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  Moin Moin
Geschrieben von: LS - 27.06.2018, 07:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Morgen erstmal :)

Ich bin der Joshua, 18 Jahre alt und bin aufgrund eines geplanten Baus einer Bluetoothbox & Subwoofer auf euch gestoßen. Der Subwoofer soll meine beiden Q5-b von KirschAudio unterstützen, die Bluetoothbox ist für entspannte Abende im freien gedacht. Ich hoffe, dass ich hier einiges dazulernen kann.

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  Braucht ein Koax Fasen?
Geschrieben von: EMP - 26.06.2018, 16:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Anlässlich meines geplanten Projektes eines ~6" Koaxes (steht noch nicht fest) mit zwei 8" TT.

Alexander hat ja hier einen interessanten Artikel: http://heissmann-acoustics.de/schraege-fasen/ zu Fasen geschrieben. Im Endeffekt dürfte beim Koax der TT ja wie ein Waveguide wirken (Außendurchmesser ~150 mm).

In seinem Artikel schreibt Alexander, dass die Fase sehr Nahe am HT platziert werden soll. Bedingt durch den Außendruchmesser hat man aber mindesten 75 mm Abstand.

Jetzt meine Frage: macht da eine Fase überhaupt noch Sinn? Oder kommt es da aufs gleiche raus, wenn man die Kanten z.B. verrundet?

VG Michi

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  günstige 30° Fasenfräser und Anlaufring
Geschrieben von: EMP - 26.06.2018, 16:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

kennt ihre eine günstige Bezugsquelle für 30° Fasenfräser?

Und ich bräuchte auch noch einen neuen Anlaufring für den Bündigfräser (Kugellager).

VG Michi

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  Hochtöner im Waveguide, wie tief trennen?
Geschrieben von: ctrl - 25.06.2018, 10:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

wollte mal eure Meinung zur extrem tiefen Trennung des Seas 19TAFD im Schallwand-Waveguide einholen. Die extrem tiefe Trennung widerspricht drastisch der Regel "trenne mindestens eine Oktave über der Resonanzfrequenz", aber die Messungen zeigen nichts ungewöhnlich auffälliges.

[ATTACH=CONFIG]43961[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]43971[/ATTACH]
UPDATE: Nur der Vollständigkeit halber. Das erste Bild zeigt noch einen anderen HT, ändert aber nichts an der grundsätzlichen Anordnung.

HIer noch etwas Information für euch:
- Seas empfiehlt eine Trennung ab 4kHz. Allerdings ist die Resonanzfrequenz bei 1,7kHz durch das Ferrofluid nicht sehr ausgeprägt.

- Weichen-Simu Seas 19TAFD im Schallwand-Waveguide mit 4.Ord LR@1650Hz
Die Trennung liegt also unter der Resonanzfrequenz des Hochtöners!
[ATTACH=CONFIG]43962[/ATTACH]
Die FG-Kurve entspricht fast der Normkurve für 4.Ord LR@1650Hz (schwarz), fällt zu tiefen Frequenzen etwas stärker ab. Die Phasenlage ist praktisch wie aus dem Lehrbuch, hatte bisher noch keinen HT oder HT/Waveguide der über einen so großen Bereich der Normvorgabe des Filters entsprochen hat.

Eigentlich total irre so tief zu trennen. Daher jetzt die zugehörigen Messungen.

Die Klirr-Messung bei ca. 105dB@1m des kompletten Lautsprechers mit der Trennung bei 1650Hz:
[ATTACH=CONFIG]43963[/ATTACH]

Nun zwei IMD-Messungen und die Sinus-Messung bei 1kHz jeweils erst bei 85d@1m und dann bei ca. 105dB@1m

Sinus 1kHz
[ATTACH=CONFIG]43964[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]43969[/ATTACH]

IMD-Multiton
[ATTACH=CONFIG]43965[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]43966[/ATTACH]

IMD-TwoSinus@250Hz-8kHz
[ATTACH=CONFIG]43967[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]43968[/ATTACH]

Beim abhören des LS ist nichts auffälliges festzustellen.

