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  Kenwood KA 5010 - Gebrochenes Potentiometer
Geschrieben von: Woods - 21.01.2015, 16:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

ich habe über ebay Kleinanzeigen einen "voll funktionsfähigen" Verstärker gekauft. Leider wurde dieser Begriff sehr großzügig definiert (rauschende Potis, Betrieb nur mit Source Direct möglich etc). Zum Glück hab ich nicht mehr als den Gegenwert von 1,5 Kästen Bier investiert, sodass eine Rückabwicklung nicht opportun erscheint.
Beim Öffnen des Verstärkers ist mir dann als erstes aufgefallen, dass das Bass-Poti (ALPS 0630600-10KBX2) gebrochen ist, ansonsten aber noch ordentlich aussieht. Mein Gedanke war nun alles wieder vorsichtig mit Sekundenkleber zu kleben. Allerdings bekommen die Teile bei bloßem Zusammendrücken keinen Kontakt.

Um das zu lösen, hab ich zunächst daran gedacht auf die geklebte Bruchstelle einen winzigen Lötpunkt zu setzen. Allerdings muss der tatsächlich sehr genau sitzen, damit sich das Poti noch drehen kann, darf also keinesfalls zu groß ausfallen.
Als Alternative kam mir Silber-Leitlack in den Sinn. Habe damit keinerlei Erfahrungen, stelle ich mir aber in der Verarbeitung einfacher vor.

Was meint ihr? Lötpunkt, Leitlack, anderer Vorschalg oder sowieso ein hoffnungsloser Fall, weil ich mit jeder Methode den Widerstandswert ändere (der Schleifer fährt knapp an der Bruchstelle vorbei, nicht drüber!)?

Für ein paar Tipps oder (kritische) Hinweise wäre ich dankbar!
Woods

   

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  Hallo
Geschrieben von: Simon.s - 21.01.2015, 16:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich heiße Simon, bin 29 und komme aus dem Rhein Main Gebiet. Ich habe schon einige DIY Lautsprecher gebaut, bisher aber nur fertige Projekte "kopiert" oder relativ einfache Geschlossene Lautsprecher für meine aktiv weiche.
In zukunft würde ich gerne anfangen die gebauten lautsprecher zu vermessen und zu optimieren. Ich teste gerne ungewöhnliche Ansätze und Materialien und freue mich auf euer Feedback.

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  Volumen berechnen
Geschrieben von: Flip - 21.01.2015, 13:54 - Forum: Gehäusebau - Antworten (10)

Ok, welches Volumen aufgrund der Lautsprecherauswahl benötigt wird ist klar. Jetzt geht es aber drum, die Richtigen Gehäusemaße zu finden, wenn ich keine eckige Box bauen möchte. Ich würde den LS gerne nach hinten verjüngen. Da bin ich jetzt mit meinen Mathe Kenntnissen am Ende.
Wie macht ihr das? Gibt es da ein Zeichenprogramm, welches gleich das Volumen mitberechnet?

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  Audio Decoder für DIY Heimkino
Geschrieben von: waterburn - 20.01.2015, 23:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo,

als Student habe ich zum Fernsehen oder Filme schauen meinen PC benutzt und hatte dort meine DIY Stereo Lautsprecher angeschlossen. Mittlerweile bin ich kein Student mehr und habe im Wohnzimmer auch Platz für ein kleine Wohnkino.

Da die Front und der Center Lautsprecher aktiv sein werden und die Rear Lautsprecher am liebsten über Funk oder ein fast unsichtbares Digitalkabel angeschlossen werden sollen, wäre es mir am liebsten, wenn ich das Audiosignal in drei S/PDIF Streams vorliegen hätte. Mit I2S oder PCM könnte ich auch arbeiten, aber ersteres wäre mir am liebsten.

