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  hoschibill's "Teltow" : kompakter Monitor mit Sica Bestückung
Geschrieben von: Nolie - 07.09.2015, 12:17 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (144)

Joar das könnte ich mir auch für den Schreibtisch vorstellen :dance:

Schöne Sache ! :ok:

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  Heimkino dämmen
Geschrieben von: BoeserOdy - 07.09.2015, 10:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo,
Ich habe einen Kellerraum, 5 x 3,5 x 2,2 m. Der soll zum HK umgebaut werden. Die Wände sind gemauert und verputzt. Ich denke ich muss die Wände etwas dämmen. Bei den kurzen Seiten ist die dicke der Dämmung relativ unwichtig. Bei den langen Seiten allerdings schon. 15 Max 20 cm. Meine Idee war ein Gitter aus konstruktionsholz , Dämmwolle rein, Verstrebung vor, rigipsplatten oder schnellbauplatten vor. Teppich drauf.

Ist bestimmt völlig falsch. Also was muss. Ich tun ?

Die Lautsprecher sollen in der Dämmwand integriert werden

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  Koax plus 15" TT
Geschrieben von: uweskw - 07.09.2015, 06:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Warum gibt es eigentlich so wenig Projekte mit einem Koax vom Schlage eines Beyma 8XC20 oder ähnlichem mit Bassunterstützung durch ne große Pappe bis 150-400Hz ?
Da gäbe es doch endlos Möglichkeiten der Gehäusegestaltung.
Erscheint mir als Laie eigentlich ein vielversprechendes Konzept. Ich sehe es aber sehr selten bis fast nie umgesetzt. Was spricht dagegen?


Ich höre zur zeit mit einer KEF 203/2 . Der Koax wird bei 330Hz abgetrennt, darunter zwei leichte 7" er. Klingt wirklich gut, nur etwas Schub unten rum fehlt.
http://www.theabsolutesound.com/articles...r-tas-204/
Also funktionieren müsste das Konzept.

greetz
Uwe

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  D.A.U. Mini-TQWT mit 3.5 Sica Breitbänder
Geschrieben von: Gazza - 06.09.2015, 21:19 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (9)

Moin,

hier geht es zur 4,7 Liter TQWT mit dem Sica 3.5 H1 CS!

LG Gazza

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  Trafo durchgebrannt
Geschrieben von: Swansteini - 06.09.2015, 19:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hi mal so gefragt mir ist von meiner Semi-Pro-Endstufe der Ringkerntrafo durch gebrannt, hatte das Teil mal irgendwann aus der Bucht geschossen...und bei der letzten Fete machte es dann gekonnt beim letzten Song pfff....naja.
Ein befreundeter Elektriker attestierte mir dann auch das es sich um den Trafo handeln würde.
Nun mal hier die Frage ich bräuchte einen 2*26 Volt Sekundär mit 5 Ampere so alles in allem 300 Watt. Jetzt habe ich wieder in der Bucht...einen 2*42 Volt 440 Va gefunden, kann ich den auch nehmen oder muss ich mir genau wieder den gleichen einbauen den ich hatte?
Bin da völlig der Elektrolaie...:dont_know:...!

Vielleicht kann mir ja einer was schlaues dazu sagen Big Grin.

Würd mich über Rückantworten freuen...

Gruss Swany.

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  Class AB Chipamp für asymmetrische Spannungsversorgung
Geschrieben von: waterburn - 06.09.2015, 11:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Hallo,

wie ich ja bereits in einem anderen Thread erwähnt hatte, arbeite ich gerade an einem kleinen Aktivboxenprojekt. Im Hochton soll ein Class AB Verstärker benutzt werden.

Zunächst wollte ich einfach einen LM3886 benutzen. Nach einigem Nachdenken kam ich aber zu dem Schluss, dass ein Brückenverstärker für asymmetrische Spannungsversorgungen vorzuziehen ist, da dann weniger Strom über die virtuelle Masse fließt.
Da der LM3886 in Brückenbetrieb über meinem selbstgelegten Budget liegt und zudem vielleicht auch nicht gleich der erste Prototyp so funktionieren wird wie erhofft, habe ich mich für den TDA2050 entschieden.

Beim Schaltplan habe ich mich dennoch an den hervorragend dokumentierten Schaltungen mit dem LM3886 von 2pi orientiert.