Was spricht, beim betrachten der Messungen, messtechnisch gegen die Trennung bei 1650Hz?
Was spricht sonst noch gegen die Trennung bei 1650Hz und wie kann ich dies durch Messung verifizieren?

Gruß Armin



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  Welches Fasendesign ist das Beste?
Geschrieben von: EMP - 25.06.2018, 09:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

welcher der folgenden Versionen wird das beste Abstrahlverhalten aufweisen? Das in der Mitte wird ein Koax werden. Die TT werden wahrscheinlich so bei 200 Hz getrennt.

[ATTACH=CONFIG]43959[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]43958[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]43956[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]43957[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]43960[/ATTACH]

Fasen sind wie von Alexander empfohlen 30°. Die abgeflachten Ecken bei 1 und 2 dienen nur der Optik.

VG Michi



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  Hallo DIY-Community
Geschrieben von: rrdmx - 24.06.2018, 18:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Forum,
ich heiße Stephan und bin 29 Jahre alt. Ich bin Programmierer von Beruf und war schon immer ein Fan von HiFi und gutem Sound.
Irgendie habe ich das Bedürnis, Dinge die mir gefallen selbst zu bauen :)
Dinge mit Holz habe ich schon viel gebaut, im HiFi Bereich bin ich noch etwas ein Neuling aber ich hoffe auf Unterstützung von euch und darauf, dass ich hier auch mal etwas sinnvolles beitragen kann.

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  Titan umbau nach defekt im diy style
Geschrieben von: Harman Hans - 24.06.2018, 05:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Guten Morgen

nachdem mir ja jetzt auch noch die Quadral HT abgeraucht sind. wurde es zeit mal Nagel mit Köpfen zu machen.

Hab einige Hochtöner durchprobiert. und auch einige Bässe
der Mittelton ist noch orginal Quadral 13 cm .
die weiche is erstmal mein geheimnis damit mann mich ned in der Luft zerreist

Bei den Hochtönern bin ich am Swans coax s1 hängen geblieben. läuft ab 4 khz 12 db bis 9.5 khz 6 db.
u d der Hochtonzweig mit 6 db ab 10 khz
ansonsten ohne Korrektur
mitte von 400 bis 4 khz jeweils 12db.
da ichs mit dem messen ned so habe kann ich leider keine schönen schriebe vorlegen.
die abstimmung is in einer 36 stunden schicht a la Harman Hans nach öhr gemacht
(zuerst aktiv die Richtung gesucht. dann passiv nachgebaut) und immer wieder geändert und gehört
ich muss sagen. so schlecht is der Swans coax mal garnicht.. nix zischt. er löst sauber auf. ich habe einzelheiten erhört die ich vorher nicht kannte.. muss sagen. schade um die quadral Bändchen. aber die swans wären sonst nie so zum einsatz gekommen. ich bin sehr begeistert.

mir fehlt nur noch jetzt ein Bass der in der titan sauber arbeitet ( tml)

Gruß Harman Hans
[ATTACH=CONFIG]43897[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]43898[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]43899[/ATTACH]

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  Newbie hier!
Geschrieben von: Tobe91 - 23.06.2018, 08:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin der Tobias, 27 Jahre alt, habe eine Ausbildung als Mechatroniker und arbeite seit meinem abgeschlossenem Studium als Softwareentwickler.
Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen DIY Herausforderungen und nach dem ich den alten Denon AVR-3801 von meinen Eltern vor dem Schrott bewahren konnte,
dachte ich mir - ich brauch passende Lautsprecher.
Ich hatte mir eine Zeit lang gedacht ich kaufe mir fertige Lautsprecher, aber als ich dann an meinen alten Kollegen zurück erinnert habe, der selber auch immer "Boxen" gebaut hat,
kam das DIY-Gen wieder hoch.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich möchte mir hier Ideen holen, um mir die zu meinen Gegebenheiten passenden Lautsprecher selber zu bauen.

