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  Vorstellung
Geschrieben von: solebad - 03.12.2015, 20:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Anfang 40, das sind jetzt fast 30 Jahre Beschäftigung....

Zu Beginn der CD-Ära, da war ich gerade mal etwas über 10, den ersten CD-Player zu Weihnachten geschenkt bekommen und direkt einen Monat später aufgeschraubt..
Dasselbe ist mit sämtlichen Lautsprechern geschehen..

Nach allerlei Kompaktanlagen wurde dann noch zur Schulzeit die endgültige Leidenschaft mit Dynaudio400 Lautsprechern und einer Siemens Einzelkomponenten-Anlage besiegelt.

Seitdem ist viel passiert, passiv, aktiv, digital, analog und haufenweise Lautsprecher gebaut..

Freue mich auf jeden Austausch...

Viele Grüße

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  Hallo aus dem Westerwald
Geschrieben von: Brösel - 03.12.2015, 18:41 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Dann will ich mal ein paar Zeilen über mich niederschreiben.

Gebohren bin ich 1968 in Wesseling bei Köln. Lebe jetzt im Kreis Neuwied nahe der A3.
Bin Verheiratet und habe 4 Kinder zwischen 10 u. 17 Jahren.
Habe Werkzeugmacher gelernt und arbeite derzeit im CAD/CAM bereich in einem Metallverarbeitendem Betrieb (Fräsen,Drehen,Drahterodieren,Schleifen...).
Mein DIY Leben im HIFI bereich begann mit dem "Lautsprecher-Handbuch" von Bernd Stark.Das muss so mitte der 80ér gewesen sein.
Habe dann 1988 angefangen die K.u.T. zu lesen und müsste ab 1989 alle Hefte Haben.
Es entstanden für mich aber auch für Freunde so einige schöne Boxen. z.B.
Peerless Ledis1, Expodus Horn mit Davis 17KLV und KT25F, Davis Dacapo, diverse Feten Kisten und Subwoofer, Alcone Dirac XT.
Hab mich auch mal an Elektronik Versucht, ein Röhrenvorverstärker und eine Endstufe ist entstanden.
Jetzt sind die Kinder fast groß und es ist hin und wieder etwas Zeit zum werkeln übrig.
Aktuell reaktiviere ich ein Paar Davis Dacapo. Gehäuse standen ein paar Jahre leer im Keller und werden überarbeitet.Suche hierzu noch Infos zu dem letzten Stand der Dacapo- Bez. HT und Weiche.
Mir gefällt dass euer Forum Thematisch sehr breit aufgestellt ist und dass nur das Thema DIY angesagt ist.

So genug der Worte, allen viel Spas beim Werkeln und Löten!
Gruß U.B.

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  Multikanal Amp für Aktiv Setups, taugt sowas was
Geschrieben von: Olaf_HH - 03.12.2015, 14:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hi, was ist von solchen Amps zu halten, für 4 Wege aktivboxen zB. Angesteuert über einen mini dsp.

zB.

https://www.intertechnik.de/Shop/Verstae...046,129282

Manual: http://www.daytonaudio.com/media/resourc...evised.pdf

Laut Datenblatt einigermassen Rauscharm, analog, und mann kann kanäle Brücken, um zB fürn Bass mehr Leistung zu haben.

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  Vorstellung
Geschrieben von: dreidoppelgott - 03.12.2015, 14:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

mein Name ist Dominik bin 37 Jahre und ich komme aus dem Raum Stuttgart.
Ich bin Elektroniker und seit 20 Jahren begeisterter Hifi-Bastler.
Ich habe bereits erfolgreich viele Endstufen, Vorverstärker, DA-Wandler realisieren können.
Bin leidenschaftlicher Lautsprecherbauer, und noch immer etwas Car-Hifi lastig (lässt aber wohl mit dem Alter nach)... sagen die Leute zumindest.

Neuerdings beschäftige ich mich vermehrt mit der Röhrentechnik und arbeite paralell an meinem neusten USB DAC weiter.

Gruß Dominik

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  Schröder Diffusor für die Gehäuserückwand innen
Geschrieben von: Mark Halbedel - 03.12.2015, 13:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo die Herren,

hat schonmal jemand einen Schröder Diffusor
hinten an die Innenseite der Gehäuserückwand gebaut?

Hintergrund ist eine Box mit Eighteensound 10NMB420 16 ohm,
der eine recht dünne Pappe hat, und die Rückwandreflexion gut durchreichen würde.

