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  CLIO Pocket, Video-Tutorials auf youtube
Geschrieben von: adicoustic - 07.11.2016, 19:56 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (1)

Hab eben auf der Audiomatica-Website gelesen, dass der US-Distributor Soundscape auf seinem youtube-Channel mehrere Video-Tutorials anbietet, was sicher nicht nur für CLIO-Anwender interessant sein mag.

https://www.youtube.com/channel/UCBjWDi9...LUfYXIjfMw

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  AcourateCV und Aroio (Raumkorrektur (Win) und Streamer auf dem PI)
Geschrieben von: The Alchemist - 07.11.2016, 19:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Seit kurzem gibt es eine neue Acourate Version für die "spezial Anwendungen" AroioiSU von Abacus und CleanVolver von Audiovero
Aroio läuft auf einem Raspberry Pi und ist eine Software Squeezeplayer-Server Lösung, die von Abacus im Gegensatz zur Audiovero Lösung frei zum Download angeboten wird.
Unterstützt wird nur der Raspberry Pi2 und die Hifiberry-Digi, Hifiberry-DAC+ und IQaudio Karten.
Der Versuchung das mal auszuprobieren konnte ich nicht widerstehen und nachdem ich das Zusammenspiel von Image und Testversion von AcourateCV auf meiner Win7 Vm probiert habe , war dann das Programm dann auch schon gekauft.

Was es noch zum Messen noch braucht ist ein MiniDSP U-Mik und los gehts. Zuvor hab ich noch den Schnelleinstieg in Acourate gelesen (was das Einstellen der Zielkurve erleichtert) und schon das vierte Filter klang besser als jedes von mir zuvor erstellte Filter....:eek:. (wobei ich nur die Makros stumpf hab durchlaufen lassen...)

Was gibt es für Einschränkungen? Erstmal ist das ganze System nur 2 Kanalig und die Filter werden nur in 96Khz 64 bit erzeugt.
Zudem werden sie auch nur auf dem Streamer und nicht lokal gespeichert....d.h. die erzeugten Filter sind für den Fall das der Pi die SD-Karte frisst unweigerlich verloren, sofern man nicht sie nicht zuvor von der Karte im Pi mit einem Lesegerät zur Sicherung gespeichert hat. ( 5 Sterne Minuspunkt Cool)

Die 96Khz Umwandlung ist wohl der HighEnd Szene geschuldet und wird von mir so hingenommen (mein Musikmaterial kommt fast ausschliesslich von meiner gerippten CD Sammlung; da wird also alles mit einem "ungüstigen" Multiplikator hochgesampelt..., wär ich Goldohr würds mich stören Wink)

Was sehr schön ist, dass man Filter über die Web Oberfläche von Aroio bequem wechseln kann. Ein Vergleich zwischen den Filtern ist ebenfalls gut möglich, da man die Filter mit unterschiedliche "Lautstärken" abspeichern kann...

Bei mir laufen grad 2 Convolver hintereinander, das Ario System gibt digital an meinen Desktop ab, auf dem altbewährt Brutefir und Jack, diesmal als Weiche, ihr Unwesen treiben...
Was ich nicht erwähnt habe, auch auf dem Aroio laufen Jack und Brutefir, dennoch ist das System nicht ohne Weiteres zu Erweitern oder Aufzubohren, da es teilweise im RAM läuft und es nicht ganz einfach ist die gepackten Dateien zu manipulieren.

Das gepackte System führt dann noch zu einer kleinen Sicherheitslücke, da das Passwort für das Wlan im Klartext in einer Konfigurationsdatei steht, paranoide Strukturen müssen also ein Kabel dranlassen. Big Grin

Noch ein Wort zu den Soundkarten ich hab den Digi Klon und einen HifiBerry DAC+ Klon erfolgreich getestet.

Gruß

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  SEAS Excel22DXT als aktiver Streaming-Lautsprecher
Geschrieben von: Jo - 07.11.2016, 16:04 - Forum: Bausätze - Antworten (17)

Hallo,

vor 1 ½ Jahren baute ich Udo´s Excel22DXT (2-Weger mit 8“er) für meine Nichte, als Standbox mit Bassreflex nach unten. Der Lautsprecher hatte mich damals sehr überzeugt (Klang, Räumlichkeit, trockener Bass). Ich gab sie nur ungern weiter. Sie gefiel mir sogar einen Tick besser als meine 127cm hohe SB23/3.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28676] [Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28680]

