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  Chinchkabel zu moderaten Preisen
Geschrieben von: dieterschneider - 07.10.2009, 13:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

nur mal so ...
destiny-audio hat neben ihren Röhren Amps und CD Playern
nun auch Chinchkabel im Programm.
Und das zu wirklich guten Preisen, bei guter Qualität.
Ich denk, wer mal wieder was brauch, ist damit sehr gut bedient.

http://www.destiny-audio.com/products/wi...um_de.html


auf bald, Dieter

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  jetzt babbel isch...
Geschrieben von: Erik - 06.10.2009, 19:53 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

[SIZE=2][COLOR=RoyalBlue]Hallo

ich der Erik, Jahrgang 68 :D habe schon früh mit Boxen Bauen
angefangen.
mein erster Hornlautsprecher war das Schmackshorn was ich nach und nach 3wege ausbaute Fostex FP203 (was sonst) Audax MHD17 HR37 RSM und Fostex FT90H. nicht gerade billig als damaliger Schüler und Azubi.
später kam das Eckhorn "State of the Art" ins Haus was mir aber nie wirklich gefallen hat.
heute habe ich ein Fostex Studio Monitor
T725, H220+D221 und FW407 (der bekommt gerade neue Sicken von Peiter Akustik in Pfortzheim), als ersatz habe ich ein paar L470 in meinem 150l gehäuse.

meinem Sohn habe ich letzte Jahr zu Weihnachten ein paar Schmacks gebaut natürlich mit einem Fostex FP203... grins
jetzt werde ich es zu Weihnachten 3wege ausbauen mit einem Audax PR170M0 und Fostex FT90H.:dance:

daß wird cool.:cool:[/COLOR][/SIZE]

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  Gradient MDS 12 Selbstbau Subwoofer
Geschrieben von: spocks - 06.10.2009, 19:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hi,

ich suche gerade 2 neue Subwoofer für Musik/Heimkino bin dabei auf die Gradient MDS 12
gestoßen, die sehen sehr interessant aus.

Habe da mal etwas mit WinISD gespielt was meint ihr dazu:
[Bild: winisdgradientmds12.th.jpg]

(mit eingerechnet in der Simu sind Subsonic bei 23Hz und ein boost von +3db bei 32Hz.)

Leider hab ich nicht so viel Ahnung von WinISD und der Port scheint mir doch etwas merkwürdig.

Cross area scheint mir ja die Portfläche zu sein und 104cm² find ich etwas zu wenig bei einem
12" Chassis. Es soll ja auch bei Pegel ohne Strömungsgeräusche laufen.

Gruß Kevin

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  Boxsim-Simulationen mit >>Fremdchassis<< und eigenen Messungen
Geschrieben von: CHX - 06.10.2009, 15:51 - Forum: BoxSim - Antworten (43)

Im Parallel-Thread sind einige Fragen aufgetaucht bezüglich Boxsim-Simulation mit
Fremdchassis und eigenen Messungen dieser Chassis.

Ich finde, dass es sich lohnt dieses Thema in einem eigenen Thread zu besprechen.

Mich würde Eure Meinung dazu interessieren.
Geht Ihr bei der Frequenzweichenentwicklung auch so vor, oder habt Ihr andere Methoden?

Voraussetzungen:
Die für ein Projekt auserkorenen Chassis sind bereits in einem Gehäuse eingebaut.
Ihr seid stolzer Besitzer eines Messsystems (z.B. ARTA) oder kennt Jemanden mit
einem Messsystem.

Bevor man aber in Boxsim mit dem Simulieren loslegen kann, muss einiges (unter bestimmten Bedingungen) gemessen werden.

1. Akustische Messungen

Positionierung des Messmikrofons:
Im folgenden Bild sind die geometrischen Zusammenhänge zwischen Chassisposition und Messmikrofon bzw. Zuhörerposition dargestellt.
Um die Sache übersichtlich zu halten, hier nur die Betrachtung eines 2-Wege-Lautsprechers.

