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  mit welchem Dimmer kann ich normalen Tafo regeln?
Geschrieben von: dieterschneider - 21.06.2014, 17:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

es gibt so viele Ausführungen ...da
blick ich nicht durch ...
Wer hat einen konkreten Vorschlag ?

Danke, Dieter

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  Gehäuse aus Spanplatte lackieren
Geschrieben von: Gazza - 21.06.2014, 16:27 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

Moin,

im Thread zur Tricky stellte ein User bzgl. der Lackierung seiner Gehäuse folgende Frage:

Zitat: Tobias 376:

Hallo,

ich habe hier noch mal eine allgemeine Frage, da ich bei meinem Tricky-Projekt vor der Lackierung stehe. Wie sollte der Schichtaufbau beim Lack aussehen (Material ist Rohspan, schon recht gut geschliffen)? Zuerst spachteln, und womit? Dann füllern (Materialempfehlung)? Finish wird ein professioneller Fensterlack (wasserbasiert)!

Danke schon mal im vorraus Smile
Der User Faderlezz hat darauf ein paar sehr nützliche Tipps gepostet:

Zitat:Faderlezz:

Rohspan muss sehr ordentlich gespachtelt werden. Sonst drückt sich das Muster wieder durch. Da würde ich mir überlegen mit 3mm MDF zu "Furnieren".

Spachtelmasse verwende ICH eigentlich immer diese Schnellspachtel/Reperaturspachtel ausm Hornbach.
http://www.hornbach.de/shop/Schnells...2/artikel.html
Den z.B. benutze ich seit 3 Projekten und bin damit sehr zufrieden.

Jetzt kommt mein Geheimtipp: Statt Füller/Grundierung nehme ich Nikotin/Isoliersperre. Das Zeug trocknet sehr schnell und sauber durch. Ausserdem deckt es extrem stark. Das sauber glattschleifen... bei Bedarf 2 mal auftragen.

Danach den Lack mit der Rolle auftragen. Die Fläche zuerst schön eindecken und dann sauber und in einem Zug durchgezogene Bahnen ziehen (was für ein Satz!).

-Trocknen lassen
-schleifen mit 240er Papier
-nochmal lacken
-Trocknen lassen
-nochmal schleifen mit 240er Papier
-Das ganze evtl noch ein paar mal wiederholen
-nochmal Lacken und mit 400er schleifen
-Die finale Schicht dann mit 800/1000er Papier ganz vorsichtig (vorallem an Kanten/Ecken) glätten.

Meiner Meinung nach ist es wichtig zuerst einmal Material aufzutragen. 1-2 Schichten sind einfach zu wenig. 4-5 Schichten sieht dagegen schon deutlich besser aus.

Lackieren ist einfach ein haufen Arbeit der auch sehr viel Geduld braucht.

Viel Erfolg,
Grüße Ersan Smile
In unserem Tricky-Thread ginge es evtl. verloren oder unter; außerdem gibt es ja noch ein paar 'bekennende Holzwürmer' hier im Forum, die weitere Ideen etc. haben und diese hier posten mögen?!
Ich jedenfalls wäre für die Tipps dankbar, denn ich bin bekennender Gehäuse-Finish-Honk;-)

LG Gazza

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  LED-Fragen
Geschrieben von: Plüschisator - 20.06.2014, 12:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Mal kein HiFi: Ich verbaue gerade zwei LED spot-sets zu je 5 Leuchten. Jede Leuchte hat 0,39W, 12V, und es sind je 4 LEDs drin. Mitgeliefert wurden Trafos, sehen jedenfalls so aus. Kann ich statt dessen diese kleinen elektronischen Vorschaltgeräte nehmen? ich habe da diese kleinen runden Dinger im Auge, 10 Euro, bis 12 W. Gedanke dabei: Weniger Stromverbrauch, längere Lebensdauer.

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  Yoga ist da
Geschrieben von: Yoga - 19.06.2014, 14:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo in die Runde,

bin schon seit längerer Zeit dem Musikvirus verfallen.
Anfangs nur fertige Sachen gekauft, doch nach meinem Erlebnis mit Selbstbauboxen bin ich jetzt auf dem diy Trip.
Hab mir die Minuetta und die SB18 von Udo gebaut und bin so was von zufrieden. Noch zufriedenener würde schon weh tun.
Jetzt möcht ich mir mal Endstufen selber bauen.
Aus diesem Grund schweife ich hier schon seit einiger Zeit in diesem schönen Forum und sammle Ideen.
Aktuell höre ich meine Minuetta über Linn Vorstufe, 2 Linn Monoamps sowie ne Stereoendstufe. Mucke kommt über Sonos ZP90 und Cambridge DAC, NAS.
Musik in FLAC
Die SB 18 werden durch einen hifiberryamp und raspi befeuert

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  VOTT A7: Mal richtig aufräumen...
Geschrieben von: Plüschisator - 19.06.2014, 12:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (85)

Meine VOTTs werden jetzt mal auf Links gedreht. Bisher war alles prima, mit den Schwächen konnte ich immer gut leben. Nun steht da aber der OLK neben. Und da kommt man schon ins Grübeln. Etwas linearer, etwas breiteren sweetspot, da muss doch noch was gehen? Und wieso ist meine A7 ein Dreiweger? Beim OLK klappt es doch auch super ohne HT-Quietscherchen.

