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  Die "Garten-Box" braucht Hilfe...
Geschrieben von: sion - 04.11.2016, 15:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

ich habe mir letztes Jahr eine "Garten-Box" gezimmert. Nichts Besonderes. Zutaten: zwei alte Lautsprecherboxen, ein kleiner Kinter-Verstärker, ein analoger Voltmeter und ein 12V-Blei-Gel-Akku. Das funktioniert bisher einwandfrei.

Bisher ging es in erster Linie darum, damit Radio zu hören, der Kinter hat einen Tuner integriert. Ab und an wurde ein CD-Walkman oder auch ein Tablet an den Cinch-In des Kinter angeschlossen. Auch das funktioniert problemlos.

Jetzt soll noch ein Raspberry dazukommen. Da brauche ich 5V und dachte mir, ich könnte einfach einen Spannungswandler an den Akku anschließen... Nun, der Raspberry startet auch, aber man hört jede Menge Störungen, Pfeifen und Knattern und sowas. Die Störungen sind eindeutig den Aktivitäten des Raspberry zuzuordnen.

Wenn ich den Raspberry über einen zweiten Akku versorge, dann sind keinerlei Störungen zu vernehmen.

Zur Veranschaulichung hänge ich eine kleine Grafik an.

Meine Frage: Könnte hier ein Kondensator Abhilfe schaffen und wenn ja, was für ein Typ sollte das sein und wie würde ich den anschließen?
Andere Idee?

Viele Grüße

Klaus



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  Selbst ist der Mann
Geschrieben von: HiJoe - 04.11.2016, 14:01 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

hier meine Kurzvorstellung:
Ich bin 49 Jahre alt und eigentlich eher ein IT/Programmier Mensch.
Seit ein paar Monaten beschäftige ich mich hobbymäßig mit Elektronik,
und habe mit meinem Sohn zusammen einige kleinere Arduino
Schaltung zusammengelötet + programmiert.
(U.a. einen blinkenden LED-WC-Sitz, der an- und ausgeht, wenn jemand den Raum
betritt :) )

Nun würde ich gerne auch den ein oder anderen DIY Audio Verstärker zusammenbauen.
Ein LM3886-Modul steht bereits fertig gelötet bei mir herum und wartet auf Kühlkörper und Netzteil. Zwei L15D und einen TPA7498 sind auch bereits bei Ali geordert.

Ich hoffe auf regen Erfahrungsaustausch und - nicht zuletzt - auf ein wenig Hilfe
von den erfahrenen Usern.


Also so long & Grüße,

HiJoe

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  Gruss auss Bilthoven Holland
Geschrieben von: veldhuis - 03.11.2016, 16:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Seit lange bin ich interessiert in audio

nicht die electro teil aber holtz teil ( de kast )

Diy kef concerto, LS3 5a , scan speak 2w , needle , spounic ,

Fugal horn mk 3 alpair7 , Rhitaler sub

jetzt mit mini dsp

is it possible to writ in englisch ?

Gruss Bart

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  Überlegungen zu DIY Class-D Vollverstärker
Geschrieben von: RAPSTAR - 03.11.2016, 16:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

Hallo Leute,

ich habe im Moment viele Ideen, aber nicht wirklich das Geld diese umzusetzen.
Das hält mich natürlich nicht ab, einen groben Entwurf für ein mögliches Verstärker DIY Projekt zu machen.
Ich selbst bin freund von den mittelalten Vollverstärkern von 1980 bis circa 1995.
Einige Funktionen wie Rec Out und Phonoanschluss können mir aber eigentlich gestohlen bleiben.
Deswegen kommen auf meine Einkaufsliste andere Module der Wahl.
Mein Plan ist, eine möglichst kleine Box zu bauen mit mächtig Bums und den Funktionen meiner Wahl.
Das Konzept setzt sich hauptsächlich aus fertigen Komponenten zusammen, die dann nur noch sinnvoll zusammen gesteckt bzw. gelötet werden müssen.

Ich fange dann mal an:

Verstärker soll aus dem chinesischen Hause sure Hifi kommen und nennt sich (ebay link).
Er soll bis zu 240W RMS pro Kanal (?) an 3 Ohm bei maximal 1% Klirr liefern. Zu befeuern ist dieser mit DC Spannung bis maximal 50V.

Als Netzteil soll ein Schaltnetzteil mit 48V und rund 10A zum Einsatz kommen (ebay link).
Wenn es das Verstärkergehäuse und das Netzteilgehäuse zulässt, würde ich später hin das Netzteil von seinem Gehäuse und dem Lüfter trennen und an der Luft kühlen lassen.
Gleiches gilt übrigens auch für das Verstärkermodul.
Da die Spannung von 48V für die meisten weiteren Geräte ein Problem darstellt, habe ich ein Step Down Modul zu DC 12V mit einbezogen (ebay link)

Es soll ein sechsfacher Eingangswählschalter zum Einsatz kommen mit Drehknopf und Relaisschaltung (ebay link).
Dieser soll zwischen 4 analogen Chinch Eingängen wählen sowie einem Bluetooth und einem Digital Eingang (Module siehe weiter unten).
Betrieben wird das mit 12V.

