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  Aktuelle K&T
Geschrieben von: Joern - 08.04.2016, 18:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hi

da hab ich mir die aktuelle K&T vor ein paar Tagen gekauft - und leider ein mißglücktes Exemplar erhalten.
Nach Seite 22 folgte Seite 43, die kam dafür später noch mal....
Naja, der Händler hat sie zurüch genommen (und die anderen aus dem Regal auch...).
Soweit alles gut !

Nur - wo krieg ich jetzt ein "richtiges" Exemplar ?
Sind im Norden irgendwo "richtige" Exemplare aufgetaucht ?
In den nahen Supermerkados war das genauso - also eher ein größere Serie, die die Maschine konsequent durchgezogen
hat....
Danke.

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  Symasym; puristisch aber mit Extras / Offene Fragen
Geschrieben von: LarsLWO - 08.04.2016, 11:46 - Forum: Bausätze - Antworten (14)

Hallo ihr,

wie ich in meiner kurzen Vorstellung schon schrieb, möchte ich seit einiger Zeit einen Symasym bauen. Das hier möchte ich erreichen:

- Symasym (2-fach für Stereo bzw. Dual-Mono)
- Lautstärkeregelung, wenn möglich mit Motorpoti
- Fernbedienung
- Quellenwahl, min. 5 Eingänge (7 wären auch okay), einer davon mit Phono-Vorverstärker
- Trafo-Softstart / Einschaltverzögerung
- DC-Schutzschaltung
- Power LED
- Einschaltautomatik
- Vorverstärker

Vorverstärker:

Brauche ich einen Vorverstärker? Ich habe viel über den Hepos gelesen; soll wohl ein gutklingendes Teil sein, allerdings kamen mir auch Begriffe wie "Effektmaschine" unter, da er den Klang wohl doch recht stark beeinflusst. Ich möchte im Idealfall nur eine kleine Vorverstärkerschaltung, die ihren Zweck erfüllt ohne den Klang groß zu beeinflussen. Das soll auch alles in einem Gehäuse untergebracht werden.

Kann jemand eine Schaltung empfehlen?

Der Dispre ist wohl nicht nicht unbedingt ideal für den Symasym, wie hier jemand schrieb.

Ich überlege auch, ob ich einen Schalter an die Rückseite baue, mit dem man zwischen internem Vorverstärker oder einem extern angeschlossenen wechseln kann. Dazu brauche ich ja nur geschaltete Eingänge zwischenhängen, und hätte später die Möglichkeit, doch einen Röhrenvorverstärker anzuschließen (vielleicht bau ich ja doch nochmal einen Hepos, rein aus Neugier) Big Grin


DC-Schutzschaltung / Trafo-Softstart:

Wie wäre es mit dem DC-Filter mit Softstart von DIY Audio Shop?

Alternativ: Symasym Black Beauty?

Dann fehlt allerdings der Softstart, den ich nachrüsten müsste. Ich glaube, da ist es mir lieber, das Netzteil separat auszuführen. Das kann dann direkt in die Nähe der Trafos und schön weit weg vom Symasym.


Einschaltautomatik:

Hier stehe ich noch auf dem Schlauch. Muss mich sonst nochmal informieren ... was ich gern hätte, ist eine automatische Einschaltung, sobald ein Audiosignal anliegt.


Lautstärkeregelung und Fernbedienung:

Biino Standard klingt eigentlich ganz einfach. Allerdings hat das Teil viel mehr als ich brauche: LCD, Eingangswahl, ... grade Eingänge würde ich glaube ich lieber selbst basteln. Außerdem stehe ich auf Lautstärkeregelung mit Anschlag, also echte Potis, ggf. mit Motor.

Hier suche ich also noch eine Lösung für eine einfache Lautstärkeregelung und Fernbedienung.


Phonovorverstärker:

Der Gedanke kam mir erst heute, daher hab ich noch keine Lösung recherchiert.


Gehäusegröße?

Jemand meinte in irgendeinem Forum, für einen Stereo-Vollverstärker müsste ein 19" Gehäuse mit 2-3 HE und 40cm Tiefe reichen.

Mir gefallen die Gehäuse von AudioCreativ ganz gut, ich dachte an das hier: Gehäuse Serie-M mit 4mm-Frontplatte, Höhe: 120mm.

Tiefe geht allerdings nur bis 35cm. Haltet ihr das für zu knapp?


