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  Über Schallwandgestaltung, Kantendiffraktion & Sekundärschallquellen, …
Geschrieben von: Alexander - 19.01.2015, 22:33 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (68)

Grüße Euch

Ich habe einen Artikel verfasst der sich mit im Titel genannter Thematik befasst.

Vlt. für den Einen oder Anderen durchaus hilfreich.

[URL="http://heissmann-acoustics.de/kantendiffraktion-sekundaerschallquellen-treiberanordnun/"]Über Schallwandgestaltung, Kantendiffraktion & Sekundärschallquellen, …
[/URL]
Mit besten Grüßen
Alexander

Edit: Link repariert

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  Hi
Geschrieben von: Elektroblitz70 - 19.01.2015, 21:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich bin der Björn, 44 Jahre und komme aus Salzgitter. In den 90ern habe ich mit
Kumpels viel im Car Hifi Bereich rumgebastelt. Nachdem ich lange Zeit nichts in der Richtung
gemacht habe und einige Projekte(Partybox) im Kopf habe, wollte ich mir hauptsächlich Anregungen und technische Ratschläge holen. Bin momentan auch eher Anfänger!

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  JVC SP-EX-A10 Wood Cone
Geschrieben von: zuendi - 19.01.2015, 20:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,
so – na dann werde ich mal versuchen, zu beginnen. Obwohl, wenn ich die teilweise die geballte Kompetenz hier lese, dagegen bin ich gerade mal ein klitzekleiner Bastler, mit wenig Fachwissen. Ich habe zwar schon etliches gebaut und verschönt, auch nach „Kochrezept“ nachgebaut, aber Messmittel, Formeln, das ist alles graue Theorie für mich. Ich könnte nie ein Projekt selber entwickeln. Aber wer mir einen Plan vorlegt, den baue ich nach und nicht mal hässlich. Und wenn ich hier lese, das es Freunde, der 10 Literklasse gibt und das diese auch sehr gut klingen können, dann ärgere ich mich, über meine vertanen Jahre – ich hätte hier eher einsteigen sollen! Bisher kenne ich nur die legendären RFT BR25 und die ME25 aus Geithain. Letztere haben für „unsere“ Ohren, sogar gegenüber den BR25 verloren – was eigentlich gar nicht sein kann! Ansonsten bin ich nicht nur, wegen dem „Woman Acceptance Factor“, ein absoluter Fan, der kleinen Lautsprecher. Das große es können, setzt man unbewusst voraus, wenn man die Boliden sieht – aber Kleine!? Und dass sie es können bewies mir eben das erste Mal, die RFT BR25 – aber auch erst nach der Wende.

Ich hoffe, dass ich hier richtig bin und das mein Thema, auch jemanden interessiert und nicht darüber mitleidig gelächelt wird.

Ich habe mal zufällig ein Paar JVC SP-EX-A10 (Wood Cone) bekommen, diese kleine Bi-Amping-2-Wege-Bassreflexbox, mit gerade mal geschätzten 6-8 Liter Volumen, haben es mir optisch angetan. Nicht nur das die Membranen, der beiden Lautsprecher, aus Holz sind, auch das Gehäuse ist aus echtem Kirschholz. Und optisch sind sie ein Eyecatcher.

Der Hoch- und der Tiefmitteltöner, haben jeweils eine Impedanz von 6 Ohm und eine Weiche, gibt es da ja prinzipiell nicht. Den passenden AMP besitze ich nicht, also frickelte ich das an meinen TEAC A-H300mkII ran. Der verlangt aber min. 4 Ohm-Boxen! Also sollten die Boxen (Lautsprecher) mit einer Weiche = angepasst werden. Ja, wie denn, wenn man nicht mal die Parameter, dieser Chassis im Netz findet. Und wenn ich die hätte, wäre ich auch noch kein Millimeter weiter. Ich habe eben nicht, das erforderliche, spezielle Fachwissen, geschweige denn Messmittel dazu.

Also habe ich ganz keck, die beiden Chassis pro Lautsprecherbox parallel geschaltet. Im Hochtonzweig, ist eh noch ein Kondensator zwischen. Und dann vorsichtig angesteuert und es hat mir echt, die Tränen in die Augen getrieben. Ein sehr schöner, klarer Sound, mit Bässen, die man aus diesen Schuhkartons nie - niemals vermutet. Klangtechnisch, vermisse ich keine Weiche, bin mir aber bewusst, bei nun nur noch 3 Ohm, wird es heiß – für die Endstufe. Aber sie lief bisher gut. Und sie scheinen auch einen optimalen Standort zu haben, das Bassreflexrohr, kommt hinten raus. Die Boxen stehen jeweils im Regal, in den Raumecken und der Raum ist eher klein. Die Raumecken und Aufstellung zur Wand, werden sich wohl positiv, auf den Klang auswirken. Das klingt so geil, das kann doch gar nicht sein. Selbst Fachleute kuckten mich ungläubig an, als sie die hörten und fragten; „Eh, wo hast Du den Subwoofer vbersteckt!“ Aber auch im 30m² Wohnzimmer, mitten auf der Längsseite (also nix Ecken), auf Ständer und 50 cm, von der Wand entfernt – machen die immer noch Eindruck. Und das habe ich auf keinen Fall erwartet, ich dachte der Tiefton, wird sich hier verlieren – denkste.