Hier mal mein erster Enturf:

[Bild: picture.php?albumid=1418&pictureid=24097]

Eine Frage gleich mal zu Beginn. Kann ich die Zobelglieder an den Ausgängen zu einem mit 3,9 Ohm und 330nF zusammenfassen oder ist die Verbindung zur virtuellen Masse zwingend notwendig? Meine Überlegung ist, dass wenn eine Eigenschwingung auftritt der Strom nicht über die Wirtuelle Masse fließt. Demzufolge müsste dann ja auch das Zobelglied zwischen die beiden Ausgangspins gelegt werden um die Schingung zu beruhigen. Auf der anderen Seite hat ST im Schaltplan für die Brückenschaltung von zwei TDA2030 zwei Zobelglieder mit Bezug zu Masse vorgesehen. Was ist eure Meinung dazu?

Darüber hinaus sind im Datenblatt Elektrolytkondensatoren im Rückkopplungzweig vorgesehen um DC zu entkoppeln. Ich habe diese zunächst mal weggelassen, da ich durch die Ausgangskondensatoren ja bereits eine Entkopplung vorgesehen habe. Ich werde aber dennoch ein paar Kondensatoren mitbestellen um sie gegebenenfalls nachrüsten zu können. Was meint ihr? Sind diese Kondensatoren notwendig?

Ich freue mich schon mal auf euer Feedback. Im Anhang findet ihr noch den vollständigen Schaltplan als PDF. Die Schaltung soll auf Lochraster realisiert werden. Ein vorläufiges Layout existiert zwar schon, allerdings bin ich damit noch nicht zufrieden. Sobald das anders ist, werde ich es auch mal hier vorzeigen Wink

Gruß

waterburn



Angehängte Dateien
.pdf   TDA2050 bridge.pdf (Größe: 16,24 KB / Downloads: 186)
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  Eigenbau Subwoofer
Geschrieben von: timo832000 - 05.09.2015, 21:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Guten Abend zusammen,

ich suche Hilfe bei der Konstruktion eines Subwoofers, zum Einsatz kommen soll ein 15" Eminence Lautsprecher, welchen ich seit den 90er Jahren in einem inzwischen wegen Platzmangel und "Hässlichkeit" vernichteten Gehäuse betrieben habe.

Hier die TSP Daten:

Imp: 4 Ohm
RD: 3,78 Ohm
L: 0,93 mH
XMAX: 3,7mm
SD 856,34 qcm
fs: 28,59 Hz
VAS: 400,36 l
QES: 0,41
QMS: 12,14
QTS: 0,40
CMS: 0,3887 mm/n
m: 79,70 g
SPL: 96 dB


Die große Frage ist, wie sieht das "optimale" Gehäuse dafür aus.
Meine Simulationsversuche in WinISD ergeben 188,5l für ein geschlossenes Gehäuse. Leider fällt der Schalldruck in der Simulation unter 100Hz deutlich ab, kann ich das mit dem Bass-Boost eines Reckhorn A-408 ausgleichen?

Oder eignet sich dieses Chassis vielleicht sogar für ein Dipol- / Ripol-Gehäuse?

Gruß

Timo

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  k+t 5/15 Bausatz m1i mod
Geschrieben von: gabreal80 - 05.09.2015, 13:23 - Forum: Bausätze - Antworten (9)

Hallo,
ich Pläne einen großen Regal Lautsprecher. In etwa 26l werden es. Außerdem soll ein großer AMT Verwendung finden. Mir schwebt da audaphon amt1i und scanpeak 18wu/8741t00 vor.

Der Bausatz m1i würde in die richtige Richtung gehen. Ich würde den tmt 15wu durch den nächst größeren 18wu ersetzen. Die beiden Chassis sind sich sehr ähnlich wenn ich ins Datenblatt schaue.

Jetzt zu meiner Frage. Kann ich die frequnzweiche als groben Anhaltspunkt benutzen? Ich möchte keine neue weiche entwickeln. Das ich die weiche anpassen muss ist mir klar. Wenn es sich auf 2-3 Spulen oder Kondensatoren bezieht sollte das machbar sein. Neu entwickeln schreckt mich auf jeden Fall ab. Ein einmess-system müsste ich mir ausleihen. Hätte es aber nur eine begrenzte Zeit.

Ratet ihr mir ehr davon ab? Gibt es einen bauvorschlag der meinen Vorstellungen entspricht schon? Scanpeak tmt + großen AMT?

Ich bin auf eure antworten gespannt

MFG Alex

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  Hallo zusammen
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 04.09.2015, 20:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

meine Name ist Roland, ich bin 78er Baujahr, habe einen einen teils technischen und betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Mit dem Thema HiFi bin ich seit meiner Schulzeit befasst und zum Lautsprecherselbstbau bin ich vor circa 20 Jahren über einen guten Freund gekommen.

Meine erste Box war ein 2-Wege Fertigbausatz, eine Audax Bordeaux mit damals neuartigen 20cm HDA-Membran und der 34mm Kalotte. Später folgte einem Wilsonaudio Watt/Puppy Clone von Thorsten Lösch,http://www.vinylzone.com/david/david.htm mit Focal Titan-Kalotte und einem alten 17er von Seas.

