Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Tag(e) der offenen Tür 20...
Letzter Beitrag: Achenbach Akustik
Vor 9 Stunden
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
Gestern, 18:27
Projekt: Schreihals klein...
Letzter Beitrag: timo
Gestern, 16:20
Standlautsprecher (CB,akt...
Letzter Beitrag: walwal
Gestern, 16:18
minidsp SHD Studio gesuch...
Letzter Beitrag: slow777
Gestern, 08:58
suche Fostex T90A
Letzter Beitrag: slow777
22.04.2026, 22:29
Raspberry Pico (2) als DS...
Letzter Beitrag: Slaughthammer
22.04.2026, 18:30
Audio Panda: Geschlossene...
Letzter Beitrag: Audio-Panda
22.04.2026, 07:04
Projekt Carbonara - 24 Ch...
Letzter Beitrag: Gustav Wirth
21.04.2026, 13:48
Ich höre grad...
Letzter Beitrag: mechanic
21.04.2026, 11:31

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.053,   » Neuestes Mitglied: Focal-Lover,   » Foren-Themen: 21.877,   » Foren-Beiträge: 331.978,  
Komplettstatistiken

  REW Loopback
Geschrieben von: Ruediger_D - 17.03.2020, 18:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

es hat zu diesem Thema hier vor Zeiten schon mal was gegeben, ich finde es aber nicht wieder. Also: Ich habe eine Sound Blaster X-Fi HD externe USB Soundkarte. Die Karte hat einen (Mono)Mikrofoneingang (Klinke) und jeweils zwei Chinch Ein-/Ausgänge. "Normale" einkanalige Messungen mit REW klappen prima.

Ich möchte ungern die Karte durch sinnfreie Experimente abrauchen. Frage an die REW-Experten also: Ist folgende Verkabelung für eine zweikanalige Loopbackmessung mit REW korrekt/unbedenklich:

Mikrofon am Mikrofoneingang
Chinch_Out_links an Chinch_In_links
Chinch_Out_rechts an Endstufe zum Lautsprecher

Danke!

Viele Grüße
Rüdiger

Drucke diesen Beitrag

  "Klein Doosje" halbwegs kompakter Monitor mit Stage Accompany Bestückung
Geschrieben von: KernGesunderBiertrinker - 17.03.2020, 13:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Es gibt so Dinge im Leben, die kann man manchmal einfach nicht liegen lassen.
Mitte 2019 hatte ein Bekannter in seiner Werkstatt mal wieder ein paar Interessante Chassis rumliegen - ein Paar Magnetostat Hochtöner mit Hörnchen (SA 8525), dazu zwei 15" Tieftöner (SA 1502) alter Schule. Auf den blauen Chassis prangte der Markenname Stage Accompany, hergestellt in den Niederlanden.

Der Name kam mir bekannt vor, da hat man schonmal gutes drüber gehört, kann man mal mitnehmen...
[ATTACH=CONFIG]53286[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53287[/ATTACH]

Ein paar Wochen später:
"Ey, ich hab da noch nen Gehäuse über, willste haben?"
Klar, warum nicht. Dann kann man auch mal testen, ob das Material überhaupt was taugt.
Gesagt getan, Dämmstoff ins Gehäuse, Hochtöner oben drauf, MiniDSP und Endstufe dran und mal ausprobiert. Und das tat es doch ganz gut.
[ATTACH=CONFIG]53288[/ATTACH]
Nur: das Gehäuse ist doch etwas...unhandlich, dazu ist der Hochtöner nicht eingelassen. Aber: da muss ein passendes Gehäuse her.

Zwischenzeitlich wurde der Hochtöner gegen die wesentlich neuere Neodymversion getauscht, die neben halbierten Gewicht auch einen ca. 6dB höheren Wirkungsgrad aufweist.
[ATTACH=CONFIG]53289[/ATTACH]

Ca. 6 Monate später...(von der eiligen Sorte zu sein habe ich nie behauptet :p)

Nachdem ich endlich mal Holz und weiteren Kleinkram bestellt hatte konnte es schon mit dem Bau losgehen. Entstanden ist dabei folgendes Gebilde

[ATTACH=CONFIG]53290[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53293[/ATTACH]

