Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Rack Amp mit DSP
Letzter Beitrag: Sepp
Vor 33 Minuten
Lautsprecher Projekt Unte...
Letzter Beitrag: Polarcell
Vor 34 Minuten
Muzishare X7 - Phono Vors...
Letzter Beitrag: Dr. Lloyd
Vor 1 Stunde
Standlautsprecher (CB,akt...
Letzter Beitrag: 4711Catweasle
Vor 4 Stunden
Mal wieder die Kabelei vo...
Letzter Beitrag: TomBear
Gestern, 12:52
Für die Horn-Fraktion
Letzter Beitrag: TomBear
Gestern, 11:31
Füllmaterial "Engelshaar"
Letzter Beitrag: speed-of-sound
21.03.2026, 19:54
CamillaDSP Setup
Letzter Beitrag: Micha_HK
21.03.2026, 16:13
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
19.03.2026, 22:42
Hornverkauf
Letzter Beitrag: Barossi
19.03.2026, 19:15

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 3.999,   » Neuestes Mitglied: Noc7m,   » Foren-Themen: 21.846,   » Foren-Beiträge: 331.439,  
Komplettstatistiken

  MT-Einfräsung zu tief
Geschrieben von: Spatz - 15.04.2011, 11:26 - Forum: Gehäusebau - Antworten (3)

Moin,

bei einem Projekt für einen Freund kamen die Schallwände leider nicht ganz richtig aus der CNC: Die Mitteltöner-Fräsung sollte von hinten angefast werden und zwischen der Anfasung und dem Chassis noch ein kleiner, unangefaster Bereich bestehen.

Leider wurde zu tief gefräst, so dass der MT direkt auf dem gefasten Bereich aufliegt. Außerdem liegt der MT nun zu tief (afair 5mm) in der Schallwand.

Wie gleiche ich das nun am besten aus?

Der logischste Weg wäre es, einen passenden Ring zu fräsen und einzulegen, aber zum einen ist das Wahnsinnig kompliziert, zum anderen muss es da noch bessere Lösungen geben.

Was mir bis jetzt einfällt: Zwischen Chassis und Schallwand an den Schrauben kleine Abstandshalter, z.B. Muttern montieren. So würde man den Anpressdruck auf ein paar kleine Punkte begrenzen und so das Chassis sehr fest an die Schallwand montieren.

Alternativ könnte man auch eine zu dicke und relativ feste Dichtung verwenden (z.B. Neopren) und das Chassis nur so tief einschrauben, bis es bündig mit der Schallwand liegt. Das wäre also die Variante, in denen der MT relativ weich an die Schallwand montiert wird.

Weich oder hart oder flächig gekoppelt, das ist hier die Frage! Was ist besser, oder gibt es noch andere Varianten?

Es handelt sich übrigens um TB W5-1611, die jeweils ein eigenes Volumen von ca. 5-6 Litern haben und ab 200 Hz steilflankig aktiv getrennt werden.

Ciao,

Spatz

Drucke diesen Beitrag

  Schröder Clone - oder vollkommen idiotische Idee
Geschrieben von: spampa - 14.04.2011, 23:13 - Forum: Tonarme - Antworten (29)

Hallo allerseits,

so, nachdem meine Needles fertig sind und ich vor lauter Musikhören kaum noch zu etwas anderem komme, darf als nächstes mein Lenco L-75 in eine neue Multiplexzarge umziehen.
Diesem hatte ich gerade neue Tonarmlager von Svalander aus Schweden spendiert, da kam mein alter Herr um die Ecke und schenkte mir ein altes AKG P8E System. Auf Dem Lenco werkelt im moment noch das originale? Shure M75-E.
Nach einiger Recherche im Web fand ich heraus dass das P8E ein System mit hoher Compliance für eher leichte Tonarme ist, also nichts was man mit dem Vollmetall-Paddel des Lencos sinnvoll verheiraten könnte.
Hm was tun sprach Zeus- und da sich sowieso der Bastel-Wastel trieb schon wieder regt, dachte ich mir, warum soll ich mich nicht einmal an einem Tonarm mit niedriger(er)Masse versuchen.
Das Problem dabei ist, wirklich ahnung von der Materie hab ich keine. Eine Schön-Schablone zur ausrichtung des fertigen Tonarms hab ich allerdings hier liegen. Da ich als Student natürlich chronisch pleite bin darf der Tonarm natürlich quasi nix kosten.
Dazu muss ich sagen - Hai-Ent ambitionen hab ich keine - mir gehts dabei eher ums Basteln, Lernen und Spass haben.
Bevor ich jedoch wild drauflos bastel hab ich mir ein paar Gedanken gemacht und diese mit aller künstlerischer Freiheit in einer Skizze festgehalten.
Diese Skizze dachte ich mir hier mal zur Diskussion zu stellen. Hiermit seien alle die sich damit auskennen aufgerufen mir ein "Stop, das kann nichts werden weil..." oder "Könnte klappen, probier es aus..." dazulassen. Auch über Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Hinweise auf Konstruktions- und oder Denkfehler würden mich freuen.


