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  Lautsprecher bauen nach Drive Current Distortion Measurement
Geschrieben von: Bernd - 16.01.2024, 03:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Nach meiner Einschätzung geht es hier gleich voll zur Sache.

Ich bin gerne dabei.

Viele Grüße,
Bernd

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  Kleiner sehr feiner Röhrenamp
Geschrieben von: Hannes 1977 - 15.01.2024, 18:56 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Hallo in die Runde,

es wird mal wieder Zeit für etwas neues mit Röhre bei mir.
Angetrieben durch den Kopfhörerverstärker von Andreas (a.j.h.)
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...t-der-6e5p
möchte ich auch wieder was bauen und passendes Material hat sich jetzt mehr als genug angesammelt Wink

So wie beim Kopfhörerverstärker von Andreas möchte ich den Verstärker auch nur mit einer Stufe aufbauen aber zusätzlich noch Eingangsübertrager verbauen, dann habe ich die Möglichkeit zwischen symmetrisch und unsymmetrisch umzuschalten.
Dadurch könnte ich den Verstärker perfekt in meinem aktiven 2weger einsetzen.

Das Eisen und die PIOs sind vorhanden und das ist einiges Big Grin

4,5 kOhm auf 8 Ohm Ausgangsübertrager von Ritter Elektronik mit EI96 Kernen und 0,35mm Kernblechen.
2 Lundahl 10H Drosseln passend für ein Chokeloaded Netzteil
2 Hammond 20H Drosseln
Netztrafo mit verschiedenen Abgriffen im 50 Volt Abstand von 50-500 Volt und 2 6,3 Wicklungen mit 5 Ampere
die PIOs sind von ASC mit jeweils 30uF

Das Teil muss minimalistisch aber massiv werden und eigentlich schneidert es bur mehr an der Röhrenauswahl.

Das Netzteil und das Verstärkergehäuse wird getrennt gebaut und über Militärstecker und Kabel miteinander verbunden, dadurch bleibt es auch vom Gewicht noch handhabbar.
Als Gehäuse werde ich 19 Zoll Rackgehäuse verwenden, geschlossen und unscheinbar, ohne Bling Bling.

Grüsse Hannes

ps.: Fotos der vorhandenen Teile folgen die Tage

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  Eckigen" Bauvorschlag" mit großzügigen Kanten-Abrundungen versehen?
Geschrieben von: Randalf - 14.01.2024, 19:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

N`abend Smile
Wenn ich einen Bauvorschlag nachbaue der mit eckigen Kanten entworfen ist, ist es dann sinnvoll bzw. möglich diesen mit großzügigen Abrundungen an den Kanten zu versehen?
Und, wäre die Schallwandbreite dann beizubehalten und die Abrungungsradien dort anfangen zu lassen wo normalerweise die LS-Kante wäre?
Grüße
Ralf

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  Was tun mit 2x TIW400
Geschrieben von: Tonmöbel - 14.01.2024, 18:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen!Vor Jahren bin ich mal sehr günstig an NOS TIW 400 gekommen. Nach zwei oder drei gescheiterten Testeinbauten wollte ich die nun endgültig mit entsprechenden MT und HT verheiraten, muss aber feststellen, dass die notwendige Größe der Gehäuse mein Platzbudget im Wohnzimmer sprengt.Mittels AJ Horn simulierte ich mal eine 120 CB mit Hochpass von 500yF, mit Dämpfung müsste ich so auf 100 l netto kommen. Für mein Wohnzimmer leider zu groß. SadNun spekuliere ich mit 'nem 30er, der in max 60 l spielt oder 2 20er in ähnlichem Volumen oder weniger. Für nicht zu hohen Kurs.Frage daher:Hat jemand mit diesen TIWs eigene Erfahrung und kann ein kleineres Volumen empfehlen - oder besser verhökern? Wenn, was meint Ihr, was die noch wert wären?Danke herzlich für's Feedback.LGTonmöbel



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  Vintage Ortofon TMC 200 Nadel defekt
Geschrieben von: dipoluser - 14.01.2024, 11:12 - Forum: Tonabnehmer - Antworten (5)

Hallo aus Garbsen,

aus einem Nachlass haben wir ein Micro Seiki DQX1000 Laufwerk, mit Technics EPA-A501H-Arm und Ortofon TMC 200 MC System und Ortofon MCA-76 Phonostufe (ein Kanal defekt) erhalten.

Das Ortofon MC-76 kann ich reparieren (Bauteile bereits bestellt). Die Nadel des TMC 200 ist defekt. Im Netz habe ich keinen Lieferanten gefunden, der einen Austausch des altes MC-System anbietet.

Gibt es noch eine Chance oder benötigen wir ein neues MC-System?