Damit wieder eine Seas-Excel in der Wohnung spielt, folgte daraufhin für die Zweitanlage die Nextel18, aufgebaut aus Spanten. Der baugleiche 7“er machte im sehr kompakten 13Liter-Gehäuse ein erstaunliches Bassfundament und passte exakt in vorgegebene 33cm Höhe in einem freistehenden Regal. Einer Freundin, die neue LS brauchte, lieh ich die Nextel18 mal zum Probehören aus …, und schwups, weg war sie, … abgekauft.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28678] [Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28679]

Als Ersatz für die Nextel werde ich jetzt ein zweites Mal die 22DXT bauen. Diesmal mit integrierter Endstufe und WLAN-Streamer. Die Endstufe ist ein Class-D-Konzept von audiocreativ: Zwei Endstufenmodule L15D, ein 625W-Ringkerntrafo und eine Grundplatine mit Netzteil, Schutzschaltung und Softstart. An den einzigen Ausgang der Endstufe schließe ich direkt ein Gramofon an, so heißt eine Spotify-Streaming-Box, gerade mal 8x8x4 cm klein. Hier ein Testaufbau der Elektronik:

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28671]

Um das Gramofon zu nutzen, muss man Spotify-Premium-Kunde sein (10€/Monat). Gesteuert wird das Gramofon über eine App vom Tablet (oder Smartphone). Die App dient nur zur Titelauswahl, aber auch zur Lautstärkeregelung, daher verzichte ich auf einen Vorverstärker. Allerdings sollte man nach dem Einschalten und vor der Titelanwahl immer aufpassen, dass die Lautstärke am Tablet runtergeregelt ist, sonst knallt´s.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28677]

Ein Lautsprecher wird als Standlautsprecher (98cm hoch) die Elektronik im Boxenfuss aufnehmen. In der Front wird man in einem runden Auschnitt nur den LED-Leuchtring des Gramofon sehen. Er leuchtet blau nach dem Einschalten und Grün bei Empfang. Der Rest kommt auf die Rückseite (BR-Rohr, 230V-Anschluss, Polklemmen und der Ein/Aus-Schalter). Damit am Ende alles passt, habe ich den Aufbau vorsichtshalber gezeichnet.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28682]

Der zweite Lautsprecher wird 58cm hoch und soll wieder ins Regal. Dafür kommt ein Regalboden raus und die 22DXT passt rein. Beide LS bekommen 27 Liter Nettovolumen, was ich für einen 8“ mit BR sehr charmant finde. Material wird MDF, 19mm auf Gehrung gesägt. Die Kanten möchte ich anrunden mit einem 2cm-Radius.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28681]

Das Ganze hat natürlich auch Nachteile: Wegen der unterschiedlichen Bauart sind die Boxen durchaus ortsgebunden. Und die Elektronik ist auf die ausschließliche Anwendung mit Spotify Connect reduziert. Aber es ist die Zweitanlage und beides ist bewusst so gewählt und gewünscht.

Aktuell bastele ich daran, die Elektronik platzsparend in einer kleinen Kiste auf 24x24x15 cm unterzubringen, damit sie in den Fuss der Standbox eingeschoben werden kann. Mehr Platz gibt es nicht, das MDF ist bestellt.

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  hallo zusammen
Geschrieben von: manni01 - 07.11.2016, 15:08 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich bin der Manfred (Manni) genannt. bin leider kein Profi wie die meisten hier, aber lerne gerne noch dazu. zur zeit arbeite ich an einem Sym A Sym Endstufe. meine Elektronik Kenntnisse sind zwar nicht viel, aber ich kenne die Bauteile :-) nun ich hoffe das ich bei dem einen oder anderen Beitrag auch hilfreich sein kann. jedenfalls freue ich mich hier bei euch sein zu dürfen.

viele liebe grüße

Manni

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  CNC-Was gibts, was muss man haben, was nicht?
Geschrieben von: eltipo - 07.11.2016, 12:47 - Forum: Gehäusebau - Antworten (30)

Moin,

ich möchte mal in die Runde fragen, ob jemand ein paar Tipps zu einer guten Komplettlösung in Bezug auf CNC hat.

Der Gedanke daran geistert schon länger in meinem Kopf herum, nur habe ich keine Ahnung, was so was kosten darf und kann.

Der Verfahrensweg wurde eben auf etwa 60x120 festgelegt, Alu muss nicht zwangsläufig gefräst werden können....

Ihr wollt ne Preisgrenze?...ich sag mal, 3-3.5k.

:bye:

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  Empfehlung Amstrad Tp 12 D
Geschrieben von: Alex.M - 06.11.2016, 21:22 - Forum: Laufwerke - Antworten (4)

AMSTRAD Turntable TP 12 D
With highly cool
Burne Jones Super 90 Tangential Tonearm

Hallo Leute

Leider hab es ch mit Plattenspieler wenig am Hut.
Am Anfang dachte ich ich Bau mir selbst einen, hab aber schnell gemerkt das es nicht so einfach ist.
Schon gar nicht wenn man nicht mehr als 800€ ausgeben möchte.