Noch einmal zusammengefasst:

Ich habe:
- kein tieferes verständnis der Materie
- keine hohen Ansprüche an die Wiedergabequalität- wenn es klingt, um so besser, wenn nicht, dann bin ich halt um eine erfahrung reicher.
- Lernwillen, Handwerkliches Geschick, und eine adäquate Werkstatt

Der Tonarm sollte:
-Nix Kosten
-Funktion sollte gegeben sein
-Meine Schallplatten und das System heile lassen

Hier meine Skizze:
[Bild: schroder-clone_64094.jpg]

Verkabeln wollte ich das ganze mit Kupferlackdraht in 0,1mm als Innenverkabelung für den Tonarm.

So und jetzt viel Spass beim in der Luft zerreissen, schreiben das NO0bz keine Tonarme bauen, Mut machen, verbessern, Darauf hinweisen warum das SO nicht klappen kann, Ideen einbringen etc. Wenn möglich bitte konstruktiv bleiben.

P.S. Ich hoffe ihr verzeiht mein Crossposting - den gleichen Thread gibts im "blauen" auch. Aber ich dachte unsere -Arm dran/ arm ab- Abteilung ist so jungfräulich, die könnte mal einen post vertragen.

So long,
spampa

Drucke diesen Beitrag

  Martin aus Iserlohn
Geschrieben von: LeBron - 14.04.2011, 14:26 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich bin Martin, 29 Jahre alt und wohne am Rande des Sauerlandes in Iserlohn. Ich bin seit 2005 verheiratet und habe zwei wundervolle Kinder.

Habe vor 3 oder 4 Jahren einen Luxmann L-410 geschenkt bekommen. Hatte damals wie heute absolut keinen Plan von HiFi. Bin eher auf dem PC Gebiet bewandert. Versuche mich aber grade einzulesen so gut es geht und meine Zeit es zulässt.

Mittlerweile weiss ich das der Luxmann so schlecht gar nicht ist :) . Habe damals zwei selbstgebaute Lautsprecher meines Schwiegervaters angeschlossen und fertich. Jetzt hat leider mein Sohn die LS geschrottet. Erst hat er die Hochtöner kaputt gefummelt und gestern hat er mal eben den Volumeregler voll aufgedreht :D . Strolch. Jetzt schrebbeln die Tieftöner wie Sau. Habe erst versucht Ersatz im Internet zu finden aber das sind scheinbar noch so alte DDR Teile und daher habe ich mich dazu entschlossen mir selbst neue LS zu bauen. Verfolge interessiert den Billich-Willich Thread und bin fest entschlossen einen Nachbau zu wagen, wenn die Jungs soweit sind. Mit Hilfe meines Schwiegervadders wird das auch ganz gut klappen denke ich.

So, das war erstmal von mir.

Gruß, Martin

Drucke diesen Beitrag

  Kabel konfektionieren... Fragen... Pinbelegung
Geschrieben von: Thrill-Seeker - 13.04.2011, 18:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo

Ich wollte mir meine Kabel jetzt selber zusammen basteln und habe dazu ein paar Fragen:

Es sollen zwei symetrische 3Pol XLR Kabel (weiblich auf männlich)
und sechs 3Pol XLR(weiblich) auf Cinch (männlich) werden.

Praktisch um die Behringer Ultramatch SRC2496 an die Behringer Ultradrive DCX2496 an die Rotel RMB-1506 zu verbinden.

