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  4 Bässe in zwei Kammern wie verschalten
Geschrieben von: dominik - 01.06.2016, 11:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo zusammen,

Habe gestern meine geplanten Unter-Sofa-Subwoofer fertiggebaut.
Meine Frau wollte einen kleinen Tisch zwischen den beiden derzeit über Eck stehenden Sofas.
Somit wurde es doch etwas größer als mal ursprünglich geplant.

Maße 93*43*25 bestückt mit 4 Stück 25er Neodym Tieftöner mit 4Ohm von Teufel aus einem M4500SW Subwoofer.
Geplant war ursprünglich mal eine Gehäusegröße von 100x30x16cm.

Falls die Teufel nichts taugen kriege ich jetzt zwei Peerless XLS 10 mit Passivmembran unter, deswegen auch nur 2 Kammern und keine vier.
Einen Peerless XLS 10 mit Passivmembran und 30 Litern hatte ich jahrelang im Schlafzimmer und war hoch zufrieden damit.

Habe nun zwei Kammern geschlossen a 35Liter mit jeweils zwei 25ern drin.

Die Frage ist nur wie verschalten.
Pro Kammer die LS parallel und dann die zweite Kammer in Reihe.
Oder pro Kammer in Reihe und die zweite Kammer parallel dazu?

Hatte mal große Standlautsprecher in denen zwei Tieftöner in Reihe in einer geschlossenen Kammer liefen, das ging bis kurz vor Schmerzgrenze gut und dann liefen die Membranen "plötzlich" gegensätzlich und die Spule traf dann mit hörbarem "Pling" die Polplatte.

Das würde ich zumindest mit pro Kammer parallel verhindern.
Gibt es da noch andere Ideen. 1 Ohm stabil ist die geplant Endstufe leider nicht. Somit fällt alles parallel aus.

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  Schaltnetzteil liefert zu wenig Strom für sure amp
Geschrieben von: gepunkt - 01.06.2016, 10:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Hallo,
dies ist mein erster Beitrag hier im Forum.
Habe nach meinem Problem gesucht, aber keine Lösung gefunden. Oder bin zu blind. Formfehler bitte ich zu entschuldigen.

Ich habe folgendes duo zusammen erstanden

1 X 300 Watt Class D Audio Amplifier Board Compact - T-AMP-Sure

http://www.ebay.de/itm/141844418251

und das empfohlene Netzteil dazu

Mean Well NES-350-36 350W
http://www.ebay.de/itm/141166838080

Ich wollte die Kombi für meine Temperance III benutzen,
weil der Amp mit 3 Ohm angegeben ist.

Aber selbst bei moderater Lautstärke blinkt die rote LED
im Takt des Basses, welcher dann anfängt zu knacken...

Meine laienhafte vermutung ist, das das SNT nicht genug Strom liefert.

Sollte ich nun ein größeres SNT wählen, oder wäre der Aufbau eines passenden konventionelles Netzteils empfehlenswerter.

Vielen Dank für Eure Kommentare

Markus

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  Focal im neuen Peugeot 3008
Geschrieben von: pulsar99 - 31.05.2016, 23:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Gerade entdeckt:

Focal steigt als OEM in den Automotive Bereich ein und rüstet exclusiv den kommenden neuen Peugeot 3008 optional mit einem HighEnd Sound System aus:

www.focal.com/en/373-peugeot-3008

Grüße Ralf

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  Nachbau Quintessenz 2.5
Geschrieben von: Shaggyman - 31.05.2016, 20:49 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Hallo Leute,

ich habe mich dazu entschlossen die Quintessenz 2.5 einmal nachzubauen. Das ist mein erstes Selbstbauprojekt und dient somit auch zum Erfahrungen sammeln. Beim Einkauf habe ich fast alles bekommen, nur die 4 benötigten Spulen mit 4,7mH und 0,63 Ohm waren nirgendwo zu bekommen (bzw. irgendwo als Luftspule für ca. 35€/Stück gefunden, das war mir zu teuer).
Daher meine Frage an die Experten, ersatzweise habe ich Mundorf H-Kern Spulen mit 4,7mH und 0,55 Ohm bestellt, das waren die einzigen welche annähernd ähnliche Werte haben und bezahlbar sind. Kann man die nehmen oder müssen dann noch andere Bauteile der Weiche verändert werden? Wäre schön wenn ihr mir dabei helfen könnt.