So bin ich auf der Suche nach einen gebrauchten, macht die Sache nicht einfacher.

Kann mir jemand sagen was mir ein selbstbau kosten würde, würde ich mit 800€ zurecht kommen ich müsste mir alles zu kaufen, hab noch kein Lager gefunden, keine Ahnung wo ich so was bekomme.

aber zurück zum Amstrad was haltet ihr davon, vielleicht eignet sich der Antrieb für ein selbstbauprojekt, oder der passt und ich brauch nur einen neuen Tonarm ConfusedConfused

Ich freu mich schon auf eure Anregungen

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  Standlautsprecher mit JBL CS1214
Geschrieben von: JUS - 06.11.2016, 16:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

[FONT=&quot]Angefangen hat es mit dem Beitrag Test JBL CS1214 von FoLLgoTT[/FONT]
[FONT=&quot]http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=12474[/FONT]
[FONT=&quot]Sorry für den teilweise Doppelpost, aber ich wusste nicht wie ich es anders hinbekommen sollte.[/FONT]
[FONT=&quot]Das hat mich auf die Idee gebracht mir einen neuen aktiven Standlautsprecher zu bauen.[/FONT]
[FONT=&quot]Wie ich schon schrieb besitze ich im Moment die „Take Seven“ von Hifi-Selbstbau, allerdings aktiv mit je einem L15-D IRAUDAMP7D-150 Version 3.0 pro Kanal. [/FONT]
[FONT=&quot]Mit denen bin ich EIGENTLICH zufrieden, aber mir fehlt irgendwie der letzte bums obwohl die schon ganz gut können.[/FONT]
[FONT=&quot]Dies wird ein Low Time Projekt da meine finanziellen Mittel es nicht anders zulassen. [/FONT]
[FONT=&quot]Fest steht mit einer gewissen Unsicherheit pro Box:[/FONT]
[FONT=&quot]TT[/FONT]
[FONT=&quot]1 x Thomann Endstufe the t.amp E-800, [/FONT][FONT=&quot](neu)[/FONT]
[FONT=&quot]2 x JBL CS1214[/FONT]
[FONT=&quot]100 Liter geschl. Gehäuse [/FONT]
[FONT=&quot]TMT[/FONT]
[FONT=&quot]2 x [/FONT][FONT=&quot]L15-D IRAUDAMP7D-150 Version 3.0 (vorhanden)[/FONT]
[FONT=&quot]2 x Monacor SP-6/108Pro[/FONT]
[FONT=&quot]3,6 Liter geschl. Gehäuse[/FONT]
[FONT=&quot]da bin ich mir noch nicht sicher welches Volumen.[/FONT]
[FONT=&quot]HT[/FONT]
[FONT=&quot]1 x [/FONT][FONT=&quot]L15-D IRAUDAMP7D-150 Version 3.0 (vorhanden)[/FONT]
[FONT=&quot]Omnes Audio RT 2.0[/FONT]
[FONT=&quot](oder doch den Gradient GRT175A???)

[FONT=&quot]geplantes [/FONT]Gehäuse
[Bild: picture.php?albumid=1635&pictureid=28645]

[/FONT] [FONT=&quot]Übergangsfrequenzen überleg ich so 250/2500 Hz, da bin ich mir auch noch nicht so ganz sicher.[/FONT]
[FONT=&quot]Ich würde mich freuen wenn Ihr mir Tipps, Anregungen und auch Kritik gebt.[/FONT]

[FONT=&quot]Gruß[/FONT]
[FONT=&quot]Ulli[/FONT]

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  Neuer Röhrenverstärker, aber welcher?
Geschrieben von: Hannes 1977 - 06.11.2016, 15:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (44)

Hallo in die runde

Ich möchte mir in der kalten zeit mal wieder einen röhrenamp bauen.

Zurzeit bin ich aber noch unschlüssig was es werden soll.

Ich habe noch lundahl ausgangsübertrager mit 5k5 primär und 5 ohm sekundär.
Ausserdem eine 10h drossel von lundahl und einen sehr massiven netztrafo mit der möglichkeit verschiedene anodenspannungen beeit zu stellen.

mir würde ja die 6v6 oder die el34/6ca7 in triode geschalten gefallen.

Hat vieleicht von euch einer ne gue idee?

Danke und grüsse

Hannes

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  Ultra Low Cost Bausatz - Gefährlich?
Geschrieben von: HiJoe - 06.11.2016, 14:49 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Hallo zusammen,
ich wollte mal Eure Einschätzung hören ...