Nun hat es sich ergeben, dass ich haargenau dieselben Boxen noch einmal kaufen konnte. Was ich sofort tat, denn die sind superselten, wurden in Deutschland nie einzeln verkauft, nur in Verbindung – mit entsprechender Anlage. Desweiteren sind die Boxen niegelnagelneu und noch original verpackt gewesen. Der Preis war auch nicht so hoch, wie sie in Kennerkreisen, im Ausland gehandelt werden, wo JVC Wood Cones wesentlich bekannter und begehrter sind und teilweise daher recht teuer werden.

Gesagt – getan, nun habe ich 4 Gleiche und ich habe jeweils 2 Stück davon, pro Kanal ganz keck in Reihe geschaltet. Also die beiden 6 Ohm-Chassis pro Box parallel = 3 Ohm und dann eine zweite Box hinterher, um dann wieder auf 6 Ohm zu kommen. Dadurch ist es für den Verstärker nicht mehr so gefährlich und die Abstrahlfläche verdoppelt sich. Okay, die Lautstärke sollte etwas niedriger ausfallen, das merke ich so aber nicht, daher kann man das vernachlässigen! Und das klingt genauso geil, ich bin einfach nur begeistert. Klein, fein, unauffällig und guter Sound, was will ich mehr.

Aber nun war ich angefixt und holte mir noch als ausgehandeltes Schnäppchen, eine einzige Standbox JVC SX-WD10, die niemand in der Bucht beachtete und schon monatelang dort rumtingelte. Der VK hatte ja auch nur eine und eine zweite aufzutreiben, ist weltweit – so gut, wie nicht möglich und in Deutschland schon gar nicht! Denn JVC Wood Cones werden hier wohl, von der Szene nicht beachtet – so unter dem Motto, wenn das klingen würde, dann hätte jeder Hersteller, sowas im Angebot. Das ist eine Eintagsfliege, ein Marketinggag – zumindest wurde in einem anderen Forum, von Fachleuten, so geurteilt. Angeblich sogar selber gehört und als grauenhaft eingestuft. Und ja, kann ich (leider) bestätigen, die Standbox klingt grauenhaft – ich bin - nein falsch, ich war enttäuscht. Nicht nur, dass der Hochtöner, den Gesamtsound wohl kaum veränderte, auch wenn man direkt das Ohr anlegte, fand ich ihn sehr leise. Auch der Tieftonbereich war enttäuschend, eher dröhnig und nicht wesentlich tiefer, als meine kleinen „Wood Cöner“ es können. Also kuckte ich rein = was ist das, das Volumen ist mittels Trennwand fast so klein, wie bei meinen Regalboxen, also eine Täuschung!

Aber eine Weiche war drin verbaut. Auch das Bassreflexrohr, war vom Querschnitt genauso klein, obwohl hier schon 2 Tiefmitteltöner parallel werkelten. Ich riss die Box auseinander und nahm den Schaltplan der Weiche ab, damit ich überhaupt mal was zum „ansetzen“ habe. In dieser Box sind identische Hochtöner 6 Ohm eingebaut und statt – wie bei meinen Ragalboxen ein 6 Ohm-Tiefmitteltöner, sind 2 Stück a 12 Ohm parallel verbaut. Mechanisch sind sie identisch aufgebaut. Jetzt denke ich mir als DAU, die Weiche, könnte auch bei meinen kleinen Boxen funktionieren und ich nahm den Schaltplan ab und konnte, bis auf eine - der zwei Spulen, die Werte abnehmen. Bei einer Spule, mit Ferritkern, steht aber leider nichts drauf. Und messen, kann zumindest ich die auch nicht – leider!

Nun mein Ziel;
ich möchte für die 4 kleinen Ragalboxen, eine Weiche entwickeln und einbauen, um dann 2 Stück, dieser Boxen ganz normal einzusetzen. Auch wäre eine Neukonstruktion möglich, wobei ich die restlichen Lautsprecher, der Standbox mit einbaue. Letzteres eher unwahrscheinlich, denn ohne Wissen und Berechnung = Frevel und daher eher nicht umsetzbar.

Und Fakt ist, diese Wood Cones können klingen und sind ein eher rarer Leckerbissen, daher schon gebührt ihnen Beachtung.

