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  Breitbänder IM Pc-Gehäuse, sinnvoll?
Geschrieben von: guyde - 01.02.2015, 22:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Hallo zusammen,


auf den Tisch kommt ein neues Gehäuse, das ein bisschen modifiziert wird Smile Ein Bild sagt mehr als Worte, wie es später ungefähr aussehen soll:
[Bild: attachment.php?attachmentid=7164&stc=1&d=1422824405]

Standesgemäß müssen dort auch Lautsprecher rein :engel: Ich erwarte keinen ultralinearen Frequenzgang, der "alles richtig macht" - hauptsächlich geht es hier um den Spaß beim Musik hören Wink

Vorne steht eine Fläche von ca 27,5 x 27,5 cm zur Verfügung, in der Tiefe maximal 10cm. Netto bekäme jedes Chassis ungefähr 2,5L Volumen.

Soviel zu den Grundvoraussetzungen. Macht es Sinn, sich über Chassis und deren Position nähere Gedanken zu machen? Oder ist das Projekt eh nur mit vielen Kompromissen zu realiseren, z.B. wegen den elektronischen PC-Komponenten hinten dran oder dem Lochblech vorne?


Grüße
Guyde



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  Die gute Stromversorgung - "konventionell" vs. "digital" ???
Geschrieben von: TH_F73 - 01.02.2015, 20:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (70)

Ich hatte angekündigt, dass ich einen Vergleichstest von Endstufen mit "konventionell" vs. "digital" Neztteilen durchführen möchte. Nun, erste Ergebnisse liegen vor.

Ich habe mich bisher noch nicht dazu geäußert, da ich mir erst ein fundiertes Bild machen wollte und auch jeweils beide Versionen an unterschiedlichen Lautsprechern ausprobieren wollte.

Bisher habe ich gehört:

I)

L15D mit konventionellem Netzteil 6*10.000 uF mit 650 Watt Ringkerntrafo (2x40VAC)
L15D mit ThaiSMPS.

Die Spannungen liegen nur um +- 3V auseinander, sollte also nicht all zuviel ausmachen. Das konventionelle Netzteil hat aus meiner Sicht die Nase jedoch recht eindeutig vorne. Ist schwierig zu beschreiben, aber ich finde, dass mit konventionellem Netzteil der Amp entspannter spielt.

II)

Die Grünen IRAUD200 an einem ThaiSMPS.

Die Grünen IRAUD200 mit konventionellem Netzteil 6*10.000 uF und 800 Watt Ringkerntrafo (2x50VAC).

Ein unfairer Vergleich. Die Spannungen liegen mit 17-18 VDC sehr weit auseinander. Mit dem 800Watt Ringkerntrafo und 2x50VAC kommen 70VDC nach dem Netzteil an den Amp an.

Ich kann jedem nur empfehlen, das einmal auszuprobieren.

:eek: :eek: :eek:

Was die Grünen Boards mit der gesteigerten Stromversorgung aufführen - da hat es mir glatt die Sprache verschlagen. Genauso hatte ich mir das immer gewünscht.

Ich habe es Harry ja erst nicht glauben wollen, aber was der Hr. Reith von der HifiAkademie ihm erzählt hat, das scheint zu stimmen. Ich darf zitieren "ein Amp ist in erster Linie ein sehr gutes Netzteil mit Lautsprechklemmen dran". Was mich auch zum Nachdenken angeregt hat war Harrys Hinweis, warum wohl in der festinstallierten professionellen Radio- und Fernsehtechnik so gut wie keine digitalen Schaltnetzteile Einzug gehalten haben. Es gibt da sogar Aussagen, dass der Klang eines Amps zum allergrößten Teil durch das Netzteil bestimmt wird. Da kann ja mal jeder selbst recherchieren und sich eine Meinung bilden...

Klar - der Aufwand und auch die Kosten sind höher (ein guter Ringkerntrafo so um die 600-800 Watt kosten schnell an die 100 EUR oder drüber und ein gutes Netzteil mit einigen 10.000 uF schlägt auch nochmal ein Loch ins Budget, besonders dann wenn es nicht 08/15 sondern ELNA GOLD oder ähnliches sein darf) und ich hätte das vor einem Jahr auch noch nicht selbständig hinbekommen. Daher haben die all-in-one Boards absolut ihre Berechtigung aufgrund ihrer Tauglichkeit für Anfänger so wie ich einer bin. Nur mittlerweile bin ich der Meinung, dass es schöner wäre, wenn ich selbst entscheiden kann wie ich das Amp Modul mit Strom versorge.

