Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Brauche Hilfe - Aktivieru...
Letzter Beitrag: Willi
Vor 15 Minuten
Standlautsprecher (CB,akt...
Letzter Beitrag: Joern
Vor 18 Minuten
Kleine, diskrete Endstufe...
Letzter Beitrag: MT200
Vor 2 Stunden
Mal wieder die Kabelei vo...
Letzter Beitrag: Audio-Panda
Vor 4 Stunden
Lautsprecher Projekt Unte...
Letzter Beitrag: Kalle
Vor 5 Stunden
Hornverkauf
Letzter Beitrag: Barossi
Vor 9 Stunden
Altes Thema: BRU5 - Bluet...
Letzter Beitrag: MT200
Gestern, 19:19
Coralle - alt trifft ural...
Letzter Beitrag: ArLo62
Gestern, 14:11
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
Gestern, 11:40
V : SB Acoustics Textreme...
Letzter Beitrag: Sepp
26.03.2026, 19:51

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.007,   » Neuestes Mitglied: benfranco,   » Foren-Themen: 21.850,   » Foren-Beiträge: 331.530,  
Komplettstatistiken

  Graetz P1-80 Restauration sinnvoll?
Geschrieben von: MK_Sounds - 30.08.2021, 10:28 - Forum: Weichenfragen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

mir ist zum Nulltarif eine Pärchen alter Hifi-Lautsprecher Graetz P1-80 zugeflogen.
Link:https://www.hifi-wiki.de/index.php/Graetz_P_1-80
Ich dachte mir, kann man sich ja mal anschauen, für die Werkstatt werden es die Teile schon noch tun. Gerade für die staubige Werkstatt wäre der Bespannrahmen wohl kein Schaden. Die Boxen im totschicken schwarzen Kunstlederbezug sehen optisch auch noch einwandfrei aus.
Die Sicke eines TMTs hatte sich vom Korb gelöst. Das habe ich dann erstmal geklebt. Sonst sehen die Chassis noch aus wie neu. Habe dann das Gehäuse geöffnet, die Schallwand ist praktischerweise abnehmbar. Im Inneren kam mir erstmal die bei CBs übliche Steinwolle entgegen. Habe ich direkt entsorgt, da ich das Zeug nicht rumfliegen haben will, während ich an den Boxen arbeite. Habe die Bedämpfung durch einen Streifen Basotect (war noch vorrätig) längs ins Gehäuse geklemmt ersetzt.
Habe die Teile anschließend vermessen. Ich hatte gehofft, die Lautsprecher sind entweder Schrott, dann wären sie direkt auf den Sperrmüll gewandert oder noch soweit in Ordnung, dass ich diese guten Gewissens ohne Änderungen verwenden kann. Wie das natürlich immer so läuft, bin ich genau dazwischen gelandet.
Hier die Messungen:

Impedanz:
[ATTACH=CONFIG]62002[/ATTACH]

Die Paargleichheit scheint beim Impedanzschrieb noch zu passen. Bedämpfung des Gehäuses scheint auch ausreichend zu sein.

Weichenplan:

.pdf   Weichenplan.pdf (Größe: 567,55 KB / Downloads: 1901)
Habe die Weiche schnell mit dem Multimeter ausgeklingelt. Die verwendeten Bauteile machen einen recht brauchbaren Eindruck. Bis auf den Kondensator im Tiefpass des TMTs (sieht mir nach Tonfrequenzelko aus) sind alles Folien-Cs. Die Luftspulen sehen etwas wild nach handgewickelt aus. Die Werte der Kapazitäten standen teilweise auf den Bauteilen drauf, auf den Induktivitäten stand nichts.

Fgang gemessen mit Gate (Messung ab ca. 300 Hz gültig):
Box 1, gemessen über die kurze Seite:
[ATTACH=CONFIG]61997[/ATTACH]
Box 1 über lange Seite:
[ATTACH=CONFIG]61999[/ATTACH]

Box 2 über kurze Seite:
[ATTACH=CONFIG]61998[/ATTACH]

- Wie man sieht passiert da was bei ca. 1300 Hz in allen Messungen. Nachdem sich das unter Winkel nicht ändert, muss das vom Chassis oder vom Filter kommen?!
- Die Unterschiede zwischen kurzer und langer Seite hätte ich so erwartet. Der Bespannrahmen (eher eine zusätzliche Frontplatte mit Stoff bezogen) tut dort vermutlich sein übriges.
- Bei ca. 7 kHz gibt es bei beiden Boxen eine deutliche Aufweitung im Abstrahlverhalten. Da frage ich mich, woher kommt das?
Von der Beschaltung, der Anordnung, den begrenzten Mess-/Entwicklungsmöglichkeiten in den 70er Jahren Confused
- Beim Vergleich Box 1 und Box 2 fällt der Bereich um 1800 Hz auf. Bei der einen Box eine Senke, bei der anderen eine Erhöhung.

Klar könnte ich die Weiche jetzt zerlegen, die Chassis einzeln mit und ohne Beschaltung messen. Das ist mir aber den Aufwand für die alten Kisten nicht wert. Da würde ich wenn dann gleich was selbst entwickeln.
Hat jemand ein paar Tipps oder Erfahrungswerte, wo dort evtl. vorliegende Defekte/Fehler liegen könnten und ob man die mit einfachen Mitteln sinnvoll ausmerzen kann. Oder waren die Entwicklungsmöglichkeiten in den 70er einfach noch so begrenzt, dass ein solches Verhalten nicht ungewöhnlich ist?



