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  Klassischer 2-Wegerich mit dem SPH-220HQ ähnlich X-RAY
Geschrieben von: Barossi - 16.12.2014, 20:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Moinsen,

gibt es eigentlich schon einen fertig entwickelten 2-Wegerich mit dem SPH-220HQ ähnlich der XRAY. Also klassisch BR und als Standbox.
Die Version mit dem Hochpasskondi und WG hatte ich schon gesehen.

LG Barossi

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  Rütteltisch (Bauanleitung)
Geschrieben von: Concrete-Home - 16.12.2014, 13:07 - Forum: Gehäusebau - Antworten (2)

Um einige Projekte in Beton zu verwirklichen, empfiehlt es sich einen kleinen Rütteltisch (bis ca. 25KG - Gesamtgewicht) zu bauen. Das Klopfen mit einem Hammer auf der Negativform ist aus 2 Gründen nicht zu empfehlen:
1.: Die Form muss innen mit Silikon ausgespritzt werden, damit sie wasserdicht ist. Wenn dies nicht der Fall ist, entweicht das Wasser und der Beton wäscht sich aus. Wenn man nun, nur eine dünne Silikonnaht setzt, kann es sein, das die Fuge reißt.
2.: bringt es nicht viel! Big Grin

Ich habe die Kosten jetzt nicht genau nachgerechnet, aber sie belaufen sich auf ca. 20 - 30 Euro, wenn nicht sogar weniger.

Man benötigt dazu:

2x OSB-Platte 500 x 600 in 19mm
1x Stahlwinkel 40x40
4x Gummifüße (http://www.ebay.de/itm/Gummipuffer-Silen...1568196279)
8x Schrauben M8 x 30
8x Unterlegscheibe 8,2

!!! Falls der Tisch mit einem Winkelschleifer betrieben werden soll, muss die obere Platte länger sein, als die Untere!!!!
Ein Bohrhammer reicht dazu aber aus, dieser wird dann nur auf "Schlag" gestellt und im 45°Grad-Winkel an dem Stahlwinkel angesetzt.
Durch die Vibration wird die untere Platte wandern, deswegen mit Schraubzwingen an einer Werkbank festklemmen oder einfach 2 Spaxschrauben durchjagen.

Das obere Brett kann noch grundiert werden, damit dieses nicht aufquillt, wenn mal etwas daneben geht, oder einfach eine Klebefolie aufbringen. (muss ja nicht schön aussehen).

Schritt1: Obere und untere Platte passgenau übereinander legen und in den Ecken jeweils ein 8er Loch bohren für die M8-Schrauben.
Schritt2: Gummipuffer zwischen die Platten legen und mit Unterlegscheiben verschrauben.
Schritt3: Winkel gem. Zeichnung befestigen.
Schritt4: Den Tisch mit Schraubenzwingen befestigen.
Schritt5: Negativform auf den Tisch stellen
Schritt6: Negativform zur hälfte befüllen
Schritt7: Bohrhammer ansetzen im 45° Grad-Winkel (ca 1min vorsichtig den Tisch in Vibrationen versetzen)
Schritt8: den Rest Beton einfüllen und Schritt 7 wiederholen (ca 2-3 Min bis die Luftblasen an der Oberfläche weniger werden)
Schritt9: Beton aushärten lassen. (kein nachträgliches Rütteln!!!)


Hier ein paar Bilder:
[Bild: picture.php?albumid=1233&pictureid=20210]
[Bild: picture.php?albumid=1233&pictureid=20211]
[Bild: picture.php?albumid=1233&pictureid=20212]
[Bild: picture.php?albumid=1233&pictureid=20213]

Viel Erfolg!!!

Viele Grüße
Peter

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  Der FuruAmp
Geschrieben von: Philipps - 15.12.2014, 22:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Beim letzten Treffen der Aachener Runde hatte ich einen kleinen Röhrenverstärker dabei, den ich hier kurz beschreiben möchte, auch wenn es keine komplette Eigenentwicklung ist.

Für das Frickelfest „light“ 2014 (www.frickelfest.com) waren die Teilnehmer aufgerufen, etwas aus dem Ikea CD-Ständer „Furutorp“ zu machen. Ich dachte sofort: Das schreit nach einem kleinen Röhrenprojekt!
Ich hatte noch die Teile einer Stereoendstufe aus einem alten Grundig-Radio herumliegen, die ich gerne wieder neu aufbauen wollte, bis jetzt war das immer am passenden Gehäuse gescheitert. Die Endstufe bestand aus zwei Röhren des Typs ECLL800. Diese Röhre ist etwas ganz Besonderes: Eine komplette Gegentakt-Endstufe (zwei Endpentoden plus Phasenumkehrröhre) in einem Glaskolben.
Ein erster Testaufbau zeigte eine zu geringe Eingangsempfindlichkeit, um direkt an einer üblichen Quelle betrieben zu werden. Daher fügte ich noch eine Eingangsstufe in Form einer E88CC in Kathodenbasisschaltung samt Lautstärkeregler hinzu. Die originalen Trafos wurden neu lackiert und ein fürs Furutorp passendes Chassis angefertigt. Die gesamte Schaltung ist so einfach wie möglich gehalten. Dennoch ist das Ganze ein kompletter kleiner Vollverstärker, der ca. 8W pro Kanal liefert.
Insbesondere an Breitbändern aus der Röhrenzeit spielt der Kleine erstaunlich lebendig und macht viel Spaß!