Als Bluetooth Modul soll ebenfalls etwas dienen, was mit 12V betrieben werden kann. Hier war aber mit meinem Wunsch noch nicht schluss.
Für eine möglichst hochwertige Widergabe via Bluetooth sind Adapter am besten, die den Codec APT-X unterstützen.
Ich wurde in China fündig (link).

Natürlich muss man bei einem Vollverstärker auch Lautstärke und Klang regeln können. So wurde ich aufmerksam auf dieses (ebay link), ebenfalls mit 12V betreibbaren Moduls.
Dank der gesteckten Potis ist ein schneller austausch eines kratzenden Potis möglich.
Es kann Balance, Treble, Bass und Lautstärke regeln.
Allerdings denke ich, es ist besser diesen Regler tot zu legen und anstatt dessen für die Lautstärke das folgende zu verwenden.

Ein Digitaler Lautstärkeknopf (link). Das System arbeitet, wen wunderts, auch wieder mit 12V.

Ich wünsche mir desweiteren eine Direct Schaltung, bei der das Tone Board übergangen wird.
Dazu habe ich mir ein Schaltungskonzept mit einem 12 Pin Kippschalter (ebay link) überlegt. Hierbei werden nur die beiden Signale R & L geschaltet, GND bleibt permanent verbunden.
Es ist mit dem Schalter durchaus möglich, den Ton entweder durch das Tone Board und dann zum digitalen Lautstärkeregler zu schicken oder direkt zum letzteren.

So zum Schluss der Auflistung kommen wir zum D/A Wandler. Leider habe ich keine 12V Geräte gefunden mit Toslink und SPDIF - nur 5V.
Da ich aber noch ein kleines 12V zu 5V Platinchen habe (ein Bipolatransistor und ein Elko), war das kein Problem für mich.
Ich schwanke zwischen einem Gerät von ebay (link) welches ich strippen werde, oder eines von Ali (link).
Das von Ali hat den Vorteil, dass man sieht, das die Platine Befestigungspunkte hat. Dafür hat selbiges ein paar Bedienelemente auf der Platine, bei denen ich nicht weiss, ob die Eingaben behalten werden.

Es fehlt ja noch u.A. ein Konzept für das Gehäuse.
Nehmt diesen Thread doch gerne als meinen Brainstorm. So bald werde ich das nicht umsetzen, aber falls jemand Lust hat, darf er das so oder so ähnlich natürlich gerne machen und hier posten.

Ich jedenfalls freue mich auf Feedback jeder Art und nochmehr, wenn ich jemanden zum basteln animiert habe.

Liebe Grüße,

Dennis

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  Hilfe bei Schallwand bzw. Chassisanordnung
Geschrieben von: Simon - 03.11.2016, 15:39 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (35)

Hallo!

Unser Häuschen steht kurz vor der Fertigstellung.
Jetzt beschäftige ich mich konkret mit dem Raumteiler zwischen Ess- und Wohnzimmer.

Dieser besteht aus einem Unterteil, das 250cm breit, 50cm hoch und 60cm tief ist.
Auf der Seite des Esszimmers nimmt ein Orchidarium für meine Frau platz, auf der anderen Seite ein paar Lautsprecher und ein Fernseher.

Hier mal zu Veranschaulichung, wie ich mir das vorgestellt habe:

[Bild: schallwandpqsdc.jpg]

Hoch- und Mitteltöner sind mit Scan Speak D3004/6600 und ATC SM75-150 bereits fixiert.
Beim Tieftöner bin ich mir noch unschlüssig. Wird wohl ein 30er aus dem Lager von PHL, Volt, ATC, Scan Speak, ... werden.

Das Signal wird in einem Alto Maxidrive 3.4PC aufbereitet und von zwei Sony N220 verstärkt.
Als Messystem steht ein ATC PC Pro zur Verfügung.


Wo ich absolut keine Ahnung habe und dringend eure Hilfe benötige ist die Anordnung von HT und MT auf der Schallwand.
Macht eine einseitige oder sogar beidseitige Phase im Bereich des HT und MT Sinn? Oder ist die Schallwand mit 45cm breit genug?

Durch die Anordnung der Tieftöner erhoffe ich mir eine möglichst gleichmäßige Anregung des Raumes.
Die Mitteltöner müssen aber doch ein Stück vom TT entfernt platziert werden, um auf Ohrhöhe zu kommen.
Im Moment sind es ca. 40cm, was der halben Wellenlänge entspricht. (HT und MT kann ich unmöglich so nahe zusammen rücken.)

