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  Schallwand abrunden um Diffraktion zu vermeiden
Geschrieben von: paco de colonia - 13.02.2026, 17:55 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (2)

Wer aus dem Kölner Raum hat die Möglichkeit, eine Schallwand relativ präzise zu den Seiten hin sanft abzurunden (ähnlich den beigefügten Bildern:    
.png   image.png (Größe: 494 Bytes / Downloads: 3644)    
Ich bin kein Freund von den üblichen 45° und 22.5° Fasen, an deren Kanten trotzdem (wenn auch weniger als bei 90°) Diffraktion erfolgt.
Der Abfall zu den Kanten hin soll kontinuierlich zunehmen, erst wenig - dann mehr.

Grüße aus Köln
paco

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  Sicherer Stand der Lautsprecher
Geschrieben von: paco de colonia - 13.02.2026, 17:30 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (10)

Hallo,

für mein aktuelles Lautsprecherprojekt (3-Wegerich, 95 hoch, 30 breit, 20 tief) suche ich eine standfeste Unterkonstruktion.
Bei den angebotenen Traversen werde ich nicht fündig, entweder sind sie häßlich oder relativ teuer.
Ich hab 3 verschiedene Konzepte, die ich gerne weiter durchspielen möchte.

1. Eine Platte mit 30x30 bis 35x35cm, 3-5cm dick, wie eine "Gehwegplatte" aus schönerem Stein. Darunter Polymer zur Bodenankoppelung

2. Eine optisch schöne Traverse, die nicht zu technisch aussieht

3. Je Box 2 Stücke Polycarbonat oder Acrylglas, 10x35cm, 10mm dick mit Löchern für Gummifüße.
    Ähnlich wie 2 Kufen, die zum Hörer zeigen.

Habt Ihr einen tipp?

Grüße aus Köln
paco

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  Icepower 250asx2
Geschrieben von: Sandmann - 12.02.2026, 16:01 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Bei der Inbetriebnahme der Endstufe (im Ghentaudio Gehäusesatz mit Kabelsatz) geht das Modul direkt in den protect-modus (Klickgeräusch im Sekundentakt).
An der Verkabelung kann ich keine Fehler erkennen.
Dasselbe ist auch bei der 300as1 Endstufe aufgetreten.
Hat jemand eine Idee, wie der Fehler gefunden und behoben werden kann? 
Die Teile gelten doch eigentlich als sehr nachbausicher.



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Big Grin feingeklöppelte DSM50 in der Bucht
Geschrieben von: capslock - 11.02.2026, 11:28 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (6)

https://i.ebayimg.com/images/g/hzoAAOSwj...l1600.webp

Die Membran hat leichte Verformungen, aber funktioniert einwandfrei. Kein hörbarer Unterschied zum Neuzustand feststellbar.
Schutzgitter fehlt.

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  Prioritäten der Einflussgrößen bei der Lautsprecherentwicklung
Geschrieben von: Darakon - 11.02.2026, 10:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (91)

Hallo, 

ich würde hier gerne die Diskussion, um Prioritäten bei der Lautsprecherentwicklung gerne weiter vertiefen.
Das Thema wurde im Thread zu FIR-Filter ( https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php...246&page=5 ) angerissen. Verdient aus meiner Sicht aber einen eigenen Thread.

hier ein Zitat von JFA aus dem genannten Thread (hoffe es ist in Ordnung, dass ich es hier zitiere, falls nicht nicht bitte Bescheid geben):

Zitat JFA:
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Hi Josh,

schöner Bericht. Und das hier:

(Heute, 02:48)josh_cpct schrieb: schrieb:Erstes Fazit: Normale Fehler sind quasi nicht hörbar.

sollte nicht nur das "erste Fazit" sein, sondern der erste Schritt zur Erkenntnis. Welche lautet:

- Es gibt Fehler, die man messen, aber nicht hören kann.
- Es gibt Fehler, die man messen und hören kann, aber nicht stören*.
- Es gibt Fehler, die man messen und hören kann, und die auch stören.

