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  Suche Drehknopf /Potinopf ohne Markierung
Geschrieben von: D1675 - 28.08.2014, 13:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich suche für einen Drehimpulsgeber einen großen, schönen, masssiven Drehknopf ohne Markierung.

Es ist schon schwierig einen schönen Drehknopf mit Markierung zu finden, aber ohne Markierung finde ich leider überhaupt nichts.
Klar kann man sowas selber drehen, aber die Möglichkeiten habe ich dazu leider nicht.
Ich würde mich sehr freuen wenn ihr Bezugsquellen habt, denn ich habe bestimmt nicht alles auf dem Schirm.

Ich weiß das Thema passt nicht zu Elektronik, aber einen besseren Bereich habe ich auch nicht gefunden.

Gruß,
Michael

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  Breitbänder mit zwei Buckeln
Geschrieben von: Tron - 27.08.2014, 17:46 - Forum: Weichenfragen - Antworten (36)

Hallo,

nachdem ich von Gazzas Thread ermutigt wurde mal selber einen Lautsprecher zu "entwickeln" habe ich mich mal ans Werk gemacht.

Da ich sowieso gerade ein Geburtstagsgeschenk brauche, hab ich mich entschlossen den Tangband W4 657 D in kleine Gehäuse zu stecken. Die Gehäuse haben knapp 3l.

Bevor ich gesteinigt werde, ja, die Gehäuse sind etwas knapp bemessen, geht aber leider aufgrund der Form nicht anders.

So sehen sie aus:

[Bild: fotownkcp.jpg]

Die erste Messung quick & dirty sieht so aus:

[Bild: ashampoo_snap_2014.08yxjnd.jpg]
[Bild: ashampoo_snap_2014.08h7k9f.jpg]

Sicherlich sind meine Messbedingungen und auch das Equipment nicht optimal, aber eine Vergleichsmessung einer anderen Box mit bekanntem Frequenzgang zeigte nicht wirklich deutliche Abweichungen.

Der Buckel um 9kHz ist recht störend, ich habe mal grob versucht den mit einem Equalizer rauszufiltern, das klang schon besser.
Der Buckel um 2kHz ist auch nicht wirklich schön...

Meine Frage ist jetzt, kann man zwei Sperrkreise einsetzen? Oder geht das überhaupt nicht?

Das Ziel ist nicht unbedingt ein ultralinearer Lautsprecher, sondern eher einer mit dem man entspannt Musik hören kann.

Viele Grüße
Kristian

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  AMS1000-2600 Einschaltverzögerung/ unmute delay
Geschrieben von: xenob - 27.08.2014, 15:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo liebe Kollegen,

habe hier ein AMS1000 aus der Sammelbestellung und es läuft hervorragend.
Ich bau meine Amps meistens mit einer 2. Kaltgerätebuchse um beim Einschalten auch glech weitere Geräte mit einzuschalten.
Jetzt das Problem, mein Vorverstärker ist ein single ended röhren gerät bzw ein JFET BOZ, jedenfalls wird der Vorverstärker mit einem großen Kondensator ausgekoppelt was beim Einschalten zu einem hohen DC Strom führt (bis der Kondensator geladen ist).
Daher wäre es toll wenn das AMS1000 Modul z.B.: nicht nach 1,5 Sekunden (so wie jetzt) sonder nach 5-10 Sekunden erst unmuted.
Kann mir jemand eine simple Schaltung vorschlagen wie man den mute Pin nutzen kann um eine Verzögerung zu bewirken z.B. ein R-C Glied etc...am Besten mit den internen Versorgungsspannungen des Moduls (5V)?

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  Hallo und Grüße aus Berlin
Geschrieben von: Delgado - 27.08.2014, 12:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

Zu meiner Person:
Ich bin 48 Jahre alt, in Berlin geboren und interessiere mich für den LS-Selbstbau, inkl. Simulation und Messungen.
Mein derzeitig aktuelles Thema ist, das ich meine vor drei Jahren gebauten LS (kein fertiger Bauvorschlag) mal endlich messen möchte. Da die Entstehung/Konstruktion der LS auf Simulationsergebnissen von BoxSim beruhen, bin ich natürlich neugierig, wie die wirkliche Realität aussieht. Dazu hoffe ich, hier im Forum einige Anregungen/Ratschläge/Tipps zu finden.

