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  Hypex Plate-Amps. Fragen an die Wissenden
Geschrieben von: kboe - 08.12.2021, 17:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

Ich bin am Überlegen, meinen Lockdowns bessere Verstärkung angedeihen zu lassen. Smile

Da das Entwicklungsziel 110 dB war, ist ein wenig Leistung nötig.
100 W pro Kanal sollten es schon sein, viel mehr ist aber auch nicht nötig. Alle Treiber haben mehr als 90 dB/2,83 V Empfindlichkeit.

Hab ein wenig mit 2 pi gemailt, seine LM3886 Platinen sind momentan vergriffen und unbedingt selber bestücken muss ich auch nicht. :built:

Mehr oder weniger intensive Recherchen spülen die aktuellen Hypex Plate-Amps an die Oberfläche.
In meinem Fall würde ich 2 FA 253 für die SATs und ein FA 122 oder, falls wirklich nötig, ein FA 252 für den SUB brauchen.

Günstiger gibts die NCORE Module einfach nicht und DSP gibts gratis dazu. Smile

Nun kommt die spannende Frage:

Kann ich mit diesen Modulen meinen miniDSP 4*10 HD in Rente schicken? Ohne allzu großen Komfortverlust?

Hab einiges gelesen und komme zu folgendem Aufbau:

Ich nutze fast ausschließlich 3 digitale Quellen.
1 * S/PDIF über Koax,
1 * TOSLink optisch
1 * AES über XLR.

Ich würde aus Platzgründen das Submodul zum Master machen. Da könnte ich Quellenwahl und Lautstärkeregelung vornehmen.
Von dort digital zu den SATs weiter.
Mit welcher Verbindung? Am besten wohl AES?
Und wie?
Sternförmig - also Parallelschaltung- wird nicht gehen? ( 110 Ohm Wellenwiderstand sind einzuhalten )
Also ringförmig?
D.h. vom Sub zur linken Box und von der weiter zur rechten?
Geht das?
Das Submodul würde dann als Master konfiguriert. Aber wie konfigurier ich das linke Modul? Wäre für den Sub ja Slave, aber für das rechte Modul wieder Master?
Geht das überhaupt?
Kann man AES so weiterleiten?

Lt. Manual können die Module 9 Biquads pro Eingang. Damit würde ich nach erfolgter Frequenzbeweichung in den einzelnen Kanälen gern die Über-Alles Raumkorrektur bzw. Housecurve erzeugen.
Ich hab da aber die Befürchtung, dass ich das in jedem Modul einzeln machen müsste, weil die Biquads wohl nicht auf den AES-Ausgang wirken?
Das wäre ein Komfortverlust im Vergleich zum miniDSP, mit dem ich leben könnte.

Falls doch mal was analoges gespielt werden muss, muss man halt zu allen Modulen mit Sternverkabelung gehen...

Und noch eine andere Frage:
In meinem Fall wäre es wahrscheinlich angeraten, mit langen Signalleitungen ( > 10 m ) an die Module zu gehen und diese möglichst nah an den Boxen oder in den Boxen zu platzieren? Oder haltet ihr lange LS-Leitungen und kurze Signalleitungen für besser?

Thx
Bernhard
PS: Noch was: Muss man bei den Hypexen für die digitale Eingangswahl das Preset wechseln, oder geht das wie bei miniDSP davon unabhängig?

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  Sicke krumm eingeklebt! So lassen?
Geschrieben von: tomo - 08.12.2021, 09:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Moin,

gestern ist mir mal wieder eine grandiose Dummheit passiert. Bei meinen neuen (alten) Boxen hab ich zum ersten Mal ein paar brandneuer Monacor SPH-250CTC eingesetzt, da die schon in 20L geschlossen richtig tief spielen und auch gut bis 2 kHz zu gebrauchen sind. Und außerdem passte das Teil schon ganz gut in den alten Chassis-Ausschnitt.