Meine erste Aktivbox war gleichzeitig meine erste Eigenentwicklung, sie bestand aus einer modifizierten Focal-Kalotte in einem gekürzten Monacor Wavegide, einem (nicht mehr von ATD produzierten) Breitbänder Veravox 5S und zwei Visaton GF250 in geschlossenem Gehäuse – alles angetrieben von einem Hypex Modul aus der Vor-classD/UcD Zeit. Danach erfolge wieder ein konventionellerer Nachbau eines passiven Scan-Speak 2,5 Wegers "ZRT" http://zaphaudio.com/ZRT.html, zuerst mit anderem Hochtöner (D2904/980000) und in der letzten Stufe mit der Beryllium Variante (D3004/664000). Zwischendurch gab es für den Heimkinogebrauch (rear) auch einen Nachbau der Klang&Ton "Bonbon" http://www.audiocomponents.nl/download/diy/Klang&Ton_Bonbon.pdf.

Man sieht schon ich habe eine Vorliebe für gute Chassis und bin meist immer vom Ausgangsmaterial zum Konzept gekommen, was im Grunde nicht sinnvoll ist. In den letzten Jahren habe ich immer weniger Zeit für diese Hobby aufwenden können und bin durch Umzüge und andere Lebensumstände in den letzten Monaten zu dem Entschluss gekommen, doch "fertig" zu kaufen. Eine weitere Triebfedern dazu ist die Einsicht, dass einige Fertigprodukte inzwischen einen Stand erreicht haben, den ich mit meinen Mitteln einfach nicht erreichen kann. Insbesondere im Studiobereich bin ich bei Neumann/Ex-Klein&Hummel und Genelec fündig geworden – alles sehr durchdachte und im Paket sehr gute Konstruktionen.

Meine Philosophie über die Jahre ist es geworden den Lautsprecher groß 80 % den Klangerlebnisses zuzuorden, 15 % dem Verstärker und 5 % der Summe aus allem anderen (DAC, Kabel, etc), vernünftiges Quellmaterial vorausgesetzt. Und eben bei den Lautsprechern bin ich über die Jahre zu dem Ergebnis gekommen, dass ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten und die Interaktion mit dem Hörraum der wichtigste Faktor ist – daher meine Präferenz für Studionmonitore. In den letzten Jahren haben die Hersteller hier große Fortschritte gemacht und diese auch in kleinere Modelle transferiert.

Meine momentane Anlage ist aufgesplittet in "audiophiles" Stereo und Heimkino. Der Stereozweig besteht aus zwei Genelec 8531. Sie haben sehr kompakte Abmessungen und durch den Koaxialtreiber, dem großen Waveguide und der Tieftönerkonfiguration ab 200 Hz eine sehr gleichmäßige Energieabgabe in den Raum. Zudem lassen sich die aktuellen Genelec-Monitore mit eigener Software und Mikro sehr komfortabel einmessen. Gespeist werden die Monitore zum einen voll-digital aus mehreren Quellen, über einen Mutec MC-3+ geroutet und zum anderen analog über einen AV-Receiver (Pioneer SC-LX86). Die nächsten Schritte sind der Ausbau des Heimkinos Zweigs sein, d.h. 7 Kanäle mit zwei zusätzlichen Subwoofern geplant – hier kommt ggfs doch ein Eigenbau in Frage.

Ich freue mich auf viele fruchtbare Diskussionen und den aktiven Austausch.

Einen guten Start ins Wochenende wünsche ich,
Roland

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  Nordlicht
Geschrieben von: macphil - 04.09.2015, 17:17 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin zusammen,

ich heiße Marc, bin 26 Jahre alt und komme aus Kiel. Bin noch relativ neu im DIY-Bereich. Das Thema HiFi, auch High-End, war schon immer ein Bestandteil meiner Leidenschaft für Musik, aber halt immer nur Massenware und nichts individuelles. Doch das soll sich ja nun ändern :)
Durch ein paar Freunde hier im Norden bin ich dann auf das Thema Selbstbau aufmerksam gemacht worden. Dort habe ich auch das erste Mal gehört wie viel besser doch ein Selbstbau klingt gegenüber einer Massenfertigung, bei selben Preisniveau versteht sich!!
Ich hoffe hier Hilfe und Ratschläge zu finden wenn ich dann mal vor einem Problem stehe, genauso hoffe ich Euch durch meine Kenntnisse als B.Eng(el) im Elektronikbereich zu unterstützen.

Grüße aus Kiel
Marc

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