Ideal wäre natürlich, wenn Zuhörerposition und Mikrofonposition identisch wären.
Diese Forderung ist leider sehr häufig nicht erfüllt, wenn man Messungen unter
Freifeldbedingungen durchführen möchte.

[Bild: attachment.php?attachmentid=901&stc=1&d=1254840477]


Um störende Reflexionen zu eliminieren, muss man also mit dem Mikrofon näher an den
Lautsprecher heranrücken,

Durch diese Maßnahme verändern sich aber die geometrischen Zusammenhänge.
Die Chassis werden unter anderen Winkeln betrachtet als bei der Abhörposition.
Das hat zur Folge, dass sich der Betrag des Amplitudenfrequenzganges
aber auch der relative Abstand der Chassis zueinander verändert.
Dieses Thema wird ausführlich im ARTA Handbuch (Kapitel 6.3, ARTA-HB-D2.2.pdf)
beschrieben.

Relativer Schallentstehungsort (SEO):
Der relative Abstand der Chassis zueinander am Mess- bzw. Abhörpunkt ist
extrem wichtig für die korrekte Darstellung des Amplitudenfrequenzganges bei der
Trennfrequenz zwischen Hoch- und Tieftöner.
Dieser sollte Idealerweise im Mess- bzw. Abhörpunkt identisch sein.

Relativer Abstand der Chassis zueinander am Mess- oder Zuhörerort:

r = gT – gH

(man spricht auch vom relativen Schallentstehungsort)

Im Zeitbereich gilt (mit t = a/c):

c: Schallgeschwindigkeit
a: Abstand
t: Zeit

Relative Laufzeit der Chassis:

tr = tT - tH = (tTL + m) – (tHL + m)

m: Lautzeit, die sowohl der Schall des Tief- als auch des Hochtöners zurücklegen muss

Ist eine Mikrofonposition gefunden, dann können die Impulsantworten der beiden Chassis
gemessen werden.

[Bild: attachment.php?attachmentid=902&stc=1&d=1254840488]
Der gelbe Marker wird für die Erzeugung des Schalldruck Amplituden- und Phasenfrequenzganges
bei beiden Messungen auf Sample 560 positioniert.
Dadurch wird die Laufzeit m aus den beiden Impulsantworten entfernt.

!!! Sehr Wichtig !!!
Die Position des gelben Markers muss bei beiden Impulsantworten
(Hoch- und Tieftöner) gleich sein.

Berechnung von m:
ARTA fügt bei der Impulsantwortmessung künstlich 300 Samples hinzu.
Die hier vorliegende Messung wurde mit einer Abtastrate von 96 kHz durchgeführt.
Es gilt also:

m = (1/96 kHz) * (560 – 300) = 2,71 ms


Konvertieren in den Frequenzbereich:
Der rote Marker wird üblicherweise vor der ersten Reflexion positioniert.

Mit den so vorgenommenen Markierungen wird eine Konvertierung in den Frequenzbereich
durchgeführt.

In dem Frequency Response Bereich kann über File -> Export ASCII jeweils
für den Hoch- und den Tieftöner eine FRD-Datei exportiert werden, die den Schalldruck
Amplituden- und Phasenfrequenzgang enthält.


2. Elektrische Messungen

Zusätzlich zu den Schalldruck Amplituden- und Phasenfrequenzgängen müssen noch
die Impedanz Amplituden- und Phasenfrequenzgängen gemessen werden.
Dies kann z.B. mit LIMP (ARTA Softwarepaket) gemessen werden.
Informationen hierzu findet man im bereits erwähnten ARTA-Handbuch im Kapitel 10.

Die Impedanz der Chassis wird natürlich im eingebauten Zustand gemessen.

Man erhält auch hier zwei Dateien: Eine für den Hochtöner und eine für den Tieftöner.
In der Regel haben diese Dateien die Endung ZMA.

3. Importieren der Daten ins Boxsim

Als Basis kann in Boxsim ein bereits vorhandenes Projekt geladen werden.
Hier im Beispiel ein 2-Wege-Projekt.