Bilder zum Bau kann ich ergänzen, wenn gewünscht.

Danke Marco

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  Vergleich von Hornkonturen
Geschrieben von: FoLLgoTT - 31.05.2016, 20:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (97)

Weil ja der Wunsch aufkam, habe ich einen rudimentären Vergleich von verschiedenen Konturen zusammengestellt. Im Moment habe ich wenig Zeit, daher ist es vielleicht etwas unvollständig und textarm. Wink

Vergleich von Hornkonturen in Bezug auf das Abstrahlverhalten

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  Behringer UCA222 - Screenshots von Arta LoopBack - Ist diese Soundkarte geeignet?
Geschrieben von: HiFi2016 - 31.05.2016, 18:25 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (10)

Hallo zusammen,

anbei zwei Screenshots aus Arta vom Loopback meiner Soundkarte: "Behringer U-Control UCA222". Es handelt sich um eine USB-Soundkarte weil ich nur ein Laptop habe.

Hier die Eckdaten aus den beiden Screenshots:
THD+n: 0,018%
THD: 0,0042%
frequency response: stabil (also ripple von 0,5db) bis 18.101Hz

Frage: Reicht diese Soundkarte aus um passive Frequenzweichen zu entwickeln? Im Arta-Handbuch steht zwar die Soundkarte sollte bis 20.000Hz ein maximales ripple von 0,5db haben, aber ich denke mir dass kein Mensch Frequenzen > 18.000Hz. hört... Und bevor ich sie jetzt einfach wieder zurück schicke (Amazon), habe ich gedacht ich frage einfach mal euch.

Gut an der Behringer ist zum einen der Preis und zum anderen dass sie wenig Einstellmöglichkeiten bietet --> man kann nichts verbiegen. Weiterhin benutze ich ein electred-microphon von Kirchner das linear sein soll (und angeblich keine Kalibrierung braucht) und das würde ich dann mit einem ELV-Microphonverstärker-Bausatz (den el Tippo in einem anderen Threat empfohlen hat) an der UCA222 anschließen. Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt mir bei Ebay eine alte Tascam gebraucht zu kaufen, aber die hat gegenüber der Behringer folgende Nachteile:

a) doppelt so teuer
b) braucht ein Kondensator-Microphon (das ich nicht habe)
c) Viele Einstellmöglichkeiten und damit viele Möglichkeiten etwas zu verstellen und der Reproduzierbarkeit zu schaden

Bitte sagt mir Bescheid was ihr von der UCA222 haltet: Soll ich sie zurück schicken oder ist der Frequenzgang bis 18.000Hz völlig ausreichend weil danach sowieso keiner was hört?

LG Bernhard


PS: Anbei noch ein Bild mit dem Frequenzgang den Kirchner für das Mikrophon angibt.



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  Uralte LS mit 12" TMT
Geschrieben von: Fenster zur Welt - 31.05.2016, 09:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Hallo liebe Gemeinde,

wie in einem Thread von mir angekündigt wollte Ich euch ein paar Bilder von etwas merkwürdigen Lautsprechern zeigen, die Ich bei der Entrümplung des Fotostudios vom Vater eines Freundes geschenkt bekommen habe.
Waren angeblich eine Sonderanfertigung und nicht ganz billig. Verbaut sind JBL Bauteile wie man sehen kann und der Klang ist super. Sehr klar und hochauflösend aber trotz des riesigen TMT nicht besonders basslastig. Wenn Ich mittels eines EQ bei 100 Herz eine 6 db Anhebung vornehme schlägt sogar die Schwingspule an, bei nicht allzu viel Lautstärke. Das Chassis wiegt bestimmt 8 kg und der Treiber ist auch nicht gerade klein.