Fertig bestückt
[ATTACH=CONFIG]53292[/ATTACH]

Das Gehäuse ist 850mm hoch * 500mm breit * 395mm tief, das Material ist Birke multiplex.
Die Front ist 27mm dick, der Rest 18mm. Daraus ergibt sich ein Innenvolumen von ca. 130 Litern.
Die Bassreflexrohre messen 100mm im Durchmesser, mit der Länge von 240mm ergibt das eine (rechnerische) Abstimmung im Bereich zwischen 35 und 40hz.
Der Tieftöner (fs 38hz, qts 0,25, Vas 195L, BL 25) ist ohne Anhebung damit kein Tiefbassmonster, aber ich fahre ja eh aktiv.

Die größten unversteiften Flächen habe ich mit Bitumen beklebt, der hochprofessionelle Klopftest bescheinigte dem eine große Wirkung.
Die Dämpfung an den Wänden besteht aus Fibsorb 100, davon hatte ich noch "etwas" im Keller.

Momentan wird bei 1khz mit 24dB Besselfilter getrennt, der Bass hat einen Lowshelv +4dB mit Güte 0,7 ab 120hz bekommen.
Die Tage werde ich aber noch das Messmikrofon davorhalten, ich bin aber schon recht zufrieden mit dem Sound.

Die Elektronik ist ein MiniDSP 2x4 HD und zwei Endstufen mit Hypex nCore MP122 Modulen.

Derzeit stehen die Lautsprecher sowieso noch in meinem alten Kinderzimmer, langfristig ist da sowieso eine andere Location für angedacht.
[ATTACH=CONFIG]53291[/ATTACH]

Und so ergibt sich der dann Name: Da die Chassis aus unserem Lieblingsnachbarland stammen und die Kiste ja noch ganz gut händelbar ist:
"Klein doosje" ​auf Deutsch Kleine Kiste



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                                   
Drucke diesen Beitrag

  Partymusik ohne 230Volt Anschluss
Geschrieben von: dy1026u - 16.03.2020, 00:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Moin,

seit November 2019 habe ich keinen Strom im Kleingarten. Die Leitungen sind wegen Überalterung/Stromschwund zur Sicherheit vom Netz genommen wurden. Wann das erneuert wird weiss Keiner.

Nun möchte meine Stieftochter dort gerne Partymusik und tanzen... nachdem die Discotheken wegen der aktuellen Corona-Lage geschlossen wurde.

Kurz überlegt und kurzerhand ein einfaches 12Volt Autoradio (mit BT, USB und 3,5KlinkeAUX) und zwei kleine 12V/12Ah Akkus besorgt. Musik vom Laptop via AUX. Das sollte meine Party erprobte Memorial treiben. Leise geht das so... aber laut klingt grausig,

Ich habe im Vergleich meine kleine Lieblingsendstufe an die Memorial angeschlossen und dieser Big Grin Gesichtsausdruck stellte sich sofort ein. - Ich habe einen (Reiner Sinus) Wechselrichter bestellt. Damit sollte es mindestens ca. 3 Std. glücklich laufen. Das muss ich aber noch testen und ggf. noch einen Akku dazu stellen.

Was geht, ist dies Radio mit meinen SchnippSchnappMaxi vom MaxiBattle, mit wilder Klangbeeinflussung. Aber auch nur bis zu mittlerer Lautstärke. Das reicht nicht für ne Party und wandert wahrscheinlich später so in die Werkstatt.

[ATTACH=CONFIG]53266[/ATTACH]

Dann ist der Bau dieses Lautsprecher doch gar nicht so sinnlos gewesen wie ich zunächst dachte Wink

Grüsse, Hartmut



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Drucke diesen Beitrag

  Gehäuse ........ aber welches?
Geschrieben von: chinakohl - 15.03.2020, 11:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (68)

Moin,
mittlerweile hab` ich wieder etwas Spielgeld beisammen und möchte mir das Material/Holz für die University Koaxe/Triaxe?? schon mal auf Lager legen.
Nun stehe ich vor der Konstruktion eines entsprechenden Gehäuses.
Feststehende Eckdaten:
Ca. 126 - 130L, BR, Grundfläche ca. 50 x 60cm (B x T), Abstrahlebene sollte so ca. bei 100cm liegen.
Der LSP Hersteller empfiehlt keine schmalen schlanken Gehäuse !?