Viele Grüße

Elke und Michael

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  Netzschalter einbauen
Geschrieben von: wgh52 - 12.01.2024, 22:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Ich bin ja eher Lötkolben- und Tastaturtäter, nicht Gehäusebauer, nicht Mechaniker.... Sad

Für mein Elektronikprojekt brauche ich ein externes Netzteil (weil's nicht mit ins vorgegebene Gehäuse passt). Das Netzteilgehäuse ist 100x160x45mm³ klein. In die aufgeschaubte 100x45mm² Stirnwand soll nun ein Netzschalter mit Sicherungshalter und Kaltgerätebuchse eingebaut werden, wozu ein rechteckiger Durchbruch in dieser Wand benötigt wird.

WIE kriege ich den da rein? Kann mir hier jemand, der Metallbearbeitung kann, vielleicht helfen? ...oder wo kann ich das machen lassen?

Vielen Dank im Voraus!

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  Röhren-Kopfhörer-Amp - SE mit der 6e5p
Geschrieben von: a.j.h. - 12.01.2024, 20:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Lange nichts mehr vorgestellt hier im Forum - naja - ich fang mal langsam und einfach an:
Mein kleiner Single-Ended-Kopfhörerverstärker.

[Bild: attachment.php?attachmentid=72996&d=1705086860]

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  Alte Liebe rostet nicht - Revelator auf breiter Schallwand mit Pappe darunter
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 11.01.2024, 10:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (54)

Hallo zusammen,

die Idee für dieses Projekt kam - ehrlicherweise - durch John Devore-Lautsprecher: 2-Wege auf eher breite Schallwand mit großer Pappe und zu wenig Höhe. Also eigentlich eine maximal ungünstige Mischung aus Stand- und Kompaktlautsprecher. Zugegeben, John Devore ist nicht der einzige der das so macht (beispielsweise geht der beliebte CT230 in eine ähnliche Richtung) und ich habe mich mit seinen Lautsprechern im Detail auch gar nicht beschäftigt, geschweige denn, sie gehört. Sie waren nur der Impuls über ein optisch vergleichbares Projekt nachzudenken (wobei klar sein sollte, dass die breite Schallwand nicht nur Optik ist, sondern sich auch akustisch einiges ändert).

In der Vergangenheit war mir wichtig, möglichst ausführlich und nachvollziehbar alle Details und den Verlauf der Entwicklung zu dokumentieren. Mittlerweile sehe ich das entspannter und ich kann mir eher vorstellen, immer mal wieder ein paar Häppchen rauszuhauen, so wie es in Zeiten von TikTok, Instagram und Co. üblich ist. Die Posts werden also eher kürzer, improvisierter und spontaner.


Ok, auf geht´s. Eigentlich wollte ich einen etwas spleenigen Ansatz wählen wie kleines Bändchen mit großem Tieftöner, der fast breitbänder-typisch sehr hoch und sanft ausläuft, auch auf die Gefahr hin, dass die Kiste etwas soundet. Im Endeffekt ist die Chassiswahl dann doch relativ vernünftig geworden.

Als gutmütig auslaufenden Tieftöner hatte ich eigentlich den 22er-Fiberglas-Bass der Discovery-Serie von Scan Speak im Auge, habe dann aber einen SB Acoustics SB23NRXS45-8 bei mir im Keller entdeckt, der zwar oben raus unruhiger läuft und im Mittelton etwas mehr klirrt, aber dafür im Grundton- und Bassbereich sehr nette Eigenschaften aufweist und das Klischee weich ausgehangene, leichte Pappe, die etwas mehr Volumen braucht, dafür aber schön tief geht, ausreichend bedient.

Im Hochton fiel die Wahl ebenfalls auf ein Chassis, das bei mir im Keller lag. Ein Chassis, was fast 30 Jahre alt ist und Mitte der 90er/Jahrtausendwende lange Zeit Teil meiner/unserer Abhörlautsprecher war: Scan Speak D2905/990000, früher einfach nur Revelator genannt. Damals in einer Kombination mit dem nicht mehr erhältlichen Kevlarbass von Scan Speak (8546), entwickelt von Speaker Heaven.

Zum einen passt die weiche Seidenkalotte natürlich in den konzeptionellen Ansatz, zum anderen ist die Frontplatte waveguide-ähnlich geformt und hat akustisch - wenig überraschend - auch entsprechenden Einfluss. Das kann man gut erkennen, wenn man die Winkelfrequenzgänge des Datenblattes mit dem des ansonsten baugleichen 970000 vergleicht. Die leichte Einschnürung zwischen 2 und 5kHz dürfte bei der Trennung mit einem 20er Bass nicht schaden.

