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  AirPlay ...
Geschrieben von: dieterschneider - 19.10.2015, 16:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Nach dem Umzug war es nötig eine Funkübertragung zwischen
Mac und Anlage herzustellen.
Apple hatte dazu sich AorPlay einfallen lassen.
Die Übertragungsqualität entspricht der Audio-CD.
Ich habe erst mal lange suchen müssen, bis ich einen günstigen
AirPlayer gefunden habe.
Geräte Empfänger bis in sehr hohen Preisklassen gibt es on Mass.
Ich habe mir dann den RaidSonic Icy Box IB-MP401Air, Music Receiver für iOS-Android, WLAN in silber bestellt. = 39.- €
[Bild: a.png]

[Bild: b.png]

Er lässt sich sehr schön mit einem WebBrowser einrichten.
Hier am Router eingerichtet, bemerkte mein Macintosh die Anwesend eines AirPlayers, und stellte Audio Einstellungen und
alle Player also auch iTunes so um, das die Wiedergabe mit neuen Knöpfen über Airplay einstellbar wurde.

iTunes darauf eingestellt, konnte ich dann auch mit Remote, dem
FernbedienungsProgramm, meine Musik auswählen.
Vom iPhone aus kann ich auch direkt den Airplayer ansprechen,
Musik oder Radio muss dann nicht vom Mac aus kommen, sondern
auch direkt vom iPhone.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich für 39€ so viel Spass bekomme.
Die Qualität ist recht gut, kommt aber nicht an meinen DAC ran.
Aber es macht Spass, dass ist die Hauptsache.
Mal sehen ob ich nicht mal mehr ausgebe, und zB von Pioneer N30 oder TEAC
http://www.connect.de/testbericht/pionee...74201.html

Einen Empfänger für UKW DAB+ und Internetradio mit Airplay Fähigkeit mir anlache.
AirPlay ist auch klasse fürs ganze Haus ...

http://www.gravis.de/Audio-und-Video/Sou...ilber.html

AirPlay lässt sich auf vielen Rechnern kostenlos installieren, hier eine Übersicht.
http://www.heise.de/mac-and-i/artikel/Ai...oom;zoom=3

Dieter

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  Hallo aus München
Geschrieben von: chris333 - 19.10.2015, 15:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

mein Name ist Christian und ich wohne in München. Ich habe vor 2 Jahren (endlich) die seit meiner Jugend bestehende Idee mal Lautsprecher selbst zu bauen umgesetzt. Angefangen mit einer Needle Bamboo als Einsteigerprojekt habe ich dann für's Wohnzimmer Duettas ADW gebaut. Deren Frequenzweiche muss nun noch an meinen Raum angepasst werden; wie das geht, auch wie man misst und die Messungen interpretiert möchte ich so gut es geht lernen. Ich möchte mich auch gerne selbst mit preislich für meine Zwecke angemessener Mess-Hardware ausrüsten, dazu gibt es ja vorzügliche Projekte hier im Forum.

Weiterhin arbeite ich z.Z. an einem Paar Tafal, und irgendwann später möchte ich als experimentelles Projekt ein Horn mit den W8-1772 Breitbänder von Tangband bauen, um mal zu hören wie das so klingt - ich möchte gerne "von der Dynamik eines Hornes angefallen" werden :-)

Ausserdem interessiere ich mich für Audio-Elektronik im Selbstbau, das wahrscheinlichste erste Projekt ist ein Preamp mit etlichen digitalen Eingängen, entspr. Umschaltlogik, eventuell einem DSP, DACs und Lautstärkeeinstellung. Da ich schon einiges mit digitaler Elektronik und Mikrocontrollern gemacht habe, aber mit analoger Schaltungstechnik kaum Erfahrung habe, ergibt sich ja vielleicht die eine oder andere interessante Diskussion im Forum, wenn es um Schaltungsteile hierfür geht.

