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  icepower Eingangsimpedanz
Geschrieben von: loudpipes - 21.10.2015, 11:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo liebe Leute,

ich habe ein Icepower 50asx2, das endlich in ein Gehäuse verfrachtet- und am
Kopfhörerausgang eines Apple Macmini oder Powerbook betrieben werden soll.
Mich verunsichert die Eingangsimpedanz von 8kOhm laut Datenblatt.
Ich hab versucht mich schlau zu lesen, aber ehrlich gesagt immer noch keine
Ahnung was es mit diesem Abgleich der Eingangs- und Ausgangsimpedanzen auf sich hat.
Je mehr ich darüber lese desto weniger verstehe ich das Thema Impedanz überhaupt.Confused
Wenn einer von euch ne Erklärung für Dummies hat, bitte her damit!:danke:

Bisweilen möchte ich aber als Kernfrage nur folgendes in den Raum stellen:
Geht das was ich vorhabe (Modul direkt am Kopfhörerausgang) ohne Probleme?
Oder sollte ich auf jeden Fall etwas dazwischenschalten (Vorverstärker, Buffer)?

Gruß
Tim

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  Hornresponse Tutorial
Geschrieben von: Gaga - 21.10.2015, 08:59 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (4)

Moin zusammen,

da ich einen Hinweis auf diesen link hier noch nicht gefunden habe: Hier gibt es eine ausführliche, Schritt-für-Schritt Anleitung, wie Hornresponse zur Simulation von...

Zitat: Sealed Enclosures
Vented Enclosures (Simple)
Vented Enclosures (Alternate Method)
Normal Horns (Single)
Normal Horns (Multi-Segmented)
Offset Driver Horns
Tapped Horns
Rear Loaded Horns
Compound Horns
Bandpass Enclosures
IB Setups
...genutzt werden kann.

Gruß,
Christoph

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  Forenumzug am kommenden Wochenende
Geschrieben von: ADMIN_Marcus - 21.10.2015, 06:36 - Forum: Newsarchiv - Keine Antworten

Hallo zusammen!

Am kommenden Wochenende ziehen das Forum und die IGDH-Vereinsseite zu einem anderen Hoster um.
Unter Umständen kommt es daher am 24. und / oder 25.10. zu Zugriffsproblemen. Spätestens ab dem 26.10. wird das Forum wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen.

LG
Marcus

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  Greencone plus Coral HD60?
Geschrieben von: slow777 - 21.10.2015, 01:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Hat das jemand schonmal ausprobiert?

Hatte letztens nen High End Bändchen da und das harmonierte nicht so gut wie der Ovale Greencone HT (finde ich besser als den runden)
Das Bändchen bündelt extrem und die feinsten Nuancen klangen auch nicht weit genug aus. Vieleicht hätte ich vorher mal mit 18 db testen müssen um vollends urteilen zu können, habs aber dann trotzdem abgegeben.

Ich möchte gerne über 12 khz hinaus noch einiges auch wenn das nicht unbedingt hörbar ist. Es bringt trotzdem viel. Rauminfo usw

Desshalb denke ich an einen Coral HD60.

Dies aber eher allein als Super HT ab 12khz mit 18db. Oder macht es Sinn ihn allein als HT einzusetzen?
Ich bezweifel das ein HT Frequenzen von 20khz und gleichzeitig von 9khz original getreu wieder geben kann.

Würde mich freuen eure Meinung dazu zu hören.

LG Daniel

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  Sehr gut..
Geschrieben von: slow777 - 21.10.2015, 00:43 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

Top Quali
https://www.youtube.com/watch?v=NG-_7qin7Vc

LG Daniel

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  Meine Vorstellung
Geschrieben von: SB18 - 20.10.2015, 19:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Forum,

Ich bin nun seit fast 7 Jahren im Hobby DIY-Audio Bereich und wollte mich nun mal hier im Forum Anmelden.
Bis jetzt habe ich hier gute Erfahrungen gemacht, die Beiträge sind eigentlich immer Hilfreich und angemessen, daher würde ich gerne dem Forum beitreten.

Was meine "Audio-Laufbahn" angeht: Bis jetzt habe ich diverse Mehrwege- und Breitbandlautsprecher sowie Subwoofer gebaut (insgesamt ca. 16 Lautsprecher).
Des weiteren beschäftige ich mich seit gut 1 1/2 Jahren mit Röhrentechnik und habe schon eigene Verstärker gebaut. Ansonsten bin ich auch in anderen Bereichen viel handwerklich tätig.

Beruflich bin ich in der Chemie tätig und beschäftige mich in meiner Freizeit viel mit Technik im allgemeinen, also eigentlich so gut wie alles vom PC`s bis hin zu alten Radios.

Grüße

SB18

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  Tangband/ Breitbänder gesucht !
Geschrieben von: Woodman - 20.10.2015, 18:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

Ist ja ein echt interessantes Forum hier. Sehr informativ für einen Neuling wie mich.
Nachdem ich vor Jahren aus einem Speaka Set von Conrad und 2 Gehäusen mir meine ersten Lautsprecher zusammengebaut habe, steht mir jetzt der Sinn nach etwas mehr.
Den Ausschlag gab CT217 mit dem Türknopf Breitbänder von Tangband. Die haben ihren Platz als PC Hupen gefunden. Für diesen Zweck etwas unterfordert.

