gibt es da preiswertere Alternativen oder einen Trick?

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  K&t 1/2017
Geschrieben von: hifish75 - 13.11.2016, 11:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo,

Habt ihr schon die neue K&T ?
Die sollte ja am 4.11. erscheinen !!!


Gruß


Markus

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  Suche Gehäuse und Aktiv-Modul für TIW 200 XS 8 Ohm
Geschrieben von: krama1974 - 11.11.2016, 20:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hi folks,

kann jemand ein preis- und leistungsmäßig passendes Aktiv-Modul für das Chassis empfehlen (DSP ist kein Ausschlußkriterium)?

Auch hilfreich sind Gehäusetipps; ich möchte den Subbi für Musik einsetzen; wenn ich ihn später noch mit Filmen quälen will würde ich zu einem großen BR-Gehäuse (~70L) tendieren. zunächst wird es aber ein Musik-Möbel.

Nett wäre ein bundle mit Chassis und Aktiv-Modul zu einem Vorteilspreis - auch hier freue mich mich über Tipps.

Euch allen ein schönes Wochenende!

Merci und RU - krama

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  Suche lauten 4" oder 5"
Geschrieben von: rkv - 11.11.2016, 14:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Hallo,

wie der Titel schon sagt, bin ich auf der Suche nach einem guten 4" oder 5", der a) möglichst laut spielen kann ohne zu verzerren und b) in einem geschlossenen Gehäuse bis 100-80Hz runter kommt.
Zusätzliche Schwierigkeit: Er sollte eine möglichst geringe Tiefe aufweisen, da ich ihn in einer Flachbox für Wandmontage verbauen möchte.
Ich bin gerade dabei, diverse online-Shops und einschlägige Zeitschriften zu durchforsten, was es derzeit so gibt. Aber vielleicht hat von Euch ja noch jemand einen Tip?
Ich habe hier bereits die Studio 2 von Visaton getestet. Gefällt mir, nur bei gehobener Lautstärke merkt man schon, dass im unteren Bereich eng wird, obwohl natürlich ein Subwoofer mitläuft.

Liebe Grüße,

Raphael

Edit: In besagter Box wird ab ~250Hz ein Breitbänder übernehmen.

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  hallo ihr
Geschrieben von: juma - 11.11.2016, 13:29 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi,

ich bin der Joe. Mein erstes Lautsprecherbauprojekt waren vor einigen Jahren LT22 von Teufel
und sie laufen heute noch. Seither habe ich öfters, manchmal auch mit hörbarem Erfolg Billigboxen
getuned. Mein nächstes Projekt sollen möglichst kleine Lautsprecher werden.

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