Zunächst wollte ich einfach nur einen HTPC aufbauen und dann eine Soundkarte mit ausreichend digitalen Ausgängen benutzen. Leider musste ich dann Feststellen, dass Bluray Wiedergabe und Streaming Dienste in XBMC bzw. Kodi nur mehr schlecht als recht funktionieren. Von daher wird es dann wohl doch irgendwann auf einen externen Player hinauslaufen und streaming dann vielleicht auch direkt über das SmartTV.

Die Frage ist dann nur wie man das Audiosignal aus dem HDMI Signal bekommt und zwar so, dass auch meine Freundin das System bedienen kann. Einen vollwertigen AVR wollte mir eigentlich nicht kaufen, da ich für die internen Endstufen keine Verwendung habe. außerdem haben die wenn überhaupt analoge Ausgänge und ein teures neues Gerät aufzuschrauben um die digitalen Signale abzugreifen ist dann doch etwas zu heikel.

Wenn man bei google nach entsprechenden Geräten findet man einige Angebote aus China. Diese haben zwar in der Regel auch nur analoge Ausgänge, sind aber günstig genug um sie zu zerlegen. Die Frage ist nur immer ob auch ein funktionierender Decoder Chip verbaut ist. Da geschätzte 90% der Unterhaltungselektronik in China gebaut werden halte ich es durchaus für möglich, dass die originaln ICs in den angebotenen Decodern verbaut sind. Auf der anderen Seite soll Dolby ziemlich rumzicken, wenn diese ICs ohne Lizenz verbaut werden.

Hat irgendjemand von euch schon Erfahrungen mit solchen chinesischen Audio Decodern gemacht? Habt Ihr vielleicht einen Alternativen Lösungsvorschlag? Über Vorschläge und Anregungen bin ich jedenfalls dankbar.

Gruß

waterburn

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  Bauteilwahl für schmalen Bandpass
Geschrieben von: PeterFW - 20.01.2015, 17:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo!
Einfache filter mit dem Operationsverstärker bekomme ich mittlerweile hin. Aber wenn es aufwändiger wird steh ich immer auf dem Schlauch... Confused

Ich würde gern aus einem rauschen ein recht schmales Band herrausfiltern, ungefähr 100Hz bis 800Hz.
Alles links und rechts davon soll sehr stark abgedämpft werden.
Mir geht es nur um das relative erfassen der der Lautstärke in diesem Passband.

Unter beachtung meiner bescheidenen Bauteilauswahl bin ich nun bei einem Sallen Key Filter gelandet mit folgenden Bauteilwerten:

R1: 10K
R2: 1.5K
R3: 20K
C1: 0.1µF
C2: 0.1µF

Bevor ich jetzt wieder alles vom Steckbrett reiße was ich bisher ausprobiert habe, kommt das ungefähr hin?

Grüße,
Peter

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  Wer bitte hat einen Elektronik-Spezi im Dunstkreis?
Geschrieben von: HiFi-Selbstbau - 20.01.2015, 14:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo zusammen,

bei mir zu Hause warten zwei alte Schätzchen auf Reparatur

[Bild: sony.jpg]

Ich habe vor langer Zeit meine beiden Sony TA-N7 einem Freund verkauft und der hatte nichts besseres zu tun als sie, beim Versuch vergoldete Chinch Buchsen einzulöten, zu himmeln. Ich habe sie vor einiger Zeit defekt zurückgekauft und bräuchte jemanden der sich wirklich auskennt. Schaltplan vorhanden.

:-) Theo

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  Suche Hilfe für Relaiswechsel
Geschrieben von: tifflor5 - 20.01.2015, 12:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

wgh52 schrieb:Von meinen geliebten sechs SP-996en machen bei vieren Ausgangsrelaiskontakte "Sperenzien", also Kontaktprobleme, müssten wohl gewechselt werden, was sich für mich (zu) schwierig gestaltet. Falls mir also jemand raten kann, wo oder von wem ich Hilfe bekommen kann, bitte ich um Antwort, je nachdem hier oder als PN.
Habe das fast gleiche Problem bei meinem Yamaha AX-890. Die Relais sind zwar hier erhältlich, es scheint aber schwer an die Bodenplatte herankommen zu sein.
Den Eingangswahlschalter habe ich schon getauscht, kann das Teil also zumindest in Teilen zerlegen. Nur am Boden bin ich mir nicht sicher, befürchte da zerfällt mir Alles, wenn ich frei darauf los schraube.
Also, wenn sich jemand aus der Region Rhein-Neckar damit auskennt, bitte helfen. Danke vorab.

