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  W5-2106 Experiment ----> erfolgreich
Geschrieben von: Sepp - 22.08.2014, 19:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (52)

Hallo,

lausche gerade mit Begeisterung meinen letzten LS Kreationen Smile
Zum Ausprobieren - Just for Fun - hatte ich mir letztens ein Paar W5-2106 bestellt.
Basis war hier der BPA Gehäusevorschlag, habe aber dann des Gehäuse etwas höher
und weniger tief gebaut und komme in Summe auf 14 Liter in BR.
Dämmung : Oben, Unten, Hinten und an den Seiten im Bereich des LS -> 3 cm Bassotec.
[Bild: picture.php?albumid=1146&pictureid=18616]

Verblüffenderweise geht es fast auch ohne Korrektur, wie die erste Messung zeigt :
[Bild: picture.php?albumid=1146&pictureid=18618]

Mit 2 Bauteilen ( L und R ) wurde dann ein wenig korrigiert, zusätzlich noch mit 2 weiteren Bauteilen ( R und C ) die Impedanz linearisiert.
[Bild: picture.php?albumid=1146&pictureid=18619]

Mit einem Wirkungsgrad von deutlich über 85dB nicht schlecht für die Größe,
sodass ich jetzt auch mal wieder meine Röhre zum Einsatz bringen kann. Big Grin
[Bild: picture.php?albumid=1146&pictureid=18617]

Bin im Moment ziemlich angetan von der Kombi, mal sehen ob das auch länger anhält ...

Viele Grüße
Dirk

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  12V Netzteil mit LM317 für DAC
Geschrieben von: D1675 - 22.08.2014, 18:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo zusammen,

ich möchte ein Netzteil für einen D/A Wandler bauen, der eine Betriebsspannung von 12V / 300mA braucht.
Könnt ihr mir bitte sagen ob das so in Ordnung ist, wie ich das gezeichnet habe und ob ich eventuell die Kapazitäten erhöhen sollte?

Das Schaltbild ist im Anhang.

Gruß,
Michael



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  Schnelles UP Scrollen mit ipad erwünscht
Geschrieben von: SNT - 22.08.2014, 17:12 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (5)

Hallo zusammen,

Da ich häufig mit dem ipad online bin, nervt mit der Zeit, dass ich bei langen Seiten keine schnelle Möglichkeit habe zügig raufzuscrollen. Nur wenn ich ganz unten angelangt bin habe ich die Möglichkeit 'nach oben' zu drücken. Ansonsten wische ich mir häufig nen 'Wolf'. Es wäre prima, wenn das von jeder Stelle aus möglich wäre.

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  Groundplanemessungen auf rauem Boden
Geschrieben von: jones34 - 22.08.2014, 16:18 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (9)

Hi

Bis jetzt hab ich immer draußen mit dem Lautsprecher auf ordentlich Höhe gemessen.
Nervig dabei ist das Mikro richtig zu positionieren. Auch Winkelmessungen gestallten sich nicht so einfach.

Jetzt wollt ich mal Groundplanemssungen ausprobieren. Bis jetzt hab ich so nur Subwoofer gemessen was auch gut funktioniert hat. Da hat die rauheit ja nicht so viel ausgemacht
Jetzt möchte ich aber alles per Groundplane messen und da kommen meine Fragen ins Spiel.

Wie rau darf der Boden bei solchen Messungen sein damit man bei solchen Messungen zuverlässige Ergebnisse bekomme?
Wie "hart" muss der Boden sein? Funktioniert sowas gut (vorallem im Bass) mit einem Boden wie er in Sporthallen verbaut ist?
Hat da jemand Erfahrungen gemacht zu dem Thema?