Viele Grüsse
Dirk

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  Probleme mit der Messbox
Geschrieben von: newmir - 27.08.2014, 10:21 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Hi,

Ich habe mir letztes Jahr erstmalig eine ARTA-Messbox zusammengebaut. Anfangs lief die auch ordentlich, aber dann haeuften sich irgendwie die Wackelkontakte und die Problem. Deswegen habe ich mir die nochmal vorgenommen und folgende Probleme gefunden ..und mittlerweile geloest:

1) Kalte Loetstellen ... das ist nicht neu, aber immer wieder unschoen. Bei der Messbox hat ich das Problem bei den 4mm Einbaubuchsen. Der Draht wurde ueber eine kleine lose Lasche aus Blech angeloetet. Die hatte ich erst angeschraubt und dann angeloetet. Dabei wird soviel Waerme schnell in die Buchse abgeleitet, so dass die Lasche zum loeten nicht heiss genug wird. Und lange draufhalten will man auch nicht wegen des Kunststoffgehaeuses. Ich habe dann erst die Lasche verloetet und dann erst die Buchse verschraubt. So sieht das viel besser aus.

2) Schalterqualitaet: Ich habe zuerst einen Dreistufigen Drehschalter verwendet - Kalibrieren, Impedanz, Pegel. Hat auch prima geklappt, aber irgendwie tat es der Schalter nur ein halbes Jahr. Dann aenderten sich die gemessenen Werte, wenn man am Schalter wackelte. Jetzt habe ich da hochwertige, schwere Schalter 2 polig um da drin.

3) Anschluss Soundkarte: Ich verwende eine M-Audio Transit. Irgenwann kam ich auf die Idee, den digital Ausgang zu meinem Verstaerker zu verwenden. Bei Pegelmessungen klappt das auch prima, aber bei den Impedanzmessungen stimmten die Werte einfach nicht und ich hatte bei 50Hz eine deutlich Einstreuung. Bei Verwendung des analogen Line-Out tritt das Problem nicht auf. Ich vermute, dass da eine Massenschleife auftritt. Aber 100% verstanden habe ich den noch nicht. Aber der hat mich echt genervt.

4) Nach dem Kalibrieren mit LIMP habe ich mir jetzt angewoehnt immer die verwendeten Messkabel direkt vor dem Lautsprecher kurz zu schliessen und dann erstmal die Impedanz zu messen. VORSICHT ... der Schalter muss schon auf IMPEDANZ MESSUNG stehen, sonst mag das der Verstaerker nicht. Bei der Impedanzmessung ist dann ja schon der 27Ohm Widerstand dazwischen. Die gemessenen Werte (Und da habe ich immer irgendwas) trage ich dann bei "Cabel Compensation" ein. Seitdem stimmen irgendwelche Weichensimulationen mit Boxsim viel besser mit der Realitaet ueberein, einfach weil die Impedanz genauer stimmt. Gut ...man kann natuerlich auch perfekte Kabel zum Lautsprecher verwenden.

Manche moegen jetzt sagen ...ist doch offensichtlich. Ja ...manche brauchen halt etwas laenger. Ich gehoerte auch dazu und wollte das mit aehnlichen Kandidaten teilen.

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  JL sound -> I2SoverUSB with AK4396 + jg Filterbuffer
Geschrieben von: DrE - 27.08.2014, 08:08 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

Moin, jemand mit jlsounds erfahrungen. Die Produkte sehen für mich gut gemacht aus : http://jlsounds.com/products.html . Die Firma sitzt und fertigt in Bulgarien.

Zusätzlich gibt es nun auch ein Oszillatorboard ( 50 € ) und JG Bufferboards ( stereo 27 € ) . Alles nicht supergünstig aber sicherlich einen Blick wert. Was ist von den Netzteilplatinen zu halten ?


Hat jemand Lust so ein Teil mit aufzubauen, ich zucke noch, da mir die Erfahrung für ein solches Projekt fehlt Rolleyes....

Michael

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  Heimkino-Rear 3-Wege mit Visaton W130S4
Geschrieben von: F.Lettau - 27.08.2014, 07:44 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

vor rund zwei Jahren habe ich meinen ersten Lautsprecher selbst entwickelt. Damals hatte ich gerade das ATB PC erstanden.

Benötigt wurde ein Lautsprecher für die hinteren Kanäle im Heimkino. Einfach mal in die Tüte gebrainstormt kam dann folgender Ansatz heraus:

- Kompakte Abmessungen und Wandmontage, daher möglichst flach
- Meine Couch stand zu der Zeit direkt an der Rückwand, die Rear-LS dementsprechend ca 15 cm hinter der Hörposition. Ein breites Abstrahlverhalten wäre hilfreich.
- Der Maximalpegel wird durch die Nachbarn des Mehrparteienhauses begrenzt

Das habe ich dann wie folgt umgesetzt:
- Visaton W130S4 in 5l CB
- 3” Omnes Audio BB3.01 in 1l CB
- 19mm Hochton Seas 19TFF1
- Außenmaße BxHxT 42x27x11 cm

Einige Bilder vom Aufbau seht Ihr unten.