Beste Grüße,
Christian

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  Was tun mit zwei Visaton W300S 4 Ohm?
Geschrieben von: ghostd - 19.10.2015, 12:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

vor einiger Zeit habe ich zwei W300s 4 Ohm ergattert, mit denen ich eigentlich die K&T Terra Luna bauen wollte. Nach weiterer Recherche hat sich gezeigt, dass der verbaute Breitbänder wohl vom Pegel her nicht wirklich mit dem Tieftöner mithalten kann und da ich mir gerade neue Aktivlautsprecher zugelegt habe, wurde das Vorhaben vorerst auf Eis gelegt. Die Visatöner sollten verkauft oder als Subwoofer verwendet werden.

Jetzt hat mein Vater zwei Hypex AS 2.100 übrig, die ich zum Experimentieren ausleihen kann.
Meine Idee ist, damit und den W300s einen halbwegs kompakten (20 bis 30l Volumen), geschlossenen F.A.S.T.-Lautsprecher zu bauen, dessen Frequenzbereich ab 200 bis 500Hz ein halbwegs potenter 3"- bis 4"-Breitbänder übernehmen soll.
Das Abstrahlverhalten wird natürlich nicht wirklich optimal ausfallen, allerdings soll der Lautsprecher wahrscheinlich nur im Abstand <3m genutzt werden und da erhoffe ich mir durch den Breitbänder ein möglichst gutes Stereobild.
Gemessen wird anfangs mit einem kalibrierten Mikrofon von Hifi-Selbstbau, was, sofern das Projekt sich als vielversprechend erweist, durch ein Besseres ersetzt wird.

Ist das Vorhaben überhaupt sinnvoll und falls ja, welchen Breitbänder für <50€ könnt ihr mir empfehlen? Bisher tendiere ich aufgrund persönlicher guter Erfahrungen am ehesten zu den günstigeren Tang Band-Chassis, allerdings bin ich durchaus offen für Alternativen, auch was die Größe betrifft.

Viele Grüße

Marcel

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  feiner Lötkolben ....Constant Temperatur
Geschrieben von: dieterschneider - 19.10.2015, 10:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

etwas skeptisch habe ich diesen Lötkolben mal bestellt.
Für rund 10€ kann da nix großes schief gehen.
Die Lieferung kam innerhalb von 9 Tagen bei mir an.
Gespannt öffnete ich die Verpackung, und bekam
was richtig feines in die Hände.
Kein billig Kram, sehr guter Kunststoff wurde verwendet.
So machte der Lötkolben ein sehr guten Eindruck bei mir.
Sehr wertige Lötspitzen (2 zusätzlich mit bestellt) rundeten das gute Bild ab.
Einzig der Netzstecker, ich musste einen Euro-Stecker an montieren.
So hier könnt ihr den mal sehen...
http://www.banggood.com/907-Constant-Tem...20554.html

Eine LED im klaren Kunststoffkörper zeigt an,
wann er durch die Temperatur Einstellung an oder aus geht.
Also für rund 10€ kann man sich da was richtig gutes antun ...

Dieter

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  HKM OT-57-148 in Boxsim
Geschrieben von: LarsNL - 19.10.2015, 08:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (127)

Hallo zusammen,

so, am Wochenende wieder etwas gebastelt. Nachdem der Ansatz mit dem 10cm-Dynavox TMT relativ schnell wieder verworfen wurde, habe ich mich jetzt für den Visaton W100S als Tieftöner entschieden. Grund war in erster Linie die Verfügbarkeit in Boxsim und ein Schnäppchenpreis bei Ebay (je 13,- Euro für die 4Ohm-Version erschienen mir recht günstig). Dazu kommt ein HKM OT-57-148 als HT, das Ganze in gut 5 Liter Bassreflex-Gehäuse. Die ersten Simulationen dazu in Boxsim sahen schon ganz erfolgversprechend aus, jedenfalls für den TMT. Beim HT habe ich das Problem, dass Boxsim ein Äquivalenzvolumen verlangt, ansonsten wird keine Berechnung gemacht. Ich habe jetzt mit Werten zwischen 0,001 und 0,1 gespielt, der Einfluss auf den zu erwartenden Frequenzgang ist aber sehr heftig. Von daher wollte ich mal nachhören, wer den OT-57-148 schon mal in Boxsim simuliert hat und mit welchem VAS.

