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  Ultra Low Cost Bausatz - Gefährlich?
Geschrieben von: HiJoe - 06.11.2016, 14:49 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Hallo zusammen,
ich wollte mal Eure Einschätzung hören ...

Ich habe mir da so ein low cost Verstärkermodul von Ali für 5,- EUR zusammengelötet, soll 2*25W an 4 Ohm haben.
Alles diskrete Komponenten. Ist mir klar, dass man da keine Qualität erwarten kann, war eher zum Lernen und Ausprobieren gedacht.

Ein Bild von dem Teil sowie vom Schaltplan (für den rechten Kanal) ist im Anhang. Man beachte die audiophilen 2200uF, 25V Filtercaps Rolleyes.

Wie dem auch sei, meint Ihr, man könnte das Ding mal testweise mit einem +-12V Trafo in Betrieb nehmen, oder fliegt es mir dabei um die Ohren oder killt es meine Lautsprecher?

Was mir (als Laien) schon am Schaltplan aufgefallen ist:
- Die "Stromquellen" beim Differenzverstärker und bei der Spannungsverstärkung sind lediglich Widerstände.
- Der Bias ist nicht einstellbar und wohl durch eine Diode vorgegeben
- Die Emitterwiderstande der Treibertransistoren fehlen ganz. Ist das gefährlich?

Danke & Grüße!



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  Erstes eigenes Projekt - Fragen zur Dämpfung und Positionierung des Bassreflexrohrs
Geschrieben von: KernGesunderBiertrinker - 06.11.2016, 13:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (9)

Hallo,

momentan entsteht mein Erstlingswerk - es wird ein Paar großer lauter Stereolautsprecher. Angelehnt ist das Konzept an die JBL K2 S9500 - sprich pseudo D'Appolito mit Biradialhorn und 14" Bässen.
Anders als im original setze ich keine 1400ND Bässe sondern die PA - Variante 1400PRO ein (die man aber durch reconen in NDer transformieren könnte). Es ist mir klar, dass der Lautsprecher kein Tiefbasswunder wird, das ist aber gar nicht nötig denn dafür habe ich meine Subwoofer (die als Standfuß dienen werden).
Betrieben wird das ganze Aktiv mit meiner Monarcor DSM260, die Bässe kommen parallel geschaltet an eine Crown XLS 2000, die JBL 2450SL Hochtöner (4" Spule, 1,5" Hornöffnung, Aquaplasbeschichtete Membran) ebenso.
Trennfrequenz soll bei ca. 800hz liegen, das werde ich austesten was am besten gefällt.

Das Gehäuse habe ich aus 19mm MDF aufgebaut, die Front ist dabei aufgedoppelt. Es sind vier einzelne Gehäuse. Die Außenmaße sind 50cm Hoch, 44cm breit und 40,7 cm tief. Die sich daraus ergebenden Innenmaße sind ergo 46,2 cm hoch, 40,2cm breit und 35cm tief.

Doch seht selbst:
1. Probeliegen
[Bild: image.php?img=img_20161024_173421jiq70.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...1jiq70.jpg

Schallwand vor Gehäuse
[Bild: image.php?img=img_20161103_183728g1rlb.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...8g1rlb.jpg

Die Viererbande
[Bild: image.php?img=img_20161104_11574912ofu.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...912ofu.jpg

Vertuschung des Pfuschs mit der Oberfräse
[Bild: image.php?img=img_20161025_1228002yq5q.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...02yq5q.jpg

Ich habe mir für das Projekt extra Oberfräse, Kreissäge etc zugelegt und bin mit den Ergebnissen nicht unzufrieden. Die Fasen am Gehäuse müssen natürlich noch stark nachgeschliffen werden, das hat aber Zeit.

Die niedrigste stehende Welle im Gehäuse liegt also bei ~350hz. ICh würde jetzt rein intuitiv die Innenwände mit Noppenschaumstoff betackern (welche Stärke?) und in die Mitte zwischen die Versteifungen einen Würfel Absorptionsmaterial wie Fibsorb befestigen. Für einen akustischen Sumpf ist schlicht und ergreifend kein Platz.

Hat jemand Einwände bzw. eine bessere Idee?

Am liebsten Würde ich das Basseflexrohr auf der Rückseite möglichst weit entfernt vom Treiber entfernt anbringen. Das führt aber zu einem Problem: dort ist die einzige Stelle, an der ich die Front mit der Rückwand versteifen kann. Also müsste das Rohr hinter den Treiber wandern. Aber treten dann nicht zu viele Mitteltonanteile aus dem Rohr raus? oder ist das egal, da das eh nach hinten rausgeht?