Jetzt zum eigentlichen Punkt: Auch wenn ich jetzt 2 Jahre lang zufrieden mit den Lautsprechern die Effekte der filme höre kann ein Update der Weiche nicht schaden. Ich möchte hier den bestehenden Lautsprecher neu abstimmen und hoffe auch ein bisschen auf Eure Hilfe.

Mit besten Grüßen, Flo

                   

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  "Vintage"- LS-Sicken wieder weichmachen
Geschrieben von: Pappenheimer - 26.08.2014, 19:53 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (10)

Hallo alle...

Ich stelle das mal hier ein, weil es ja keine spezielle "Vintage" Abteilung gibt..

Ich hoffe es wird hier gefunden, und ggf. auch --> "wiedergefunden" in den vielen allg. Themen hier..

****

--> Ich hab zwei Paare Foster 103-LS, geborgen aus einer K+H Schallzeile..

--> gemessen zeigen die eine Reso ~ 250 Hz, ..."gefühlt" sind die stark aber verhärtet, die Sicken..

Das war aber mit Sicherheit nicht deren Eigenschaft, als die für Kirchenbeschalung etc. konzipiert wurden..

Nun hab ich neulich.. ich weiß es nicht mehr... mit jemandem darüber geschrieben, oder telefoniert..
DER jedenfalls hat verlautbart, das er die sicken wieder mit irgend einem "BODY-Pflegemittel"
weich bekommen hat..

--> somit also ein ÖL-haltigs Produkt
--> das beste "Öl für alles", das ich kenne, ist immer noch --> das alte Waffenöl "Ballistol"..

:bye: Okay... ich eröffne nun einen "Erfahrungs-Vintage-Thread".. zum Thema "Sicken wieder weich
machen" .. so als Sammel-thread.. zum auch mal "wieder finden hier"... und auch, um die vielen
einzelnen versprengten Internet-Infos zu bündeln...

[Bild: fe103_dynacord_sammel.png]

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  Hallo und schöne Grüße aus dem Münsterland
Geschrieben von: Zodiac - 26.08.2014, 16:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Ich bin der Stefan aus dem schönen Haltern im Münsterland, 49 Jahre jung!
Seit ca. 30 Jahren baue ich Boxen und Verstärker aller Art, nur so aus Spass.
Darunter waren Bandpässe, Eleminatoren, Exponentialhörner usw.
ausserdem ALBS Endstufen, Röhrenverstärker und Andere. Einen meiner ersten Car-Amplifiere mit ca. 600W Sin habe ich bereits vor über 20 Jahren gebaut, zu der Zeit war noch kein andere Verstärker auf dem Markt mit einem HighPower Schaltnetzteil. Den Übertrager habe ich von Hand gewickelt ;-)

In letzter Zeit musste mein Hobby zwar häufiger dem Beruf weichen, aber ab und zu packt es mich wieder. Im Moment überlege ich meinen aktuellen, passiven Sub-Woofer durch einen Abletec 1000-2600 zu "aktivieren"

Durch dieses Vorhaben bin ich auf euch gestoßen, hier ist ja bereits eine Menge Erfahrung mit dieser Endstufe vorhanden.

Ja, wäre schön wenn ich dazu gehören könnte !

Gruß Stefan

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  Take4 / Spectrumaudio
Geschrieben von: MrFlorian - 26.08.2014, 11:58 - Forum: Bausätze - Antworten (5)

Hi,

ich war Heute spontan bei Herrn Vollstädt und wollte mal eben was nachfragen und dann stand sie da, die Take4Smile.
Es kam wie es kommen musste, mal eben kurz reinhörenSmile.
Fazit: was ich da hörte gefiel mir schon sehr:eek:,
vor allem mochte ich den BassBig Grin, zumindest was ich in der kurzen Zeit gehört habe.
Nächste Woche werde ich mit eigenem Musikmaterial etwas länger hören und dann berichten:prost:.
4x Breitbänder + Konushochtöner Smile.
Aber am besten fand ich die Weiche, alles andere als ein Bauteilgrab:thumbup:.

Bis nächste Woche.
Gruß
Flo

http://spectrumaudio.de/bausatz/dipoltake4.html

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