Wieso verlangt Boxsim eigentlich ein Volumen, obwohl ich den Haken bei "rückseitig geschlossen" gesetzt habe? :dont_know:

Gruss,
Lars

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  Quadral Titan, die Legende
Geschrieben von: HiFi-Selbstbau - 19.10.2015, 08:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo zusammen,

wir hatten neulich die Gelegenheit uns mal eine der 80er Jahre Legenden genauer anzusehen-hören. Daraus haben wir einen kleinen öffentlichen Bericht gemacht. Interessant vielleicht auch für die User des Forums, wie bekommt man eine Fertig-Box in das Programm Boxsim.

Quadral Titan

:-) Theo

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  Vorstellung mhemmi
Geschrieben von: mhemmi - 18.10.2015, 16:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
ich bin Jahrgang 67 und habe mit 16 angefangen Lautsprecher zu bauen (Damals mit KEF B110B angefangen). In der Zwischenzeit sind einige CD-Player und Verstärker verschlimmbessert und ein Standlautsprecher (BANDOR/Scanspeak) entwickelt worden.
Nach der Erziehung meiner Tochter war nun wieder Zeit und ich konnte einen Röhrenverstärker sowie diverse Lautsprecherwünsche im Familien- und Freundeskreis erfüllen.
Nun habe ich mich an ein Projekt mit Schmackshörnern gewagt, sie stehen hier.
Von der Ausbildung bin ich Chemiker und Chemieingenieur, arbeite jedoch als Elektrotechnikingenieur.
Grüße,
Martin

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  PGA2311 + miniDSP + 4-Kanal L15D
Geschrieben von: Lange92 - 18.10.2015, 14:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Moin, Moin liebe Forenkollegen,

zumeist bin ich ja eher der stille Mitleser hier im Forum, aber wie vor Monaten im L15D-Thread schon angeküdnigt hab ich mir diesen Sommer auch mal wieder was gebastelt Wink Wie im Titel schon erkennbar ist, habe ich quasi meine komplette Elektronik auf Vordermann gebracht.
Nach dem Abi habe ich mir seinerzeit nen Pärchen Easter von Jobst-Audio mit Tangband W69 Unterstützung gegönnt. Betrieben wurde das Ganze die letzten Jahre von einem günstig geschossenen Pioneer Surround-Receiver der über den Multichannel-In vom PC versorgt wurde (FQW über Soundblaster Audigy 2 mit kx-Treiber). Hat auch alles wunderbar funktioniert, nur musste halt zwangsläufig der PC mitlaufen, was natürlich sowohl nervig, als auch wenig energieeffizient ist. Des Weiteren machte das "laut" hören wenig Freude. Der günstige Receiver mit seinem mickrigen 200W Trafo war wohl einfach zu schwach für die Dynamik-Spitzen...

Auf jeden Fall habe ich mir lange Gedanken gemacht wie ich denn das vorhandene Setup vernünftig ersetzen kann. Da ich gerne langfristig denke sollte es natürlich auch was gutes sein und da ich gerne mal was bastel gerne auch DIY Cool

Entschieden habe ich mich letztendlich für eine zweiteilige Lösung:

