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  Neue Marke, neue Chassis, neuer Katalog...
Geschrieben von: BLUE PLANET ACOUSTIC - 11.05.2022, 08:29 - Forum: Händlernews - Keine Antworten

Hi,
wie einige bereits mitbekommen haben, arbeiten wir seit 2021 mit REDCATT zusammen. Die Firma ist in China ansässig, hat aber bereits viele Kontakte nach Europa, da sich das Management aus Europäern zusammensetzt.
Bislang nur als OEM Lieferant aufgetreten, möchte REDCATT jetzt auch auf dem europäischen Markt präsent sein.
Wir haben bereits eine Musterlieferung erhalten. Alles von hervorragender Qualität, wie man z.B. bei Tests in HH nachlesen konnte.
Die vorgestellten Produkte waren kurze Zeit später ausverkauft. Leider hat CORONA und die Probleme mit Lieferzeiten und ausgebremst.
Achtung: die Internetseite repräsentiert nicht unbedingt das Angebot und wird momentan überarbeitet.
Ich verlinke einen Katalog mit vielen Produkten, die ich importieren werde.
Zum Teil in großen Mengen, zum Teil erst als Muster...
Ein separater Shop ist im Aufbau.
Ist ein Preis sowie ein Datum für Ankunft beim Produkt im Shop zu sehen, dann ist das Produkt in dem Container der diese Woche auf die Reise geht.
Der Katalog hat noch Fehler. Also bitte "grillt" mich nicht.. Smile
Allerdings bin ich natürlich für jeden Fehler, der mir gemeldet wird, dankbar...

Gruss,
Nick

[URL="https://blueplanetacoustic.de/wp-content/uploads/2022/04/REDCATT-Catalog-2022LR.zip"]https://blueplanetacoustic.de/wp-content/uploads/2022/04/REDCATT-Catalog-2022LR.zip

[/URL]

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  Kii Audio: Hausmesse
Geschrieben von: icebaer - 10.05.2022, 07:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Bin gerade darüber gestoplert, dass Kii Audio Ende Mai (23.-28.05.) eine Hausmesse veranstaltet. Neben Vorführungen der LS, kann man auch das Werk an sich besichtigen.
Für mich ist es leider zu weit weg (46499 Hamminkeln). Aber vielleicht hat ja sonst jemand Interesse dorthin zu gehen.

Registrierung - Open House Kii Audio

Zitat:Tägliches Programm:

- Werksbesichtigung
- "Meet and greet" mit dem gesamten Team
- Detaillierte Präsentation unserer einzigartigen "Active Wave Focussing" Technologie.
- Showroom mit allen neuen 2022 Kii THREE/BXT Farben.
- Musik Demonstration mit Kii THREE und Kii THREE BXT
- Kostenfreier Barbecue und Getränke

- Geöffnet von 10:00 bis 20:00

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  Günstigere alternativen zu Shallow Subwoofer?
Geschrieben von: SNT - 09.05.2022, 21:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo in die Runde,

in einem meiner Projekte bin ich konstruktionsbedingt gezwungen, einen 10Zoll Shallowwoofer einzusetzen, und zwar in einem Dipol. Da die Dinger jedoch extrem teuer sind (180€) , stelle ich mir die Frage, ob nicht dafür auch besser günstigere Bässe mit vielleicht maximal 10cm Einbautiefe gäbe, wenn möglich auch mit viel Hub. Gibt es dafür auch ‚normale’ Bässe?

Gruß von Sven

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  Reflektionsarmer Raum mit bassoffenen Wänden?
Geschrieben von: capslock - 09.05.2022, 07:03 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (6)

Nachdem Messungen im Garten immer wieder von lauten Vögeln, Nachbars fauchender Ölheizung und Autos auf der ca. 100 m entfernten Hauptstraße gestört werden, was ist denn von einem Konzept einer Gartenhütte zu halten, die für tiefe Frequenzen schalloffen ist?

Idee: offenes Ständerwerk dick mit Mineralwolle oder Holzfaserplatte ausgekleidet, nach außen mit Lamellen ähnlich schräggestelltem Raffstore verkleidet. Sollte Frequenzen bis 200 Hz dämmen und den Rest einfach durchlassen. Boden ist natürlich ein Probem, man muss also z.B. mit Grube im Boden und unendlicher Schallwand arbeiten oder Groundplane-Messung. Dach könnte auch ein Thema sein, ob man das mit Unterspannbahn und aufgeständerten Schindeln hinbekommt. Oder es muss ein steiles Pultdach sein, so dass die Reflexion auch nach draußen geht.