Ich hoffe, ihr könnt mir hier weiterhelfen. :danke:

Und freundlich grüßt
[Bild: e025.gif] der Simon

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  DIY/EQAPO mit schlechter Weiche
Geschrieben von: Nolie - 03.11.2016, 14:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Moin Leute,
ich habe eine theoretische Frage Rolleyes
undzwar kann man z.b einen 2 weger bauen mit einer fertig Weiche-> Das Ergebnis ist doch bestimmt das der Frequenzgang sehr schlecht ist... Wenn man so einen schlechten Frequenzgang z.b mit dem tool Equalizer APO verfeinert und ausmerzt, klingt der Lautsprecher dann ? oder was fehlt ?


[url=https://sourceforge.net/projects/equalizerapo/][/url]

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  Josef W. Manger ist verstorben
Geschrieben von: HiFi-Selbstbau - 03.11.2016, 13:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Traurige Nachricht für Manger Fans. Leider ist Josef W. Manger am 27.10.2016 im Alter von 87 Jahren verstorben. Danke an Herrn Manger das er uns diesen tollen Wandler gegeben und viele Jahre für kontroverse Diskussionen gesorgt hat.

https://www.fidelity...-von-josef-w-manger/

:-(

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  Abletec/Anaview Module bei Strassacker
Geschrieben von: Kleinhorn - 02.11.2016, 19:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hi..
Heute durch Zufall gesehen. Strassacker hat die Module im Vertrieb...

Gruß Pedda

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  Aikido Leerplatinen
Geschrieben von: TriplePower - 02.11.2016, 13:59 - Forum: Bausätze - Antworten (12)

Hallo,

bei Ebay habe ich mir ein Paar dieser Aikido Preamp Platinen für 8€ gekauft:
http://www.ebay.de/itm/2-Leerplatinen-Ai...SwL7VWrPfJ


Da diese keine Spannungsversorgung enthalten, will ich sie gemäß einem Schaltungsvorschlag von TubeCad mit deren Spannungsvervielfacher-Schaltung versorgen.
Der Vorteil ist, dass man als Spannungsversorgung für Heizung und B+ lediglich eine 12VAC Spannung benötigt.
Aus dieser generiert die Schaltung dann Ub und Heizspannung.

Im ersten Schritt habe ich diese Spannungsvervielfacherschaltung mal in LTSpice aufgebaut und simuliert.

Die Aikidos sollen mit E88CC Röhren betrieben werden.
Diese benötigen lt. Datenblatt 6,3V Heizspannung, 365mA Heizstrom und ca. 90V Ub.

Aus Heizspannung und Strom gem. Datenblatt habe ich zur Simulation der Heizwicklungen Lastwiderstandswerte von 17,25 Ohm berechnet. (R2,3,4,5)


die Schaltung funktioniert laut Simulation schon mal...Smile

[Bild: sextuplerl8uu3.jpg]

Ganz oben sieht man im Diagramm die Ub von ca. 95V
Darunter in blau den Strom, 360mA, welcher durch die in 4 Reihe geschalteten Heizwicklungen geht.
die unteren 5 Kurven sind die Potentialdifferenzen welche an den Heizwicklungen anliegen, also die Heizspannungen der Trioden.

In der Schaltung sieht man Zentral die 12VAC Spannungsquelle welche z.B. ein einfaches Steckernetzteil mit 2A sein kann, aber auch ein Ringkerntrafo.


Bei Interesse hier der Link zur LTSpice Simu welche ich hochgeladen habe:

http://filehorst.de/d/bbDblyDh

Datei von filehorst.de laden

Gruß Thorsten

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  Diy drei Kanal Endstufe Ideen?
Geschrieben von: Swansteini - 01.11.2016, 23:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Hallo ich würde mir gerne selber eine 3 Kanal Endstufen bauen wollen, und würde gerne wissen wie man da am Besten vorgehen sollte.
Ich würde mir nämlich gern ein 2.1 Sytem selber bauen wollen, da es am Markt irgendwie nichts gibt was mir zu sagt. Die Trennung würde ich per Mini Dsp oder Pa Controller dann realisieren wollen. An sich bräuchte ich nur 2*50-70 an 8 Ohm Watt für Satelliten und 150-200 Watt (auch an 8 Ohm) max. für den Bass.
Ich habe mich mal ein bisschen umgeschaut was es so an Endstufenmodulen schon gibt nur fehlt mir da ein bisschen der Überblick was ich ausser diesem noch benötige oder was man sinnvoller Weise mit zu bauen sollte (Netzteil Schalt/Konventionell; Siebung...Einschaltverzögerung; ect.)!?
Das ganze musst nicht sonderlich fancy und auch nicht mega High-Endig sein, und auch am Ende vielleicht die 250 Euro nicht überschreiten wenn das denn ginge :-) ?

Würde mich sehr freuen wenn der Eine oder Andere ein paar schlaue Worte für mich hätte.

Gruß Swany.

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