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  Vintage Aufnahmen und Studios - Hervorragende Audiophile Schätze
Geschrieben von: ArLo62 - 03.06.2021, 12:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo zusammen!
Ich bin seit Corona bekennender Sinatra Begeisterter. Die Aufnahmen aus Anfang der 60er erwecken den Eindruck gerade eben aufgenommen zu sein. Spannend finde ich immer die Umstände der Aufnahme. Z.B. hier die Capitol Studios in Hollywood. Live eingespielt mit Orchester. Man hört den Raum mit. Es gibt von den Sessions hervorragende Bilder im Web. Dazu habe ich den Artikel gefunden.
Ich werde mal sehen was ich zu dem Thema noch zusammen tragen kann. Nicht nur Sinatra. Da gibt es fantastische Stories über die Beatles, Led Zeppelin,..
https://www.udiscovermusic.com/stories/f...story/amp/
Gruß
Arnim

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  Vergesst K+T, HH, etc... besser öfters mal im PA/Installer Bereich schauen
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 02.06.2021, 20:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (283)

Ich finde ja die meisten DIY Projekte, insbesondere der Zeitschriften nicht so spannend, da seit den 90ern konzeptionell ziemlich gleich und wenig innovativ. Sehr spannend allerdings was im PA und Installationsbereich passiert, was auch für kleinere Räume interessant sein könnte – hier mal ein paar Beispiele:


Schön zu sehen, wie zielgerichtet auf eine Situation optimiert wird (Hörabstand, Raumgröße, zu beschallender Bereich, Pegelanspruch etc) und bestimmte Problem konstruktiv gelöst werden. Manche stellen sich sicherlich auch in normalen Wohnräumen ähnlich dar. Jedenfalls immer erfrischend diese Ergebnisse oder Gedanken dahinter zu verfolgen...

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  Es war einmal....
Geschrieben von: michaerfo - 02.06.2021, 20:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

der Elac H55 meiner Ehefrau. Er fristete sein Dasein in unserem Abstellraum, weil mein Technics 23A
mit einem Audio Technica AT 20 SLa noch nicht wegen einem Reibradler abtreten wollte.
Bei einem Umzug konnte der Elac mich jedoch überzeugen (das Design und die Technik hat was), einen
Probelauf zu starten. Selbst nach den Jahren im Abstellraum lief er sofort an und dank eines
Audiotechnica 13 eav spielte er so beachtlich auf, dass ich ihm, nach einigen Stunden Recherche
in den entsprechenden Foren, einen Abschmierservis zukommen ließ.

Das Reibradfieber hatte mich gepackt. Es folgten ein Braun PS600(geniale Federung durch ölgefüllte Dämpfer), PE 2020 ('ne echte Herausforderung wegen des Steuerpimpels), ein Elac H22, in der großen Zarge ein super Teil. Dann kam als Direkttriebler ein Technics SL Q2. Der ging auf bitten und betteln an einen guten Freund. Ein Goldring (Rega p2) kam auch malvorbei und da kam mir die Idee, ich hatte immer noch den q2 im Hinterkopf, den Regatonarm mit einem Direktantrieb zu vereinen.

Irgendwann hatte ich einen Universum Plastik-Direkttriebler wegen einem Elac ESG 795 Tonabnehmer günstig gekauft. Diesen Antrieb habe ich unter das Regabrett montiert und dann kam ein Lenco l75.....
und so experimentiere ich mit den unterschiedlichen Antrieben und Tonarmen.
Die Zeit dafür habe ich, weil mich das Rentenalter eingeholt hat. Ich bin in den einschlägigen Foren passiv unterwegs.
Dieses Forum ist für mich eine echte Bereicherung und deshalb habe ich mich eingetragen.

Herzlich grüßt aus Hannovers Südstadt
Michael

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  BIOPHOTONE ENDSTUFEN HARMONIZER BLACK PEARL -- hääää?
Geschrieben von: capslock - 02.06.2021, 08:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Was zum Teufel ist das denn? Unter Schnäppchen habe ich es lieber nicht gepostet, auch wenn das Gebot momentan nur bei 1,50 € steht

https://www.ebay.de/itm/114833844905

[TABLE="width: 1333, align: center"]
[TR]
[TD]VERKAUFE HIER EINEN GEBRAUCHTEN

BIOPHOTONE ENDSTUFEN HARMONIZER BLACK PEARL
NICHTRAUCHERZUSTAND GEBRAUCHT ZUSTAND WIE NEU
DIESE BLACK PEARL STAMMEN AUS EINER SONDEREDITION VON BIOPHOTONE AUDIO
KLANGZUWACHS GROSSARTIG WIE BEI JEDEM BIOPHOTONE PRODUKT EBEN
DER BIOPHOTONE ENDSTUFEN HARMONIZER BLACK PEARL IST EIN SILIZIUMBLOCK 23 x 15 X 2 cm Gross und strahlt flächig nach allen Seiten ab
Einfach auf die entsprechenden Audio-Komponenten aufgelegt Verstärker, Vor- und Endstufen,


Wie war das noch, Silizium ist ein Halbleiter mit ca. 0,6 eV Bandlücke und deshalb für uns schwarz und leicht silbrig. Oder betreibt Captain Sparrow jetzt eine High-End-Audiobude?[/TD]
[/TR]
[/TABLE]

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  Last Minute Bewahrung vor Fehlern!
Geschrieben von: Woyzeck - 01.06.2021, 00:29 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Moin Forum!