Beste Grüße
Tobias

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  leevlich acoustics sg tvölv
Geschrieben von: dommii - 22.06.2018, 20:56 - Forum: Händlernews - Antworten (4)

Die Stimmwidergabe ist ohne Tadel, die Räumlichkeit frappierend genau, der Bassbereich leicht federnd und dabei doch rabenschwarz…. Wer mich kennt weiß das mir Klangbeschreibungen nicht allzu liegen. Sie machen einfach ziemlich viel richtig [Bild: 1f603.png]
[Bild: 1_869934.jpg][Bild: 2_869935.jpg]

Am altbekannten WG-300 verrichtet ein Scan Speak D2604-833000 seinen Dienst, der mit seinem großen Koppelvolumen und aufgedoppelten Magnet sehr verzerrungsarm zu Werke geht. Auch seine Spielpartner entstammen der dänischen Discovery-Serie. Im Mittelton weiß der 18W/8434G00 vorallem mit seinem demodulierten Motor zu überzeugen und das Fundament übernimmt der 30W/4558T00, welcher dank ±12.5mm linearem Hub für die meisten Nachbarn mehr als genug ist. Durch die geschlossene Bauweise ist eine wandnahe Aufstellung problemlos möglich. Die Abstimmung erfolgte passend dazu unter 30°.
[Bild: 3_869939.jpg][Bild: 4_869936.png]

Alle Fans von Minimalweichen muss ich allerdings enttäuschen, dafür gibt das anpassbare Mittel- und Hochtonpegel. Die Platinen sind bestellt und dürften Anfang nächsten Monats verfügbar sein. Dementsprechend steht den Fertiglautsprechern wie auch den Selbstbau-Kits nichts mehr im Wege und neugierige Öhrchen sind im wunderschönen Quelkhorn immer willkommen - hier gibts frischen Kaffee, echten Ostfriesentee und ganz viel gute Musik [Bild: 1f642.png]
[Bild: 5_869940.png][Bild: 6_869937.png]

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  Die M1 im LS3/5A-Mantel
Geschrieben von: mtthsmyr - 22.06.2018, 15:33 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Um den Battlebetrieb nicht weiter mit vorlauten Beiträgen vom Beckenrand her zu stören, mache ich hier mal einen Thread zu dem Thema auf. Geht um die Kiste im Vordergrund:
[ATTACH=CONFIG]43873[/ATTACH]

Vorgeschichte:
Die dort verbauten Chassis (Hivi F5 und RT1C-A) sind die Chassiskombination, die auch in der recht bekannten Swans M1 spielen. Die Aussicht für einen Bruchteil des Preises den recht gut beleumundeten Lautsprecher eines kommerziellen Herstellers nachbauen zu können, erschien mir attraktiv. Ich war langsam reif für etwas Kompaktes und ansonsten vermisste ich den Bändchenhochtöner der verkauften Infinity Kappas. Das war 2009 und mein Einstieg in den Lautsprecherselbstbau.
Natürlich ohne Messtechnik und nur mit sehr rudimentärem Wissen. Das Ergebnis war für mich damals beeindruckend genug, um am Selbstbau Feuer gefangen zu haben, aber teilweise eben auch so unbefriedigend, dass dann bald die nächsten Projekte kamen.

Was mir an den Teilen damals gut gefiel, war der sehr präsente Mittelton, die recht feinzeichnenden Höhen und die tolle Bühnenabbildung. Und dass ich den Lautsprecher nicht als ermüdend wahrnahm. Im Grundton war er etwas schlank und der Bass war auch etwas enttäuschend. Meine ersten Gehversuche mit Bedämpfung waren recht kläglich: Ich hatte nur etwas Glasswolle aus einer alten Cantonbox und meine Experimente endeten entweder in "Klang tot" oder "alles super, solange die Musik die Gehäuseresonanzen nicht trifft". Big Grin Ansonsten hatten die Treiber gewisse Qualitäten, die ziemlich einzigartig sind. Unter anderem die Wiedergabe von Frauenstimmen habe ich sehr positiv in Erinnerung.