Joa, ich hoffe ihr fühlt euch nicht überfallen und könnt mir bei der einen oder anderen Entscheidung etwas helfen Smile

Beste Grüße
Lars

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  Class D Modul auf Basis des TDA7498
Geschrieben von: Leon M. - 08.04.2016, 08:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,
dieses nur 87 x 72mm große, basierend auf den TDA7498 Chip aufgebaute und für rund 20 Euro erhältliche Class D Amp Modul verspricht beeindruckende Daten. In Wirklichkeit sieht das dann leider etwas anders aus. Gut,für den Preis,was will man da auch groß erwarten Wink.
Die maximale Betriebsspannung wird mit 39V dc angegeben, angeschlossen an eine Labornetzgerät mit eingestellten, konstanten 38V liefert das kleine Modul 2x 50W Sinus an 6 oder 8 Ohm. Benutzt man aber ein konventionelles Netzteil ,bestehend aus Trafo, Graetzbrücke und Kondensator und legt dieses so aus das die Leerlaufspannung 39V dc nicht übersteigt, so bricht dieses im Betrieb (also unter Last) auf etwa 33V zusammen was nur noch etwa 2x 35W Sinus an 6 oder 8 Ohm ergibt. An 4 Ohm kann man das Modul nur bedingt betreiben, hierbei sinkt die maximale Ausgangsleistung auf etwa 2x 25W Sinus ab weil die Strombegrenzung bereits einsetzt. Diese hört man dann auch ab und zu beim Musikhören als starke "Knackser" meist bei hohen Basspegeln.

Kurz vor dem clippen steigen die Verzerrungen sehr stark an,die Sinuskurve franst förmlich aus. Die beiden weißen Zementbunker auf der Platine werden extrem heiß und würden sich mit Sicherheit auslöten wenn man nicht nach wenigen Sekunden die Leistung reduzieren würde. Der Frequenzgang ist alles andere als linear. Bei 20kHz liegt der Pegel nur noch etwa 2/3 so hoch wie bei 1khz, ebenso fällt der Frequenzgang unter 60Hz recht stark ab. Weiterhin darf man nicht unerwähnt lassen,das die Lautsprecheranschlüsse (blaue Klemmleisten) nicht richtig herrausgeführt wurden. Der Aufdruck + und - ist bei einem Anschluß falsch. Um beide Lautsprecher Phasengleich betreiben zu können muss einer der beiden Anschlüsse verpolt an den Lautsprecher angeschlossen werden.

Mein Fazit dazu:
Musik kommt raus, HiFi ist jedoch was anderes.

viele Grüße
Leon M.



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  DT105 von Monacor/Monarch
Geschrieben von: Leon M. - 08.04.2016, 07:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo und guten Tag,
ich bin dabei mir eine kleine 2 Wege Box zu bauen und möchte den HT von Monacor, den DT105 verwenden. Hintergrund dazu ist,daß ich mir von dem Pegelanstieg um 12kHz rum eine gewisse Brillianz erwarte. Nun habe ich mir die spärlichen Daten des DT105 auf der Monacor Webseite angesehen und mir kommen Zweifel ob die Angaben bezüglich der mittleren Schalldruckangabe stimmen können. Wenn ich mir den Frequenzschrieb dazu ansehe, erkennt man,daß der Pegel von 90dB nur an zwei Stellen die Achse schneidet,ansonsten liegt er deutlich darüber. Nun gehe ich davon aus das diese mittlere Pegelangabe ab der empfohlenden Einsatzfrequenz ermittelt wird, meinetwegen noch von der Resonanzfrequenz ab, somit müßte ,grob geschätzt und laut Frequenzschrieb, der mittlere Pegel bei etwa 95dB liegen,also 5 dB mehr als angegeben. Kann mir mal bitte jemand sagen ob das stimmen kann oder ob ich auf dem Holzweg bin. Vielleicht hat ja jemand schon einmal mit dem DT105 gearbeitet und kann mir eine kurze Rückmeldung geben,ob der DT105 nun deutlich lauter als ein vergleichsweises 90dB Modell spielt oder nicht.

viele Grüße
Leon M.



