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  Suche extrem klirrarmen und lauten Lautprecher zum Messen des Mikrofonklirrs
Geschrieben von: SNT - 13.04.2016, 10:57 - Forum: Arta - Antworten (24)

Hallo zusammen,

wie im Titel suche ich also einen Lautsprecher der bei hoher Leistung möglichst breitbandig wenig klirrt (wenn das nicht der Wunsch eines jeden hier ist...Big Grin) und einfach zu verbauen ist.

Ich würde gerne prüfen wie hoch preisgünstige elektret-Kapseln (mit und ohne Linkwitz-Patch) an einfacher niedriger Versorgungsspannung (bis 9V) klirren. Vielleicht ist dafür auch ein Hochtöner besser geeignet als ein Konus.....vielleicht tuts ja auch fast jeder gute Mitteltöner. Ich könnte alle Specs durchschauen aber vielleicht habt Ihr eine Empfehlung für mich....

Gruß von Sven

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  ich möchte mitmischen
Geschrieben von: Lauscher - 12.04.2016, 16:56 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

mit Hifi beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren - allerdings immer mit "Fertigprodukten" und immer im Wellengang - Feststellung, dass das Endresultat "Neuer Lautsprecher - neuer Verstärker" klanglich nicht vorhersehbar ist.

Vor einem 3/4 Jahr wollte ich nach langer Zeit der "Ruhe" meine Lautsprecher durchtauschen und habe bei diversen Probehören nicht den für mich passenden LS gefunden.
Im Netz hatte ich allerdings viel von offenen Schallwänden gelesen und fand die Idee eigentlich einen Versuch wert und habe mich mal beim Lautsprechershop / Daniel Gattig beraten lassen und mir 2 Breitbänder von Wavecor zuzüglich Weichenteile bestellt.
Natürlich ohne Ahnung, was da auf mich zu kommt und ohne Bauerfahrung.

Was soll ich sagen: Das Ergebnis war vom emotionalen Anteil im Klang so viel schöner als meine Fertiglautsprecher, sodaß ich sofort infiziert vom Lautsprecherbau war.

Nach vielen Versuchen (guten und weniger guten), lesen von Fachliteratur (Bücher und Fachzeitschriften) und neuen Bestellungen, bin ich bei einer DSP, diversen Endstufen - Messmikro mit Software und diversen Kisten im Wohnzimmer angekommen.

Nun wäre es schön, wenn ich von anderen netten Mitmenschen lernen könnte und auch meine Erfahrungen mit in die Runde werfen könnte.

Ich bin gespannt.

Bis Bald

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  Ermittlung Nahfeldpegel aus Normpegel (1Watt/1 Meter)
Geschrieben von: SNT - 12.04.2016, 16:06 - Forum: Arta - Antworten (12)

Hallo Jungs,

um abzuschätzen was das Mikrofon an einem eingebauten Chassis mit einem bestimmten gegebenen Nennpegel (z.B 90dB/Watt in 1 Meter Abstand) im tieffrequenten Nahfeld direkt vor der Membran für eine Schallddruckerhöhung (gegenüber 1 Meter Abstand) erfährt, habe ich mal über die Rayleigh-Formel (Excel sheet auf der STIC-Webseite) eine Berechnung (für den Halbraum) gemacht:

[Bild: picture.php?albumid=1349&pictureid=26653]

Damit würde man bei einem Lautsprecher mit Membranradius 0,05 (Meter) = 10cm Durchmesser und einem Schalldruck von 85dB/1Watt/1 Meter direkt vor dem Membran 32dB mehr an Schalldruck messen, also satte 117dB.

Bei einem Membrandurchmesser von 0,01Meter also 2cm Durchmesser würde das Mikrofon dagegen 46dB mehr messen, macht also satte 131dB :eek:

Könnte das in erster Näherung so stimmen?

Gruß von Sven

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  "Reste" verwerten - 12"-1" BR-Kiste
Geschrieben von: Seggel - 12.04.2016, 15:16 - Forum: Bausätze - Antworten (45)

Hi Leute,

ich konnte von einem bekannten jeweils 2 der folgenden LS abstauben und würde mir daraus gerne ne schmucke Kiste bauen :-)

Eminence Beta-12A-2 2

und

Eminence APT150V2

Was könnt ihr mir dazu für n Gehäuse empfehlen?
Macht es Sinn daraus ne Aktive Kombo zu machen oder würdet ihr die Kisten passiv betreiben?

Momentan könnte ich auch noch günstig von einem bekannten eine Behringer DCX 2496 abkaufen...?

Bin über jegliche Vorschläge von euch dankbar!

LG
Seggel

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  Hi Leute
Geschrieben von: Seggel - 12.04.2016, 13:26 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

bin 32 Jahre alt.
Hab seit meinem 15 Lebensjahr mit meinem ersten hart verdienten und ersparten Geld meine erste Anlage gekauft.
(Onkyo TX-SV 454 (mittlerweile durch einen Onkyo TX-NR626 ersetzt) + 2 x IQ TED 4)
Die Lautsprecher habe ich immer noch in Betrieb und bin bis heute sehr zufrieden mit meinem damaligen Kauf! :-D

Momentan bin ich gerade am Projektieren eines neuen Gesamtkonzepts zur Ablösung des o.g. Systems.
Das neue System soll aus 2 Fullrange DIY Standlautsprechern inkl. entsprechender Subs + DSP als aktive Frequenzweiche konzipiert werden. Je nachdem soll noch eine potente Endstufe später für genügend Leistung sorgen.

LG
Seggel

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  Messoftware RPlusD und Liberty Instruments
Geschrieben von: SNT - 12.04.2016, 09:01 - Forum: Arta - Antworten (8)

Hallo Jungs,

beim Surfen sind mir folgende Webseiten aufgefallen:

http://www.etfacoustic.com/
http://www.libinst.com/ > Praxis etc.