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  Paul aus Holland
Geschrieben von: clog - 15.12.2014, 18:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich heisz Paul und bin Hollander. Bitte ein bisschen Verstaendnis
ich spreche ein wenig Deutsch (auf Hollaendischer Art) aber ich lese
es etwas besser.
Ich wohne in Den Haag am Meer. Es ist ungefahr 2 km von die Dunen.
Mein Hobby ist audio. Vor dreizig Jahre habe ich ein Quad Verstaerker
nachgebaut und ich habe die Absicht erneut eine Endverstaerker
zu bauen. Etwa 50 Watt soll es sein. Die Symasym interessiere mich sehr.
Aber auch Lautsprecher selbstbau hat meine Interesse.
Ihre forum ist wirklich eine Fundgrube (danke Google Translate) fuer
technisch Interessierten.

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  Seas 22 TAG - ohne Gitter
Geschrieben von: Joern - 15.12.2014, 15:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo all !

Hat schon mal jemand dem Hochtöner

Seas 22 TAG - H1283 (der aus CT248 und anderen Bausätzen)

Das Gitter entfernt ?

Was passiert dann akustisch ?

Oder kennt einen Link mit entsprechendem Vorgehen ? Bei den "üblichen Verdächtigen" hab ich noch nix gefunden...

Danke.

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  Ein weiterer
Geschrieben von: Dahlkowski - 15.12.2014, 15:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

So... Erste Vorstellung war zu kurz ;-)

Ich komme ausm kühlen Norden..... HAMBURG !

Mein Hobby HiFi fing zur Konfirmation an.....
Damals habe ich mir nen HK6250 mit jbl Control One nebst subcontrol geholt......

Nach vielen Neuanschaffungen.... Darunter hab's auch mal Bose! Bin ich nun
bei MB-Quart Vera VS5 gelandet.... Häßlige Farbe (vogelaigenahorn?!?) also auseinander
genommen und ab zum Lackierer! Nun sind sie weiß!

Angetrieben von einem Onkyo TX-NR818, aufgetrennt mit nem DEQ2496 zwischen, bin ich eigentlich ganz zufrieden.....
Doch gerade wenn es um Pegel (Heimkino) geht, stoße ich an elektronische Grenzen!
Die Anlage geht ins klipping!

Nun kommt dieses Forum ins Spiel ;-)

Ich will nen kräftigen verstärker dran hängen.... Aber keine Unsummen investieren!

Durch Google bin ich auf den L25D gestoßen und den Hunderten von Seiten hier im Forum....

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  Neu
Geschrieben von: BerndX - 15.12.2014, 13:35 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

habe erst jetzt gesehen das ich eigentlich innerhalb von 4 Wochen eine Vorstellung schreiben sollte um freigeschaltet zu werden. Hoffe das es jetzt auch noch ok ist.

Mein Name ist Bernd, hab in meiner Jugend in den 80ern des letzten Jahrhundert im vergangenem Jahrtausend mehrere Lautsprecher, mit einem Freund der eine Lehre als Elektriker machte, gebaut. Ein 3-Wege Hornlautsprecher mit Visaton Bestückung hat mich dann bis zum Jahr 2002 begleitet. Dann wollte meine Frau unbeding mehr Platz und die "Waschmaschinen" wurden gegen ein Surroundanlage getauscht mit winzigen Lautsprechern. Zum Musik hören find ich das nicht so toll :-(
Jetzt, wo die Kinder groß sind und ich wieder mehr Platz habe(eigenes Zimmer für all meine Spielereien) stell ich mir langsam eine neue "Altanlage" zusammen.
dafür möchte ich mir im Forum neue Anregungen holen.

Gruß
Bernd

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  5.1 System ersetzen - Bausatz?
Geschrieben von: ThreepH - 14.12.2014, 19:40 - Forum: Bausätze - Antworten (3)

Moin auch!

Im Sinne der Sippo hatte ich vor laaaaanger Zeit mal zwei LS gebaut, dazu zwei Standboxen der Sippo angenähert (einfach das Gehäuse durch die Seitenwände verlängert, aber das Innenvolumen etc beibehalten - also zwei Sippos auf Ständer, sozusagen). Allerdings sind mir designtechnisch diese Dinger mittlerweile ein Dorn im Auge. Da ich beruflich mittlerweile über eine grosse Säge und besseres Holz (Gabun 5 Lagen, Multiplex 7 Lagen zB) usw verfüge, würde ich gerne neu bauen und dabei optisch ein wenig mehr auf *könnte hübsch sein* Fehler verzichten. Dazu kommt noch, dass der Verstärker (besser gesagt: Receiver) mehr kann als die LS zu vertragen scheinen..

