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  Beratung Lautsprecher-/Bausatz für schwierigen Raum
Geschrieben von: Mad Bat - 12.12.2015, 13:35 - Forum: Bausätze - Antworten (22)

Hi,

über Weihnachten würde ich gerne neue Lautsprecher für mein Zimmer bauen.

Budget: 500 € ohne Holz (würde ungern mehr ausgeben, bin in der Ausbildung)

Zimmer: ca. 16 qm auf 2 Ebenen, Grundriss und Schnittbild im Anhang. Es sind 2 Dachschrägen drin, beide mit 30 cm Mineralfaser gedämmt und Gipskarton drüber (Bassfresser?). Hör- und Lautsprecherpositionen sind leider so garnicht symmetrisch, recht nah an der Wand, Dachschräge 1,5m hinter der Hörposition. An den Stellen, an denen mir da frühe Reflexionen den Spaß vermiesen, wollte ich Basotect aufhängen

Musik: Hauptsächlich Future House und anderes elektronisches, aber auch mal Linkin Park oder Nightwish.
Gerne auch mal lauter.

Mein Plan war, als erstes Satelliten zu bauen und später durch Subs, Center und Rears zu erweitern.

Als Idee für die Sats hatte ich die stor bøde ånd von dommi, irgendwie hab ich mich in die verguckt. Nach meinem Verständnis wäre auch die höhere vertikale Bündelung interessant, um den Raum etwas auszublenden.
Würde auch perfekt ins Budget passen.

Große Breitbänder kommen leider nicht in Frage, es sollen auch mal 3 Leute gleichzeitig was hören können.

Wenn jemand da noch Ideen hat, immer her damit!

Als Amp ist ein S.M.S.L SA-160 mit selbst gebautem Netzteil da, ich könnte aber auch noch was gebrauchtes aus den letzten Jahrhundert in der Bucht schießen.

Ein weiteres Problem habe ich mit den Raummoden, da kann ich leider selbst nichts dazu sagen, weil eben der Raum eine komische Form hat, aber seht selbst.

Gebaut habe ich bis jetzt ein Paar Vifantastisch (war mit dem Preis-/Leistungsverhältnis sehr zufrieden), höre momentan mit einem Paar Fostex Fx 120 in einem ca. 4l Testgehüse, einer mit kaputter Dustcap. Und hier hatte mich eben der zu enge Sweetspot und der fehlende Bass gestört. Auch ein EQ hatte das nur gerade so erträglich gemacht.
Aber hauptsächlich sind sie mir auch schlicht zu leise.

Danke für eure Hilfe im Vorraus

Gruß
Laurin

Hier Grundris und Schnittbild:

[URL="http://abload.de/img/grundrissj5pvo.jpg"][Bild: warning.gif]
[Bild: grundrissj5pvo.jpg][/URL]

[URL="http://abload.de/img/schnitta6ozq.jpg"][Bild: warning.gif]
[Bild: schnitta6ozq.jpg][/URL]

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  hitec Schall
Geschrieben von: fosti - 11.12.2015, 22:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Im Visaton Forum schon verlinkt. Sehenswert:
https://www.youtube.com/watch?v=jbm13nosPnI

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  Kurze Vorstellung
Geschrieben von: Tochriso - 11.12.2015, 18:40 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Servus zusammen,
mein Name ist Tobi, ich bin 21 Jahre jung und studiere im Schwabenland Mechatronik.
Ich bastel gerne an verschiedensten technischen Geräten rum, bzw. versuche sie zu reparieren.
Aktuell bin ich dabei, basierend auf einem Kleinverstärker eine portable Anlage zu bauen, die umschaltbar sowohl per Netzspannung, als auch per Akku betrieben werden kann.

Liebe Grüße,
Tobi

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  NAS zu Volumio mounten
Geschrieben von: Backtotheroots - 11.12.2015, 17:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Guten Tag zusammen,

vielleicht kann mir ja jemand helfen.

Ich schaffe es nicht, Volumio so einzurichten, dass der Player Zugriff auf die Flac-Dateien von meinem NAS bekommt. Ich habe mich schon dumm und dämlich gelesen, bekomme es aber nicht hin. Irgendwie will er die Ordner nicht. Hat noch jemand damit Probleme? Per Windows und auch mit einem Linux Receiver komme ich ohne Probleme an die Dateien. Das ganze NAS ist mit Samba freigegeben.

Danke.

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  Vorverstärker für Class-D Module (ALC0300)
Geschrieben von: bastelj - 11.12.2015, 15:07 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo Liebe DIY-Gemeinde.