Als XLR Stecker habe ich die Neutrik NC3FXX-BAG bzw. NC3MXX-BAG ausgewählt und als Cinchstecker diese hier

Als Kabel dachte ich an SOMMER CABLE GALILEO 238 PLUS / SW

Jetzt die Frage zur Pingelegung, damit ich auch ja nichts falsch mache.


Bei den symetrischen 3Pol XLR Kabeln (weiblich auf männlich)
-> Pin1 zu Pin1 über die Abschirmung
-> Pin2 zu Pin2 über den roten Innenleiter
-> Pin3 zu Pin3 über den weißen Innenleiter

Bei den 3Pol XLR(weiblich) auf Cinch (männlich) Kabeln
-> Pin1 zum Außenkontakt über die Abschirmung
-> Pin2 zum Innenkontakt über den roten Innenleiter (gebrückt mit Pin3)
-> Pin3 zum Innenkontakt über den weißen Innenleiter (gebrückt mit Pin2)


Ist das so richtig?

Und wie siehts mit Lötzinn aus, welches nehm ich da am besten?

Ich bedanke mich!

Alex

Drucke diesen Beitrag

  Welches Finish??
Geschrieben von: Shooter182 - 13.04.2011, 10:33 - Forum: Gehäusebau - Antworten (14)

Servus Leute,

vielleicht hat der eine oder andere schon die Topic zu meinem ersten Bausatz angeschaut.
Klick mich

Da ich nun auf einen Elko warten muss mach ich mir Gedanken über das Finish.
[Bild: 206833_192075884170082_100001030162604_5...6176_n.jpg]

Da TMT und HT schwarz sind dachte ich an einen Kontrast.

Die Seiten Dunkel und die Front/ Deckel weiß.

Bekommt man mit der Sprühdose ein CANDY Weiß hin? habt ihr vielleicht ganz andere Ideen für mich? gern auch mit Fotos.

beste grüße Andi

Drucke diesen Beitrag

  Fatih aus Ol
Geschrieben von: fatihsezgen - 13.04.2011, 09:48 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
mein Name ist Fatih, ich komme aus Oldenburg und bin 33 Jahre alt.
Ich "komme" vom Hifi-Forum.
Nach diversen Nachbauten interessiere ich mich mehr und mehr für Eigenentwicklungen, und denke dass ich hier sicher besser aufgehoben sein werde.

Das Hobby Hifi-DIY betreibe ich immer dann, wenn meine anderen 2 "Hobbies" es zulassen (1. Familie, das Kalottenmonster ist jetzt 1,5 Jahre, 2. Saab 900 am Leben/auf der Strasse halten).
Ich gehöre in Foren eher zu den stillen Mitlesern, versuche, die Informationen selber aus bereits geschriebenen Beiträgen zu filtern, werde also vorraussichtlich nicht zu den fleißigsten Beitragsverfassern gehören und hoffe das das nicht weiter schlimm ist.

Ich denke, das das als Einstieg erst einmal genügen sollte :)
(Wer noch mehr wissen möchte, kann mich gerne Fragen...)

Drucke diesen Beitrag

  Passivweiche für Subwoofer
Geschrieben von: Blader123 - 13.04.2011, 09:38 - Forum: Weichenfragen - Antworten (5)

Guten Morgen, da ich absoluter Neuling bin, und keine Ahnung von Frequenzweichen habe, stell ich mal hier ein paar fragen. Mit der Hoffnung auf ein paar Antworten.


Ich habe mir zwei Subwoofer aus je 1x 75 GDN 8Ohm gebaut. Ein geschlossenes Gehäuse mit 27 Liter und ein Bassreflexgehäuse mit ges. 60 Liter. Die Bässe werden mit eine PA Billig Endstufe vom Conrad betrieben. Ich würde gerne eine Passivweiche verbauen, die die Bässe bei ca. 90-100 Hz. trennt. Die Subwoofer werden nur fürs Heimkino verwendet. Eine Aktivweiche oder ein Aktivmodul ist momentan nicht drin. Ich habe noch die Originalen Weichen von den LS wo die Bässe verbaut waren. (Radiotecnika S-90).