Vielleicht weiß ja jemand etwas darüber oder kann sich die außergewöhnliche Zusammenstellung der Chassis erklären. Vielleicht gab es ja mal eine Zeit wo es IN war sowas zu bauen, wie die "500"-Wege Systeme aus den 80ern.

Liebe Grüße

Jacob

   

   

   

   

   

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  Big Wumpe 15-1,4
Geschrieben von: dommii - 31.05.2016, 00:56 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (69)

Hallo Forum,

da ich hier ein paar Treiber und ziemlich viel an Holz brach liegen habe und schon immer was "Kleines" für WG-Partys oä wollte, werde ich mich an eine Kombination aus 15LW1401 und NSD1480N am XT1464 wagen. Das ganze landet bei 1kHz getrennt in einem 72x42x38cm großen auf ~48Hz abgestimmten BR:
[Bild: 1_681358.jpg]
[Bild: 2_681359.jpg]

Der Zuschnitt kommt Freitag vom Schreiner und das Zusammendengeln sollte wenn alles läuft am Wochenende geschafft sein. Danach wird ein Ohr dran gehalten und hoffentlich lohnt es sich, dafür eine passive Weiche zu stricken - ich freu mich schon wie Bolle! Smile Smile Smile

Nun aber zur Quizfrage: Gibt es außer Bohrungen auf der Hälfte oder zusätzlichem internen Resonator weitere Möglichkeiten die Stehwellen in den Ports zu bedämpfen?

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  Dritter Amp Kanal für Hypex AS2.100D
Geschrieben von: clp99 - 30.05.2016, 19:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo,

wie einigen aus dem Palladion Thread bekannt, bin ich ja mittlerweile bei dem Hypex AS2.100D(Baugleich Monacor AKB...) angekommen. Diese Modul verfügt über zwei Ucd180 Module (Wobei auf Grund des RKT nur max. 100W raus kommen), aber insgesamt 3 DSP Kanäle.

Um nun mein 3 Wege Konstrukt voll zuaktivieren fehlt als ein Verstärkerkanal. Wichtig ist mir, dass alles im Gehäuse des Lautsprechers eingebaut wird, sprich ein externer Stereoverstärker taugt nicht.

Deshalb habe ich die Überlegung folgende Sure Module einfach im Gehäuse mit zu verbauen:

[Bild: dsc08804_600x600.jpg]

http://www.hobbyhifiladen.de/aktivmodule...rd-tpa3118

(Es ist das Mono 60W Board auf Basis des TPA3118)

Das Board benötigt 12-24V, da es aber nur den Hochtöner antreiben muss, brauche ich nicht die maximalen 60W, also kann das SNT klein ausfallen. In den Sinn käme mir folgendes:

[Bild: X351478.JPG]

http://www.pollin.de/shop/dt/MTI1ODQ2OTk...1_5_A.html

(Meanwell SNT 24V 1,5A bei Pollin für schlappe 12,95€Wink

Demnach müsste ich je Seite eine Sure Platine und ein SNT verbauen. Strom liegt ja so oder so für die Hypex Module. Was mir aber nun nicht klar wird, wie soll ich die Sure Module ein- und ausschalten?? Die Hypexmodule lassen sich ja komfortabel per FB bedienen und gehen auch in einen Standby-Modus, wenn länger kein Signal anliegt. Diesen Komfort hat das Sure Board sicher nicht. Somit würde dann das Sure Board und das kleine SNT rund um die Uhr laufen? Na Danke, da fühle ich mich irgendwie nicht sicher mit :-D

Hat Jemand eine Idee, wie man das bewerkstelligen kann, ohne je Seite noch eine externe Master/Slave Steckdose zu nutzen?

Danke und Grüße!

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  Cinch Anschluss STA508 + TC2000
Geschrieben von: darksplinter - 30.05.2016, 19:30 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Guten Tag,

wie komme ich hier mit Cinch rein?

Hat mir da jemand n Link zu nem Adapter?
[Bild: attachment.php?attachmentid=11241&stc=1&d=1464632980]

Danke im Vorraus



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