Grüße, Mark

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  Vorstellung
Geschrieben von: RVSL - 03.12.2015, 08:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
Ich bin der Erik und bin medizin technicker in Holland.
Habe schon seit meiner kindheid lautsprecher gebaut aber nur auf einvage weise.
Ich bin ein breidband lautsprecher liebhaber.
Gebaud: needle frs8, vorverstarker, KEF Rogers, und nog ein paar fantasie gestaltungen.

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  Hallo zusammen!
Geschrieben von: WMa - 02.12.2015, 18:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

was soll ich viel sagen:

Mit annähernd Mitte 40 nix mehr der Jüngste - wo früher Zeit, aber wenig Geld war, ist jetzt mehr Geld, aber viel weniger Zeit - ob das Verhältnis damit besser ist, ist schwer zu sagen...

Ich habe schon immer gerne Musik gehört (ziemlich querbeet, kein Techno, kein Schlager und nur wenig Klassik...) und bin gerade dabei, mich mal bei Selbstbauprojekten aller Art umzugucken - ob es dann mit Selbstbau wirklich was wird (siehe oben..) muss mal man sehen, aber es interessiert mich einfach sehr!

viele Grüße an alle
Matthias

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  Lautsprecher mit 4Ohm und hohem Wirkungsgrad.
Geschrieben von: Mgzr160 - 02.12.2015, 13:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo liebe forengemeinde,
ihr habt mir so schön geholfen bei meinem Vorhaben so das ich noch einmal Hilfe benötige.

Es geht zwar um car hifi aber das sollte nicht viel anders sein.
Ich suche für meinen BMW e39 neue Lautsprecher mit 13cm für die türen.
Wer es nicht weiß der e39 hat behälter an den Türen aus Kunststoff worin die LS spielen.
Es werden so 4-7L sein.

Dafür benötige ich Lautsprecher, aber eben mit 4 Ohm und die müssen gut zur Sache gehen.
Im car hifi empfiehlt man Andrian Audio, aber da kostet das compo System 400 Euro.
Ich find allgemein das carhifi überteuert ist, also die Frage an euch was empfehlt ihr mir.?

Mfg
Sascha

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  Lötbare Soffitte - Aber welche?
Geschrieben von: VanAy - 02.12.2015, 10:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

ich habe gerade ein Paar Elac EL 170 S Lautsprecher von meinem Nachbarn auf meiner Werkbank. Die 4-Weger sind schon mindestens 15 Jahre alt. Mein Nachbar bat mich, mal einen Blick rein zuwerfen da beide Hochtöner und ein Tieftöner keinen Ton mehr von sich geben.
Beim Tieftöner war der Fehler schnell gefunden - ein Kabel war ab.
Den Fehler bei den Hochtöner habe ich auch recht schnell gefunden. An beiden Weichen ist die Lautsprechergehäuseinnenbeleuchtung auch bekannt unter Soffitte Big Grin durchgebrannt. Da hat wohl jemand etwas lauter gehört Rolleyes
Kommen wir zu meinen eigentliche Problem: Welche Soffitte kann ich da einbauen??
Nach meinen bisherigen Recherchen gibt es drei Varianten.
Und zwar folgende: 12 V, 10 W / 12V, 18 W / 24 V 18 W.
Von den Maßen her kann es nur eine 18 W Soffitte sein (14 x 40 mm).
Bei Elac habe ich auch schon angefragt. Die geben als Ersatz einen Widerstand (0,68 Ohm/ 5 Watt) an.

Ich würde lieber eine Sicherung / Soffitte wieder einlöten.

Gibt es eine Möglichkeit die Soffitte zu bestimmen?

Das ist die Frequenzweiche
[Bild: picture.php?albumid=1464&pictureid=24969]

[Bild: picture.php?albumid=1464&pictureid=24970]

Danke & Gruß
Eike

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  Bessere Darstellung des Zeitverhaltens
Geschrieben von: Grasso - 02.12.2015, 03:26 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (157)

Hallo!

Herr Descartes hat die mathematische Funktion erfunden, um die Abhängigkeit einer von einer anderen Größe darzustellen. Das verwenden wir für Amplitudenfrequenzgänge, um einen Lautsprecher zu bewerten. (Das Abstrahlverhalten kann durch wenige zusätzliche Kurven, entweder Winkel- oder Paßmessungen, angedeutet werden. Sonogramme, also Bilder mit vollflächigen Farben, finde ich unnötig.) Auch Klirrfaktorfrequenzgänge helfen uns. (Oberwellenfrequenzgänge sind auch aufschlußreich. Intermodulation kann vielleicht aus Oberwellenfrequenzgängen und oder Klirrfaktorfrequenzgängen bei verschiedenen Pegeln abgeleitet werden.) Doch alldas sind statische Parameter, während echte Klänge dynamisch sind. Deshalb das Zeitverhalten.