WikiP sagt zu den Vor- und Nachteilen folgendes:

Vorteile

Steckernetzteile im Größenvergleich. Links Schaltnetzteil mit 20 Watt, rechts konventionell mit 3,6 Watt Ausgangsleistung
Steckerschaltnetzteil mit nur zwei Transistoren ohne ICs (außer Optokoppler)
Hoher Wirkungsgrad bis über 90 % auch bei kleiner Nennleistung und wechselnden Lasten möglich
Gute Regelbarkeit und damit großer Toleranzbereich für Eingangsspannung und Netzfrequenz, ein Schaltnetzteil kann für den Einsatz mit sehr unterschiedlichen Netzspannungen (z.B. 85-255 V, 47-63 Hz) ausgelegt werden
Die Eingangsspannung kann bei dafür ausgelegten Geräten auch eine Gleichspannung sein
geringes Gewicht und geringes Volumen wegen kleinerer Transformatoren und kleinerer sekundärseitiger Siebkondensatoren (hohe Arbeitsfrequenz)
Geringeres Kupfervolumen
Geringerer Standby-Verbrauch möglich
Preiswerter als linear geregelte Netzteile ohne Zwischenkreis

Nachteile
Aufgrund des Schaltbetriebs mit hohen Frequenzen sind Maßnahmen zur Verbesserung des EMV-Verhaltens (Störemission) erforderlich. Schaltnetzteile sind oft elektromagnetische Störquellen.
Verformung des Netzstroms (Stromimpulse) aufgrund der Blindleistung für die Ladevorgänge der eingangsseitigen Elkos. Schaltnetzteile bewirken so eine Verzerrung der Versorgungsspannung, vgl. Total Harmonic Distortion. Abhilfe: Leistungsfaktorkorrektur (engl. Power Factor Correction, kurz PFC); seit 2001 bei SNTs mit weniger als 16 A Eingangsstrom, aber 50 oder 75 Watt Eingangsleistung (je Geräteklasse) vorgeschrieben;
Schlechtes Regelverhalten im Vergleich zum herkömmlichen Längsregler bei sehr schnellen Lastwechseln oder bei sehr niedriger Last
Höhere Komplexität der Schaltung, mehr Bauelemente und deshalb statistisch höhere Ausfallwahrscheinlichkeit
Bei geringer Last problematisch (Schwingneigung); Lösung: Vorlast


Zusammengefasst sehe ich aktuell nur folgende Punkte, die für digitale Schaltnetzteile sprechen:

Gewicht, Größe und evtl. der Preis. In allen anderen klanglich bestimmenden Kriterien scheinen die konventionellen Netzteile die Nase vorn zu haben.

Ich würde hier gerne eine Diskussion anregen an der sich jeder beteiligen sollte, der etwas zum Thema "konventionell" vs. "digital" beisteuern möchte.


LG Thorsten

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  noch ein Neuer :)
Geschrieben von: Cube08 - 01.02.2015, 16:41 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hi Leute,

kurz zu mir: Ich bin der Sebastian, 28 aus Erlangen. Studiere Verfahrenstechnik in Nbg.
Und bin hier im Forum, weil ich mir ne Kette aus Symasym und HifiBerry baue.
Und natürlich an allen Infos dafür, dagegen und überhaupt interessiert bin ;)

Viele Grüße,
Basti

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  Gruss aus Burghausen
Geschrieben von: Zieglinger - 01.02.2015, 13:33 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
wie gewünscht hier eine kurze Vorstellung zu meiner Teilnahme am Forum.
Ich bin nach etlichen Jahren Abstinenz vor kurzem wieder in das Thema Lautsprecherbau eingestiegen nachdem ich beim Aufräumen auf einen unbenutzten Satz Vifa 10BGS 119/8 gestossen, den ich mir vor 12 Jahren für ein Picolino Projekt zugelegt hatte. Kurz vor der Versteigerung entschied ich mich doch noch ein paar PC Lautsprecher daraus zu bauen. Das 5 Liter BR Breitband Ergebnis hat mich so beeindruckt, dass ich weiter machen musste. Inzwischen bin ich beim vierten Boxenpaar und versuch mich gerade in das Thema Messung einzuarbeiten. Mein erstes FAST Projekt Regalbox mit Vifa BG 120/6 und Wavecor SW178 ist die aktuelle Herausforderung, zu der ich noch Mess-Erfahrung benötige und mir gern auch die Expertise von Euch Forumsmitgliedern zur Unterstützung holen würde.
Ich finde es genial, dass es ein solches Forum gibt für spannende Hobby
HIFI.

Cheers
Hans :-)

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  Hallo ihr Selbstbauer
Geschrieben von: Twachti - 31.01.2015, 23:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich habe mich hier registriert, um mein Halbwissen zu erweitern und um meine Selbstbauten vorzustellen.

Heute ist mein Beeperbausatz von Spectrumaudio fertig geworden und nach ein wenig Googlelei bin ich hier Forum gelandet und habe noch andere Beeperbausatz Bauer gefunden wie auch das Projekt TV von Saerdna.