Gruß
Johannes

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  Ausgangs\Eingansspannung
Geschrieben von: MrFlorian - 22.08.2014, 15:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hi Leute,

bin auf der Suche nach einem Vorverstärker.
Ich schaue gerade unter anderem auch nach einem Reckhorn DSP6

Bei dem ersten Modell gibt es anscheinend nur eine Eingangsspannung (oder Empfindlichkeit?) von 1Volt.
Bei der 2en Version 1x 0-2Volt und 1x 1 Volt.
Nun hat mein Cd-Player glaube ich eine Ausgangsspannung von 2Volt, und mein Entzerrvorverstärker eine Ausgangsspannung von 0,4 VoltSad.
Bei dem ersten Modell würde es Bedeuten das der eine Eingang doppelt so hoch wie empfindlich gefüttert wird, und bei dem anderen die Hälfte fehlt:mad:.
Die wichtigste Frage ist, was passiertConfused.
Geht der Vorverstärker kaputt wenn dort doppelt soviel Leistung rein geht, und fängt es an zu klirren wenn das zu schwache Signal zu doll verstärkt werden muss?
Kenne mich da nicht aus:doh:.
Ich schaue ja auch nach anderen Vorverstärkern, zB. bei Amp-Yourself, doch dort steht nix über die Eingangsempfindlichkeit(glaube ich).

Gruß
Flo

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  Klonwall vs. Cornwall III
Geschrieben von: Joshi - 22.08.2014, 13:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo Freunde fortgeschrittener Wirkungsgrade,

Ich spiele gerade mit dem Gedanken mir eine Cornwall III zu kaufen, weil ich endlich mal wieder Musik in Echtlautstärken hören möchte und eine Bassdrum als Bassrum (über einen 15" TT) erkennen möchte.

Am liebsten mit einem kleinem Eintaktverstärker (2A3, 300B) oder einem PP Amp.

Die CWIII lockt lt. Datenblatt mit > 100db/w/m, wie realistisch das ist, kann ich nicht einschätzen, aber viele betreiben dieses alte Schätzchen mit einem Unison Simply Two, der wartet mit 2x13 Watt auf.

Wichtig wäre mir vor allem noch eine schöne räumliche Abbildung sowie ein Sweetspot, bei dem man nicht den Kopf in einen Schraubstock klemmen muß um das gesamte Frequenzband wahrzunehmen.

Hat jemand schonmal eine CWIII gegen Klonwall gehört und könnte mir ein paar Hinweise geben, ob das Vorhaben auch mit der Klonwall klappen könnte?

CWIII hat 102 db/w/m, die Klonwall "nur" 96 db/w/m. Papier ist geduldig, daher wäre mir "echte" Berichte viel lieber.

Welche Unterschiede gibt es klanglich bei den beiden?

Danke Euch und Gruß
Joshi

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  Linienstrahler: Hochwertig möglich? Überhaupt sinnvoll?
Geschrieben von: FoLLgoTT - 22.08.2014, 12:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (43)

Mir gehen momentan einige Gedanken zu Linienstrahlern durch den Kopf. Letztens hatte jemand einen mitgebracht und der Effekt war schon beeindruckend. Der Pegelabfall von nur 3 dB pro Entfernungsverdopplung und die senkrechte Lokalisation zur Linienquelle waren sehr schön nachvollziehbar. Das sind ja beides Vorteile, die man z.B. im Wohnzimmer gut nutzen könnte.

Nun fallen mir aber diverse Nachteile ein.

1. Verhältnis Direkt- zu Diffusschall

Beispiel:

Kugelstrahler:
Direktschall aus 4 m Entfernung: -12 dB
Reflexion von der Seite (8 m): -18 dB
Differenz: 6 dB

Linienstrahler:
Direktschall aus 4 m Entfernung: -6 dB
Reflexion von der Seite (8 m): -9 dB
Differenz: 3 dB


Ich bin davon ausgegangen, dass die Reflexion ideal ist und dieselbe Form annimmt wie die Originalwelle. Demnach schneidet der Linienstrahler schlechter ab. Allerdings nur in der Ebene, denn die Reflexionen von Boden/Decke existieren ja bei maximal langen Linienstrahlern idealerweise nicht (Spiegelquellen).