1.
Zunächst werden die Chassis Daten eingetragen.
Bei Die Messung des Frequenzganges erfolgte: wird 5. zu simulierende Box ausgewählt.
Über Import… werden die oben erzeugten Dateien FRD bzw. ZMA geladen.
Bei Lage des Schallentstehungsorts (SEO) wird bei beiden Chassis eine 0 (Null) eingetragen.

2.
Unter Schallwand und Position sollte der Durchmesser des Schallaustritts eingetragen werden.
Bei der Membranform sollte entsprechend Konus oder Kalotte ausgewählt werden.

3.
Unter Chassis & Einbau -> gemeinsames Gehäuse können die Gehäusedaten eingetragen werden.

Danach kann munter lossimuliert werden.

Boxsim ist in der Lage den Schalldruck (und den Impedanz) Amplitudenfrequenzgang der
Gesamtbox an dem Messpunkt nahezu perfekt zu simulieren.



Das soll in einem Beispiel verdeutlicht werden.


Viele Grüße

Christoph



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  Conrad Chassis weiter im Preis gesenkt
Geschrieben von: zeppi - 06.10.2009, 13:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hi Folks!

Nachdem die Conrad Beginner so schlecht wohl nicht war und die Chassis scheinbar überraschend gut, hier ein kleiner Tipp:

Der LMC 13 ist um weitere 2,00 EUR reduziert worden und kostet nun 14,95 EUR pro Stück

Die DTC 110 kostet weiterhin 12,95 EUR.

Macht einen aktuellen Chassis-Preis für die Beginner von 42,85 EUR pro Seite.

Die DTC 80 kostet unabhängig von der Schirmung jetzt pro Stück (FESTHALTEN) 4,95 EUR. Bei Abnahme von 5 Stück reduziert sich der Preis auf 3,95 EUR. Macht bei der geschirmten Version eine Ersparnis von 5,00 bzw. 6,00 EUR pro Stück. :eek:

Ich konnte nicht anders: ich habe mir gerade 5 Stück von der DTC 80 SC in 8 Ohm bestellt.

Da ich eh noch vorhatte meine Krach-Bumm-Peng-Dolby-Rundrum Brüllwürfel gegen etwas selbstgebautes zu ersetzen habe ich jetzt schon mal die Hochtöner.

Viel günstiger geht echt nicht mehr.

Gruß

zeppi

P.S. nicht das nächstes Jahr verstärkt Conrad-Chassis beim Contest auftauchen.Big Grin

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  Ich bin's
Geschrieben von: mentox76 - 05.10.2009, 16:00 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo DIY-Gemeinde,

ich bin seit etwas längerer Zeit wieder auf den Geschmack gekommen mich mit DIY HIFI zu beschäftigen. 1994 habe ich eine Elektroniker Ausbildung angefangen und im 3ten Lehrjahr dann auch einen schönen Gegentakt Trans AMP gebaut, an dem ich dann noch meine Messtechnik verfeinern konnte... bis 2001 folgten dann verschiedene Konzepte (auch Auto-Hifi) und nebenbei als Hobby habe ich immer wieder Boxenbauvorschläge (Visaton&Co.) nachgebaut. Tja und gelernt ist halt nur die halbe Miete. Ich habe mich angemeldet da ich jetzt wieder richtig aktiv in diesem schönen Hobby mitmischen kann. Bekannt bin ich unter anderem mit gleichen Nick im Hifi-Forum... Aktuelle sehe ich mich nach Messequiqment um, also übt Nachsicht.. ich muss erst wieder richtig "reinkommen"