Könnte das klappen? Idee zur Dimensionierung von Dämmung und der Hütte?

Alternative wäre noch der Dachboden, der hat 25 cm Dämmung und ist nur mit 13 mm Span beplankt. Allerdings dürften die Dachziegel doch recht schallhart sein.

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  Waveguide ex machina
Geschrieben von: rkv - 08.05.2022, 19:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Guten Abend,

seit gefühlt mehreren Jahren versuche ich, Waveguides mit ABEC zu designen, aber irgendwie verliere ich nach einer Weile die Lust, weil mir dieses try&error einfach zu blöd ist.
Nun, wenn einem eine Arbeit zu blöd ist, sollte man sie wie im echten Leben nach Möglichkeit outsourcen. Am besten an jemanden, der darüber nicht klagt, und wer klagt grundsätzlich nicht? Richtig, ein Computer.

Ich weiss, dass 3eepoint an so einer Lösung arbeitet. Seine Lösung hat aus meiner Sicht aber ein paar entscheidene Nachteile: Es sind mind. 3 Programme involviert, eines davon ist Comsol. Letzteres habe ich nicht und kann ich mir auch nicht leisten.
Als digitaler Signalverarbeiter ist hingegen Matlab quasi Bestandteil der DNA. Und für Privatanwender auch durchaus günstig zu erwerben. Also dachte ich mir, vielleicht geht da ja was. Gut, es gibt einige BEM Toolboxen, mit denen ich einen Waveguide simulieren kann. Allerdings habe ich keine gefunden, die den Fall Waveguide in unendlicher Schallwand simulieren kann. Das könnte ich noch hinfummeln, aber Matlab hat einen weiteren großen Nachteil: Es ist schnarchlangsam. Wenn ich davon ausgehen, dass ein Optimierungsproblem mehrere Iterationen benötigt, ist Rechengeschwindigkeit schon ein Thema. Was also tun?
Matlab bietet die Möglichkeit, C++-Code zu kompilieren und einzubinden. Das ist die Lösung. Also flucks eine eigene BEM-Bibliothek geschrieben, denn partielle Differentialgleichungen, Nabla-Operatoren, Helmholtz-Integrale und diskrete Lösungen wurde alles an der Uni ins Hirn geimpft. Schnell noch die Bibliothek auf Multithreading getrimmt und los kann's gehen.
Hier nun ein erstes sinnvolles Ergebnis:
[ATTACH=CONFIG]66192[/ATTACH]
Die Aufgabe war, eine 19mm-Kalotte mit willkürlich vorgegeben Waveguide-Profil möglichst gut auf Constant-Directivity hin zu optimieren. Das Profil war durch eine Bezier-Kurve vorgegeben und produzierte ein furchtbares Ergebnis. Mein Algorithmus kann wahlweise entweder die Kurvenparameter oder die Punkte des Netzwerks optimieren.
Für das gezeigte Ergebnis hat mein Mac-mini (noch die alte Kiste, also die letzte Generation mit Intel-CPUs) für 10000 Iterationen 1,5 Stunden gebraucht. Die Darstellung habe ich zur besseren Darstellung auf 0° normiert und in 3dB-Konturen dargestellt. Natürlich habe ich das mit ABEC verifiziert.
Spannend wird es nun, wenn ich den Rechner mal eine ganze Nacht durchrechnen lassen.
Am Ende dient Matlab jetzt nur noch als komfortables Anzeigetool. Wenn ich das z.B. durch gnuplot ersetze, wäre ich ganz unabhängig, dazu verspüre ich aber nicht viel Motivation, denn Matlab habe ich ja, warum also mit gnuplot rumschlagen?
Meine Optimierung arbeitet derzeit noch rotationssymmetrisch. Der nächste Schritt wäre jetzt echt 3D, um z.B. auch rechteckige Hörner zu optimieren. Den C++-Code dafür gibt es schon, das Drumherum fehlt halt noch.
Genauso spannend wäre es nun, die Optimierung mit z.B. einem genetischen Algorithmus zu probieren und mit unterschiedlichen Geometrieen (Bezier, Biradial, DXT) zu starten und Kreuzungen daraus zu erzeugen. Hier ist der Ansatz über Matlab natürlich praktisch, da es viele dieser Optimierungsprobleme schon als Toolbox gibt und es somit an einem Sonntagnachmittag schnell programmiert ist. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Wenn es hier dazu Interesse gibt, halte ich Euch auf dem Laufenden.