Ich betreibe ALC0300-1300 Module an Dusty34 Lautsprechern aus dem Hause Acoustic Design mit Vorverstärker von 2Pi. Das ganze klingt recht überzeugend, sehr analytisch.
Es ist mir aber oftmals zu analytisch. Gibt es eine Möglichkeit mehr in Richtung Röhrenklang zu gehen? Wichtig wäre mir dabei aber die gesamte Kette weiterhin symmetrisch zu betreiben.
Im reinen Class-AB Betrieb wird gerne auf Röhre als VV gesetzt und der Endverstärker dann auf Transistorebene konzipiert.Wie sieht es dann mit Class-D aus? Was gibt es für Empfehlungen bzw.
Meinungen hierzu?
Ich danke schon jetzt für konstruktive Vorschläge.

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  Kisten nur mit Berechnung konstruieren
Geschrieben von: Grasso - 11.12.2015, 06:22 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (43)

Hallo!

Weil hier immer gesagt wird, ohne Simulation, Messen und Bücher wälzen ginge gar nichts. Wie man HiFi-Lautsprecherkisten nur anhand der veröffentlichten technischen Daten, einiger Kenntnisse zur Elektroakustik (Frequenz f gleich 1/Sekunde, Schallgeschwindigkeit c gleich 340 Meter/Sekunde, Wellenlänge lamda gleich c/f, +3dB gleich doppelte Leistung, +6dB gleich doppelter Pegel, Phase ist Position auf der Sinuskurve, Impedanz ist der komplexe Widerstand, zum Beispiel R+-1^(1/2)*2*Pi*L) und einem Taschenrechner konstruieren kann.

Größte Lautstärke gleich Belastbarkeit mal Wirkungsgrad. Mehr Lautstärke bei Verwendung eines frontgeladenen Trichters (rückgeladene Trichter sind Murks). Trichter nur mit antriebsstarken Treibern möglich, aber das nicht kuschelig. Hier nur Direktstrahler, ohne akustischen Kurzschluß:

Die Rückseite des Treibers muß auf ein geschlossenes Volumen arbeiten, wegen dem akustischen Kurzschluß, der aus Laut- Leisesprecher machen würde. Damit sich in diesem rückseitigen Raume keine stehenden Wellen (Resonanzen) ausbilden, muß er bedämpft werden, durch Schallschnelledämpfer (luftdurchlässig, im Raum positioniert) und oder Schalldruckdämpfer (luftdicht, an die Wände geklebt).

Die Schallwand soll, wenn der Lautsprecher frei stehend wird, möglichst kugelförmig sein, wegen der Schallbrechung an Kanten. Wenn der Lautsprecher (ins Regal) eingebaut wird, möglichst lückenlos an die wandförmige Umgebung angepaßt, damit Halbraumabstrahlung.


Meßschriebe für Treiber üblicherweise in sehr großer Schallwand, also Halbraumabstrahlung mit im Vergleich zu Vollraumabstrahlung doppeltem Wirkungsgrad und Pegel. Je kleiner der Kugelgehäusedurchmesser, desto höher die Frequenz f, unterhalb der Vollraumabstrahlung: f=340/Kugeldurchmesser*Pi

Halbierung des Schalldrucks für eine Quinte, wenn Abstand zur Wand gleich lamda/Pi, weil Schall an Wand gespiegelt wird und im Mittel gegenphasig zurückkommt. Gleiches Problem schon bei Konzerten, kommt auch in die Aufnahme, soll aber nicht noch von den Lautsprechern verstärkt werden. Deshalb Lautsprecher nicht in einer Raumecke zentrieren.

Unterhalb des Quintenpegellochs wieder Halbraumabstrahlung.


Schallleistung Pak/Watt versus Kolbenradius r/Meter, effektivem Hub a/Meter und Frequenz f/Hertz bei Halbraumabstrahlung: Pak=20*a^2*r^4*f^4.
(Abgeleitet von Boxsim.) Bei Halbraumabstrahlung entspricht ein Watt Pak 112dB/1m. Der Hub ist effektiv, also +- geteilt durch Wurzel aus zwei. (+- ist Spitze-zu-Spitze geteilt durch zwei.) Da der Lautsprecher im Subkontrabass in der Regel schon von mehrere Raumbegrenzungsflächen unterstützt wird, reicht es aus, wenn der gewünschte Schalldruck rechnerisch erst im Kontra-, in kleinen Räumen auch erst im einfachen Bass (der beim großen E, 84Hz, anfängt) erreicht wird.