Dabei gibt es, je nach Fehler, unterschiedliche Grenzen der Hör- und Störbarkeit:
- Frequenzgangfehler sind sehr schnell hörbar und stören auch sehr schnell. Mein Lieblingsbeispiel ist eine übermäßige Präsenz, die zumindest mir sehr schnell auf die Nerven geht
- Fehler im Energiefrequenzgang sind auch durchaus schnell hörbar, aber im Allgemeinen nicht störend. Bühne nicht ganz so, wie sie der Tonmeister ausgedacht hat? Woher zum Henker soll ich das wissen was der sich gedacht hat? Als störendes Beispiel hätte ich einen schmalbandigen Einbruch >5 kHz auf Achse anzubieten der unter Winkeln verschwand. Eigentlich nichtmal ein störendes Problem, es sei denn, man hatte seitlich schallharte Wände (wie zB große Fensterscheiben), dann konnte man dieselbige hochkraxeln, so schlimm war das dann. Und eigentlich war das ja auch noch nichtmal ein Fehler im Energiefrequenzgang...
- Nichtlineare Verzerrungen, weder harmonische noch nicht nicht-harmonische, sind größtenteils nicht störend, weil sowieso entweder maskiert oder sie ändern nur die Klangfarbe ein wenig (anderes Verhältnis der Oberwellen zueinander). IMD wir Rauhigkeit nachgesagt, hab ich noch nicht nachvollziehen können. Vielleicht erst bei hohen Werten? Es gibt zwei Ausnahmen:
-- irreguläre Verzerrungen. Anschlagen, progressive Sicke, Strömungsgeräusche, Defekte, so etwas. Das hört man sofort und (daher) stört es auch
-- Erwärmung der Schwingspule: Dadurch verändert sich nämlich der Frequenzgang (siehe erster Punkt), und gerade bei Passivlautsprechern, mit den sich dann ändernden Lastimpedanzen, kann das schon Richtung störend gehen
- Zeitfehler: siehe Bericht von Josh, oder die Untersuchungen von Blauert und die anderen verlinkten Paper. Abgesehen von pathologischen Konstruktionen kein Problem, und wenn hörbar, dann noch lange weg von störend
- Sonderwertung: Resonanzen der Gehäusewände. Da wissen wir seit den 70ern aus den Untersuchungen von Harwood/BBC, dass die Hörschwellen erstaunlich niedrig sind. Warum, das ist mir noch nicht klar. Aber bis die störend werden ist auch das noch ein weiter weg, deswegen nicht allzu viel Aufwand reinstecken.

Das soll kein Plädoyer für "ist doch alles scheißegal, ihr könnt bauen wie ihr wollt" sein. Man muss sich halt Prioritäten setzen, und dabei ist ein hinreichend glatter Direktschallfrequenzgang die allerhöchste. Wenn man dann noch einigermaßen sinnvoll konstruiert (12" Bass mit 1" Kalotte ohne WG ist es nicht**) ist man ziemlich gut dabei.
Mit einem kleinen Mitteltöner und/oder einem HT im Waveguide ist dann das Thema Energiefrequenzgang auch abgefrühstückt. Und dann kommt man mit relativ wenig Aufwand ("gib 10€ mehr aus und das Chassis hat mehr BL und Demodulation") dahin, dass auch reguläre nicht-lineare Verzerrungen kein Thema mehr sind. Irreguläre Verzerrungen bekommt man in den Griff, wenn man die Chassis und den BR Port so auslegt, dass sie im beabsichtigten Leistungsbereich keinen scheiß machen. Thermische Verzerrungen sind schwieriger, aber lässt sich auch begrenzen (Vorwiderstände!).
Der Rest: wer will, darf es machen und dafür viel Geld ausgeben.