Raphael



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  Qobuz - Probleme mit App und Frage nach Stichprobe Titelkatalog
Geschrieben von: capslock - 03.05.2022, 21:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Nachdem ich zwei Jahre Tidal hatte, habe ich das vor ein paar Monaten gekündigt. Grund waren die deutlich und ohne Einwilligung angezogenen Preise und vor allem, dass rauskam, dass man selbst bei Einstellung 16 bit - 44,1 kHz bei allen Tracks, die als MQA vorliegen (mittlerweile über 80%) keine CD-Qualität bekommt, sondern die hinteren Bits mit unkodiertem MQA-Müll verseucht sind.

Ich habe dann Amazon Music HD ausprobiert. Der Katalog war auch bei meinem teilweise obskuren Geschmack praktisch identisch mit Tidal. Was mir daran nicht gefallen hat: die Bedienung der App auf Handy und PC ist absolut unterirdisch. Es wird immer wieder auf MP3 zurückgeschaltet, wenn man nicht wie ein Luchs aufpasst, und man findet bei Suche nach Künstler kaum die Alben, weil jede Menge Einzelsongs aus den Alben auch als eigene Alben abgespeichert sind. Außerdem sollte Zugriff von mehreren Geräten möglich sein, solange nicht gleichzeitig gestreamt wird und Downloads nur auf einem Gerät waren. Tatsächlich musste das Android-Gerät wieder umständlich deregistriert werden, damit es vom PC aus ging und umgekehrt.

Also: Katalog gut, Tonqualität gut, Suchfunktion gruselig, Mehrgerätebetrieb fast unmöglich.

Letzte Woche war ich in USA und brauchte für Überlandfahrten einen Streamingservice mit Download, habe also Probeabo von Qobuz abgeschlossen. Jetzt habe ich einen US-Account, den ich hier weiternutzen kann, der dauerhaft etwas günstiger ist und angeblich laut manchen Stimmen im Netz auch bei amerikanischen Titeln besser sortiert ist.

Meine Probleme:
1. Android-App: es dauert ewig, bis nach Anschalten des Chromecast Audio dieser auch erkannt wird. Also so Viertelstunde statt ca. 1 Minute bei Tidal und Amazon.
2. Android-App: Downloads von Content in Hi-Res dauern ewig und hängen. Er versucht jetzt seit zwei Tagen, die letzten zwei Titel von einem Album herunterzuladen.
3. Der Katalog ist enttäuschend, zumal Schwerpunkt auf Jazz, Songwritern und audiophilen Aufnahmen liegen soll. Sophie Hunger und Kari Bremnes fehlen diverse Alben, die in Tidal und Amazon enthalten waren. Kann ja noch sein, weil europäische Künstler.

Aber bei Dar Williams, einer amerikanischen Songwriterin, sind in meinem amerikanischen Account nur die Alben I'll meet you here von 2021 und Many great companions von 2009 enthalten.

Wenn ich bei Qobuz.de nach Bezahl-Downloads suche, kommen noch Emerald, In the time of gods, Music hall session, My better self, honesty room, Mortal city, End of the summer, d.h. bis auf drei alle Alben von ihr.

Könnte mal jemand mit hiesigem Account für mich schauen, ob diese Titel in D für Streaming verfügbar sind?

Habt Ihr auch die genannten Probleme mit der App?

Danke

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  Klangtuning möglich ? Magnat MA900 Hybrid Amp VV Röhren ECC81 tauschen
Geschrieben von: Olaf_HH - 03.05.2022, 19:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Moin
ich hatte ja vor etwas mehr als einem Jahr einen Magnat MA900 Hybrid Verstärker gekauft.