Ich baue gerade meine erste Bassreflexkonstruktion (früher immer CB), das hatte ich gescheut, weil ich nicht mal das Wirkprinzip verstehe. Jedenfalls hielt ich es für Hokuspokus, das gezielt selbst zu verwirklichen und bei der Vorüberlegung sah es auch so aus, als wäre der Tieftonwirkungsgrad bei offenem Gehäuse grundsätzlich besser, selbst wenn man die Abstimmung verhaut. Coole Sache das, wenn sich heute jeder nen DSP leisten kann, der das Gröbste wieder richten kann (nicht übertreiben, logo). Heimliches Ziel ist es mit dem Teufel Rockster in Pegel, Tiefgang und Sendedauer mithalten zu können... Seine mörderischen 121 dB holt der aber offiziell aus 440 Watt, soviel Leistung kann ich aus 12 - 24 Volt aber nicht effizient bereitstellen. Also wurde alles von Anfang an auf Wirkungsgrad und Impedanzminimierung geplant: Zwei parallele PA 15er mit nem Druckkammerhorn sollte doch funktionieren?
Wie schwer kann es also sein einen lauten mobilen Lautsprecher zu bauen, wenn man über einen DSP verfügt? Was soll schief gehen!? [Rhetorik]

Meine aktuelle Mobilbox besteht einfach aus einem Gehäusetransfer in ein größeres Volumen, Autoradio, Autoverstärker, Autobatterie. Klingt ordentlich, hat aber wenig Tiefgang (PA 12er in closed Box 200 Liter). Dieses Mal alles neu. Da passive Frequenzweichen nichts für Anfänger sind, nutze ich meinen Mini DSP 2x4 HD als Frequenzweiche für ein 2 Wege Projekt mit zwei 15ern und einem Druckkammerhorn. Per Softwarefrequenzweiche habe ich bereits eines herausgefunden: Selbst wenn die 15er (Monarch SP-400 PA) nur in Pappkartons montiert sind und das McGee-Horn mit dem Kenford Comp 44A nichts hochwertiges darstellen: Man kann damit trotzdem Musik hören. Kompletter Schrott ist das nicht, ich bin nicht überanspruchsvoll, aber "Klangbrei" hasse ich. Diese Kombi aber klingt gar nicht übel.
Ich nutze eine leistungsfähige Class D Platine (max 2*160W an 4 Ohm @36V) testweise mit 12V 4A Netzteil oder 20V 4Ah Akku. Ein Panasonic 12V 16Ah Akku soll später im Projekt eingesetzt werden, eventuell in Reihe mit einem zweiten. Mein vergossener Stepup auf 18V verträgt 5A und 90 Watt werden auch reichen: Die 15er sollen sehr Wirkungsgradstark sein (99dB werden es nicht sein, aber das ist die Richtung), zwei parallel geben 4 Ohm, womit die Platine auf dem linken Kanal genug Pegel macht, der rechte Kanal ist an dem Druckkammerhorn eh trotz 8 Ohm unterfordert. Bleibt wohl noch Raum zur Frequenzganglinearisierung. Trennen möchte ich recht tief, bei Tests bei maximal 1,25 kHz. Wenn alles aufgebaut ist, kann ich mit dem kalibrierten UMIK Messungen vornehmen um Erkenntnisse über den Frequenzgang zu gewinnen. Ich habe bisher also abgewogen, dass ich möglichst nicht schon für die Elektronik / Chassis so viel Geld ausgebe, das meine Frau das Projekt abbricht. Dennoch habe ich einiges an Wirkungsgrad und Tiefgang zu erwarten und mit Glück wird es sogar pegelfest und spaßig klingen. Musikalisch wird es wohl auf Hardrock und Metal hinauslaufen, auch Rock, etwas HipHop.