1.) Vorverstärker auf Basis von Stampedes Entwicklung aus dem Hifi-Forum (http://www.picplayer.de/) mit dem PGA2311
Falls nicht bekannt: Dieser Vorverstärker ist modular aufgebaut für bis zu 16 Kanäle, was in meinem Fall sehr passend war. Es gibt eine Eingangsplatine für die Quellenwahl, eine Controllerplatine zur Steuerung mit einem PGA2311 (für Stereobetrieb), eine Erweiterungsplatine mit jeweils einem weiteren PGA2311 (jeweils ein weiteres Kanalpaar steuerbar), sowie eine Trafoplatine mit Relais um bspw. nachgeschaltete Endstufen schalten zu können.
Da es sich um ein Aktivprojekt handelt musste natürlich auch ein DSP mit in den VV eingebaut werden. Durch den modularen Aufbau ist es möglich den DSP direkt hinter die Quellenwahl zu schalten, sodass der DSP mit dem vollen Pegel betrieben werden kann, wodurch das oft bemängelte Rauschen vieler DSPs durch zu geringe Aussteuerung umgangen wird. Ich habe hier den miniDSP eingesetzt. Nach dem DSP kann nun die Lautstärkeregelung durch die PGA2311 erfolgen, wodurch bei Verwendung weiterer Erweiterungsplatinen bis zu 16 Kanäle möglich sind. Derzeit bei mir in Betrieb ist derzeit nur eine, um die 4 Kanäle gesamt zu kommen, aber ich könnte durchaus auf 4-Kanal-vollaktiv aufstocken bei Bedarf, was vermutlich vollkommen ausreichen sollte Wink

Zusätzlich habe ich noch einen RaspberryPi samt Hifiberry ins Gehäuse intergiert, sodass die Vorstufe gleichzeitig auch als Player fungiert. Auf dem RasPi läuft Volumio, 1TB Festplatte mit Musik ist ebenfalls angesteckt. Steuerung über Smartphone/Tablet ist total einfach, lediglich die Spotify-Unterstützung finde ich noch nicht ganz perfekt.

2.) Endstufe mit 4 L15D-Modulen und konventionellem Netzteil
Die Bauteile kommen zum größten Teil vom bekannten Chinesen Wink Verwendet wurde neben den Modulen ein 1000VA Trafo mit 2x36V Sekundär, zunächst 2 Siebplatinen mit je 60mF Siebkapazität, mittlerweile ist jedoch eine der beiden rausgeflogen, da es dabei Probleme gab. Dazu kommen noch 2 LS-Schutzschaltungen, sowie ein Softstart und ein DC-Filter, da der Trafo durchaus hörbar gebrummt hat. Ein Netzfilter ist ebenfalls vorhanden, der ist allerdings platzbedingt im Gehäuse der Vorstufe gelandet.


Prinzipiell bin ich mit den Leistungen und Eigenschaften meiner neuen Kette durchaus sehr zufrieden, allerdings habe ich noch ein paar Probleme.
Wenn ich die Endstufe ohne angeschlossene Cinchkabel betreibe ist sie wirklich sehr leise. Mit dem Ohr direkt am LS kann ich bei den Easter sehr leise Störgeräusche erahnen, das halte ich aber durchaus für "im Rahmen" und stört mich persönlich gar nicht. Die Tangbänder sind totenstill.
Wenn ich nun ein paar der Ausgänge der Vorstufe mit der Endstufe verbinde (entweder Tops oder Subs), bekomme ich etwas lautere Störgeräusche. Diese klingen etwa so, wie die Lüfter am Desktop-PC, sind aber unabhängig davon ob dieser an oder aus ist. Es macht auch keinen Unterschied ob die Festplatte am RaspberryPi läuft oder nicht.
Sobald ich nun alle Cinchkabel verbinde bzw. je einen der Subs und Tops, bekomme ich durchaus lautere Störgeräusche. Aus den Mitteltöner ist es ein Brummen und bei den Hochtönern ein Sirren (?). Es ist nicht sonderlich laut, sobald man auf Zimmerlautstärke oder auch leise Musik hört, ist davon nichts mehr zu hören.

Kann mir jemand vllt. einen Tipp geben oder hat eine Ahnung was ich noch ausprobieren kann? Man kann zwar durchaus Musik hören ohne das es stört, aber das muss ja auch besser gehen :dont_know:Confused


MfG
Steffen

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  Industriespan- / Verlegeplatten zum Gehäusebau
Geschrieben von: DemonCleaner - 18.10.2015, 12:18 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

ist das zeuch bei verarbeitung irgendwie schädlicher als normale spanplatte, oder warum benutzt das niemand zum gehäusebau? kostet nur etwa die hälfte.

