Foren-Statistiken
» Mitglieder: 3.999,   » Neuestes Mitglied: Noc7m,   » Foren-Themen: 21.847,   » Foren-Beiträge: 331.450,  
Komplettstatistiken

  Hallo DIY-Gemeinde
Geschrieben von: direkthall - 31.10.2010, 08:36 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Möchte mich auf diesem Weg hier vorstellen.

Bin 24 Jahre komme aus Österreich (Innviertel), arbeite als Elektroniker und beschäftige mich mit dem Thema HIFI erst seit 3Jahren.
Habe mir seit kurzem den Traum eines eigenen DachKinos erfüllt, das nun noch ein wenig optimiert gehört.

Bin auf das Forum vorallem durch Ferryman und jetzt auch Manollo aufmerksam gerworden. Die Themen sind sehr Interesant und passen alle sehr gut zu meinen zukünftigen Plänen.

Möchte einen horngeladenen Aktiven LS entwickeln mit SYMASYM oder Gainclone Endstufen und ner DCX als Front meines HK.
Ich weiß da hab noch viel vor mir, aber die Zeit drängt nicht und möchte alles langsam Schritt für Sschritt angehen.
Der Spass an HIFI ist nicht nur das genießen von FIlmen oder CD's sondern auch das Basteln an seinen Gerätschaften.

Drucke diesen Beitrag

  Hallo
Geschrieben von: LRKUSER - 30.10.2010, 19:59 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Diy-Hifi-Forum,
ich bin 25 und studiere Maschinenbau.
Ich bin durch das Hifi-Forum auf euch aufmerksam geworden. Dort habe ich angefangen über meine Interpretation der FlicFlac zu berichten. Also mit gerundeten Gehäusen, beide Lautsprecher laufen schon und sind wirklich gut. Eine muss noch furniert werden. Als kurzes zwischenprojekt steht demnächst, eine Membranpresse zum Furnieren und ein paar Sippos als Weihnachtsgeschenk an. Weiter gehts dann mit den Rear Flic Flac und Center Flic Flac.
Ich hoffe ich kann hier einiges beitragen.

Gruß LRKUSER

Drucke diesen Beitrag

  Abschirmung von Netzkabeln
Geschrieben von: Heinerich - 30.10.2010, 17:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Ich hät da mal ne Frage...... Rolleyes

Da hab ich nun, für einen Plattendreher, einen Schuko-Stecker, eine Kaltgerätebuchse und Netzkabel (Lap-Ölflex) herumfliegen.

Macht es Sinn, die Abschirmung des Kabels mit "irgendwas" zu verbinden?

Nach meiner Suche im Netz fand ich folgendes:

  • unnötig, mit gar nichts verbinden
  • mit dem Erdungsanschluss des Schuko-Steckers verbinden und zur Kaltgerätebuchse hin offen....
  • mit dem Erdungsanschluss der Kaltgerätebuchse verbinden und zum Schukostecker hin offen......
Und nun ??????

Gruß
Bernd

Drucke diesen Beitrag

  Neil Young le Noise
Geschrieben von: Franky - 29.10.2010, 20:37 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (11)

Das ist eine Orgie mit extem viel Bass wie ich es selten gehört habe. Bitte nicht mit Regalboxen hören!

Zwei Titel dieser CD kommen auf meine Testplatte.

Drucke diesen Beitrag

  Vorstellung von overflowed
Geschrieben von: overflowed - 29.10.2010, 20:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

Ich bin overflowed, und habe keinerlei Erfahrung mit DIY Audio.
Ich studiere Informatik und beschäftige mich im moment damit wie ich Ton aus einem selbstgebauten Embeddedsystem so ausgeben kann, dass er auch gut klingt.
Ich hab auch mal eine Vorlesung besucht, die die Physikalisch Elektischen Grundenlagen von DC und AC Schaltungen abgehandelt hat ;). Einen Lötkolben kann ich auch bedienen.