Ich habe mir da so ein low cost Verstärkermodul von Ali für 5,- EUR zusammengelötet, soll 2*25W an 4 Ohm haben.
Alles diskrete Komponenten. Ist mir klar, dass man da keine Qualität erwarten kann, war eher zum Lernen und Ausprobieren gedacht.

Ein Bild von dem Teil sowie vom Schaltplan (für den rechten Kanal) ist im Anhang. Man beachte die audiophilen 2200uF, 25V Filtercaps Rolleyes.

Wie dem auch sei, meint Ihr, man könnte das Ding mal testweise mit einem +-12V Trafo in Betrieb nehmen, oder fliegt es mir dabei um die Ohren oder killt es meine Lautsprecher?

Was mir (als Laien) schon am Schaltplan aufgefallen ist:
- Die "Stromquellen" beim Differenzverstärker und bei der Spannungsverstärkung sind lediglich Widerstände.
- Der Bias ist nicht einstellbar und wohl durch eine Diode vorgegeben
- Die Emitterwiderstande der Treibertransistoren fehlen ganz. Ist das gefährlich?

Danke & Grüße!



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  Erstes eigenes Projekt - Fragen zur Dämpfung und Positionierung des Bassreflexrohrs
Geschrieben von: KernGesunderBiertrinker - 06.11.2016, 13:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (9)

Hallo,

momentan entsteht mein Erstlingswerk - es wird ein Paar großer lauter Stereolautsprecher. Angelehnt ist das Konzept an die JBL K2 S9500 - sprich pseudo D'Appolito mit Biradialhorn und 14" Bässen.
Anders als im original setze ich keine 1400ND Bässe sondern die PA - Variante 1400PRO ein (die man aber durch reconen in NDer transformieren könnte). Es ist mir klar, dass der Lautsprecher kein Tiefbasswunder wird, das ist aber gar nicht nötig denn dafür habe ich meine Subwoofer (die als Standfuß dienen werden).
Betrieben wird das ganze Aktiv mit meiner Monarcor DSM260, die Bässe kommen parallel geschaltet an eine Crown XLS 2000, die JBL 2450SL Hochtöner (4" Spule, 1,5" Hornöffnung, Aquaplasbeschichtete Membran) ebenso.
Trennfrequenz soll bei ca. 800hz liegen, das werde ich austesten was am besten gefällt.

Das Gehäuse habe ich aus 19mm MDF aufgebaut, die Front ist dabei aufgedoppelt. Es sind vier einzelne Gehäuse. Die Außenmaße sind 50cm Hoch, 44cm breit und 40,7 cm tief. Die sich daraus ergebenden Innenmaße sind ergo 46,2 cm hoch, 40,2cm breit und 35cm tief.

Doch seht selbst:
1. Probeliegen
[Bild: image.php?img=img_20161024_173421jiq70.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...1jiq70.jpg

Schallwand vor Gehäuse
[Bild: image.php?img=img_20161103_183728g1rlb.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...8g1rlb.jpg

Die Viererbande
[Bild: image.php?img=img_20161104_11574912ofu.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...912ofu.jpg

Vertuschung des Pfuschs mit der Oberfräse
[Bild: image.php?img=img_20161025_1228002yq5q.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...02yq5q.jpg

Ich habe mir für das Projekt extra Oberfräse, Kreissäge etc zugelegt und bin mit den Ergebnissen nicht unzufrieden. Die Fasen am Gehäuse müssen natürlich noch stark nachgeschliffen werden, das hat aber Zeit.

Die niedrigste stehende Welle im Gehäuse liegt also bei ~350hz. ICh würde jetzt rein intuitiv die Innenwände mit Noppenschaumstoff betackern (welche Stärke?) und in die Mitte zwischen die Versteifungen einen Würfel Absorptionsmaterial wie Fibsorb befestigen. Für einen akustischen Sumpf ist schlicht und ergreifend kein Platz.

Hat jemand Einwände bzw. eine bessere Idee?

Am liebsten Würde ich das Basseflexrohr auf der Rückseite möglichst weit entfernt vom Treiber entfernt anbringen. Das führt aber zu einem Problem: dort ist die einzige Stelle, an der ich die Front mit der Rückwand versteifen kann. Also müsste das Rohr hinter den Treiber wandern. Aber treten dann nicht zu viele Mitteltonanteile aus dem Rohr raus? oder ist das egal, da das eh nach hinten rausgeht?

Die Bilder einstellen klappt leider nicht so wie gedacht. Daher nur die Links zum Bilderhost. Ich werde, wenn ich herausgefunden habe wie es geht die Bilder richtig einbinden.

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