Momentan bin ich auf einem "Kleinlautsprechertrip", denn mein mittelfristiges Ziel ist, meinen Sonos Play gegen einen oder mehrere Selbstbauten zu ersetzen, darum ist auch die nächste Investition ein Raspberry Pi A+ und dazu ein HifiBerry Amp+.

Meine Selbstbauerfahrungen beschränken sich auf Inside Out aus K+T 2/2006, CT 226, ein Horn und noch ein paar kleine Bastelleien. Dazu kommen noch ein bastelleien in Richtung Hausautimation Mediacenter etc...

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  Omnes Audio W8-670Z und SW 6.01
Geschrieben von: eltipo - 31.01.2015, 15:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Moin,

heute mittag kamen die beiden gut verpackt mit der Post hier an.
Es handelt sich um 2 günstige und einfach gehaltene Vertreter, die aber trotzdem mit ordentlichen technischen Daten um die Ecke kommen.
http://www.oaudio.de/Lautsprecher-Chassi...-6-01.html
http://www.oaudio.de/Lautsprecher-Chassi...-670Z.html
Die Fa. Tekzone hat wie beim CX 3.0 wieder was ordentliches abgeliefert.
Die Treiber verfügen über mehrlagig gewickelte Schwingspulen, die mit ordentlichem Überhang ( Laut Oaudio 12 und 8 mm) 2 stabile, geprägte Pappmembranen antreiben.
Der Antrieb ist praxisgerecht geraten, der Korb lässt dank hinterlüfteter Spinne den Blick auf die Schwingspule zu.
Eine Polkernbohrung fehlt auch nicht, die Sicken sind nicht so überdimensional riesig ausgefallen, wie gerne bei den Tangbands üblich.....ich mag solche optisch eher unscheinbaren Vertreter.
Anschlagen dürften die SS im Betrieb jedenfalls nicht, für mich eine für den Preis mehr als überzeugende Vorstellung.
Elektroakustik Schulz hat bei ebay übrigens eine Version mit 8 Ohm im Angebot, auf Tekzone findet sich das Ding nicht, also gehe ich von einer OEM-oder Restpostenversion aus.
Auch wenn ich hier auf die Homepage von Oaudio verlinkt habe, bezogen habe ich die Treiber wieder über die Boxengasse-Hamm, eine schnelle Antwort per Mail garantierte mir den noch gestrigen Versand und eben die heutige Ankunft.
Ein so reibungsloser Ablauf darf gerne erwähnt werden, finde ich.

Fotos folgen bei Interesse, wichtiger fand ich fürs erste die Übereinstimmung mit den angegebenen Daten...und die sind super.
Als Basis hab ich die von Oaudio veröffentlichten Daten genommen, für den Vergleich habe ich Lasip Vorschläge machen lassen und die Abstimmungen und Gehäuse angeglichen.

Gemessen habe ich mit DATS nach vorherigen händischem Durchwalgen.
Auch unter höchsten Amplituden gibts keine störenden Nebengeräusche, die Belüftung und der Antrieb funktionieren.

Seht selbst:

TSP 6.01:
[Bild: picture.php?albumid=162&pictureid=20721]

Simuvergleich mit den Angaben auf Oaudio:
[Bild: picture.php?albumid=162&pictureid=20718]

TSP W8 670Z:
[Bild: picture.php?albumid=162&pictureid=20720]

Simuvergleich:
[Bild: picture.php?albumid=162&pictureid=20719]

pornöse Nahaufnahmen gibts nur nach vorheriger Altersfreigabe durch die FSK Wink

Viel Spass beim Wasteln Smile

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  Suche Mini Mono Verstärker Modul für W2-803SM
Geschrieben von: Tommy - 30.01.2015, 21:49 - Forum: Bausätze - Antworten (6)

Hallo.

Nach endloser googelei, muss ich jetzt doch noch mal hier einen Thread erstellen.

Ich suche ein wirklich kleines Verstärkermodul um einen W2-803SM anzutreiben.
Es sollte ein Mono Modul sein.