Um das Großsignal-Zeitverhalten darzustellen, mißt man, was passiert, wenn man einen Nadelpuls auf den Lautsprecher gibt. Die Skalierung der X-Achse ist wichtig, um Überschwinger frequenzmäßig einordnen zu können. Ein Problem dieser Darstellung ist, daß Überschwinger bei verschiedenen Frequenzen, die sich um einen großen Faktor unterscheiden, nicht gleichzeitig kompakt dargestellt werden können. Man müßte die Nadelantwort in mehreren Zeitauflösungen zeigen, etwa im Dekadenabstand. Jedenfalls braucht man nur ein Oszilloskop und einen Fotoapparat.

Der Phasenfrequenzgang dient als Mittler zwischen Amplituden- und Gruppenlaufzeitfrequenzgang: Man kann aus der Amplitude eines minimalphasigen, also interferenzlosen Systems auf die Phase schließen, und aus der Phase eines minimalverzögernden Systems auf die Gruppenlaufzeit. Im Nahfeld eines Treibers, also ohne Schalllaufzeit, kann man den Phasenfrequenzgang analog messen, indem man das Meßsignal so groß wie das Originalsignal macht, und beide Signale mischt. Wird diese Summe zu null, muß Pi Phasenunterschied vorliegen. Wird sie zu zwei, muß Gleichphasigkeit vorliegen.

Man kann mithilfe von spezieller Analog- und einfacher Digitalelektronik auch den Gruppenlaufzeitfrequenzgang messen und darstellen, also herausfinden, wie schnell der Lautsprecher innerhalb dieser und jener Terz reagiert. Dazu wird ein Sinus auf den Lautsprecher gegeben, innerhalb weniger Perioden ausgeblendet und gemessen, wie lange es dauert, bis das gleichgerichtete und mit einer Zeitkonstante von wenigen Perioden gemittelte Signal um einen bestimmten Pegel abgefallen ist. (Zu schnelle Ausblendung, und die Frequenzauflösung wird zu schlecht. Zu langsame Ausblendung, und die Zeitauflösung wird zu schlecht. Natürlich muß man auch den Schallentstehungsort festlegen, um einen Bezugspunkt zu haben. Der Schallentstehungsort ist der Ort, für den die kleinstmögliche Laufzeit gemessen wurde.)

Da Resonanzen nicht nur das Zeitverhalten verschlechtern sondern meist auch nichtlineare Verzerrungen erzeugen, könnte es passieren, daß ein Lautsprecher erst dann zu klingeln beginnt, wenn der Pegel schon stark abgesunken ist. Wasserfalldiagramme wurden eingeführt, um das gesamte Zeitverhalten, Groß- wie Kleinsignal, in einem grafischen Objekt präsentieren zu können. Sie sind die Paradedisziplin des Computers, der aus der Antwort eines Lautsprechers auf ein bestimmtes Meßsignal die in verschiedenen Zeitfenstern auftretenden Amplitudenfrequenzgänge herausfiltert. Man kann in der Z-Achse entweder die Zeit oder die Periode angeben. Ich bevorzuge die Periode, weil man so leicht auf die Resonanzgüte schließen kann.

Ich wäre für periodische Wasserfalldiagramme, die so spartanisiert sind, daß sie zweidimensional werden: Nur sechs einzelne Kurven aber mit standardisierten Perioden von 3, 10, 31, 100, 316 und 1000 als Parameter. Man könnte so mithilfe der ersten Kurve sehen, was bei 16 Hz nach 200 ms und bei 4000 Hz nach 1,3 ms passiert, und mithilfe der letzten Kurve, was bei 4000 Hz nach 250 ms und bei 20 KHz nach 50 ms passiert. Die Y-Achse wäre auch standardisiert, und zwar bis -6 Bel gehend, so wie die Nachhallzeit ja auch mit -6 Bel definiert ist.

Außerdem wäre ich dafür, auch den Phasenfrequenzgang zu veröffentlichen. Allerdings sind viele veröffentlichte Phasenfrequenzgänge geschönt, was noch nicht einmal absichtlich geschehen sein muß. Es wäre also nicht nur bei den Lautsprechern sondern auch bei den Meßschrieben die Spreu vom Weizen zu trennen.

Uli

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