Was sagt Ihr, zu meiner wahnwitzigen Idee und zu den Wood Cones ansich?

[Bild: jvcsp-exa102x5sph.jpg]

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  Heute noch Fantasie und morgen dabei
Geschrieben von: mabocrouser - 19.01.2015, 20:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Mitglieder,

Ich habe mich durch einige Seiten Forum durchgelesen und es gefällt mir sehr gut.
Ich bin ein anfangender Werkler an Musikwiedergabegeräten und habe jede menge Spaß dabei. Musik ist denke ich eine der größten Verantwortlichen für Emotionen und deswegen unterstütze ich den Prozess der Entwicklung von Lautsprechern mit Leidenschaft.
Ich spiele gerne Basketball im Freien auf zwei Hoops und gehe gerne auf Open-Air Konzerte.
Der beste Musiker ist für mich Miles Davis plus ich bin amüsiert wenn ich daran denke, dass er auf die Frage eines Polikers, warum er ins Weiße Haus eingeladen sei, antwortete: Och, ich habe nur 3 mal die komplette Musikszene grundlegend verändert :-)
Na ich freu mich schon eure klugen Beiträge zu lesen und irgendwann habe ich bestimmt auch mal eine gute Idee zum Mitteilen.
Ahoi, Markus

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  Oldtimer vorstellen
Geschrieben von: analogbuff - 19.01.2015, 12:23 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Aus Dänemark, habe etwas deutsch - passabel . nicht perfekt.
Bin seit 1970 mit musik u elektronik im arbeit tätig, erstmal hobby, reparaturen, weiter mit allerlei lautsprecher basteln , dazu endstufen und gitarren verstärker, SS u. röhren , tonabnehmer u plattenspieler, bandspieler 1/4" -2"24 sp., tonstudio elektronik.
Habe eine erneuerte interesse an vinyl-
Trotz meine überzeugung dass im alltägliche musik abhören, CD´s weniger probleme bieten.
Bin noch mit analog SS endstufen, preamps u. lautsprecher aktiv,
und möchte mal gerne ein ADC DAC zulegen, aber eher selbstbau.
Vielleicht hat hier jemand was zu empfehlen.
Und warte bis jetzt noch auf eine kl.D endstufe, dass musikalisch echt begeistert u. SS analog im staub bleiben lässt.

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  Hallo an Alle
Geschrieben von: SimonSambuca - 19.01.2015, 10:51 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

ich bin der Simon, wohne am schönen Bodensee und freue mich dieses Forum gefunden zu haben. Der ein oder Andere kennt meinen Nick eventuell schon aus anderen Foren.

Im Lautsprecherbau - besser gesagt im Zusammenbau, nicht in der Entwicklung - habe ich schon einige Erfahrungen gesammelt und schon viel gemacht und ausprobiert. Das Gleiche gilt auch für die Bereiche Akustik, Heimkino, Carhifi und PCs.

Das Feld möchte ich nun in Richtung Elektronik erweitern. Aktuell interessiert mich der Endstufen-/DAC-Bau sehr und ich denke das man hier diesbezüglich sehr gut aufgehoben ist ;)

Ich hoffe hier auf einen informativen Austausch und nette Kontakt.

Viele Grüße,
Simon

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  robuster und lauter 13er für kleines CB
Geschrieben von: bee - 18.01.2015, 15:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo Jungs,

ein guter Freund hat mich um Hilfe bei der "Beschallung" seines Oldtimers gebeten und ich wollte eure geballte Marktübersicht nicht ungenutzt lassen.....

Es handelt sich beim Fahrzeug um einen frisch restaurierten Toyota BJ40 3B, der nach gefühlt 20 Jahren nun endlich in neuem (bzw. besser als neuem) Glanz erstrahlt.
Wie zu erwarten ist sägen, bohren, feilen ein absolutes Tabu.
Ausserdem gibt's innen kaum Platz, es ist laut, zugig, blankes Blech.

Im Moment sieht der Plan so aus, je ein Gehäuse zu erzeugen welches dann mit einem Halteblech zusammen mit der Verschraubung des Türfangbandes fixiert wird.
Die Gehäuse dürften ca. 1,5-2 L Volumen bereitstellen können, da sie um die vorhandene Infrastruktur (offenliegender Kabelbaum) herumgebaut werden müssen.
Da an wirkliche Basswiedergabe eh' nicht zu denken ist, soll der Bereich darüber lieber mit mehr Wirkungsgrad versehen werden, gerne auch durch ein absichtlich hohes Einbau-Q.
F3 zwischen 100-150Hz langt, 6-8kHz nach oben ist ebenfalls ausreichend. Mehr als einen 13er wird der Platz wohl nicht hergeben.