Ursprünglich wollte ich ja ein Gehäuse mit halbrunder Rückwand und leicht angewinkelten Seitenwänden sowie nicht-parallel-stehenden Boden/Deckel bauen ........... so ähnlich wie das B&W nautilus 800 Gehäuse.
Da werde ich aber wohl dran scheitern ........... die Rundung hinten werde ich wohl handwerklich nicht bewältigen ........und Krösus bin ich auch nicht - ich weiß, das man bei `nem 20er Innenradius Fertigteile kaufen kann.
Von einer Konstruktion mit senkrecht nebeneinander aufgeleimten Massivholzstäben ist mir hier abgeraten worden ........
Schichtweise verleimter Aufbau aus 3mm Biegeholz ?..........
Realisierbar wäre auch eine Schicht 3mm MDF/Biegeholz, darauf die 15 x 15mm Holzstäbe dicht an dicht aufgeleimt und die dazwischen offenen Spalte mit Sicaflex ausfüllen. Obendrauf als Aussenhaut wieder eine Schicht 3mm Biegeholz/MDF aufgeleimt.

Oder was könnte man statt dessen bauen?

Gruß
Arvid

Drucke diesen Beitrag

  Subwoofer in Anlehnung an den Genelec W371A
Geschrieben von: fosti - 15.03.2020, 01:35 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Moin,
BigKahunaBob hat ja was ähnliches vor. Ich bleibe allerdings bei CB.
Vorlage: https://www.genelec.com/w371a
Chassis hinten: http://www.d-s-t.com.au/data/Peerless/830452.pdf
Chassis vorne: http://seas.no/index.php?option=com_cont...Itemid=359
Beide von von SL (R.I.P.) hier simuliert: Closed-Box-WithDriverDb.xls
Befeuert von: zunächst einem Icepower 125ASX2 Datasheet mit der Option jeden Woofer mit einem 125ASX2 im BTL Mode zu betreiben.
DSP: miniDSP4x10HD
Gehäuse: Peak-LSV Eco 350 x 800 x 250 mm (54,9 L) https://www.peak-lsv.de/gehaeuse/peak/wo...20350.html
Jeweils für links und rechts. Die Tops bleiben variabel (Hier RL906).
[ATTACH=CONFIG]53246[/ATTACH]
:prost:

EDIT: Warum?

  • mehr Möglichkeiten zur Raumanpassung bzw. Flexibilität den Standort wegen Wohnzimmer nicht (!) verschieben zu müssen (nach Toole und Olive macht der Bass 30% es Klangeindrucks aus)
  • die Möglichkeit "mal rel. schnell" andere Topteile ausprobieren zu können, bist hin zur Möglichkeit den vorderen Bass bis ca. 700 Hz als TT für einen 3-Weger betreiben zu können.
Finde die Möglichkeiteten ganz charmant (Complementary Mode, Continued Directivity Mode, Anti-reflection Mode):
[ATTACH=CONFIG]53256[/ATTACH]
Quelle: The Ones Brochure (S.10)



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  SP-38A/500BS läuft wohl aus
Geschrieben von: Franky - 13.03.2020, 21:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Einer meiner Lieblingslautsprecher erreicht leider keine ausreichenden Verkaufszahlen mehr weil wohl mit immer höheren Wattzahlen geprotzt wird. Daher ist angedacht den aus dem Programm zu nehmen und trotz meiner Gegenwehr wird es wohl so kommen. Damit wird dann ein Klassiker verschwinden den ich auf eine Stufe mit dem JBL-2226H stelle. Wer von diesen beiden der bessere ist darüber möchte ich garnicht zanken. Und noch etwas muß ich jetzt mal zugeben - der SP-38A/500BS hat nie doppelte Zentrierspinnen gehabt. Das war wohl vor meiner Zeit bei Monacor ein Copy und Paste Fehler vom größeren SP-46A/500BS der diese Doppelzentrierspinnen hat. Eigentlich war der SP-38A/500BS daher nie der Subwoofer für den er verkauft wurde sondern ein Chassis was locker bis 1500Hz einsetzbar ist.
Warum das nie geändert wurde? Hat nie jemanden gestört.
Also - wer noch welche haben will sollte schnell zuschlagen. Ich habe mir privat schon einige gesichert.