Jetzt möchte ich meine alten Gehäuse umbauen. Die Conrad Chassis raus und was anderes rein. Die Gehäuse sind aus kanadischen Ahorn und passen zur Einrichtung im Wohnzimmer. Naja, der WAF halt. Da mir die Sache mit den Breitbänder sehr gut gefällt, möchte ich das so machen.
Als Anregung fand ich die Kenmore von Gazza, dann die Kenmore V2 von Jackman mit dem zusätzlichen Hochtönern.
Die alten Gehäuse haben ca 7,25 Liter Volumen. Für die Kenmore mit ca. 8,5 Litern zu klein. Vielleicht sollte das trotzdem funktionieren ?
Messequipment besitze ich überhaupt nicht, deswegen hoffe ich auf euere Hilfe.

Am liebsten würde ich, wegen des Hochtons, die Kenmore V2 verbauen. Heute habe ich bereits in den Ecken kleine Dreiecke eingeleimt, damit die Einschlagmuttern für die Front eingesetzt werden können.
Die Fronten werden aufgesetzt und sind aus 18 mm Multiplex Birke. Die Gestaltung mit einer Fase steht noch aus.
Die Fronten wurden mit 2 mm Überstand montiert und auf der Tischfräse bündig gefräst.
Fotos davon gibt es morgen.

Gruss aus Franken

Volker



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  Tragbare Box "Basstourist"
Geschrieben von: J-flex' - 20.10.2015, 18:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

Hallo Leute,

nachdem ich es ja in meiner Vorstellung schon erwähnt habe, haben es mir insbesondere die HT-Abflussrohre angetan.
Recht gut zu bearbeiten und stabil - so ein Rohr hält ganz schön was aus. Eigentlich ein perfektes Lautsprechergehäuse Smile

So habe ich es dann dieses Jahr, gegen Ende des Sommers endlich geschafft, meine schon länger geplante, tragbare Box aus 150er HT-Rohr (DN160) fertig zu bauen.

Im Wesentlichen ist das ganze Konzept daraufhin ausgerichtet, möglichst leicht (genau 10kg), kompakt (naja, 122cm lang ist es leider doch geworden!) und stabil - aber mit ordentlichem Klang - unterwegs Musik zu hören.
Und natürlich sollte das Ganze auch von der Akkulaufzeit her mindestens die 5 Stunden schaffen. Das habe ich allerdings noch nicht ausgereizt, knappe 5 Stunden waren an einem Abend aber schon mindenstens drin (3/4 Lautstärke).

Bass schafft das Rohr natürlich auch ordentlich, im Test ist man schon deutlich ab ca. 800m zu hören! Smile
Durch den Hochpass beginnt der Bass (hörbar) ab ca. 40Hz und hat dann seinen Peak bei 60-80Hz.

Als wirklich wichtig stellte sich in Sachen Maximalpegel der 60Hz Hochpass ("subsonic filter") heraus - damit entlaste ich die LS unterhalb der Tuningfrequenz enorm, und schwupps kann man deutlich lauter drehen.
Knackpunkt der ganzen Bastelei waren im Rückblick wirklich die beengten Verhältnisse in der Rohrmuffe, der "Käfig" der die komplette Elektronik mitsamt Bei-Akku berherbergt - und der "Kabelbaum" ;-)

Jetzt zu den technischen Daten:
-2x Beyma 5MP60N im Fullrange-Betrieb (Version mit alten TSPs) in je ca. 9L Bassreflex rundrum mit Polyesterfliess gedämmt (Portlänge 8,7cm = 70hz)
-Endstufe HiFiMeDIY T2 (2x50W, bei Eingang von 1,5Vrms)
-Ebay 150W DCDC erzeugt 27V für die T2
-60Hz Hochpass 3. Ordnung + 3-fach Verstärkung (für Quellen wie MP3/Handy, die meist nur 500mV schaffen)
-FIAMM 12V/9Ah Blei-Gel-Akku

-KFZ-Sicherung 10A /Endstufe+DCDC+HP+Voltmeter+Status-LED (5A war nach einer 10 minütigen bass-session durch Smile
-Feinsicherung 5A /Ladebuchse (falls da mal was reinfällt)

Alles in Allem bin ich mit dem Ungetüm sehr zufrieden, hätte nicht gedacht, dass es so ordentlich funktioniert - der "Basstourist" war nun 4 Mal im Einsatz - bislang ohne ProblemeSmile
Alle Schraubverbindungen sind mit Loctite gesichert und noch hat sich nichts losvibriert.

Schwer zu beschreiben wie das Ding klingt - wer beispielsweise die aktuellen Rokit5-Monitore kennt - mit natürlich nem Tick weniger Hochton ausserhalb der Achse - so oder so ähnlich kann man sich es vorstellen. Selbst auf dem Boden stehend ergibt sich ein wirklich fast "räumlicher" Eindruck - da war ich ganz schön baff, was die kleinen Beymas so können.

In Zukunft überlege ich noch ein Bluetooth-modul zu integrieren, Platz ist gerade noch so vorhanden ;-)


Viele Grüße,
Alex



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  was bedeutet Netzwerk-Player mit USB-Streaming ?
Geschrieben von: dieterschneider - 19.10.2015, 18:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

hat der Player dann eine USB Buchse, wo ich dann auch
meinen DAC anschließen kann ?
Oder wie soll ich das verstehen ?

Dieter

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  Zorloos ZuperDAC
Geschrieben von: elzahno - 19.10.2015, 16:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hi Leute,
kennt von euch jemand diesen kleinen DAC?

http://www.zorloo.com/#!-zorloo/c1aa
http://www.esstech.com/index.php/products/dac/

[Bild: 2a3607_eef93ba6048a49febe0d3e4d3fad8cf8....00_png_srb]

Ich meine so klein und nur 5V Betriebsspannung etc.
Das kann doch nicht Gut gehen, oder doch... die Werte des Sabre Chips sind ja selbstredend.
Na egal, konnte es nicht lassen hab ihn mal bestellt :p und werde ihn testen... Big Grin

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