Beste Grüsse, mentox76

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  Volkers Vorstellung
Geschrieben von: vaues - 04.10.2009, 11:50 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich bin Volker, Bj.1961 und wohne an der Schnittstelle vom Sauerland zum Ruhrgebiet.
Lautsprecherbau oder in meinem Fall vielleicht besser „Zusammenbau“, ging bei mir 1987 mit einem ACR Eckhorn los. Die passive ACR Weiche wurde nach einiger Zeit von einer Sony Aktivweiche abgelöst . Nach einigen Jahren wurden 4 Manger MSWs angeschafft und die Zerobox mit 72 Ltr. Tiefton-Abteil nach Original Plänen aufgebaut. Auch dieses System wurde an einer aktiven Weiche (Alps) betrieben. Mein exotischtes Projekt war der Bau eines Elektrostaten (Vollbereich). Der Übertrager wurde bei Sombetzki zugekauft, die 12µm dünne, goldbedampfte Folie wurde in einem Spannrahmen verklebt und anschließend in türgroße Rahmen verbaut. Nach einem Umzug wurde alles etwas kleiner: verschiedenen passiven D´Apollito Systemen mit Visaton Bestückung folgte die Harwood Reference5. Dann hörte ich einen 10cm Breitbänder, der mich mit seiner Geschwindigkeit und Direktheit doch stark beeindruckte.
Sogleich baute ich das Buschhorn II. nach. Seitdem interessiere ich mich besonders für Breitbänder in Hornkonstuktionen.
Momentan höre ich mit dem Fertiglautsprecher Tannoy D700.
Mein derzeitiges Projekt ist der Bau einer Verstärkerumschaltung, mit der ich meinen Transistorverstärker sowie den Röhrenverstärker, an einem Lautsprecherpaar ohne die umständliche Umstöpselei betreiben kann.

Viele Grüße aus Iserlohn
sendet
Vaues

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  hier ab und an mal rein hören
Geschrieben von: dieterschneider - 04.10.2009, 09:47 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

lohnt sich immer, wer spass an gut aufgenommener
lebendiger Fernöstlicher Musik ist.
http://www.buddhabar.com/

ob ich es mal schaffe, in Paris dort eine Abendessen mal
zu genießen , wird sich zeigen.

Dieter

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  USB Hi-Fi-Soundqualität von Cabasse
Geschrieben von: dieterschneider - 03.10.2009, 08:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

was die Franzosen alles so machen :-)
http://www.lacie.com/ch/products/product.htm?pid=11367

na, wenigsten sind keine so genannten Treiber erforderlich ...
was auch immer das ist.

mfg Dieter

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  Webradio-Recorder
Geschrieben von: usul - 30.09.2009, 19:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Gerade freigeschaltet und gleich ein Projekt (was ich nicht im anderen Forum zeigen will Wink )

Nachdem ich vor einiger Zeit mit byte.fm endlich wieder einen Radiosender gefunden habe, den ich mag, habe ich nun das Problem, dass ich ab und an Sendungen verpasse. Übrigens nicht nur auf Byte.fm. Auch die "Lange Nacht" auf dem DLF kommt zu einer Zeit, wo man nicht 3 Stunden vor dem Radio sitzen will.
Für den PC gibt es natürlich einige Möglichkeiten zur Aufnahme von MP3-Streams, aber der PC soll ja nicht unbedingt ständig laufen und Strom verbrauchen.

Nun habe ich eine schöne Alternative gefunden: das Bifferboard (http://bifferos.bizhat.com/). Das ist im Prinzip ein vollwertiger Linux-Computer mit natürlich recht eingeschränkten Ressourcen. Aber für die geplante Anwendung reicht es Smile Mit streamripper kann man problemlos Webradio auf einen angesteckten USB-Stick aufzeichnen und dann vom "richtigen" Computer die Dateien später herunterladen.
Das schönste am Bifferboard: das Ding ist extrem klein und schluckt selbst mit angeschlossenem USB-Stick und Ethernet weniger als 2 Watt. Also ideal, um das Ding auch rund um die Uhr angeschaltet zu lassen. Und billig ist es mit 30 UKP auch noch Smile

Im Moment ist das mein Setup nur für UNIX-Leute richtig brauchbar, aber ich werde mir wohl noch ein Webinterface programmieren, mit dem man Sendungen einfach mit dem Webbrowser programmieren kann.

Ideal wäre es natürlich, wenn man das auch als Abspielgerät nutzen könnte, aber die Leistung reicht fürs MP3-Dekodieren nicht aus. Evtl. werde ich später mal noch einen extra MP3-Dekoder dranhängen. Aber erstmal muss die Aufnahme-Sache komfortabel funktionieren.

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