Die Revelators waren über viele Jahre täglich im Betrieb (sind also schon mehr als eingespielt), aber seit fast 20 Jahre von keinen Strom mehr durchflossen worden. Deswegen habe ich sie - bevor das Konzept konkret wurde - genau wie den SB23 mal kurz vors Messmikro gehalten. Die Ergebnisse folgen dann im nächsten Post, Fotos ebenso.

Bis dahin, Christoph

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  Lautstärkeregler optisch
Geschrieben von: Armano - 09.01.2024, 12:12 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (75)

Hallo liebe Community,
wenn es jemand interessiert: vor etlichen Jahren hab ich für ein Video-Studio in München einige Abhöranlagen gebaut, die mit einer optischen Laustärkeregelung ausgestattet wurden.
Der Vorteil dieser Lösung: vom Bediengerät zur eigentlichen Regelung wird nur eine Gleichspannung übertragen (ein Gleichstrom von einer Konstantstromquelle..), mit dem eine Leuchtdiode einen Photowiderstand beleuchtet.
Diese Art der Regelung hat es uns erlaubt trotz beengtem Bauraum die Lautstärke über etliche Meter entfernt zu regeln. Die Dynamik der Regelung ist so gut, dass es für ein professionelles Studio reicht. Die Regelung ist trägheitslos. Man kann auch mehrere Kanäle gleichzeitig regeln (wenn es sein muss mit nur einem einzigen Poti, - kein Mehrfachpoti...). Für den Fall dass das Telefon klingelt wurde eine Mute-Funktion (-40dB) eingebaut, die beim Lösen langsam (mit 2 sec ) wieder auf normal hochregelt...
Jetzt hab ich mir vorgenommen die alten Pläne für eine Stereo-Regelung auszulegen. Ein Quellen-Umschalter für 4 Quellen (Pegel regelbar) soll noch dazu.
Der Eingangsverstärker soll sehr rauscharm aufgebaut werden. Bandbreite min. > 50 kHz, untere fg < 5 Hz.
Ein- und Ausgänge könnten auf Wunsch symmetrisch ausgeführt werden (Übertrager der Fa. Hauffe / Usingen), wenn man es möchte.
Das Layout kann alternativ erstellt werden. Wer andere Übertrager verwendet müsste sich das dann halt anpassen.
Wenn Interesse besteht werde ich an dieser Stelle später Schaltpläne, Fotos und Eagle brd Dateien posten.
Man könnte das dazu verwenden die Lautstärke unmittelbar vor der Endstufe zu regeln, Kabel-Längen spielen dann keine Rolle.
Endstufen in die Sockel der Laustprecher, die LS-Leitung entsprechend kurz.
Die Schaltung ist mit Einzeltransistoren, OPerationsverstärkern, Relais usw. bestückt, also wird eine Spannungsversorgung von +/- 12V benötigt.
Entweder schickt man die Spannung über ein mehradriges Kabel vom Bediengerät zum Regler oder der bekommt ein eigenständiges Netzteil- ist eine wahlfreie Entscheidung.
Da ich den Regler in die Sockel der Lautsprecher zu den Endstufen bauen will, ist dort eine Versorgung vorhanden.
Zusätzlich noch die Idee: die aktiven LS über die Steuerleitung ein- und ausschalten zu können...

was meint ihr dazu?
liebe Grüße, der Lötkolben läuft sich schon mal warm..
Reinhard

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  Fragen zu Chassis <-> Gehäuse -> BR-Berechnung
Geschrieben von: Randalf - 08.01.2024, 08:45 - Forum: Gehäusebau - Antworten (39)

Hallo!
Eine Frage habe ich noch, ich hoffe damit bin ich , zumindest knapp, aus den Top 5 der basalen Anfängerfragen raus.
Frage(n): Berechnung des Bassreflexrohrs.
Ich habe die Berechnungstools für BR-Gehäuse (inkl. BR-Rohr) gesehen. Ich habe aber "das Problem" dass ich das TMT-Chassis in ein bereits vorhandenes, allerdings zu kleines Gehäuse eingebaut habe und die CHassis etwas spielen zu lassen und für die ersten Experimente.
In den (ex-)Strassacker-Tools habe ich leider nicht die Möglichkeit das Boxenvolumen einzugeben sondern das Volument wird mir als perfektes/empfohlemes Volumen berechnet.
Frage:
Welche Tools kann ich nehmen um mir anzeigen zu lassen, wie sich mein Chassis in dem vorhandenen Gehäuse verhält?
Und welches Tool kann ich im Anschluß nehmen um dafür das BR-Rohr zu berechnen?

Chassis ist das Satori MW16P 8 Ohm, das Gehäusevolumen ist 12,1 Liter

Grüße
Ralf

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