Frequenzmodulation, also Tonhöhenschwankungen, genannt Dopplerverzerrungen, die die schlimmsten Intermodulationsverzerrungen sind, etwa (10*a*f)/c, also 1,4% für 5mm effektiven Hub von 100Hz. Ein Halbtonschritt bedeutet 6% Tonhöhenänderung. Auch Amplitudenmodulation, die nur diskrete Frequenzen ("Seitenbänder&quotWink erzeugt, steigt tendenziell mit der Auslenkung und der Signalfrequenz.

Unterhalb der unteren Resonanzfrequenz fs eines elektromagnetischen, direktstrahlenden, ohne akustischen Kurzschluß laufenden Treibers sinkt der Pegel mit 12dB/Oktave. Die Resonanzgüte Q bezeichnet das Verhältnis aus dem Pegel bei fs zum Pegel bei höheren Frequenzen. Für den Tieftöner kann man sagen, je größer der Raum, desto niedriger die angestrebte Resonanzfrequenz, je weiter weg von der Wand aufgestellt desto höher die angestrebte Resonanzgüte.

Thiele-Small-Parameter enthalten weitere Daten zum Verhalten bei der unteren Resonanzfrequenz, so etwa das Äquivalenzvolumen Vas in Kubikmetern: Einbauresonanzfrequenz = Freiluftresonanzfrequenz * ( 1+(Vas/Gehäusevolumen))^1/2. Genauso Einbauresonanzgüte = Freiluftresonanzgüte * ditto. Dämpfungsmaterial vergrößert effektives Volumen um bis zu 40%. Niedrige elektrische Güte bedeutet tendenziell Klirr und erschwert die Auslegung der Frequenzweiche.

Treibereffizienz, Wirkungsgrad eta errechnet sich zu 10^-6*fs^3*Vas/Qes. Der Pegel in einem Meter Entfernung, je Watt zugeführter elektrischer Leistung, beträgt 112+10log(eta) bei Halbraumabstrahlung. (Abgeleitet von Boxsim.) Eta ist die wichtigste Zahl bei der Konstruktion von passiven Mehrwegelautsprechern. Die Treiber müssen vom Wirkungsgrad her zusammenpassen, wobei der Tiefton rechnerisch mindestens 3dB weniger eta als der Hochton haben soll, damit man Spielraum für den Feinschliff nach Gehör hat. Andererseits wäre die Konstruktion ohne jedes Werkzeug außer Säge und Lötkolben, auch ohne Bildschirm und Tastatur, Papier und Stift, am besten.

Nehmen wir an, wir wollen Halbraumabstrahlung oder kompensieren den Pegelwechsel von Voll- zu Halbraumabstrahlung vor der Endstufe, und wollen einen Tieftöner mit einem Breitbänder verbandeln! Beide Treiber sollen direkt nebeneinander sitzen, damit die Trennung möglichst ohne Interferenzen und ohne verschiedenartige Anregung von Raumresonanzen erfolgt. Der Breitbänder braucht eigenes Gehäuse. Dann stellt sich die Frage nach Trennfrequenz ft und Filtersteilheit. Bei ft = 333Hz, der Leistungsfrequenz, müssen beide Zweige gleiche Leistung abgeben. Weiche erster Ordnung (Pegelhalbierung je Oktave) zwar bestes Impulsverhalten aber schwierig. Zweiter Ordnung (Pegelviertelung je Oktave) einfacher Kompromiß, für den folgende Dimensionsvorschläge gelten:

Untere Resonanzfrequenz des Breitbänders dreimal kleiner als die Trennfrequenz. Kontrollierte Undichtigkeit, auch Fließwiderstand genannt, für sein Gehäuse: Höchstens doppelt so groß wie das Äquivalentvolumen, mit Öffnung, möglichst weit weg vom Schwingkolben, mit dreimal so kleiner Fläche wie der Schwingkolben und bis zur Gehäusemitte stark mit Wolle gestopft. (Direkt hinter dem Treiber keine Wolle aber an den Wänden Schalldruckdämpfung, zum Beispiel mit glatter Schaumgummimatte.) Durch diese mechanische Dämpfung werden Pegel und Impedanz bei fs verringert, sodaß das folgende elektrische Filter besser arbeiten kann(, und Wirkungsgrad gewonnen wird): Hochpaß, wobei Gleichstromwiderstand Re ist, und Resonanzgüte Q, hier Q=0,5 (Linkwitz-Riley-Filter): L=Re/(2*Pi*ft*Q) und C=Q/(2*Pi*ft*Re)
Der Hochpaß wird verpolt angeschlossen.
(abgeleitet von http://elektroniktutor.de/analogtechnik/lsprfilt.html)