Drucke diesen Beitrag

  Kondensator Workshop am 28/29.03 wird erst einmal Verschoben
Geschrieben von: Olaf_HH - 12.03.2020, 19:23 - Forum: 2023 Kondensator Experience - Keine Antworten

Siehe auch: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...post274775

Habs extra erstellt um besser zu Informieren.
Danke für das Verständniss

Drucke diesen Beitrag

  Dirac Live: Frequenzgänge übereinander legen
Geschrieben von: paco de colonia - 12.03.2020, 17:47 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Keine Antworten

Hallo,


wer kann mir sagen, wie ich die Messwerte von Frequenzgängen übereinanderlegen kann?
Ich möchte daraus schnell erkennen können wie sich meine Änderungen an Weiche oder Gehäuse
auswirken.


Als früherer Audionet CarMa User konnte man verschiedene Frequenzgangkurven übereinander legen, und bekam dann
sehr übersichtlich in verschiedenen Farben die Veränderung in den Frequenzgängen angezeigt.

Oder muss ich die "Measurements" aus Dirac Live erst in ein anderes Programm exportieren,
damit das möglich ist?
Danke für Eure Hilfe


Viele Grüße
Paco

Drucke diesen Beitrag

  "Sie müssen aktiver werden!" - hat mein Arzt gesagt.
Geschrieben von: Koaxfan - 12.03.2020, 17:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Und was der Arzt sagt, das macht man doch, oder? Deshalb möchte ich hier meine Schritte, die noch lange nicht abgeschlossen sind, zu einer Aktivtrennung per Software darstellen. Wenn ich dem einen oder anderen damit die Berührungsangst nehme und/oder eine Erfahrung weitergebe, wäre es mir eine Freude.

Angefangen hat alles letzten Herbst: Seitdem ich erstmalig Aktivlautsprecher gehört habe, die per eqAPO getrennt waren, war es um mich geschehen - genau so muss es sein! Das probegehörte Setup basierte auf einem Laptop mit Mehrkanalsoundkarte – allerdings lediglich deshalb, weil am verwendeten AVR der HDMI-Eingang defekt war. Egal: Ich war schwer beeindruckt.

Nach langer Suche und immer weiter fortschreitenden Boxen hat im März die Neugier gesiegt und es wurde ein Methusalem-AVR namens Yamaha RX-V1700 gekauft. Das Ding ist noch aus dem Vollen gefräst und sollte einem nicht aufs Parkett knallen. Moderne Gimmicks sucht man bei diesem Methusalem vergeblich.

Aktuell sehe ich folgende Haupt-Schritte auf dem Weg, da ich allerdings momentan erst bei Schritt 3 angelangt bin, kann sich daran noch was ändern.

  1. Audio kommt per HDMI am AVR an
  2. Der AVR holt sich jeden Kanal einzeln und verstärkt diesen ohne irgendwelche Schweinereien
  3. Die Trennung funktioniert in eqAPO
  4. Die Lautsprecher sind aktiv per eqAPO getrennt
  5. Raum messen mit REW
  6. Korrekturkurve berechnen in VituixCAD
  7. Korrekturkurve in eqAPO einspielen

Zu 1.: Wirklich testen konnte ich den AVR beim Kauf nicht, ich habe einfach darauf vertraut, dass ein leuchtender HDMI-Schriftzug im Display auch wirklich bedeutet, dass der AVR-Oppa da Signale bekommt. Also zuhause erstmal einen Mini-Lautsprecher (wo es egal ist, wenn es den fetzt) an den Center geklemmt, einen Front-Kanal auf Center kopiert und langsam aufgedreht. Yeah, erstmalig läuft die Mucke über HDMI! Aber warum läuft sie weiter, wenn ich Copy abschalte? Mischt der AVR selbst den Center aus Links und Rechts? Oder gibt VLC automatisch auf allen Kanälen wieder? Na egal, ich kann in eqAPO den Sound regeln, es geht per HDMI zum AVR und macht Wumms. Der nächste Schritt ist es dann, mal an alle Kanäle normale (Vollbereichs-Passiv-)Lautsprecher zu klemmen und die Aktivweiche zu testen.
[ATTACH=CONFIG]53235[/ATTACH]
Man sieht: PCM ist angezeigt und nur zwei Kanäle.