Lauttechnisch war die Sippo absolut zu leise, klangtechnisch bin ich als Laie eh überfordert, den Unterschied zu einer wesentlich besseren Box zu hören -Brüllwürfel kann ich dennoch von zB dem Klang einer Sippo entscheiden. Also Sippo Niveau soll es schon sein.

Jetzt die Crux: Ich habe 250 Euro für die Hardware ohne Holz zur Verfügung. D.h. für 5 Lautsprecher. Als Verstärker dient ein Sony STR-DB940. Zwei Subs samt eigenem Verstärker sind da, und sollen auch bleiben, welche alles unterhalb ca. 80 Hz bedienen. Aktiv gefahren mit einem MB Quart Cerra 600. Sind hierzu weitere Infos nötig? Sind leider auch zwei Billigchassis in je ein geschlossenes Gehäuse verpackt. Werte jener sind nicht vorhanden, ich kann nur sagen, dass sie nicht brummen, tönen oder sonstwas, sondern harmonisch den Raum zum Beben bringen, ohne dröhnen, ohne überdeutliche Moden (da es zwei sind, die ich entsprechend nach Gehör aufgestellt habe).

Krieg ich mit dem Budget (wie gesagt, ohne Holz) überhaupt ein System zum Selbstbauen? Gibts irgendwas empfehlenswertes fertig? Oder soll ich einfach die Sippo x5 neu bauen?

Die Holzbearbeitung ist kein Problem, Löten der Weichen kein Problem.. Beschaffung der Elektronik ebenso nicht. Was mir fehlt ist die Möglichkeit zu messen, zu experimentieren, etc. und eben das Hintergrundwissen.. und letzten Endes eben das Geld, teuer zu investieren.. aber ich möchte nicht des Geldes wegen schlecht hören.. im wahrsten Sinne.

Aufstellort ist ein Wohnzimmer mit vielen Ecken und Kanten, das ist wohl mein Hauptproblem. Beschreiben lässt es sich schlecht. Die Aufstellorte sind für die Rears seeeehr variabel, für Front+Center eher weniger - ca 2 Meter vom Hörplatz weg. Hauptzweck - Filme, Fernsehen. Allerdings habe ich die Möglichkeit, Stereomusik über den Receiver zu hören, d.h. die Fronts dürfen auch mal alleine (oder mit Sub Unterstützung) hämmern. Musikgeschmack völlig egal, da meine Frau und ich absolut verschieden hören - aloi jede Musikrichtung bedient wird. Von Metal bis Musical, von Jazz bis Techno, von Dubstep bis Trip Hop.

Ich erwarte sicher nicht, dass jemand loslegt und irgendwas entwickelt, aber vielleicht gibt es ein System, welches in mein Budget passt, das der eine oder andere empfehlen kann.. geht das überhaupt, 5 LS (LS+Weichen) für 250?

Viele Grüsse, und vielen Dank an jeden geduldigen Leser..

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  Scan Speak 22W/8851T00 oder 26W/8861T00
Geschrieben von: Epsen - 13.12.2014, 17:11 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Hallo,

nach langer Zeit lasse ich wieder etwas von mir hören. Ich habe mittlerweile mein Scan-Speak projekt fast abgeschlossen, bis auf das Finisch.

es ist das top teil von diesem hier geworden http://www.troelsgravesen.dk/Jensen.htm

Wirklich fein, allerdings überlege ich, bevor ich jetzt den ganzen Kram zum Lackierer schaffe, ob ich noch die Bass-Erweiterung bauen werde.

Allerdings wäre der Speak 22W/8851T00 statt dem 26W/8861T00 meine Wahl. zum einem, weil ich der Meinung bin, der kleine reicht, zum anderem wollte ich das "unterteil" in der gleichen Breite wie die Tops fertigen. Denn optisch soll es schon passen.

Würde ein Austausch hier funktionieren, also ohne große Änderungen? Vom Volumen her wären so ca. 50 - 60 Liter möglich.

Leider bin ich nicht das Simulationsgenie und hoffe, dass mir hier jemand helfen kann.

Gruß

Thomas

PS_ hier hat jemand schon mit dem 26W/8851T00 experimentiert, allerdings als Transmissionline http://www.troelsgravesen.dk/Jensen22.htm

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  Revolutionäres Frequenzweichenkonzept!
Geschrieben von: fosti - 13.12.2014, 15:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (42)

Im Thema "PC Lautsprecher mit AMT und Balanced Drive Technologie" http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=9835 bin ich im dort verlinkten gauderakustik Katalog mal wieder über was gestolpert: Schaut mal auf Seite 13. Das kommt ernsthaft von einem Diplomphysiker? Ohje.....

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