Drucke diesen Beitrag

  Aktiv und digital, Acourate und BruteFIR. Ein Kochrezept am Beispiel von Zoé
Geschrieben von: ferryman - 29.10.2010, 16:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (163)

Hallo zusammen,

mit dem folgenden Posting versuche ich der Kritik im Thread zu unserem Contestbeitrag zu entsprechen, und dem interessierten DIYer eine grundlegende Übersicht über das Konzept und die Ausführung von Zoé zu verschaffen.

Das Aktivkonzept schnell und schmutzig skizziert (hab kein Händchen für sowas):

[Bild: picture.php?albumid=211&pictureid=2980]

Der Faltrechner...

...bildet den Kern der Ansteuerung, er ist das Äquivalent zur (gängigen) DCX in einem konventionellen Aktivkonzept. Hier wird das Signal (kann aus dem Faltrechner selbst stammen, also Abspielen von Festplatte oder Server, oder alternativ aus einer analogen oder digitalen, am Faltrechner anzuschließenden externen Quelle (CD-Player)) auf die Zweige aufgeteilt und gefiltert, „gefaltet“.
Rot eingezeichnet sind die Gerätschaften, die nur zum Einmessen benötigt werden.

Wir benötigen für unser aktives Süppchen also Folgendes:

1. Den Faltrechner ([B]ab 350€)[/B]

1.1. Das Betriebssystem ist Linux, um die Freeware BruteFIR, das entscheidende Programm bei der Filterung, verwenden zu können. Bei der Distribution gibt es reichlich Auswahl. Ich werde mit Ubuntu starten, damit sind wir auch in Köln aufgelaufen. Es gibt aber schmalere Systeme, die mit der Rechenleistung besser haushalten. Das war schon alles was wir an Software benötigen – kostenlos.
1.2. Bei der Hardware ist Linux genügsam. Ein Athlon 900 läuft bei der Filterung von 6 Kanälen und analoger Quelle bei 70% Auslastung, das Abspielen verschlüsselter Dateien von Festplatte macht er dann nicht mehr mit. Meines Erachtens konsequent beim Stand der Dinge ist die Verwendung eines Atom-Boards – Onboardgrafik, passive Kühlung, und der nötige PCI-Steckplatz (Soundkarte). Das Ganze ist für 65 Euro oder günstiger zu erstehen. Das Nötige Drumherum kann vom Schwaben für weit unter 100 Euro zusammengestellt werden. Lärmbefreite Auslegung (lüfterloses Netzteil, SSD) verschlingt natürlich Geld.
1.3. Die Soundkarte: das Herz des Falters. Prinzipiell taugliche ist jede Soundkarte mit ausreichend vielen Ausgängen. Bedingung ist einzig, sie unter Linux ans Laufen zu bekommen.
Meine Wahl fiel auf eine M-Audio Delta 1010LT (etwa 190€), welche unter Linux angeblich problemlos erkannt wird.. Man kann noch deutlich günstiger wegkommen, nach oben gibt es mit Studiosoundkarten und externen Wandlern keine Grenzen.

2. Den Messrechner

2.1. Das Betriebssystem ist Windows (setzte ich als vorhanden voraus. XP gibts günstig bei Ebay), die wesentliche Software ist Acourate (340€).
2.2. An die Hardware gibt es auch hier keine großartigen Anforderungen (auf zu antiken Systemen läuft Acourate nicht, z.B. streikt es bei einem alten Celeron), es kann ohne Weiteres ein gewöhnlicher Bürorechner oder Laptop Verwendung finden (~100€ gebraucht).
Die Filtererstellung ist allerdings ausgesprochen rechenintensiv, das macht die Arbeit mit einem schwachbrüstigen PC langwierig. Die Erstellung von Filtern hoher Auflösung nimmt auf einem etwas in die Jahre gekommenen Dualcore schonmal 7 Minuten in Anspruch.
2.3. Die Soundkarte zur Messung muss nur ASIO-Fähigkeit mitbringen, um mit Acourate zu kommunizieren. Brauchbar ist eine M-Audio Delta 24/96 (etwa 100€), ich verwende eine Audiotrak Prodigy 7.1 Hifi. Auch hier kann man knausern, viele werden schon eine Messsoundkarte besitzen.
3. Endstufen
1. Hierzu ist nicht viel zu sagen. China-Chipamps für 10€, Edelverstärker, oder hochpraktisch: ein AVR. Wichtig sind nur zwei Verstärkerkanäle pro Stereozweig, und dass die Endstufe von der Soundkarte ausgesteuert werden kann.
Ich setze hier auf Gainclones, welche simpel aufzubauen sind und für etwas über 10€ pro Kanal gebaut werden können, und auch jederzeit erweiterbar sind.
4. Messmikro (kalibriert ab 25€)
4.1. Hier wird’s difizil: Das Ergebnis der Raumentzerrung ist direkt von der Qualität der Messung abhängig, jeder Fehler des Mikros findet sich 1:1 im akustischen Ergebnis wieder. Kalibrierung ist Pflicht, Mess-KnowHow unverzichtbar. Ja, das haben wir in Köln gemerkt ;-)
Ich verwende ein Behringer ECM 8000 und Monacor MPA 102, welche zusammen kalibriert wurden (etwa 170€Wink.