Die Bilder einstellen klappt leider nicht so wie gedacht. Daher nur die Links zum Bilderhost. Ich werde, wenn ich herausgefunden habe wie es geht die Bilder richtig einbinden.

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  Günstiger 2.1 Vorverstärker
Geschrieben von: Lettoz - 05.11.2016, 22:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einen "bezahlbaren" 2.1 Vorverstärker.
Meine Wunschliste wäre :

Lautstärke per Fernbedienung regelbar.
2.1 Ausgang. ( Frequenz einstellbar wäre schön)
Digital Eingang

Irgendwie habe in der Richtung nichts gefunden, ausser
grosse AV Vorstufen.
Oder halt die Geschichte mit einem Minidsp 2x4 hd machen.

Hat jemand noch eine andere Idee?

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  Mein Erscheinen
Geschrieben von: Timelord - 05.11.2016, 22:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich bin der Jürgen aus Oberhausen/NRW - Baujahr 1964 und von Beruf Frührentner.
Meine Interesssen und Erfahrungen im Lautsprecherbau sowie Elektronik und anderen Naturwissenschaften begann vor nun etwa 40 Jahren - also mit zarten 12 Jahren Lebensalter.
Seitdem hat sich einiges angesammelt und dies würde ich gerne mit anderen teilen.

Grundeinstellung: minimalistisch-effektiv.

Musikrichtung: ruhige, sauber aufgenommene Musik in fast allen Stilen.


LG

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  Vorstellung
Geschrieben von: arturobandini65 - 05.11.2016, 18:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, mit abgeschlossenen DIY-Projekten kann ich leider noch nicht dienen. Ich komme aus der Raspberry-Ecke, und mir schwebt eine Raspberry-DAc-Karten-Amp-Lösung vor, mit der ich entweder mein Schlafzimmer oder meinen Büroschreibtisch aufwerten kann. Wenn das Ganze auch noch ein Steapunk-Design bekommt, bin ich am Ziel aller meiner Träume ...

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  Wie ist das mit den Watts?
Geschrieben von: HiJoe - 05.11.2016, 14:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo zusammen,
anbei eine Anfänger-Frage:

Wenn ich z.B. 30V DC habe, wieviel Watt kann ein Verstärker damit z. B. bei 8 Ohm erzeugen?

P=U*I=U*U/R, ist schon klar.
Das wären dann ja ca. P=30*30/8=112W?

ABER: Nähern wir das Tonsignal mal mit einer Sinusschwingung an.
Dann lägen die Maxima dieser Schwingung ja bei 30V.
RMS hätte man dann nur noch 30/1.4=21V
Also nur P=21*21/8=55W

WAS STIMMT NUN? Ich frage, weil ich mir gerne ein Netzteil mit RKT aufbauen möchte, und mir nun die Frage stelle, wieviel
Volt der RKT bringen muss, um eine gewisse Leistung zu ermöglichen ...

Danke & Grüße!

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  Einfache Schallplattenwaschmaschine
Geschrieben von: DieterH - 05.11.2016, 14:33 - Forum: Plattenwaschen - Antworten (6)

Hallo Forum,

hab mir einen günstigen Plattenteller zugelegt, den ich für den Bau einer Plattenwaschmaschine nutzen möchte.

Hätte gerne eine ganz einfache Maschine, ohne aufwändige Absaugung.

Irgendwo gab's mal ein Konzept, mit Handbürstchen und Küchentüchern zur Endreinigung, finde es allerdings nicht mehr.

Vielleicht kann mir jemand helfen?

Danke Euch - Dieter

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  Suche gute CB kompakt oder Standlautsprecher
Geschrieben von: Bugs-Bunny - 05.11.2016, 14:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo ihr lieben,

nachdem ich wieder mal etwas neues für mein Wohnzimmer brauche, wühle ich mich schon seid eingen Tagen durch inzwischen unzählige Beiträge, Shops und Foren leider ohne Erfolg.