Nun denn, mögen die Spiele beginnen...
Eingangsfrage: Wie kommt man dem Kurzhorn bei, um auch wirklich mal bei 800 oder 1000 Hz, oder was auch immer trennen zu können? Momentan hat der Bass gar keine echte Trennfrequenz.

Ach ja, "Aufräumen" bezieht sich nicht nur auf die Physis meiner VOTT, sondern auch auf all die Mythen, Halbwahrheiten und Legenden, die über die Teile so kursieren. Ich bin schon mal gespannt.
Und noch was: Bei den VOTT ist mir nichts heilig. Wenn sich der EV15L besser zähmen lässt, als der Altec-Bass, dann ist das eben so. Okay, meine KH53 in Holz sind gesetzt, aber der Rest steht zur Disposition. Durch das Holzhorn ist der Serienzustand natürlich nicht machbar, entsprechende Bekehrungsversuche sind also zwecklos.

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  Bluetooth-Modul
Geschrieben von: Hausmeister2000 - 18.06.2014, 20:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo zusammen!

Ich würde gerne einen kleinen Verstärker Bluetooth-fähig machen. Bislang habe ich keine geeigneten Module gefunden.
Hat jemand einen Tipp?
Das Modul sollte möglichst "nackt" sein, so dass es mit externer Stromversorgung betrieben werden kann.

Grüße
Heiko

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  Bassist Brian Bromberg ....
Geschrieben von: dieterschneider - 18.06.2014, 20:35 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

Ein klasse Album zu Ehren des legendären
Jaco Pastorius (WeatherReport)
https://itunes.apple.com/de/album/jaco/id339951084

Bromberg hat noch tolle andere CD,s gemacht.
Die werden da ja angezeigt.

Viel Spass, Dieter

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  Hilfe bei der Planung: Mobile, verteilte PA(-Systeme) im Akkubetrieb
Geschrieben von: Herr_Mo - 18.06.2014, 07:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (164)

Hallo Forum,

jetzt wird es mal wieder Zeit für ein eigenes Thema...

Geplant werden soll ein mobiles PA-System, dass als Fahrradanhänger transportiert werden kann und im Akkubetrieb möglichst lange durchhält. Soviel vorneweg zum Einsatzzweck.

Die Idee wurde von einem Freund an mich herangetragen, der im Bekanntenkreis diese Idee ersponnen hat. Er bringt theoretisches und praktisches Knowhow zu elektronischen Schaltungen mit und wird sich um alles kümmern, was mit "Strom" zu tun hat. Ein weiterer Freund hat Zugang zu einer Holz- und Metallwerkstatt und wird federführend bei der handwerklichen Umsetzung sein. Ich selbst habe schon einige LS-Bauvorschläge nachgebaut und auch ein recht potentes PA-System zusammengestellt und umgesetzt, außerdem habe ich eigenes Messequipment und bin in der Lage akustische wie auch elektrische Messungen zu erstellen - auch wenn ich grade etwas aus der Übung bin... Für alles was noch fehlt hoffe ich auf Unterstützung hier im Forum Wink

Wir wollen also einen Fahrradanhänger bauen, der ein mobiles Mono-PA-System inkl. Amping und Stromversorgung beinhaltet. Da bei einem positiven Prototypentest mehrere dieser Systeme aufgebaut werden, werden sich diese Systeme zusammenschalten lassen und dann ein Stereo- bzw. Mehrpunktsystem bilden, mit dem kleinere Spontan-Open-Airs vernünftig beschallt werden können.

Zum Konzept haben wir bisher folgende Überlegungen angestellt:
- 3-Wege, um ein vernünftiges Bassfundament zu erreichen (ich denke 45Hz sind ein realistischer Zielwert)
- 12" (ggf auch 15") im Bass, da am Ende 100 - 120l Außenvolumen möglichst nicht überschritten werden sollten
- aktive Trennung zwischen Subwoofer und Top (inkl. Hochpass für den Sub), passiv zwischen Mid und High
- 12V, da hier die Auswahl an Autobatterien bzw. Bleigelakkus ausreichend ist
- Zweikanal-Amping je Mono-System ergibt sich aus der aktiven Trennung --> hier suchen wir nach einer möglichst effizienten Lösung, um ausreichend Laufzeit zu erzielen. Richtig geil wären 8h plus :dance: (sind Car-Hifi Endstufen geeignet? Gibt es da bessere Lösungen?)
- Tops auf hochständerflansch ist in Überlegung, die Vorteile sind bekannt (ebenso wie die Nachteile --> Standfestigkeit, Betriebssicherheit etc.)