Also Chassis angelötet und in die Box gelegt. Dann beim Versuch, es ungefähr auf die Bohrungen auszurichten etwas an den (PA)-Dichtlippen für die rückseitige Montage gedrückt und ZACK, halbe Lippe inkl. daran klebender Gummisicke in der Hand. Da hat sich Monacor (oder wer auch immer) nicht besonders viel Mühe beim Kleben gegeben :mad: Da war wirklich nur extrem wenig mechanische Gewalt im Spiel.

Und wie ich halt so bin: Statt Reklamation direkt die ganze Sicke abgezogen, Korbrand saubergemacht, bisschen Pattex drauf, Sicke draufgelegt, nach Augenmaß ausgerichtet und mit ca. 100 Wäscheklammern angedrückt.

Am nächsten Morgen traf mich dann der Schlag! Einige Klammern haben wohl ein Eigenleben entwickelt und sind irgendwie inkl. Sicke weggedriftet. Die ist jetzt zwar bombenfest und dicht, aber richtig schön ungleichmäßig breit Big Grin

Hier mal ein Bild der Schandtat, links oben und rechts unten sieht man den maximalen Wellengang:

[ATTACH=CONFIG]63150[/ATTACH]

Ist halt eine ziemlich schwabbelige Gummisicke für ein Chassis mit 20 Hz fs.

Da ich ja dasselbe Chassis noch mal im Werkszustand habe, konnte ich mir eine kurze Vergleichsmessung natürlich nicht verkneifen. Frequenzgang im selben Gehäuse ist auf +/- 0,5dB gleich, Verzerrungen mit 10 V Eingangssignal (keine Ahnung wie laut das ist, irgendwo um 100 dB) zeigen absolut keine nennenswerten Unterschiede. Das von mir misshandelte Chassis ist sogar marginal besser.

Soll ich noch mal alles rausreißen und neu machen? Oder besser gesagt: Würdet ihr das noch mal machen? Der Korb ist durch meine Verklebungs- und Kleberentfernungs-Eskapaden schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Irgendwann sieht sich das bestimmt weg Big Grin



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  Was spricht für wen......oder wer weiß was?
Geschrieben von: fosti - 08.12.2021, 00:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (174)

Drei TMTs stehen zur Auswahl....alle ziemlich technisch hochgerüstet und dementsprechend teuer....deshalb mein Frage, wen sollte ich unter dem Anforderungsprofil 80-2000Hz nehmen?
https://www.eighteensound.it/en/products...8/10NDA610
https://www.eighteensound.it/en/products...6/10NMB520
https://www.eighteensound.it/en/products.../10NMBA520
Tiefbass ist nicht gefordert, sondern Grund- und Mittelton, möglichst verzerrungsfrei!
:prost:

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  Jbl d220ti
Geschrieben von: SimonSambuca - 07.12.2021, 17:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Hallo,

vielleicht ist der Treiber noch für anderen Benutzer interessant, daher mache ich hier mal einen Thread dazu auf.

Ich habe von einem Forenkollege noch ein Paar kaufen können - aktuell ist die OMF Variante eher schwer zu beschaffen.

Hier mal der erste Treiber "A" nach dem Putzen (Späne, Kleberreste, Kleindreck):

[ATTACH=CONFIG]63136[/ATTACH]

Die Rückkammer mit Basotect ausgekleidet:

[ATTACH=CONFIG]63137[/ATTACH]


Beim zweiten Treiber "B" gab es eine größere kleine Überraschung ... na wer findet es:

[ATTACH=CONFIG]63138[/ATTACH]

Impedanz von Treiber "A" vor und nach dem Putzen:

[ATTACH=CONFIG]63139[/ATTACH]

Hier Treiber "B" vor und nach dem Putzen:

[ATTACH=CONFIG]63140[/ATTACH]

Hier nochmal A und B zusammen.