Ich suche einen Lautsprecher geschlossener Bauart, da sich diese als optimal für mein Wohnzimmer und mein Hörempfinden herausgestellt hat.
Ich hatte zuvor ein Pärchen Technics SB-7 laufen und war eigentlich sehr angetan von den Lautsprechern , nur leider wurden die Def. durch das Alter immer mehr und letztendlich habe ich sie hergegeben.
Als Ersatz habe ich mir nun ein Pärchen MB Quart 1000 zugelegt , welche mich aber nicht überzeugen können.
Der Hochton ist mir zu aggressiv bzw. die "S" - Laute sind mir zu harsch und schrill Sad
Des weiteren kann mich auch dieses Mal ein Lautsprecher in BR nicht überzeugen und produziert für meine Ohren ein zu ungenauen, matschigen Tiefton wecher einfach keine Freude aufkommen lässt... Schade!

Also bin ich weiter auf der Suche nach einem CB Lautsprecher mit ordentlich Tiefton und einem guten aber nicht schrillen Hochton.

Ich hatte Mal die Monitor CB von Olli gebaut, welche ich bis auf den HT super fand.
Leider empfand ich den HT nach einer Wochen irgendwie zu langweilig , schwer zu beschreiben aber es hat mir einfach irgendwie das gewisse etwas im HT gefehlt Sad

Anforderungen:

Es wird damit Musik und TV Ton wiedergegeben.
Größe ist eher zweitrangig.
Es sollte weniger ein Spasslautsprecher sein, korrekte Wiedergabe ist vorzuziehen, gerade Stimmen.
Darf gerne "Bass" haben da ich viel Elektronische Musik höre und eben auch Filme damit geschaut werden.
Gehört wird eher leise und Max. bei guter Zimmerlautstärke.
Preislich sollte das ganze nicht über 500,- Euro / Paar gehen.I ch sollte noch erwähnen, das die LS recht nah an der Wand stehen und einer davon nah an einer Ecke.

Ich denke bei so vielen fähigen und talentierten Entwicklern in diesem Forum, kommen bestimmt ein paar tolle Tipps zusammen.

Schon Mal vielen Dank dafür!

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  Großes mit Horn aus Hamburg
Geschrieben von: Technofrikus - 05.11.2016, 11:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,

ich habe mir vor einigen Jahren die BigBangs aus der Klang und Ton gebaut und bin jetzt auf der Suche nach etwas Kleinerem. Mal sehen was ich hier so finden kann.

https://i.ebayimg.com/00/s/MTAyNFg2NzY=/z/E7sAAOSw-CpYAgjd/$_57.JPG

Grüße

Georg

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  Zu viel Kleber auf HT-Diaphragma
Geschrieben von: Spatz - 04.11.2016, 22:14 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin allerseits,

ich habe vor längerer Zeit mal zwei Hochtonhörner mit Treiber gebraucht bei eBay gekauft, um diese in einem Spaßprojekt einzusetzen. Es handelte sich dabei um Monacor MHD-140 mit Horn.

Als ich testweise einen der HT gemessen habe, führte die Messung dazu, dass ich das Projekt nochmal gaaaanz hinten im Keller verstaute: Ein Peak bei ca. 8 kHz, darüber und darunter Abfall mit 12 db/8ve, also unter keinen Umständen an einen 8-Zoll-TMT ankoppelbar. Der andere HT mieß/maß sich mehr oder weniger wie erwartet, also bei ca. 2 kHz ankoppelbar.

Jetzt wollte ich aber die Boxen endlich mal fertigstellen, und habe deswegen mal beide HT geöffnet. Dabei kam mir erstmal mehr oder weniger viel Staub entgegen, das Problem ist aber ein anderes:

[Bild: 2016-11-0421.26.21xxki7.jpg]

Anscheinend hat mal irgendwer versucht, die Membran zu kleben, und ist dabei nicht zimperlich umgegangen. Ausgebaut messen sich beide Membranen genau gleich (Impedanz), das Problem ist also der überschüssige Kleber.

Leider ist der sehr hart und lässt sich mit einem Messer nicht entfernen, auch ein Versuch mit Heizungswärme oder mit ein bisschen Feuerzeugbenzin als Lösungsmittel hat ihn kein bisschen beeindruckt.

Nun ist die Frage: Wie bekomme ich den anderen Treiber mit möglichst geringen Kosten wieder ausreichend zum laufen, bzw. mit was kann ich den überschüssigen Kleber entfernen? Es geht hier nicht um ein perfektes Ergebnis, denn das ganze ist wirklich eine absolute Spaßbox mit Minimalbudget. Deswegen ist auch der Kauf einer Ersatzmembran für 50 € leider keine Option. Wenn natürlich irgendjemand hier noch eine MHD-172/VC rumliegen hat und mir die günstig anbietet, würde ich nicht "nein" sagen...

Grüße,

Spatz

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