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  AP AUX-0025 clone
Geschrieben von: Hardy - 07.04.2016, 13:27 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,
mittlerweile kann man davon ausgehen, dass die meisten Class D Verstärker ein hinreichend effizientes Ausgangsfilter besitzen, aber hin und wieder erhält man bei direktem Anschluss an Audiomeßgeräte falsche Meßergebnisse.
Audio Precision hat zur Vermeidung solcher Fehler u.A. das AUX-0025 im Programm.

http://www.ap.com/products/accessories/aux0100

Ein passives Filter, das speziell für Messungen an Class D-Verstärkern gebaut wurde. Leider nicht ganz preiswert. Das Filter lässt sich natürlich auch mit anderen Analyzern kombinieren, es muss nicht unbedingt ein Gerät von AP sein.
AP hat zwar die Serviceunterlagen für das S1 freigegeben, aber alles was danach kommt, ist im Netz schlecht, oder in der Regel garnicht erhältlich. Das Filter wurde aber hier "re engineered" und kann somit nachgebaut werden.

http://cranialcrumbs.blogspot.de/2015/05...ilter.html

Das habe ich auch umgehend getan, und die Ergebnisse sind dem Original ebenbürtig. THD&N im Arbeitsbereich <0,001%, Linearität +/- 0,05 dB.
Man muss nicht zwingend die originalen PQ2625 Spulenträger verwenden, aber die Drahtstärke und Wickelkörperabmessungen sollten in etwa eingehalten werden.

Hier noch ein interessantes Tutorial mit ein paar basics zum Thema:
http://www.aes-section.nl/lezingen/proje...ifiers.pdf

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  Open Baffle geeignet?
Geschrieben von: MrFlorian - 07.04.2016, 12:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hi,

ohne große Erklärungen, nen Kumpel hat noch zwei Tieftöner und er wollte wissen ob die Open Baffle geeignet sind. Also ob die auch tief genug Bass machen und nicht nur bis 100HZ

Vorhanden sind 4x 30cm Bässe

QTS 0,68
Vas 84,19
Res. 53HZ
Rdc. 12,6
Membrandurchmesser 24cm
452cm2
Induktivität 0,435mh
Spl 93db
Xmax?

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  Kann mir jemand kurz einen TML-Subwoofer simulieren?
Geschrieben von: maho61 - 07.04.2016, 10:13 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (8)

Hallo, ich habe zwei Tang Band W5-1138 SMF, die auch in der Dschinn TL aus der Hobby Hifi zum Einsatz kommen. Bislang hatte ich sie geschlossen im Einsatz und hatte aktiv über einen minidsp getrennt. Sie wurden von einem normalen Stereo Verstärker betrieben. Jetzt habe ich für einen ein Bassreflex Gehäuse gebaut in dem er von einem Mivoc AM80 angetrieben werden soll. Da ich aber einen zweiten habe, kam ich auf die Idee einen zweiten als TML zu bauen, da es ja scheinbar funktioniert. Ich würde dann vielleicht mal wechseln, oder mir einen zweiten AM80 kaufen und den Subwoofer woanders nutzen, je nachdem welcher mir besser gefällt. Ergebnis würde ich dann natürlich hier präsentieren.

Ich habe aber keine Ahnung von der Simulation von Transmissionlines, das BR-Gehäuse habe ich einfach mit WinISD simuliert. Würde mir jemand helfen? Ich bin gut in Mathe und traue mir das Falten selber zu, aber benötige Werte wie Querschnitt, an welcher Stelle kommt das Chassis rein, Wie groß ist die Öffnung etc... Ich habe auch überlegt die Hobby Hifi Ausgabe zu kaufen, aber für eine einzelne Ausgabe inkl. Versand über 10€ zu zahlen war mir irgendwie zu viel, und ich weiß nicht ob die Variante in der Dschinn schon ein Kompromiss ist und es nicht doch noch etwas besser gehen könnte.

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  Macelman
Geschrieben von: macelman - 07.04.2016, 08:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hey
mein Name ist Jochen und ich bin schon länger Mitleser in diesem Forum und habe mich dazu entschlossen mich jetzt anzumelden.
Der Lautsprecherbau fasziniert mich schon seit 20 Jahren und ich hab auch schon einige gemäß Bausätzen gebaut.


VG Jochen

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  Herzlich willkommen! ;)
Geschrieben von: Leon M. - 07.04.2016, 07:13 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Hallo, Freunde des guten Klanges,
meine letzten Lautsprecherprojekte liegen schon einige Jahre zurück (ESL auf Rettungsfolienbasis), nun, wieder vom Fieber gepackt, wollte ich mich zum Einstieg an eine kleine 2 Wege Box versuchen was jedoch viele Fragen aufwirft die ich hoffe,hier beantwortet zu finden.

viele Grüße
Leon M.

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  Vorstellung HundOhneStress
Geschrieben von: HundOhneStress - 06.04.2016, 20:47 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi Leute,

ich bin Marek E., 27 Jahre alt und habe schon einige Erfahrungen mit dem Bau von Lautsprechern gemacht. Ich bin Handwerklich relativ begabt und habe bis jetzt schon einige mobile Lautsprecher und zwei Subwoofer zusammengebaut.

MfG Marek

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