2. Linienstrahler als Mehrweger
Ich mag aus diversen Gründen Breitbänder nicht. Punkt. Bitte keine Diskussion dazu! Wink

Einen Linenstrahler als Mehrweger auszulegen ist nicht einfach. Koaxialtreiber fallen raus, da sie die geringen Abstände nicht einhalten.
Also bleibt nur die horizontale Anordnung paralleler Treiber-Linien. Die Abstände von TT/MT/HT ist dabei stark beschränkt, da sie die oberen Grenzfrequenzen der Zylinderwelle bestimmen.

Beispiel:

Tiefmitteltöner: 20 cm -> Trennung bei maximal 855 Hz
Mitteltöner: Morel MDM55 -> Trennung bei maximal 2 kHz
Hochtöner: Dayton ND16-FA -> Zylinderwelle bis 5,1 kHz, darüber funktioniert es nicht mehr


Bei so einer Konstellation erschafft man einen linienförmigen Halbraumstrahler. Ungünstig!
Damit erhöht sich ja der Diffusschall noch weiter. Also wären Waveguides oder Hörner schön. Die sind aber zu groß und lassen keinen möglichst geringen Abstand der Treiber zueinander zu.

Jetzt frage ich mich, wie man eine Linienquelle erschaffen kann, die

a) mehrere Wege besitzt
b) kontrolliert abstrahlt
c) kein Dipol ist
d) die Zylinderwelle möglichst breitbandig aufrecht erhält

Zunächst: ich weiß, dass viele Probleme in der Praxis nicht so stark auffallen wie in der Theorie und so eine Linie auch mit kleinen Breitbändern ganz nett klingt. Mir geht es aber um die Maximallösung.

Jede Idee ist willkommen! :prost:


Literatur:

Design Guidelines for Practical Near Field Line Arrays (James R. Griffin, Ph.D.)
Messungen des BG RD75 (1,9 m Mitteltonmagnetostat)

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  Bin neu hier
Geschrieben von: Lichtlupe - 21.08.2014, 21:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo,

ich heiße Oli mit nur einem 'L' und bin 40 Jahre alt. Eigentlich habe vor ein paar Wochen begonnen mir einen Röhrenamp für meine E-Gitarre zubasteln. Doch in der Zwischenzeit ist etwas schreckliches passiert und auf der Suche nach einem Laden names 'Joker-Hifi' in München bin ich über die bunte Suchmaschine hier gelandet.

Ich habe ein paar Klein+Hummel OX Monitore mit 2x K+H V30 drin, Baujahr 1963, mit EL36 . Beide sind fast gleichzeitig sehr krank geworden, klingen garnicht gut, und das letzte Mal als das vor ca. 4-5 Jahren passierte würde mir von dem Meister aus dem Laden Joker-HiFi geholfen.

Jetzt bin ich letztens vorbei gefahren und habe festgestellt das es den Laden nicht mehr gibt. Hier im Forum ist er aber sehr bekannt. Auf der Suche nach Hilfe habe ich mich hier nun angemeldet was vielleicht auch für meine Selbstbauprojekte von Nutzen sein kann.

Über eine Freischaltung würde ich mich sehr freuen.

Beste Grüße und gute Töne,
Oli (die Lichtlupe)

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  Vorsicht ansteckend!!!
Geschrieben von: zeustoolate - 21.08.2014, 19:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

...das müsste eigentlich als Warnung bei den einschlägigen Foren stehen. Denn mal infiziert gibt's kein entrinnen mehr ;)

Ich komme aus dem Süden, Großraum Karlsruhe und bin 35 nette Jährchen.

Ich hatte mir im vergangen Jahr eine mobile Box mit Breitbändern von Visaton gebaut. Anfang des Jahres ein kleines Böxchen mit einem Monaco Chassis. Da soll noch ein zweites dazu kommen für meinen Sohnemann.