Am liebsten etwas fertiges und nicht unbedingt teurer als 20€.
Schaltungen nehme ich zur Not auch entgegen. Smile

Bin für alle Ideen dankbar, auch für Google-Tips. Big Grin

Danke Gruß
Tommy

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  Hallo - DIY Hifi Gemeinde
Geschrieben von: Finnito - 30.01.2015, 17:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hey Mädels und Jungs,

Ich, Finn möchte mich kurz Vorstellen und Erklären warum Ich mich angemeldet habe. Also zu meiner Person, ich bin Maschinenbau-Student im 7ten Semester an der Hochschule Karlsruhe. Mein Interesse liegt, was das Studium angeht in der Kälte-, Klimatechnik und Energieeffizienz. Thermodynamik also.
Vor meinem Studium habe ich eine handwerkliche Ausbildung abgeschlossen und bastel seit dem gerne an unterschiedlichen Sachen und allem was kaputt geht herum, bei mir wird nichts weggeschmissen.
Eine meiner Leidenschaften ist die Musik, wobei elektronische Musik da wohl den größten Anteil hat. Kommt wohl daher, das ich im Sommer gerne auf Festivals bin (Boom, Portugal, Sonar, Spanien oder Fusion Deutschland) und im Winter gerne die Clubs der Republik unsicher mache. Da elektronische Musik auf Dauer dann doch sehr repetitiv ist gehe Ich gerne mal zu Openmic Abenden oder auf kleinere Konzerte, die großen bekannten Bands sind mir einfach zu teuer!!!
Das hole Ich dann aber gerne mit Live-Aufnahmen nach. Und sonst werden meine LS auch gerne mal mit Indie in Schwingung versetzt.

Wo wir schon bei meinen LS sind, nachdem ich mit der Pianocraft von Yamaha von Brüllwürfeln auf Stereo-(Genuss) umgestiegen bin, war ich ganz zufrieden. Bis Ich die Needles und SB-18 von Udo Wohlgemuth gehört habe. Da mussten dann auch eigene LS gebaut werden, mittlerweile hörte ich auch mehr elektronische Musik und da war das Fundament mit einer Pianocraft einfach nicht ausreichend.
Gebaut habe ich dann die AX18 nach Kuddels Bauvorschlag. Gerne hätte Ich die SB240 oder SB23/3 gebaut, da hätte es aber mit der Finanzierung Probleme gegeben. Und weniger Membranfläche wäre nicht in Frage gekommen. Ich bin dem Kompromiss auch zufrieden aber wenn die finanzielle Situation sich ändert werden die nächsten Boxen gebaut.

Gut jetzt habe ich LS gebaut, aber was ist mit einem Verstärker, nach einiger Recherche kann eigentlich nur die Symasym in Frage aber irgendwie haben Grundlagen und Zeit gefehlt. Und das Projekt wurde aufgeschoben. Das hat sich mit den Vorlesungen "Systemdynamik" und "Steuerungs- und Regelungstechnik" aber geändert. Und Zeit werde ich in den nächsten Monaten neben meiner Bachelorarbeit auch finden.

Also warum habe ich mich angemeldet um beim mitlesen auch mal ein paar Bilder sehen zu können,einen Senf dazuzugeben und wenn mein Projekt los geht davon zu berichten und sicherlich auch mal die eine oder andere Frage in die Runde zu feuern. Es soll eine Stereo - Symasym mit Quellenwahl und Lautstärkeregelung werden. In einem Holz/Metall Gehäuse, das an das Design meiner LS angepasst ist.

Nach Fragen? Raus damit!

Viele Grüße,

Finn

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  Brauchen Kalotten ein eigenes Gehäuse?
Geschrieben von: Gabrie - 29.01.2015, 11:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hi,
dieser Post von Franky (Monacor-Man! Big Grin ) geht mir nicht mehr aus dem Sinn (WG300 an der DT254):

Zitat:Wenn du das plan geschliffen hst wird keine Dichtung benötigt da der WG Hals dann mit etwas Druck an die DT-254 gedrückt wird. Ausserdem sollte man Kalotten immer ein extra Gehäuseabteil gönnen denn 100% dicht dürfen die garnicht sein. Denn dann würden die Kalotten je nach Luftdruck aufgeblasen oder zusammenfallen. Alles schon gesehen!
Bei TangBand Kalotten kann man z.B. ein kleines Druckausgleichslöchlein am Gehäuse hinten finden.
Durch die, im Thread(WG300 an...) folgenden Ausführungen, wird das auch sehr plausibel erläutert.
Das, mit dem eigenen Kalottenabteil wird aber sehr selten realisiert! Habt Ihr da schon probiert? Wie ist eure Meinung dazu?
Herzlichen Dank und Gruß Gabriel

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  New In
Geschrieben von: XT4 - 29.01.2015, 09:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Schönen guten Morgen an Alle hier,

nun hab ich den Schritt der Anmeldung riskiert. Ich hatte schon öfter hier Beiträge verfolgt und mir gefällt die fachliche / menschliche Art wie die Dinge hier diskutiert werden.

Ich selbst bin "Gelegenheitsselbstbauer". Hab neben diversen Visaton - Bausätzen auch schon verschiedene AB Amps zusammen "gestrickt". Ich freu mich auf die Gespräche hier.

Schöne Grüße aus dem verschneiten Österreich,

Michael

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