Nach angemessener Einspielzeit komme ich auf das Fazit, ein sehr angenehm Klingender Vollverstärker mit DAC, der ganz oben etwas an Glanz fehlen lässt und eher Kompakt in der Tiefe spielt, aber mit ordentlichem Basspunch
Nach diversen Recherchen im Web, Youtube, Musikerseiten etz. ist dieser Klangcharakter immer wieder im Zusammenhang mit den eingesetzten JJ ECC81 Vorstufen Röhren in Erwähnung.

Ich habe nun die Idee, einfach mal unterschiedliche ECC81 oder 12 AT 7 zu testen, ob sich das Klangbild irgendwie verändert. Jeweilige Einspielzeiten mit in Beachtung.

Der AMP ist schnell zerlegt und man kommt auch sehr schnell an die Röhren heran, diese sind in einem Sockel und leicht zu tauschen. Mangels Schaltplan kann ich aber keine Einstellungen für die Röhren ändern.
Das sollte aber bei ECC81 weniger Tragisch sein, oder ?

Anbei Bilder der neuen und der alten Röhren.

[ATTACH=CONFIG]66094[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]66086[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]66085[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]66089[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]66090[/ATTACH]

Zu beachten ist nur, das das Abschirmblech im AMP neben 2 Schrauben auch noch einen kleinen 4 Poligen Steckverbinder hat. (für die Röhren Beleuchtung von Hinten).
Interessant auch die Spiralen, die die Röhren oben fixieren so dass diese nicht versehentlich aus dem Sockel rutschen können.
Ist schon aufwendig gemacht, der Magnat AMP. Auf den Fotos kann man sogar 105 Grad Elkos sehen. Nice.

[ATTACH=CONFIG]66088[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]66091[/ATTACH]

Als erstes habe ich mir bei BTB ein paar JAN 12AT7WC (NOS, Philipps, US Armee) als gemachtes Paar besorgt. (ca. 65€ inkl. Versand)
Die laufen jetzt sein ein paar Stunden , und ja, das Klangbild ist schon mal anders als mit den JJ ECC81. Erster schneller Eindruck, weniger Bass punchig, offener, mehr Weite und im HT Bereich mehr Information.

[ATTACH=CONFIG]66092[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]66093[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]66095[/ATTACH]



Das lass ich jetzt erst einmal ein paar Tage durchlaufen und am WE werde ich weiter testen.

Hinweis, das öffnen und Verändern bedeutet das die Garantie erlischt.
Zusätzlich ist zu beachten, das beim Arbeiten an offenen Geräten Vorsicht geboten ist, so dass man nicht Hochspannung oder Netzspannung berührt.
Eventuelles nachmachen erfolgt auf eigene Gefahr, ich kann und werde keine Haftung dafür Übernehmen.
Dieses hier zeigt nur was ich an meinem Gerät mache. Ich komme aus der Elektrik und weis wie sich sicher zu verhalten ist im Umgang mit den eventuell vorhandenen Spannungen in einem Hifi Gerät.
.



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  Kann REW nicht für Impedanzmessungen kalibrieren
Geschrieben von: wus - 03.05.2022, 17:49 - Forum: REW - Antworten (4)

Laut REW Help (V5.20) soll man den zur Messung benötigten Setup kalibrieren, indem man als erstes eine Open Loop Messung macht, die dann eventuelle Unterschiede zwischen den beiden verwendeten Eingangskanälen der verwendeten Soundkarte in Prozent anzeigen soll.

Das ist bei mir schon mal nicht der Fall, stattdessen kriege ich diese Anzeige:

[ATTACH=CONFIG]66078[/ATTACH]

Ich habe trotzdem versucht den zweiten Schritt zur Kalibrierung zu machen, die Kurzschlussmessung. Aber im Messdialog ist der Button "Short Circuit Cal" ausgegraut und lässt sich nicht aktivieren. Stattdessen ist der Button "Open Circuit Cal" immer noch rot. Laut REW Help bedeutet "the button text is red if impedance calibration has not been done".

[ATTACH=CONFIG]66077[/ATTACH]

Mache ich hier was falsch oder stimmt Help da einfach nicht mit REW überein? Meine REW Version ist V5.20.4.