Jetzt werden die Probleme größer: Material wollte ich unbedingt Siebdruckplatte nehmen, wegen der Wetterfestigkeit (Monarchmembrane sind auch beschichtet, Box muss mal Nieselwetter ertragen können). Siebdruckplatte ist sicher nicht das einfachste Material für die Verfügung (deshalb der Innenrahmen), außerdem hatte kein Baumarkt Gehrungsschnitte angeboten, tja... Preis und Gewicht kommen dazu deshalb nur 15 mm Wandstärke (Ja, das ist wenig, aber das Gesamtgewicht sollte auch noch unter 80 Kilo bleiben... man kann nicht alles haben). Verstrebungen sind also zwingend nötig und es wird dann auch nur ein ganz langweiliger Quader und keine feine Diamantform werden. Habe mir also die Wände in (125*47/51) cm ablängen lassen (eine Siebdruckplatte mit 5 Schnitten für 74 €) und muss eine Fachwerkskonstruktion verwirklichen. Die theoretischen 230 Liter schmelzen wohl noch auf 200, vielleicht mit Dämmung virtuell 220. Ist fast egal, ab 180 simulieren sich diese Treiber ganz gut. Das Fach für den Horntreiber beinhaltet auch die Elektronik und Energiespeicher, es wird Bockrollen geben um den Lautsprecher zu schieben. Die Anordnung von Bassreflexrohr(en) und Chassis habe ich relativ willkürlich vorgenommen, hat da jemand Tipps?[ATTACH=CONFIG]60950[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]60949[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]60951[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]60952[/ATTACH]
Mit diesen Werten hätte ich eine schön hohe Portresonanz, ich bräuchte so eine tiefe Abstimmung eigentlich nicht. Scheint aber etwas unbeherschbar zu sein, die Parameter der Box sind nach 20 Jahren wahrscheinlich nicht mehr wie auf dem Datenblatt, ich werde wohl das BR -Rohr nach und nach kürzen, bis es wieder ungünstiger wird. Bin gespannt, was ich am Ende so aus dem Material heraus bekomme, einige Kompromisse tun mir echt leid. Aber diesen Sommer möchte ich mal wieder an der frischen Luft Musik hören können Smile



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  Massestern - welche Bauteile?
Geschrieben von: wgh52 - 31.05.2021, 10:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo Freunde,

ich bin mit einem DIY Elektronik-Projekt jetzt so weit, dass ich anfangen kann Versorgung und Masseführung zu bauen.

Die Versorgungsleitungen und die Signalführung sind soweit klar, die Spannungsregelungen sind von der Gleichrichtung und Siebung abgesetzt, ganz in die Nähe der Verbraucher gerückt (Endstufen haben auch eigene, lokale Elkopufferungen usw...). Es soll nun aber eine Sternmasse gebaut werden, von der alle acht Funktions-, Endstufen- und Gleichrichtung/Siebungs-Module eine möglichst gute und kurze, individuelle Masseverbindung bekommen. Bis auf Trafo, Gleichrichtung/Siebung sind alle Module auf einem großen Aluminiumkühlkörper montiert (ohne elektrische Verbindung dazu).

Meine Frage betrifft nun die praktische Detailausführung des Massesterns selbst:

Wie und mit welchen (elektromechanischen) (Bau)Teilen führt Ihr so einen Massestern aus?

Man könnte ja alle Masseverbindungen "irgendwie" auf einen Punkt löten, oder an eine Klemmleiste schrauben, ich höre u.a. auch von Kupferschienen (scheint mir aufwendig...).

Ich hab' sowas halt noch nicht gebaut, darum frage ich lieber erstmal hier nach Erfahrungen und vielleicht Bildern der Ausführung, damit ich's von Anfang an einigermaßen gut mache und das auch gut funktioniert.

Danke fürs Teilen Eurer Erfahrungen und Lösungen!

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  Füße - nur aus China?
Geschrieben von: krama1974 - 30.05.2021, 22:06 - Forum: Gehäusebau - Antworten (24)

Moin@alle,

ich will für immer gar nix von den Chinesen und ihren Lifestyle können sie auch komplett behalten;
kennt jemand einen Anbieter aus Deutschland oder ggf. Europa für diese oder vergleichbare Füße?

[ATTACH=CONFIG]60939[/ATTACH]

Danke im Voraus - krama

P.S.: Meine Aversionen betreffen das System - nicht die Menschen!



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  Rundumstrahler näher an die Wand?
Geschrieben von: SNT - 30.05.2021, 07:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo Jungs,

gibt es Möglichkeiten einen ‚Rundumstrahler‘ (also Lautsprecherchassis nach oben ausrichten und Kegel aufsetzen so zu konstruieren, dass er in der Praxis näher an die Wand rücken darf?

Gruß von Sven

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  Grafik einbinden und verwalten
Geschrieben von: Merlan - 29.05.2021, 09:17 - Forum: Testecke - Keine Antworten

Hallo,

ein Versuch Grafiken einzubinden :o
[ATTACH=CONFIG]60903[/ATTACH]

Klappt das im Fließtext eingebunden?



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  Gestern im Ersten: Leslie Mandoki Soulmates - Music ist the greatest unifier
Geschrieben von: fosti - 29.05.2021, 08:24 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Ich hoffe ihr habt es gestern auf ARD gesehen: Der verrückte Mandoki hat Musiker aus aller Welt im wahrsten Sinne des Wortes "zusammengetrommelt":

https://www.ardmediathek.de/video/musiks...c4ZjI5NDI/

:prost:

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