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  Welche Soundkarte für ARTA + Musik
Geschrieben von: Ausgeschiedener Benutzer - 20.01.2015, 03:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Hi zusammen,

meine über 10 Jahre alte, bewährte und geliebte MAudio Delta Audiophile 2496 "schwächelt" langsam - "zippt" sporadisch - nicht reproduzierbar, aber oft (mehrmals täglich - defekte Kondis?).

Zeit für eine Reinvestition! Wenn es die Karte noch neu gäbe würde ich einfach wieder dieselbe kaufen, weil bislang sehr zufrieden und mit der Haltbarkeit könnte ich auch leben, aber man bekommt das Teil nicht mehr neu.

Auswahlkriterien:

- 2-Kanal-Ein und Ausgänge (reichen - Mehrkanal wird nicht benötigt)
- routingfähig ("virtuelle AudioKabel" zwischen den einzelnen Anwendungen)
- über jeden Zweifel erhabener Frequenzgang (ARTA-tauglich) und Klirrverhalten

Die ESI Audiotechnik juli@ XTe ist mir schon ins Auge gesprungen. Habt ihr weitere Vorschläge?

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  Vincent SP-996 (Relais) Reparatur
Geschrieben von: wgh52 - 19.01.2015, 22:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Hallo Freunde.

wie von Thomas aka Tiefton angeregt stell' ich mal ganz bescheiden mein Problem hier vor:

Ich besitze sechs SP-996 Monoendstufen die inzwischen fast zehn Jahre auf dem Zähler haben, viel in Benutzung waren. Bei vier von diesen zeigen die Ausgangsrelaiskontakte Kontaktunsicherheit (mal kommt Strom durch, mal nicht, manchmal leise und etwas verzerrt, dann wieder OK, ohne dass das Relais klickt).

Die Relais sind für meine Bastelerfahrung relativ schlecht einer Reparatur zugänglich obwohl gut zu sehen Wink Jetzt ein paar Bilder:

[Bild: dscf0678ausschnitt102ulaai.jpg]

[Bild: dscf0677ausschnitt102aazlz.jpg]

[Bild: dscf0676ausschnitt102hkatb.jpg]

[Bild: dscf06741024uhz4u.jpg]

[Bild: dscf0675ausschnitt102mub47.jpg]

Meine Befürchtung ist halt, ich bau das alles auseinander um richtig an die Relais zu kommen und krieg's dann vielleicht nicht mehr zusammen. Es geht alles zuemlich eng zu, mit genau passend eingelöteten Kabeln, tausend Schrauben usw. Schaltplan hab ich nicht finden können, trotz langer Recherche.

Wie gehe ich vor oder wer kann mir bei der Reparatur helfen?
Vielleicht jemand von der HSG Südbayern/München?

Danke schonmal!

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  Über Schallwandgestaltung, Kantendiffraktion & Sekundärschallquellen, …
Geschrieben von: Alexander - 19.01.2015, 22:33 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (68)

Grüße Euch

Ich habe einen Artikel verfasst der sich mit im Titel genannter Thematik befasst.

Vlt. für den Einen oder Anderen durchaus hilfreich.

[URL="http://heissmann-acoustics.de/kantendiffraktion-sekundaerschallquellen-treiberanordnun/"]Über Schallwandgestaltung, Kantendiffraktion & Sekundärschallquellen, …
[/URL]
Mit besten Grüßen
Alexander

Edit: Link repariert

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