So ganz in Ruhe gelassen hat mich diese erste Erfahrung auch nie, und 2015 brachte ich von meinem USA-Aufenthalt einen Stapel Hivi-Chassis mit. Das Visaton Quintett-Gehäuse neu zu bestücken war der Plan. Spuren dieses Unterfangens (Hivi-Quintett) lassen sich sicher noch im Forum finden. :o
Auch dieses Vorhaben scheiterte letztendlich. Dass Gehäuse war einfach zu groß, und was ich mittlerweile vermute: zu undicht. Außerdem: der Bass klang immer irgendwie nervig. Im Nachhinein vermute ich: Spulen-K3 trifft auf K3-lastigen TMT. Plus Gehäuseresonanzen.

Dann gab es noch die Hivillu. Da hatte ich mich letztes Jahr mal gehäusetechnisch an einem Bauvorschlag von Timmermanns (Illuminata15) langehangelt. Auch mal dessen Bedämpfungskonzept umgesetzt. Und hier den RT1.3WE eingesetzt. Ging gar nicht. Das MPX-Gehäuse klingelte und der Tiefmitteltöner verhielt sich ausgesprochen sperrig gegenüber den Entzerrungsversuchen. Meine messtechnisch nicht weiter fundierte Vermutung: Ein Treiber mit einfachem Motor, der konsequentes Flachbügeln mit einem gehörigen Mass an Intermodulatiosnverzerrungen quittiert. Wegen des einen oder anderen Battles und anderer interessanter Baustellen, habe ich die Sache eine Weile ruhen lassen.

Dieses Jahr hatte ich nochmal mit dem PerfectlyNormalSpeaker herumgebastelt und dort einen XT25SC90 eingesetzt. Hat im Grunde ganz anständig funktioniert. Okay, soweit mag ich offenbar keine Ringradiatoren. Und würde sagen: für den SB12PAC ist die Schallwand zwar optimal, nur das Volumen nicht. Was haben wir denn noch? Die Hivi-Chassis. 6,5 Liter hatten BR-Mäßig in der Hivillu überzeugt, die 6 Liter des PerfectlyNormalSpeakers könnten mit ein wenig Dämpfungsmaterial knapp hinhauen. Die Schallwand passt von den Ausmaßen perfekt! Und wer weiß, vielleicht klappt's ja diesmal ...:dont_know::built:

Erste Schritte:
Zunächst hatte ich die TMTs unbeschaltet als Breitbänder laufen lassen. Vielversprechend soweit. Klang voller als ich aufgrund der fehlenden Bafflestepkorrektur erwartet hätte. Zur Einordnung, was die Bassabstimmung betrifft:
[ATTACH=CONFIG]43878[/ATTACH]
Blau ist das aktuelle Gehäuse, Schwarz was ich als soll-Abstimmung bei der Swans vermute, und Rot, was ich in der Hivillu hatte und soweit für die Aufstellung als erstrebenswert halten würde.

Da ich die 0,87mH von der Swans M1 gerade nicht einsatzbereit hatte, bin ich gleich zur Modifikation übergegangen. Mit 1,2mH und leicht angepasstem RC-Glied kommt man auf etwas 1,5dB weniger im Mittelton. Hochton wurde angepasst. Die Nahfeldmessung am Chassis gibt einen Eindruck von der Grundtonbalance - ziemlich flachgebügelt, ist fürs erste okay:
[ATTACH=CONFIG]43879[/ATTACH]
Dann horizontales Verhalten unter Winkel (0..45°):
[ATTACH=CONFIG]43877[/ATTACH]
Hinweis: Der Hochton wurde nach der Messung noch wieder 2 dB angehoben. Ja, das Gezappel durch den versenkten Einbau ist recht ausgeprägt. Hören lässt sich damit trotzdem schon ganz gut. Ist auch nicht so überraschend - Abhörwinkel ist 30° (violett) und die gemittelte Kurve sieht man hier (ab 4kHz 2 dB hinzudenken):
[ATTACH=CONFIG]43876[/ATTACH]

Soweit sind noch keine akustischen Messungen in den Frequenzweichenentwurf hineingewandert. Als nächstes steht jetzt das Diffraktionsmanagment an. Ordentlich akustische Messungen kommen dann.
Musik hören macht Spass soweit: Tief abgstimmte Bassdrums klingen ziemlich erbärmlich, ansonsten... schon okay.Wink:dance::yahoo:



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