Die angegebenen Preise sind natürlich nur als Anhaltspunkte zu verstehen. Jeder Selbstbauer wird das Eine oder das Andere davon zuhause haben, und die ein oder andere alternative Lösung finden.


Was tun wir jetzt damit?

Der im Folgenden beschriebene Arbeitsablauf der Frequenzgangkorrektur stellt nur eine (umrissene) Variante dar, deren Einfachheit (nur zwei wesentliche Schritte) dem Zeitdruck bei der Vorbereitung und der Umsetzung beim Contest geschuldet ist. Auch vom Acourate-Entwickler wird betont, dass es DEN Königsweg nicht gibt. Hier werden die Möglichkeiten von Acourate bei Weitem nicht ausgeschöpft, weiter sind wir aber noch nicht.

1. Filtererstellung mit Acourate

1.1. Vorerst werden nur Crossover erstellt, also Filter welche nur die Trennung der Einzelzweige bei gewählten Trennfrequenzen bewerkstelligen.
Ein Beispiel: 110hz/1500hz Neville-Thiele, 4. Ordnung
Der Tieftöner erhält einen Tiefpass bei 110hz, der Mitteltöner einen Bandpass von 110 bis 1500hz, der Hochtöner wird ab 1500hz von tieferen Frequenzen geschützt.
1.2. Diese Filter werden nun in die BruteFIR-Config eingepflegt (Faltrechner). Jetzt erhält jedes Chassis nur noch die für es bestimmten Frequenzanteile.
1.3. Jetzt folgt eine Messung in hoher Auflösung mit Acourate (ja, Acourate ist ein Messprogramm). Das Anregungssignal ist ein gleitender Sinus, in Köln haben wir mit 30s pro Box gemessen. Der gemessene Frequenzverlauf wird frequenzabhängig gefenstert (periodenskaliert, setze ich also das Fenster auf 10 Perioden fest, ist das Fenster bei 1Khz 10ms groß, bei 100hz 1s).
Das schaut dann Beispielsweise so aus:
[Bild: picture.php?albumid=211&pictureid=2978]
1.4. Nun wird die Zielfunktion erstellt, also der Frequenzgang „gezeichnet“, den die Box nach der Filterung haben soll. Dabei sind viele Faktoren zu berücksichtigen, die ich im Moment nicht einmal umreißen kann.
[Bild: picture.php?albumid=211&pictureid=2979]
1.5. Aus der Differenz zwischen Zielfunktion und geglätteter Messkurve wird nun ein Korrekturfilter erstellt. Haben wir also bei 500hz in der Messung einen Einbruch um 5db, erhält die Korrekturdatei an dieser Stelle eine Überhöhung um 5db.
Die Auflösung und „Toleranz“ dieser Korrektur ist beeinflussbar, schon durch die Fensterung und Glättung der Messung.
1.6. Diese Korrekturdateien werden nun in BruteFIR anstelle der Crossover geladen, der Lautsprecher ist korrigiert.
[Bild: picture.php?albumid=211&pictureid=2976]

Ich hoffe, das geht in die richtige Richtung. Ich werd mein Bestes geben, die sich ergebenden Fragen zu beantworten.