[ATTACH=CONFIG]63141[/ATTACH]

Rolleyes Confused

Fragen von meiner Seite aus:
- ist es eine gute Idee Basotect zu verwenden?
- könnte es etwas bringen die Dias mal vom einem zum anderen Treiber zu wechseln.
- Sonst noch Ideen?
- Wie muss/kann ich mit REW messen bzw. nachprüfen ob die Resos über 10 Khz nun besser sind?

Zu Messungen am Horn bin ich noch nicht gekommen.



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  Vorstellung
Geschrieben von: ckdf999 - 06.12.2021, 15:25 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

ich heiße Claus, wohne im Großraum Stuttgart und zähle schon zu den "älteren Semestern".

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich hobbymäßig und leidenschaftlich mit dem Selbstbau von Lautsprechern.
Angefangen hat das schon recht früh, mit den "RPB" Büchern von Hans Herbert Klinger. Meine ersten guten selbstgebauten
Lautsprecher entstanden in den 70´ern und waren Dreiwege Systeme, bestückt mit HECO Chassis (und hatten immerhin
schon Kalotten Mittel- und Hochtönern).
So richtig erwischt hat mich dieses Virus dann aber erst in den 90ern, als ich die "Sound Practices" von Joe Roberts
abonniert hatte. Besonders wirkungsgradstarke Hornkonstruktionen hatten es mir angetan, da ich auch ein Faible für
Röhrenelektronik hatte (und habe).

Aber auch ziemlich alles andere musste ich ausprobieren, was es in diesem Umfeld so gibt. Und so experimentierte ich neben
Nachbauten klassischer Hornsysteme von Altec und JBL auch mit Koaxen, Lowther Breitbändern in riesigen Oris 150 Tractrix
Hörnern mit Klipsch LaScala Bassbins, Linkwitz Dipolen und vielen "normaleren" 2, 3 und 4 Wege Designs mit Standard Treibern.

Und eigentlich wollte ich damit schon längst zum Ende gekommen sein - aber wie es so geht: immer wieder kommt man auf eine neue
Idee, die unbedingt ausprobiert werden will.

Mein Favoritensystem, mit dem ich überwiegend höre, ist ein bisschen von den Strauss MF4 "abgekupfert". Also eine Zweiwege
Konstruktion, bei mir bestückt mit Altec 414-8b Treibern im Tief- Mittelton und Eighteensound HD 1050 1 Zoll Treibern in
XT1086 Hörnern. Ich habe bestimmt schon ein Dutzend Mittel- Hochtonhörner durchprobiert - das XT 1086 schlägt sie alle.

Aber ob das wirklich ein Abschluss meiner Bemühungen ist, muss sich erst noch zeigen - und Foren, wie dieses sind leider dazu
angetan, mir da einen Strich durch die Rechnung zu machen.

So, ich denke aber, das reicht erst mal als "Intro".

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  Clio Pocket schon mal probiert?
Geschrieben von: Swany - 06.12.2021, 13:21 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (4)

Hi,

hat irgendjemand schon mal ein Clio Pocket als sein Eigen nenen können und kann was dazu sagen? So richtig Tests oder sagen wir mal "Nutzerkommentare" findet man nicht. Die Zwei Videos die Gattig gemacht hat sagen nun nicht so viel darüber ob sich das lohnt oder nicht.

Würde mich über Rückantworten freuen.

Gruß Swany

P.s.: vielleicht für die "Spezis" vorweg...nein ich will nicht wissen ob Arta, REW, ATB oder sonst was besser ist, danke Wink.

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  Neues bei miniDSP
Geschrieben von: fosti - 02.12.2021, 18:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (94)

Gerade mit dem Newsletter reingeflattert:
https://www.minidsp.com/products/minidsp-in-a-box/flex
https://www.minidsp.com/products/streami...shd-studio
https://www.minidsp.com/products/streami.../shd-power

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  Suche Vorverstärker mit alphanumerischem Display
Geschrieben von: krama1974 - 02.12.2021, 00:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (82)

Hi folks,

hat jemand einen Kauftipp für einen PRE-Amp mit einem Textdisplay für die Quelle (bspw. CD, Tuner, Aux usw.) und numerischer Anzeige für den Pegel?
Falls jemand ein gebrauchtes Modell abgeben möchte - darüber lässt sich reden.