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  Open Baffle Projekt
Geschrieben von: zimmer64 - 17.10.2015, 18:23 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

   

Inspiriert ist die Konstruktion von einem Nelson Pass Projekt (http://www.tnt-audio.com/shows/burning_amp2012_e.html) mit einem Slot Loaded Bass, sowie vom Dipol der Hifiakademie (http://hifiakademie.de/?id=2&si=MTQ0NTEw...TUuMTEzfCA)

Die Schallwand ist 45 cm breit, 105 cm hoch und 6,5 cm dick. Ich habe sie aus 3 Lagen Seekiefer, in zwei Schritten, laminiert. Zuerst 2 ganze Lagen, aus welchen dann die Öffnungen für die Treiber gefräst wurden. Im am Anschluss dann die dritte Lage, welchen den mittigen Spalt von 7 cm bildet. Diese 7 cm ergeben dann ca. 1/3 der Membranfläche des Eminence Alpha 15 A.

Finish
Ich habe die Seekiefer mit Hartwachsöl in zwei Durchgängen inkl. Zwischenschliff behandelt. Meine Frau findet den »Look and Feel« jedoch grässlich....

Die Woofer sind von hinten montiert, der Breitbänder von vorne.

»Angetrieben« wird das ganze derzeit von zwei selbst gebauten Chip Amps. Ein LM3875 (Gainclone von Audiosector.com) und ein LM3885 (chipamp.com). Ein variabler Line Driver von Abacus übernimmt die Funktion der Lautstärkeregelung.

Als Frequenzweiche ist ein Behringer DCX2496 im Einsatz. Die Trennfrequenzen habe ich mit Martin King’s Worksheets vorberechnet und im Anschluss mit einem Umik-1 (https://www.minidsp.com/products/acousti...ent/umik-1) und der REW (http://www.roomeqwizard.com) Software im Raum am Hörplatz gemessen und optimiert. Mein temporärer Hörraum ist L-förmig, also nicht ideal, aber mit insgesamt ca. 70qm2 recht gross. Sehr sparsam möbliert mit einem Laminatboden.

X-over @ 200Hz
High pass 6 db Butterworth
Low Pass 48 Db Linkwitz Reiley

Entzerrung:
Bass boost plus 5 Db
13.3 kHz plus 6 Db high shelve with slope = 12db
1.98 kHz Band Pass minus 5 Db Q= 1
5 kHz Band Pass plus 2 Db Q = 0.5
9.66 khz minus 9db Q = 10

Zu den Treibern:
Der ca. 20 cm Breitbänder ist eine Betsy von Wildburro Audio. 100 Dollar das Paar. Bis ca. 7-8 KHz ist er ausgeglichen und klingt sehr schön. Darüber musste ich mit dem DSP eingreifen.

Die Eminence Alpha sind ja hinlänglich bekannt. Das »Slot Loading« senkt die untere Grenzfrequenz merklich, sodass ich nun keinen Subwoofer mehr benötige und mit dem DSP nur 2 Raummoden auskorrigiert habe.

Verbesserungspotential:
Ein Air Motion Transformer für die Höhen würde sicherlich die Performance im Hochtonbereich verbessern. Die Mundorf Dipol AMT’s sind jedoch einen Tick zu teuer um es einfach nur mal us zu probieren. Alternativ gäbe es auch den BOHLENDER-GRAEBENER NEO3 (http://www.bg-speaker.de/speaker/index.html), oder einen besseren BB, z.B. den Tangband W8-1772, welchen die Hifiakademie benutzt.

Im Bass könnte man sich die Acoutic Elegance 15 Zoll Dipol Woofer vostellen, welche jedoch mit $359 pro Stück (mal vier, plus Porto und Zoll...) auch nicht gerade ein Schnäppchen sind.... (http://aespeakers.com/shop/dipole/dipole15/).

Mehr Bilder gibt es hier: https://zimmer64.wordpress.com/2015/09/1...5-a-mk-ii/

Fragen und Feedback sind sehr willkommen.

Grüße

Michael

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