Habt Ihr damit schon Erfahrungen gesammelt?

Gruß von Sven

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  Ein neuer ausm Ried
Geschrieben von: cksit - 12.04.2016, 08:34 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich heiße Christian und komme aus dem Darmstädter Raum.

Ich habe vor kurzem mein Haus gebaut und bin gerade an der Planung meines Heimkinos. Da ich nahezu alles selber machen will bin ich gerade auf der Suche nach DIY LS un den dazu passenden Subs. --> was ja hier im Forum nicht so das Problem darstellen dürfte :)

mfG
Christian

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  Messung der Nachhallzeit und Dampfungsmaterialien
Geschrieben von: SNT - 12.04.2016, 08:08 - Forum: Arta - Antworten (5)

Servus allerseits,

nach Heinrichs ARTA Doku ist für die Ermittlung der Nachhallzeit nach Norm ISO3382 ein 'Kugellautsprecher' erforderlich. Ich würde gerne Diskussion anregen, welchen Wert eine solche Messung generell hat, bevor man sich die Mühe mit dem Aufbau eines solchen Lautsprechers macht.

So wie ich es begriffen habe, kann man mit der Messung der Nachhallzeit seinen persönlichen Hörraum vermessen und prüfen, ob dieser den allgemeinen Empfehlungen für eine 'gute' Wiedergabe entspricht. Wenn nicht, dann muß man mit Absorbern anrücken und damit man nicht einfach den ganzen Raum vollstellen muß, ist das Messen sinnvoll um so wenig wie möglich von dem Zeugs an möglichst sinnvollen Stellen möglichst effektiv aufzustellen.

Entweder man hat da schon seine Erfahrungen mit dem Wirkungsbereichen der Materialen oder man misst und experiementiert solange mit Dämpfungsmaterialen rum bis die Messung passt. Gehn wir mal davon aus, dass ca 99% von allen Musikhörern eben keine oder nur sehr geringe Erfahrungen hat.

Da solche Materialien (die ja auch häufig so ziemlich unschön sind) nicht massenhaft zu Hause hat, müsste man sich also eigentlich zunächst mal ne Menge von verschiedenen Materalien besorgen um damit rumzuexperiemntieren. Da haben wir schon mal das nächste Problem, denn man weiss nicht wieviel Geld man für welches und vor allem wieviel Material in die Hand nehmen muss. Es fehlen außerdem Informationen wie man das Zeug möglichst so 'verstecken' kann, dass es möglichst geringen Einfluß auf das Erscheinungsbild des Wohnraumes macht. So wie ich es sehe bleibt eigentlich nix anderes übrig als zunächst mal Geld in die Hand zu nehmen um dann den Oktaeder aufzubauen und den Raum mit Absorber vollzulegen um anschliessened fstzustellen, dass das ganze mies aussieht ... also so kann die Geschichte nur längerfristig funktonieren (mal abgesehen von den kraftraubenden Gesprächen mit seiner Frau...;-))

Gibt es eine Möglichkeit auf den Oktaeder zu verzichten und gleich mit den Boxen zu messen die man hat? Ist das praktikabel genug oder sind die Messfehler dramatisch?

Welche Möglichkeiten gibt es mit preisgünstigen Materialien zu arbeiten?

Wo kann man sich informieren wie welches Material wo platziert werden muß? (Webseite oder Handbuch...)

Kann man sich Absorber besorgen und wieder zurückgeben wenns messtechnisch und designtechnisch nicht gepasst hat?

Diese Fragen beschäftigen mich, wenn ich mich in einen normalen Musikhörer hineinversetze, der seinen Raum zwar nicht total optimal, quasi übers Wochenende, preisgünstig aber vor allen Dingen aber nach seinem optischen Geschmack optimieren möchte. Wie sollte dieser an die Sache ran gehen?

Gruß von Sven

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  da bin ich endlich
Geschrieben von: bab78n - 11.04.2016, 20:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

nach x Jahren will ich nun endlich meine selbstgebaute Endstufe (3 x 120W sinus) in Betrieb nehmen. Wenn das Ding läuft, wird natürlich auch ein Boxensystem benötigt.

Da fehlt mir die Erfahrung. Nun hoffe ich, dass mir hier gut geholfen wird.

Gruß aus Brandenburg (bei Strausberg).

Gruß

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  Jemand Erfahrungen mit TB W4-2142 und W5-2143?
Geschrieben von: clp99 - 11.04.2016, 13:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

mich würde mal interessieren, ob Jemand Erfahrungen mit dem Tang Band W4-2142 gemacht hat? Ich überlege geraden den als Mitteltöner in einem schmalen Stand-LS zu nutzen. Etwas interessanter sollte für mich sogar der W5-2143 sein, da ich etwas mehr Wirkungsgrad gebrauchen könnte, als bei dem kleineren Bruder, jedoch findet sich gerade zum W5-2143 recht wenig zum lesen. Besonders wichtig wären mir Infos zum Klirr, ob K2, K3, K4 auch ähnlich schön gestaffelt sind, wie beim W4.

Hier mal die Links:
http://www.oaudio.de/Lautsprecher-Chassi...-2143.html

http://www.oaudio.de/Lautsprecher-Chassi...-2142.html

Obendrüber kommt erstmal eine Vifa XT 300 K/4 (bzw. Peerless XT25TG30 04). Sollte diese nicht genug bündeln am Übergang, würde ich vielleicht auf ein kleines Bändchen ausweichen.

Also, hat Jemand den W5-2143 von Euch in Nutzung und bestenfalls mal selber gemessen??

Merci!

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