Der allgefällige Fountek FW146 würde gar nicht schlecht passen. Der Chelestion TF 0510 läuft mir in diesem "Riesenvolumen" fast ein bischen zu glatt, der dürfte ruhig mehr aufbuckeln.
Viel weiter bin ich noch nicht durch den Chassis-dschungel gekommen.
Fällt euch noch was ein?

Danke....:bye:

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  Vorstellung VollBreit
Geschrieben von: vollbreit - 18.01.2015, 11:24 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

hi folks,
mein Name ist Wolfgang, 64 Jahre jung und ich bin lautsprecherbauabhängig.
Nach dem Bau des ersten Lautsprecherpaares ( natürlich Breitband), Studium
der Nachrichtentechnik und Eröffnung eines HiFi Studios konnte ich immer
noch nicht davon lassen.
Denke in dieser Selbsthilfegruppe finde ich Leidensgenossen, die mich
weiterhin nicht davon abhalten.
Gruß Wolfgang

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  Atmosphärischer Schlafzimmersound
Geschrieben von: Steggesepp - 17.01.2015, 21:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallöchen zusammen,
Ich bin aktuell am Meandern, wie man günstig einen angenehmen atmosphärischen Sound für ambiente Beschallung realisieren kann.

Was ich damit meine? Es geht mir keineswegs um Leistung. Warscheinlich reichen im Maximalfall schon 2-3 Watt Gesamtleistung (Jedoch hab ich Verstärkertechnisch natürlich gerne auch etwas Leistungsspielraum).

Ich habe gerne naturklänge (Gezwitscher, Wasserplätschern ..) und angenehme leise Musik laufen. Entweder zum lesen, relaxen oder einschlafen.

Was meine Vorraussetzungen an das Projekt sind: Verstärker soll aufgrund des Wirkungsgrades und geringem Stromverbrauch am Besten Digital sein. Der Raumklang soll sehr "räumlich" sein, also sollten die Lautsprecher keine so direkt-abstrahl-Charakteristik haben sondern schön breit abstrahlen können. An meinen eigenen Systemen zu Hause wirkt mein 2.1 System sehr direkt im Gegensatz zu meinem 5.1 System, da der Schall ja letztendlich aus allen Richtungen Phasenverschoben am Ohr ankommt. Ich weiß nun also nicht, ob ich mit zwei Lautsprechern sowas realisieren kann oder ob ich doch gleich 4 nehmen soll.

Ich möchte dennoch einen relativ guten Frequenzgang, auch bis in die tieferen Frequenzen (~50hz). Wie schon gesagt, das System brauch nicht laut spielen. Es soll angenehm spielen in einem ruhigen Raum.

Jenachdem was das nun für ein System ist, wäre natürlich eine Wlan oder Bluetooth-Schnittstelle gut. Diese Option würde bei einem Selbstbau warscheinlich über den Bord geworfen werden, außer ich finde doch etwas wo ich mitverbasteln kann.

Ich bin mir aktuell also nicht ganz sicher wo ich anfangen soll.

Könnt ihr mir schon fertige, zu kaufende Systeme empfehlen?

Oder wenns doch selbstbau sein soll, was empfiehlt ihr mir da Spontan für ein Setup? Ich würde da dann am Liebsten mit Breitbändern arbeiten.

Der Raum ist leicht Rechteckig (ca 4x3m - ja sehr klein). Das Bett steht mittig. Alle Ecken wären Frei. Mittige Positionierungen sind nicht möglich.

Danke euch schonmal herzlich. :bye:

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  Dreikanalverstärker, idealerweise mit Weiche und mehreren Eingängen
Geschrieben von: Hoerplatz - 17.01.2015, 14:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallöchen,

bastle gerade für meine Tochter ein 2.1-System und suche dafür einen möglichst einfach gehaltenen Dreikanalverstärker, idealerweise mit integrierter Aktivweiche und mehreren Eingängen, ideal auch mit USB-Eingang.
Viel Leistung muss nicht, 2x20 plus 1x50 wäre schon ausreichend.
Mein Konzept erlaubt keine Integration des Moduls in die Lautsprechergehäuse, daher eben ein möglichst kompaktes und einfach zu verkabelndes Gerät - sowas wie die Mivoc-Dreikanäler scheiden daher aus.
Der schöne Monacor Dreikanäler ist schon deutlich zu leistungsstark und auch zu teuer...

Habe hier noch einen NuForce Icon mit 2x18Watt und drei Eingängen, davon einer USB und dazu noch 1x Line-Out - notfalls würde ich damit noch ein Sub-Modul ansteuern... Aber ich scheue halt ein bisschen vor dem zusätzlichen Verkabelungsaufwand für meine Tochter - ich kann ihr das eben nicht vormontieren.

Bin für alle Tips dankbar...

Ciao, G.

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