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  Hallo zusammen
Geschrieben von: Nobby - 12.09.2015, 18:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

mein Name ist Norbert (Baujahr 1965)

DIY Lautsprecher u. Elektronik sind seit ca. 30 Jahren mein Hobby ( wie das so ist, mal mehr ... mal weniger ... eher wenig in der letzten Zeit )

jetzt wo ich von eurem Contest lese, juckt ich es mich in den Fingern mal wieder was zu Basteln ( Monacor SPH-130 MSH-115 DT-252 u. Mivoc AWM-104 liegen hier nutzlos rum )


Grüße
Nobby

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  Thel DC-30 Schutzmodul --> Massepins an Anaview Amp??
Geschrieben von: faster - 12.09.2015, 16:55 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,



ich möchte die Thel DC-Schutzmodule für die Anaview ALC300 und Anaview AMS1000 einsetzen.



Kann mir jemand sagen, wo man am jeweiligen Verstärkermodul die kleinen Massepins des Thel Schutzmoduls anschließt?



Am Signal-Connnector (secondary side ground) oder über einen Platinenbolzen an der Verstärkerplatine?

Gruß Erwin

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  Low Cut ca. 55-60 Hz
Geschrieben von: MrFlorian - 12.09.2015, 10:57 - Forum: Weichenfragen - Antworten (23)

Hi Leute,

habe folgendes Problem.
In meinem Raum gibt es eine Resonanz die wohl irgendwo bei 50-55Hz liegen mussConfused. Kann ich evtl. genauer herausfinden wenn ich mein Messequitment bekomme.
Da ich zur Zeit ganz ehrlich keine Lust habe zu basteln etc, suche ich eine ganz einfache Lösung das Problem in den Griff zu bekommen.

Meine Erste Idee war ja meinen Breitbänder in ein anderes Gehäuse zu setzen und auf 55-60Hz Tiefgang abzustimmen (Gehäuse ist halb fertig, aber wie gesagt wenig Lust und Zeit, kommt hoffentlich bald wieder).

Zur Zeit habe ich nen VMB DAC 2300 zwischengeschleift und ab ca. 55Hz unten herum abgeschnitten. Funktioniert auch echt gut. Großer Nachteil ist, das bei hohen Lautsärken ein starkes Brummen zu hören ist (alter DSP haltRolleyes).

Gibt es auf die schnelle eine Günstige Low Cut Lösung?
Habe durch Zufall einen Chinchstecker gefunden der einen Hochpass mit 12db bei 50Hz machen soll. Sowas
http://www.ebay.de/itm/CINCH-KABEL-HIFI-...7675.l2557
Funktioniert das wirklich? Leider 5-10Hz zu wenig.
Oder eine andere Möglichkeit?

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  Wieder ein Neuer
Geschrieben von: tastix - 11.09.2015, 17:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo
Ich bin der Martin , bin 52 Jahre alt und wohne im Kreis Borken. Ein Hobby von mir ist seit ca. 2 Jahren Lautsprecherselbstbau, da ich von der Entwicklung keine Ahnung habe bau ich nur Bausätze. So sind bisher mehre Needles , die Vifantastischen, ein Paar Tuby´s sowie SB12, SB36 uund MDS12 von Udo Wohlgemuth entstanden. Ich hoffe ich kann mir hier weitere Anregungen holen.

MfG tastix

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  HDMI Audio Signal auskoppeln
Geschrieben von: Michels - 11.09.2015, 15:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

da gestern das neue AppleTV vorgestellt wurde, (auf das ich schon lange warte Smile) steh ich nun vor einem Problem.
Im moment benutze ich für Filme und Musikhören meist das AppleTV 3. generation, welches einen Toslink Ausgang hat und somit an einen Campridge Audio DACMagic angeschlossen werden kann.
Mein problem ist jetzt das, das neue AppleTV nur noch einen HDMI Ausgang hat.
Gibt es vernüftige Splitter die das Digitale Audio Signal vom HDMI signal abkoppeln? Auf Toslink oder SPDIF?

MFG

Michael

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  DIGITAL....mach ich das alles soweit richtig?
Geschrieben von: nic-enaik - 11.09.2015, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Moin Zusammen,

meine Azurabasshörner mit den Stereo-Lab Hörnern und Visatonbestückeng etc. steht und ich denke, das ich erstmal mit Lautsprecherbauen etc. durch bin.

Klar geht immer wieder mal hier und da was mehr, aber ich bin fürs erste angekommen.

So kam ich also zur der Überlegung, was man denn noch so verbessern könnte.

So kam ich zur Wiedergabe Quelle.

Diese ist bei mir ein Mac Mini wo ich optisch raus gehe und natürlich auch dann optisch in den Mini DSP 10mal10.

Der dort eingebaute DAC wandelt das Signal dann in Analog um.

Als Player nutze ich Itunes mit BitPerfect.

Jetzt lese ich immer wieder mal, dass der Jitter von den Macs nicht so gut sein soll etc.