Und das ganze sollte sich für max. 500€ pro Mono-System umsetzen lassen. Also inkl. Holz, fahrbaren Untersatz, Amping, Akkus... Nicht wahnsinnig viel, aber für ein Hobby- und Freizeitprojekt sollte sich doch was machen lassen!

Wir haben bislang folgend Bauvorschläge näher betrachtet:
Sub: Jobst-Audio JB-Sub115 mit günstiger Kenford Bestückung (wobei der schon fast zu groß ist)
12" Thomann-PA entweder in Jobstis JB-sub112h oder als BR
Top: Jobst-Audio JB-sat10
Schwarzes Schaf aus dem Hifi-Forum (User Spatz) mit 8" und 1"-Hörnchen

Das sind dann so zwischen 100-150€ für Chassis und Weichenteile. Wenn man jetzt für 100€ einen Car-Hifi Amp holt und für nochmal 100-120€ einen 50Ah-Akku - wie lange hält das System dann durch? Und taugen die Amps dann überhaupt was?
Wir reden vorwiegend von basslastiger Musik und ordentlich aufgedreht (technoides, Dub-Step, etc...)

so, nun wurde es doch wieder ein halber Roman. Kurz zusammen gefasst was aktuell unsere wichtigsten Fragen sind:
- Welche Laufzeit erreichen wir bei 50Ah Akku-Kapazität und wie holen wir hier das Maximum raus?
- Welche Verstärker eignen sich, gibt es neben Car-Hifi Amps noch andere 12V-Verstärker? Oder ist die Einschränkung auf 12V unsinnig?
- Welche Bausätze habe ich noch nicht auf dem Schirm, was könnten wir noch berücksichtigen?
- Ist das Konzept wie oben beschrieben denn überhaupt stimmig und realistisch? Wir sind grade alle sehr motiviert und würden am liebsten nächste Woche die Teile bestellen... Funktioniert das überhaupt alles so?

Jo, nun hoffe ich auf rege Beteiligung und Unterstützung der hier versammelten Expertenschar! Ich verspreche, mich mit laufender Berichterstattung, ausreichend Bildern und einer Einladung zum Testlauf zu revanchieren :ok:

Grüße

Herr_Mo

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  Kenmore / TangBand W4-1052SDF
Geschrieben von: Gazza - 17.06.2014, 22:58 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (39)

Moin,

im Moment ist es bei mir etwas stressig. Deshalb reicht es nur für kleinere Dinge.

Daher hier ein Breitbandprojekt mit dem TangBand W4-1052SDF. Ich nenne das Projekt mal Kenmore (kleiner Ort am Loch Tay); nichts weltbewegendes vermutlich, aber doch einigermaßen solideWinkBig Grin.

Den Töner habe ich für knapp 20 Euro mal gekauft und nur die TSP gemessen. Diese weichen von den Herstellerangaben etwas ab, aber in der Simulation macht das nicht so viel:

[Bild: picture.php?albumid=1117&pictureid=17910]

Ich habe dem Töner also mal Mitte 8L zugestanden und ein Testgehäuse geklöppelt. Ich wusste aus einer Testmessung, wie der Töner so in etwa auf Schallwandeinfluß reagiert und habe das berücksichtigt. In Testbox unbeschaltet sieht das so aus:

[Bild: picture.php?albumid=1117&pictureid=17912]

Die Entwicklung der 'Weiche' hat von der Simu bis zur ersten Kontroll-Messung keine 15min gedauert und kommt im Moment mit zwei Bauteilen aus. Das misst sich auf Achse je nach Bauteilwert so:

[Bild: picture.php?albumid=1117&pictureid=17911]

Das hört sich auch sehr ordentlich anSmile. Die Impedanzmessungen zeigen, dass da noch nicht Alles bei der Bedämpfung stimmt, Winkelmessungen fehlen, etc. ...; aber insgesamt so ordentlich, dass ich die Testgehäuse nicht entsorgen muss. Insgesamt kostet das Projekt inkl. Holz und Dämpfung 40 Euro.

LG Gazza

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  Aufbau Anaview ALC0300-1300
Geschrieben von: TH_F73 - 16.06.2014, 20:01 - Forum: Bausätze - Antworten (36)

Hallo,
auch wenn die Module aus der laufenden Sammelbestellung noch nicht da sind habe ich bereits mit dem Aufbau der Gehäuse begonnen. Evtl. gibt es ja weitere Anfänger wie mich, die meinen Blog dazu verfolgen möchten.

http://www.felbi.at/wp/anaview-alc0300-1...endstufen/

:dance:

Liebe Grüße, Thorsten

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