* Im Englischen: "objectionable". Ich würde es umschreiben als "ist so scheiße, dass man es auch ohne direkten Vergleich mit einem Gutmuster heraushört und man auf jeden Fall was anderes für das viele Geld machen will".
** Wobei: auf den NDHT stand ein Modell von Rogers herum, iirc 15" Bass und (irc) 30 mm Audax-Kalotte. Selbst das klang nicht offensichtlich gruselig. 
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Edit 23.02.2026:
Im Post #69 gibt es eine Umfrage der Prioritäten der bisher genannten Einflussgrößen
Wer will kann gerne teilnehmen.
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Edit 27.02.206

hier die Ergebnisse aus der Umfrage (Details siehe Post #89):
[Bild: attachment.php?aid=40414]

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  Hat jemand FRM und ZMA Daten für den Markaudio CHN-40 ?
Geschrieben von: ihnosch - 10.02.2026, 22:10 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (5)

Hallo, liebe Community,

Ich bin gerade dabei eine Soundbar zu Designen, und die Idee war pro Kanal zwei TCP 115 Und den Markaudio CHN-40 zu nutzen. Ich wollte die Tage in VituixCAD einen Crossover Designen. Allerdings konnte ich keine FRM & ZMA Dateien Für den Treiber finden. 

Hat vielleicht jemand das Chassis Schon gemessen und könnte mir diese Daten zur Verfügung stellen? 

Gerne nehme ich auch andere Tipps zum Projekt an oder Vorschläge für eine derartige frequenzweiche, da ich dem ganzen Thema noch ziemlich neu bin.

Lg Ihno

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  V : diverse Chassis
Geschrieben von: Sepp - 09.02.2026, 18:16 - Forum: Suche / Biete - Antworten (5)

Moin,

ich muss aufräumen, zu viele Ideen / Chassis angesammelt.
Daher muss jetzt einiges weg.

Alles Preise inkl. Versand und in Grenzen verhandelbar. 

2 St. Visaton HT 21 Hörner
- gebraucht, guter Zustand, zusätzliche Treiber Befestigungs- Bohrungen 
- Preis : 75 €

         

Grüße Dirk



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  Suche Pärchen AMTs - Dayton, GRS, B&G etc..
Geschrieben von: rapha - 09.02.2026, 14:27 - Forum: Suche / Biete - Antworten (1)

Hallo allerseits,
ich suche ein (gebrauchtes) Paar tief ankoppelbare AMTs (mind. 2000 Hz).
Falls jemand welche auf Halde liegen hat und sie nicht mehr braucht, würde ich mich über eine Nachricht freuen.

Liebe Grüße
Raphael

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  Purifi PTT6.5 bei HSB gemessen?
Geschrieben von: capslock - 09.02.2026, 12:53 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (2)

Ich lese gerade den Test vom MeloDavid Nachbau bei hifi-selbstbau und habe schon mitgenommen, dass der Antrieb auf jeden Fall anders ist (Impedanzkurve). Da gibt es aber immer wieder Vergleiche mit dem Original, die sich lesen, als wäre der auch dort getestet worden, nur finde ich den Test nicht.

Weiß jemand, ob es dazu auch so ein Datenblatt gibt?

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  Biete Projekt Visaton Tripolis
Geschrieben von: pulsar99 - 08.02.2026, 18:26 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Hallo,

ich möchte meine Lautsprecher abgeben, da sie einfach für unser Wohnzimmer zu groß sind und sich inzwischen zu viel angesammelt hat.

Projekt Tripolis, schlanke Standboxen, im Design an die Triniti angelehnt. Höhe ca 125cm, Breite 19cm, Tiefe 40cm.
Bestückung von Visaton, pro Box 4 x KT100V, 2 x FR8JS und DTW72.
Aufgebaut aus 19mm MDF, die Schallwände in hellelfenbein, die Gehäuse komplett in grau lackiert (wie noch auf der Rückseite zu sehen) und dann mit DC-Fix-Folie beklebt.
Je zwei der Tieftöner arbeiten auf ein 24 Liter BR-Volumen. Die Tief- und Mitteltöner habe ich mit Zierringen aus Plexiglas mit matter Oberfläche verschönert.

Bei mir laufen die an einer DSP Weiche, also ohne passive Frequenzweiche, und so können sie auch Probe gehört werden.

Da die DSP Elektronik nicht zum Verkauf steht gibt es also nur die Gehäuse mit Chassis ohne Weiche! Also für Selbstbauer die ebenfalls eine Aktivelektronik vorschalten wollen oder eine passive Frequenzweiche dafür aufbauen wollen. 

Preisvorstellung wären 180 Euro VB fürs Paar, abzuholen in 57368 Lennestadt - Saalhausen.

Bei Interesse bitte PN.

Grüße Ralf



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