Good vibes - krama

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  schwere passiv Membranen und lange BR Kanäle - Problem?
Geschrieben von: newmir - 01.12.2021, 17:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Ich habe da mal eine Frage für Leute mit Ahnung von Physik:

Ich habe ja grundsätzliche ein Problem mit kleinen Bassreflexlautsprechern. Und zwar hat irgendwann mal eine Eigenkonstruktion von mir nicht richtig funktioniert und deswegen glaube ich jetzt alle kleinen BR-Boxen haben ein Problem Big Grin.

Also ich setze hier beim Bass natürlich entsprechende Parameter voraus .... er sollte theoretisch eine tief Abstimmung in einem sehr kleinen Volumen erlauben. Kleines Volumen entspricht aber für die Bassreflexabstimmung einer hohen Federsteifigkeit. Für eine tiefe Resonanzfrequenz brauche ich also eine entsprechend schwere Masse (entsprechend brauche ich ein entsprechend langes Rohr oder eine schwere Passivmembran). Soweit kein Problem. Nun sagt mir aber mein rudimentäres Physikverständniss, das es einen Unterschied macht, ob ich ein schweres System zu Eigenschwingungen anregen will, oder ein leichtes System (bei gleicher Resonanzfrequenz). In ein schweres System muss ich mehr Energie reinstecken um auf die gleiche Amplitude zu kommen. Ist das richtig? Es dauert also länger, bis ich auf die maixmale Amplitude komme? Wieso steckt das in den gängigen Formeln zur BR Berechnung nicht drin?

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  Waveguides mit Kompression?
Geschrieben von: wus - 30.11.2021, 11:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (92)

Franky's Fred über den Waveguide zum AIRMT-130 hat mich wieder an eins meiner ständigen Themen erinnert, das ich in letzter Zeit etwas vergessen hatte.

Seit Jahren suche ich einen leistungsfähigen Linienstrahler der 1. bis zu den höchsten Frequenzen sehr breit abstrahlt (120° oder mehr) und 2. schon ab 1 kHz oder sogar noch etwas darunter einsetzbar ist.

AMTs erscheinen mir dafür prinzipiell die aussichtsreichsten Kandidaten. Ich habe mir zwar auch schon Druckkammertreiber mit Waveguides angesehen, aber keinen gefunden, der tief genug reicht, denn die größeren, die man für HiFi-Zwecke bis auf 700 oder 800Hz runter laufen lassen könnte haben Austritts-Durchmesser von 1,4" / 36mm und mehr. Das kollidiert mit ...

... meinem ersten Kriterium, das bedingt, dass der schallabstrahlende Schlitz sehr schmal ist, am besten nicht mehr als 12, 13mm (Diffraktions-Kriterium, der Schlitz sollte schmäler als die Hälfte der kürzesten Wellenlänge sein, die ich jetzt mal mit 12,5kHz angesetzt habe). Aber alle stärkeren AMTs haben Austrittsbreiten von 20mm und mehr. Der Waveguide den Franky jetzt für den AIRMT-130 entworfen hat setzt direkt auf die Breite des Schlitzes auf, den der AIRMT-130 hat.

Die Breite des Schallaustritts vom AIRMT-130 ist nirgendwo angegeben, aber von den Zeichnungen und Fotos ausgehend würde ich sie auf etwa 27mm schätzen. Also glatt doppelt so viel wie es laut Diffraktionskriterium sein sollte.

Wie würde sich ein WG auswirken, der nur die 13mm frei lässt, und somit zu einem Kompressionsfaktor von etwa 2:1 führt? In der Theorie sollte das ja zu einer entsprechend höheren Empfindlichkeit führen. Wenn der WG eine ausreichend tiefe Grenzfrequenz hat auch bis zu den gewünscht tiefen Frequenzen hinab.

Funktioniert sowas mit einem AMT?

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