Viele Grüße,
Julian

Drucke diesen Beitrag

  Hallo Freunde des guten Klanges
Geschrieben von: JürgenK - 28.10.2010, 20:24 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich mir Boxen fürs Heimkino bauen möchte und hier wohl die Cracks versammelt sind. Auch finde ich, euer Forum hebt sich wohltuend vom "HiFi Forum" (Werbung sehr agressiv dort) ab, wo ich mich auch mal angemeldet habe, bevor ich euch gefunden habe.

Musik höre ich Rock und Jazz, auch mal Klassik.

Selbst werde ich wenig beitragen können, bin halt Schüler.....

Viele Grüße,

Jürgen

Drucke diesen Beitrag

  TML - Auslaßöffnung
Geschrieben von: Joern - 27.10.2010, 13:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hi all

"Normalerweise" lasse ich eine TML-Öffnung ja einfach so enden, die hat dann z.B. die Form eines mehr oder weniger breiten Schlitzes.

Was würde passieren, wenn ich die Öffnung "Trompetenförmig" (ich vermeide mal den Ausdruck Horn-Förmig) wähle ?

Also als Beispiel: meine Line-Länge sei 120cm, die Öffnungsfläche 175cm².

Wenn ich die letzten 5cm mit ca 45° aufweite (also die gesamtlänge jetzt 125cm), dann wird das "letzte Ende" größer (hier ca 3x so groß)

Ziel: weniger Strömungsgeräusche / Verluste, bessere Anpassung an den Raum.

Geht die Rechnung auf oder ist das eine "Milchmädchen-Rechnung / Idee" ?

... und wie könnte ich das simulieren ???

Drucke diesen Beitrag

  Entschuldigung bitte, wo gehts denn hier nach Rom?
Geschrieben von: bastelmaxx - 27.10.2010, 00:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo,

da bin ich doch auf die Idee gekommen mir einfach mal ein paar Boxen zu bauen. Also hab ich geschaut was hier noch so in den Ecken liegt, die TSP gemessen und weil es mich schon lange interessiert mal eine TML mit den Onlineschätzprogrammen skizziert.
Schon gar nicht mal so schlecht aber auf jeden Fall nicht gut.
wie es besser geht -keine Ahnung- also noch mal lesen
und nun !Kopfschmerzen!

-also dann vielleicht doch erst einmal einen Bausatz oder ein bestehendes Konzept benutzen- was den Vorteil hat wenigstens eine Ausgangsbasis zu haben und meinen Ohren vielleicht mal eine angenehme Pause gönnt.

Nach dem ich nun, wild um mich schlagend, durch das Meer von Schallquellen taumelte bin ich auf zwei Inseln gestrandet, und nun?

Auf der einen die Topas light,
auf der anderen die Lotus mbvr
und beides auch noch quasi (tml/horn) Systeme.

Zu beiden gibt es leider nicht allzu viele Informationen die mir bei der Entscheidung helfen. von daher würde mich eure geschätzte Meinung sehr interessieren.
ich höre viel Free/Jazz, mache auch selbst Musik und wenn es doch zuhaus nur auch so klingen tätSad
in meinen knapp 5x4 Metern!

grüße Kai

Drucke diesen Beitrag

  Aktivweichenprogrammierung
Geschrieben von: Dennis71 - 26.10.2010, 23:48 - Forum: Weichenfragen - Antworten (3)

Hallo zusammen,
macht es Sinn jede Box (rechts/links) einzeln abzustimmen,
oder mache ich das nur bei einem Lautsprecher und übernehme diese Einstellung dann auch für den 2ten Lautsprecher?

Gruß
Dennis

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 443 Benutzer online » 7 Mitglieder
» 429 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, Facebook, Google, Twitter, Yandex, der_schneider, Gustav Wirth, mathias.preusse, palucca, speed-of-sound, tifflor5

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.