Der Tieftöner muß bis zum Dreifachen der Trennfrequenz gerade spielen, und seine Schwingspuleninduktivität Le muß bekannt sein. Wir kompensieren zuerst letztere, damit der eigentliche Tiefpaß richtig arbeiten kann: Widerstand R und Kondensator C seriell zueinander, mit R=Re (vom Tieftöner) und C=Le/Re^2, das ganze parallel zum Tieftöner. (Abgeleitet von Passive Frequenzweichen) Dann den Tiefpaß nach gleichen Formeln wie für den Hochpaß.

Fertig.

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  Kleine LSP Chassis auf großer Schallwand
Geschrieben von: Olaf_HH - 10.12.2015, 11:38 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi, ich hänge gerade ein paar Gedanken nach zum Bau eines LSP für den Pappen Battle. Mir geistern 2 Ideen durch den Kopf, beides als Fast mit 4 Zoll realisiert.

Um den Bafflestepp für den 4 Zoll BB optimal zu nutzen, soll das Gehäuse ca 30-35cm Breit werden.

Nun stellt sich mir die Frage nach dem Tieftoner.
Entweder 8 - 12 Zoll, oder 2 x 6 Zoll.

Wenn's die beiden 6 Zöller werden, Einsatz bis max < 500 Hertz
frage ich mich, wie die Position auf der Schallwand am Sinnvollsten ist. Der BB wird unsymetrisch zu allen Kanten auf der Front sitzen mit ca 8-10cm Abstand zur oberen Kante.
Ist es eher sinnvoll die beiden TT untereinander Mittig zu plazieren,oder diagonal versetzt, so dass die TT Membranen etwas mehr abstand zum BB haben?
Oder wie bei meiner Ikea Idee ?
Was ist eure Meinung?

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  Offene Schallwand ... Großraum Südbaden?
Geschrieben von: fritzundpaul - 10.12.2015, 09:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (35)

Hallo Freunde,

ich würde mir sehr gerne mal ne offene Schallwand anhören!
Wer von euch hat denn eine und wohnt im Südbadischen, bzw. Großraum Offenburg und würde mir Einlass gewähren? Smile

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  Bb4.01 f.a.s.t.
Geschrieben von: Punica - 09.12.2015, 21:04 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (29)

Beim Lesen der aktuellen K&T bin ich auf den Cube 8BB4 gestoßen, mit dem Hause BPA mit dem aktuellen BB4.01 und dem Exclusive von Omnes Audio.
Generell überlege ich schon ne Weile mal ein echtes F.A.S.T. zu bauen, bin bis jetzt aber (leider) nie dazu gekommen. Da mir der Preis für den Exclusive etwas fett ist, überlege ich selbst Hand anzulegen und mir was aus dem BPA Sortiment zu basteln.
Dabei ist mir der äußerst günstige SW6.01 aufgefallen, 4 Ohm, 83dB Wirkungsgrad. Der BB4.01 ist ein 8 Ohm'er mit 87dB, da würde sich prinzipiell doch eine D'Appolito-Anordnung anbieten?
Für die Subs reichen 20l im Bassreflex, der BB bekäme eine eigene Kammer.

Bevor ich jetzt alles kaufe und auf Glück ausprobiere bräuchte ich eure Meinungen und Ratschläge. Bin ich mit der Grundidee schonmal auf der richtigen Seite?Wink

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  Ich brauche Ersatz!
Geschrieben von: fritzundpaul - 09.12.2015, 15:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hallo Freunde,

meine Flatline sind leider etwas still geworden!
Flatline? --> http://www.lautsprechershop.de/index_hifi_de.htm?http://www.lautsprechershop.de/hifi/bau_flat.htm

Bis die wieder richtig laut werden brauche ich Ersatz.

Jetzt stellt sich mir die Frage, ein schneller Selbstbau oder was fertiges kaufen?

Zum schnellen Selbstbau habe ich noch irgendwie was im Hinterkopf dass ich wahrscheinlich in irgendeinem Klang und Ton gesehen habe.
Eine Schallwand, aber ohne Gehäuse!

Kennt jemand so ein Projekt?
Geht das überhaupt?
Brauch's dazu evtl. ein Sub, oder geht die Kombi TT und HT auch komplett offen?

Danke fürs mitdenken.

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