Kürzlich habe ich ein paar Lancettas gebaut. Finish fehlt noch, aber seither hat es mich entgültig erwischt. So ein kleines Chassis und so ein unerwartetes Klangerlebnis.

Es wird sicher noch einiges dazu kommen! Ich freue mich schon ;)

Gruß

Chris

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  Pimp/Repair JBL Control1SE
Geschrieben von: newmir - 21.08.2014, 17:15 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (34)

Hi,

Vor rund 15 Jahren habe ich mir in einem spontanen Anfall mal ein Paaerchen JBL Control 1SE als 5.1 Rears gekauft. Ehrlich gesagt ..so richtig gluecklich bin ich mit dem Kauf nicht geworden. Ich habe mich da von der Optik verfuehren lassen. Die Form ist halt absolut klassisich ...fast schon eine Ikone. Nicht unbedingt Schoenheit von der Sorte Braun oder B&O, mehr so der chick eines Jeep Wranglers.

Was ich echt ueberzeugend finde ist die optische Robustheit. Die Dinger haben eine Menge mitgemacht und sehen eigentlich immer noch aus wie neu. So leicht kann man da keine Kratzer reinmachen. Allerdings stimmt das nur fuer die schwarzen. Die weissen und silbernen sehen irgendwann abgegriffen aus ...siehe Bucht. Aber ich habe ja schwarze.

Zuletzt fristeten sie dann ihr dasein am Computer meines Sohnes. Der hat sie gerne getauscht gegen ein paar Tang Band W3-594 Boxen ...weil die sehen Cooler aus ..sagt er. Und das klang auch erstmal besser.

Bei genauem hinsehen .....Sicke durch. Optisch sah das noch gut aus, nur ein bischen staubig. Einmal beruehrt und das Zeug loesst sich auf. Sickenreperatur ....nach zwei-drei Videos .... das ist nicht mein Fall. Und bei Ebay hat einer Control1 verkauft mit selbst reparierter Sicke ....das sah echt Sch.... aus. So nicht!

Also ein neuer Tieftoener ...aber nicht das Orignal. Mit Minimum 25 Euro plus Versand zu teuer. Und in 15 Jahren sind die wieder durch. Und ist der Lautsprecher jetzt aus einer C1SE oder Pro oder Xtreme oder was. Es gibt viele verschieden Versionen der Control1 und genauso viel verschieden Angebote. Nur was bekommt man fuer welches Geld. JBL hilft sicher gerne fuer noch mehr Geld.

Was man so findet als TIP ist der Tang Band W4-655c. Der passt auch soweit ich das sehen kann. Und der passt auch von den angegebenen TSPs ins Gehaeuse. Damit kann man den Bassbereich vermutlich sogar spuerbar verbessern. Aber 35 Euro war es mir irgendwie nicht wert (Ich glaube das Paar Control1SE hat mich mal 100DM gekostet). Aber sicher eine brauchbare Alternative zu meinem Weg.

Dann war da noch ein Verweiss auf einen Magnat, der aber nicht mehr zu bekommen ist. Darueber ist mir dann der hier wieder eingefallen -> Magnat W110CP880. Den hatte ich mir schon mal angeschaut, aber ohne TSP Daten ...??? Schaut nett aus der kleine.

Der schien jedenfalls geometrisch gut zu passen. Jedenfalls ....den habe ich mir dann gekauft fuer 10Euro das Stueck bei Ebay mit Versand. Vielleicht taugt er ja auch fuer was anderes.

Als TSPs habe ich das hier gemessen (Ohne Garantie):
[Bild: picture.php?albumid=1133&pictureid=18591]

Geometrisch passen tut er fasst perfekt. Membrandurchmesser passt, Schraubendurchmesser passt .... Nur die Ohren fuer die Schrauben sind etwas zu gross. Da mussten 1-2mm weg (Kein Problem bei einem ABS-Korb), dann passten sie genauso ins Gehaeuse wie das Orginal. Allerdings muss man noch abdichten. Der Orginal TT hat eine Schaumstoffsicke, die von hinten auf dem Gehaeuse aufliegt und damit abdichtet. Der Magnat ist in dem Bereich hart und deswegen nicht dicht. Bei mir tat es weiches 1mm dickes Doppelklebband als Dichtband.