Meine Fragen:
- Wie lege ich die Weichen aus? Mit einer Software, aus Erfahrung oder wie genau kann ich so was berechen.
- Oder kann ich die Original Weichen einfach abspecken und verbauen.
- Wie baut sich eigentlich eine Weiche nur für einen Bass auf. (aus welchen Bauteile)
-kann ich die Bässe Parallel anschließen und mit einer Weiche Arbeiten. Ich mußte feststellen das die Entstufe mit 4 Ohm besser arbeitet als mit 2x 8Ohm. 2x 8Ohm Parralel = 4 Ohm liege ich da richtig?

Ich freu mich schon auf eure Antworten oder andere kreative Ideen.

Carsten

Drucke diesen Beitrag

  Ellesounds Vorstellung
Geschrieben von: Ellesound - 12.04.2011, 20:36 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Leute,

ich bin der Felix, komme aus Ö-genauer die Tullner Gegend, ich bin ganze 37 Jahre alt, bin gelernter Tischler, Verkäufer, Lokführer.

Ich habe mir in Tulln ein Haus gebaut, bin verheiratet mit 2Kindern, habe auch inzwischen ein modernes Heimkino eingerichtet, ebenfalls handgemacht.

Der ein oder andere wird mich ohnehin schon aus anderen Foren kennen, ich beschäftige mich hobbymäßig sehr lange/gerne mit Lautsprechern, gehe den Dingen gerne auf den Grund, das kommt manchmal im Zusammenhang mit Usern in Foren nicht so gut an, habe mich aber inzwischen daran gewöhnt.

Mein Kino habe ich mit 3 vollaktiven Satelliten für die 3 Frontkanäle aufgebaut, dabei verwende ich Arrays für Grundton und Mittelton bis knapp 2Khz, unter 100Hz laufen bei mir dann in einem Podest in 2Reihen 10 aktive Subwoofer.

Die Surround Ls werden demnächst aufgerüstet auf jew. 3Monitore seitlich, und 4Stk für hinten, das sorgt für eine gute "Rundumbeschallung".

Die Leinwand hat jetzt nach dem letzten Umbau knapp 4m Bildbreite, vorerst werkelt noch ein Sanyo PLV-Z2000, der sich schon recht Mühe geben muss um die Bildbreite auszufüllen, mal sehen was folgt.

Über PC höre ich Musik, ein Harman Receiver übernimmt die Aufteilung auf die Kanäle, und wird dann an die Aktivweichen/Endstufen (vorher noch mit Converter Cinch/XLR) weitergegeben.

Das wars mal im groben, wer noch Fragen hat, gerne, ev. stell ich mal mein Heimkino in nem entsprechendem Thread vor.

Gruß, Felix

Drucke diesen Beitrag

  Fräsen, aber wie
Geschrieben von: boodzy - 12.04.2011, 13:38 - Forum: Gehäusebau - Antworten (4)

Hallo erstmal,

um Lautsprecher plan mit der Schallwand einbauen zu können, muß eine Vertiefung in eben diese gefräst werden. Bei runden Chassis ist das ja nun mit einem Fräszirkel möglich. Was macht man aber, wenn das zu versenkende Chassis nicht rund ist???ConfusedConfused

Erzählt mir doch eure Tricks.
Danke
Klaus

Drucke diesen Beitrag

  Spannungsregler benötigt Hilfe...
Geschrieben von: elheizo - 11.04.2011, 21:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Ich muß für nen Bekannten einen Spannungsregler bauen.
Da ich immo wenig Zeit hab um mich da durch zu wühlen würde ich um eure Hilfe bitten.

Es geht um:

Oldtimer 12V Plus auf der Karosserie.

Ich brauche eine Spannung von 10V die über Minus geregelt ist.
Die Spannung schwankt zwischen 10V und 16V pulsierende Gleichspannung der Gleichstromlichtmaschine.

Da die Instrumente am Gehäuse mit dem Metall der Karosserie verbunden sind ist es halt wichtig das über Minus geregelt wird.

Da Strombedarf liegt unter 500mA.

Habt Ihr da was auf die schnelle parat, bzw. Bauteiletipps?

Danke schon mal...

hierum gehts übrigens:

[Bild: picture.php?albumid=110&pictureid=4293]

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 676 Benutzer online » 11 Mitglieder
» 658 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, Facebook, Google, Twitter, Yandex, 3eepoint, Audio-Panda, Dr. Lloyd, Fonebone, knut_t, MT200, Noc7m, Polarcell, Rallemann

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.