Zu 2.: Ich habe mir nebeneinander die drei „Kanäle“ als normale Boxen aufgestellt, es fetzt also erstmal kein Chassis wenn die Trennung nicht funktioniert. Aaaah ja, der AVR macht aus dem Stereosignal einen 7.1 Upmix, das kommt durch dieses Home-Theater-Gedöns-Programm. Durch das Programm „Straight“ wird jeder Kanal einzeln verstärkt, das führt trotz des „Kopierens“ in eqAPO lediglich dazu, dass auf allen Boxen die Front-Signale ausgegeben werden. Warum? Der AVR bekommt anscheinend nur PCM! Also ab in das AVR-Menü, da gibt’s eine Sound-Signal-Analyse-Seite und als ich ein paar Settings am Laptop geändert habe, ist die plötzlich auf „MPCM“ gesprungen – es muss also am Laptop hängen! Und siehe da: Kaum habe ich im Windows-Sound-Konfigurationsmenü vom Fernseher (!) die 7.1 Ausgabe aktiviert, schon zeigt der AVR brav alle Eingangskanäle an.

[ATTACH=CONFIG]53236[/ATTACH]
So soll es sein: MPCM und rechts sind alle Kanäle aktiv.

Zu 3.: Netterweise habe ich von einem sehr hilfbereiten Aktiv-Profi seine eqAPO-Settings bekommen – auch wenn ich natürlich eigene erstellen werde, so sind diese alleine für die Struktur echt Gold wert! Es macht den Anschein als würde die Trennung in eqAPO funktionieren - wie kann ich das testen? Ich würde gerne einzelne Kanäle ausschalten, wie mache ich das in eqAPO am besten?

Tipps / was habe ich gelernt / wonach würde ich bei Problemen schauen:

  1. Es muss MPCM als Input da stehen und alle Kanäle als Eingang aktiv angezeigt. Prüfen, ob das HDMI-Gerät (der Fernseher hinter dem AVR) als Stereogerät oder 7.1 Gerät in der Windows-Soundsteuerung steht. Gerne auch mal die Surround-Testprogramme in Windows machen. Prüfung: Sofern der AVR sowas hat, die „Audio Input Analysis“ Seite aufrufen.
  2. Bei mir heißt der Modus „Straight MPCM“ und wenn dieser aktiv ist, geht die ganze Display-Disco von wegen Soundfeld-DSP plötzlich aus. Falls jetzt auf allen Kanälen außer den Fronts plötzlich Stille ist, dann hat bei Schritt 1 etwas nicht geklappt.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  Rückseite für Modushop Pesante 2HE
Geschrieben von: Grobalt - 12.03.2020, 17:18 - Forum: auverdion - Antworten (7)

Da bei mir und Alex 2 DSP in je 1 Gehäuse wandern haben wir uns für das Pesante Gehäuse entschieden. Alex bekommt eine schöne Alu Front, bei mir ist es die Rackmount Front.

Mit diesem Netzfilter (https://cdn-reichelt.de/documents/datenb...NG_TDS.pdf) bin ich in Summe auf einige Ecken und Kanten gestoßen die ich daher mitteile.

Die Rückwand wird auf eine Abkantung der Seitenteile geschraubt weshalb es nicht so ratsam ist die gesamte Breite zu nutzen sondern es stehen nur 400mm zur Verfügung. In der Höhe das selbe, der Boden und der Deckel ist abgekanten und steht sogar über die Rückwand weshalb statt 80mm Höhe auch nur 54mm zur Verfügung stehen.

Damit die eject Knöpfe der männlichen Kabel funktionieren müssen alle Input in die untere Reihe.

[ATTACH=CONFIG]53234[/ATTACH]

Antennen bohren wir dann in die Abkantung.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 584 Benutzer online » 4 Mitglieder
» 574 Gäste
Baidu, Bing, Facebook, Google, Twitter, Yandex, 3eepoint, Chlang, sth, sukram464

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.