Die TSPs pass nicht perfekt fuer die ca. 2,7 Liter des Control1 Gehaeuses. Optimal waeren 6-7 Liter. Da sehen die TSPs durchaus nach gutem Klang aus. In 2,7 Liter ist das Ergebniss mit dem Magnat auch nicht schlechter als im Orginal. Auch das Orginal kann angeblich nur rund 100Hz nach unten hin. So klang es auch fuer meine subjektiven Ohren. Gemessen habe ich die Control1SE im heilen Zustand nie. Hat da einer zufaellig Messungen?

Jedenfalls klingt die Control1SE mit dem Magnat gut genug wenn man es als Satteliten in einem 2.1 System nutzt (Auch fuer kleine Parties) oder aber, und da laufen sie bei mir mittlerweile zu Hochform auf als Computerlautsprecher mit aktiver kraeftiger Bassanhebung im Bereich 65Hz. Aber man braucht natuerlich vorher eine neue Weiche. Und den Hochtonbereich fand ich auch noch nie ueberzeugend. Es gibt ja Leute die nenne den Bereich bei der Control1 knackig. Ich war da weniger begeistert. Jedenfalls dachte ich mir ich schreib dazu mal einen Beitrag ....schliesslich sind davon ja viele im Umlauf und vermutlich alle Control1SE mittlerweile kaputt.

Also erstmal messen was die Weiche so macht, wenn man den Magnat TT anschliesst.

[Bild: picture.php?albumid=1133&pictureid=18589]

Den Gesamtfrequenzgang wollte ich dann garnicht mehr messen. Meine provisorische Messung mit dem kaputten Orginal sah aber auch nicht soviel anders aus.

Ich habe dann erstmal nur den Hochtoener vermessen, mit dem Ergebniss, dass der schon brauchbar ist ab 5khz, wenn man den Frequenzgang hinbiegt .... nur so wie jetzt trifft er nicht meinen Geschmack. Bei der Messung des Hochtoeners "Ohne Weiche" stimmt so nicht. Da war irgendein Kondensator davor ...3,3uf glaube ich.

Hier noch was zum Hochtoener: http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...ht=control

Der Magnat hat bei 4-5khz leider einen ziemlichen Zacken im Frequenzgang. Vermutlich gibt der Verkaeufer deswegen den Frequenzgang nur bis 3,9khz an. Es gibt auch noch einen sehr aehnlichen Basstoener mit magnetischer Abschirmung, fuer den der Verkaeufer einen erheblich weiteren Frequenzgang angibt. Vielleicht ist der in dem Bereich besser. Aber der kostet mehr und den gibt es nur in hoeheren Stueckzahlen. Ausserdem ist der magnetisch geschirmt, was heute wohl keine Rolle mehr spielen sollte und eher Nachteile hat.

Die genauere Analyse der Weiche foerderte folgendes zutage:
[Bild: picture.php?albumid=1133&pictureid=18592]
Die Werte sind zum Teil abgelesen und zum Teil gemessen. Die Lautsprecher stimmen natuerlich nicht. Da habe ich halbwegs aehnliche von Visaton genommen.

Wie man sieht, wird der Hochtoener normal mit 12db getrennt bei der C1SE und der Basstoener, wie ich das in einem anderen Threat gelesen habe nur mit einem Sperrkreis gedaempft. Der Sperrkreis wirkt sehr flach mit einem Maximum bei 2600Hz und 3,6Ohm Impedanz. Das reicht nicht um den Magnat aus dem Spiel zu nehmen.

So. An dieser Stelle mache ich mal Pause und vielleicht morgen weiter. Falls Fragen bitte gerne. Dann weiss ich besser was noch interessiert.

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