Also was würde mir eine neuer DAC bringen?

Ich hätte ja 2 Möglichkeiten, den neuen DAC einzuschleifen:

1. Möglichkeit:

- DAC per USB an Mac Mini
- Optisch aus dem DAC in dem Mini DSP
- da optisch wieder raus und optisch in den DAC

Find ich irgendwie ziemlich umständlich. Dazu müsste es auch ein DAC sein der 6-8 Analoge Ausgänge hat.


2. Möglichkeit:

- DAC per USB an Mac Mini
- Optisch aus dem DAC in dem Mini DSP
- DAC im Mini DSP nutzen und da direkt Analog raus



Fände ich deutlich besser.


Bei der 1. Version hätte ich das Jitter Problem vom Mac beseitigt.

Die 2. Version macht nur Sinn denke ich, wenn der neue DAC besser ist als der im Mini DSP.


Bleibt nur noch die Frage, ob das alles überhaupt wirklich viel ausmacht?

Hört man diese feinen Unterschiede von Jitter Problemchen etc.?

Ich hatte da bisher keinen Vergleich machen können.


Gruss Gino

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  Vorstellung
Geschrieben von: Grandjoost - 11.09.2015, 01:23 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

mein Name ist Joost S*****, ich betreibe ein professionelles Tonstudio in Oberhausen (dialogstudios) und optimiere Regie- und Hörräume bauakustisch.
Zum DIY bin ich das erste Mal vor 13 Jahren gekommen auf der Suche nach geeigneten Schallwandlern für meine Regie.
Es ist ne Conncorde MKIII geworden (flash mount) mit modifizierter Weiche

Als weiters Vorhaben würde ich gerne Nahfeldmonitore bauen.

MFG

Joost

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  Hallo
Geschrieben von: knaxl - 10.09.2015, 22:13 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Nachdem ich bei einem Umzug einen meiner Canton-Lautsprecher zerstört habe, habe ich mich mit einer Reparatur derselben beschäftigt.
Bei der Recherche im Netz hab ich festgestellt was für ein riesiges Feld da vor mir liegt und so langsam steigt die Begeisterung für den Selbstbau :-)
Hab mich wieder an das Studium erinnert, als wir öfter mal zusammen saßen und gelötet haben.

Hier kommen 2 meiner Leidenschaften zusammen: Musik und Technik. Warum ich 35 werden musste, um das zu begreifen ist mir selbst rätselhaft
Bin aktuell mit meinem Job als Entwicklungsingenieur für Seekabel und meinen beiden Kindern (2 und 0,5) gut eingespannt. Deshalb werde ich erstmal lesen und dann später, wenn sich die Lage etwas entspannter darstellt, mit dem Basteln beginnen.

Viele Grüße,
Max

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  Netzteil CLC Filterung
Geschrieben von: Olaf_HH - 10.09.2015, 14:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Moin,
mal eine Frage in die Runde an die Elektroniker

Ich möchte in einer Endstufe eine C L C Filterung einbauen.
Spannung ist Symmetrisch + 0 - 38V DC
Als Kondensatoren kommen 4x 69.000 µF zum Einsatz

Frage, was für eine Droßelspule nehme ich am besten für solch ein Netzteil? Trafo E oder H Kern, oder könnte ich auch eine I Kernspule nehmen?
Wie würdet Ihr die Spule dimensionieren?
Es stehen ca 12A je Halbwelle aus dem RKT zur Verfügung

Im Original C R C Netzteil sind 7x 0,47R Parallelgeschaltet.
Die Spule sollte also einen innen R von ca 0,07R haben, oder?

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  Hallo erstmal...
Geschrieben von: waxweazle2001 - 10.09.2015, 13:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

mein Name ist Rene ich bin 32 Jahre alt und komme aus Laatzen was sich in der nähe von Hannover befindet.

Ich war schon immer begeistert von Musik und Lautsprecherbau. Ich hab selber bis auf einige Basteleien mit einem Kumpel die wir weder berechnet noch irgendwie Designed haben sondern einfach nur Bretter zusammengeschraubt, fertige Weiche rein, Lautsprecher rein und mal hören was da so bei rauskommt noch keine Lautsprecher gebaut.

Da ich aber mit meinem Subwoofer den ich zur Zeit besitze nicht so ganz glücklich bin hab ich mich mal wieder ein wenig mehr mit Selbstbau befasst und eingelesen.
Als Projekt sehe ich bei mir also einen sowohl Heimkino als auch Musikalisch brauchbaren Subwoofer sowie ein kleines Surroundsystem für den PC, was dann wohl aus 5 Breitbändern oder Coaxen bestehen wird die ich an die Wand hängen möchte und einem kleinen Subwoofer um den unteren Bereich zu unterfüttern.
Ich hab mir im Hifi-Forum schon einige Anregungen geholt und wollte mich hier auf die weitere Suche machen um dann irgendwann ein eigenes Projekt in Angriff zu nehmen, welches dann aber wohl fürs erste aus fertigen Bausätzen bestehen wird.

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