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  Interdependenz von Amplitudengang und Phasengang
Geschrieben von: ax3 - 03.05.2022, 09:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Moin liebe Profis des Lautsprecherbaus,

ich zähle mich trotz jahrzehntelangem Spaß an diesem Hobby nicht zu diesen Profis, deshalb stelle ich manchmal vielleicht Fragen, die den Ingenieuren und E-Technikern hier im Forum vielleicht bizarr erscheinen.

Ihr möget mir verzeihen, denn Profi bin ich in vollkommen anderen Sparten, die nur rudimentäre Überschneidungen aufweisen.
Für ein gedeihliches Auskommen in diesem Forum, lächelt also in euch hinein - verweist möglichst nicht auf die Suchfunktion (die habe ich genutzt) und nehmt ruhig engagiert am Thread teil.

Frei nach Woody Allen >
Was ich schon immer über ... wissen wollte, aber bisher nicht zu fragen wagte.

Nämlich: Ein Mehrweglautsprecher
Der wird einmal mittels einer passiven Frequenzweiche im Frequenzgang linearisiert und einmal mit einer elektronischen FW und DSP

Nehmen wir an, der Frequenzgang ist nun hinsichtlich der gemessenen Amplitude auch unter Winkeln ähnlich und bei +/- 3db von 40-16khz linear.

Gibt es dann Unterschiede beim Phasengang?
Welche Rolle spielt die Flankensteilheit der Filter bei dem Zusammenhang von Phase und Amplitude?

Wenn es geht, so erklären, als wären wir bei einem "Was ist Was" Buch.
Wenn es wieder um die Fourier-Transformation geht, steige ich sowieso geistig direkt aus.

Für MEINE Praxis will ich eigentlich wissen, was (an akustischen Schweinereien) passiert, wenn ich den Frequenzgang, wie ich das meistens gemacht habe, mit der DCX einigermaßen auf Amplitude linearisierte, und dann, je nach Geschmack, nochmal mit dem parametrischen oder graphischen EQ der DEQ drübergebügelt habe.

Zurzeit habe ich zwar keine DCX aber die kleinen 8" Koax ziehe ich eben mit der DEQ noch ein wenig.
Allerdings nur in geringen Bereichen von bis zu maximal 4db.
Ändert sich da der Phasengang?

PS
Und das Wichtigste natürlich habe ich vergessen: Kann man das hören bzw. wie macht sich das bemerkbar?
Oder ist lineare Amplitude gleich lineare Phase, egal, wie das erreicht wurde?

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  Bassreflex: Zwei gekoppelte Volumina á la B&W DM305 - wie geht das und taugt das was?
Geschrieben von: Koaxfan - 02.05.2022, 17:18 - Forum: Gehäusebau - Antworten (20)

In der Arbeit stehen seit Jahren ein paar B&W DM305 rum. Die waren schätzungsweise nie angeschlossen, es steht zwar ein AV-Receiver daneben aber die Bi-Wiring Brücken sind offen und die Kabel hängen in der Luft. Wie sie klingen kann also niemand sagen, vielleicht nehme ich mir die Teile mal zur Brust und höre bzw. messe sie.

Da gibt es 1-2 technische Details die ich interessant finde und als Freund unkonventioneller Bauprinzipien mochte ich hier fragen ob jemand diese Prinzipien und ihren tatsächlichen Praxisnutzen kennt:

https://www.gramophone.co.uk/features/ar...oudspeaker

Erstens haben sie in der oberen Kammer so Prismen nach innen. Habe ich seitdem nirgendwo gesehen und frage mich: Warum eigentlich nicht? Oder doch? Oder wo ist der Denkfehler?

Zweitens haben sie zwei Bassreflexkammern die laut dem obigen Test mit einem akustischen Widerstand (was auch immer das ist) gekoppelt sind. Die einzige Schnittzeichnung die ich gefunden habe https://elektrotanya.com/bw_dm305.pdf/download.html ist aber leider gerade in einem Punkt recht undeutlich: Wie muss ich mir diese gekoppelten Volumina konkret vorstellen? Ist ne PM zwischen der oberen und der unteren Kammer? Ist es dann oben BR und unten Bandpass?

Wie sich das anhört, nun, das versuche ich die nächste Zeit wirklich mal rauszufinden. Aber wenn ich die Teile aufsäge um den Aufbau zu verstehen dann bekomme ich garantiert mächtig Ärger.

Also: Wie wurde das gemacht, war das gut und warum macht man es nicht mehr?

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