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
Drucke diesen Beitrag

  passender spielpartner für DA32TX00-08 gesucht - wer hat ideen?
Geschrieben von: herr_der_ringe - 27.08.2021, 19:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

freunde der audiophilen kunst, ich benötige mal euer schwarmwissen.

es ist ja nicht so, daß mir langweilig wäre oder ich keine offenen baustellen hätte. aber wie das leben so spielt sind mir ein paar DA32TX00-08 zugeflogen, bei denen ich nicht "nein" sagen konnte. für ein zweiwegiges konzept bin ich jetzt auf der suche nach einer adäquaten unterstützung.

angestrebt wird das "kompakt"boxenformat, je weniger volumen, umso lieber. da die frontplatte lotte relativ groß ist, wirkt ein 6" in der kombi optisch jedoch bereits etwas verloren. daher sollte der woofer eine größe von 8" haben.
tiefstbass ist kein kriterium, die f3 sollte 40hz jedoch mindestens erreichen. ad hoc würde ich daher BR oder GHP als mögliches funktionsprinzipansehen, mit möglichst viel wirkungsgrad, um die lotte möglichst wenig einbremsen zu müssen. zuguterletzt soll die trennung passiv erfolgen.
wie ihr seht, soll die eierlegende wollmilchsau gefunden werden... Big Grin

am liebsten wäre mir zwar "markenrein" bzw. "konzernintern", letztlich wäre ich hier jedoch am ehesten bereit, einen kompromiss einzugehen. mein favorit wäre ein vifa NE225-08, ein solcher würde bei quint jedoch je stück knapp 300 Steine kosten. dies wäre mir dann doch etwas zu exklusiv (bzw. der bezug des vifa via ali zu heikel) und ich würde dies eher als grobes limit für beide chassis ansehen.

in der hoffnung, daß ihr mir bei meiner suche weiterhelfen könnt...
:prost:

Drucke diesen Beitrag

  miniDSP 4x10 Volume Digitalanzeige
Geschrieben von: boarder - 24.08.2021, 16:00 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen,

mich nervt es immer mal wieder, dass es beim 4x10 keine lautstärkeanzeige gibt. Gibt es vielleicht irgendwas um den Pegel von der Platine abzugreifen und per Digitalanzeige zu visualisieren?

Ihr wisst schon was ich meine, ich kann doch nicht der einzige sein, den das nervt ;-)

Natürlich sollte das dann auch per Plug and Play laufen :-)

Viele Grüße

Drucke diesen Beitrag

  Andere haben einfach mal gemacht....
Geschrieben von: wilbur11 - 24.08.2021, 15:49 - Forum: 2023 Kondensator Experience - Antworten (9)

Ich kann leider nicht in die Threads zum Thema "Kondensatorklang" posten, da sie geschlossen worden sind, alo mach ich mal ein neues Thema auf...
Bei ein wenig Lesen im Gesichterbuch ist mir folgender Link ins Auge gefallen; Wolfgang G von lautsprecher-Berlin hat mit ein paar Mitstreitern eine reduzierte Version des Kondi-Battles auf die beine gestellt.

Das Ergebnis ist hier : https://www.lautsprecher-berlin-shop.de/...T8F6W9KMoo

Link ist von FB kopiert...

Ich finde das Ergebnis ist so, wie es zu erwarten war; als Wichtigstes ist die Einhaltung des Wertes; Unterschiede im HT-Bereich durch kleine Induktivitäten sind Geschmackssache, ansonsten ist es ( bis auf Elkos) egal, was man vor einen HT schraubt...

Vielleicht klappt es ja noch mit dem hier groß angekündigten Kondensator-Battle; vor einem Jahr hatte Olaf_HH ja Messungen von den ganzen Kondensatoren erhalten....

Drucke diesen Beitrag

  Funk Fernschalter für Lautsprecher
Geschrieben von: ArLo62 - 24.08.2021, 11:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hallo zusammen!
Ich habe gerade mal gesucht mit Google.
Brauchbare Lösungen zur Fernumschaltung von Lautsprechern sind überschaubar.
Auch Bastelmodule habe ich nix wirklich brauchbare gefunden.
Dazu will ich nicht mehr als 60 Euro für 2 Schaltmodule (Stereo) ausgeben. +-
Hat jemand schon eine Lösung gebastelt?
Ich bin nicht zu faul aufzustehen Smile aber beim a/b Vergleich finde ich ad hoc Umschaltung sinnvoll.
Edit: 2 x 4 Kanäle fände ich schon gut.
Gruß
Arnim

Drucke diesen Beitrag

  Gelcore - was für ein Material ist das?
Geschrieben von: capslock - 23.08.2021, 21:27 - Forum: Gehäusebau - Antworten (12)

Weiß jemand, was K.-H. Fink da aufgetan hat?
https://www.lite-magazin.de/2019/08/q-ac...kt-format/

Ein nicht aushärtendes Gel? Ich kenne solche Gelplatten zum Drucken, die würde ich aber nicht so richtig als Gel bezeichnen, eher als weiches Gummi.

Und wahrscheinlich gibt es zwischen den Gehäusen noch Puntkauflagen, sonst würde das Gel ja wegfließen.

Drucke diesen Beitrag

  Limmer 504 als STL zum 3D-Drucken
Geschrieben von: Dazydee - 23.08.2021, 19:36 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Für wens interessiert:

Wie hier angesprochen möchte ich mir mit diesen Dingern etwas bauen. Da ich inzwischen an ein 3D-gedrucktes Gehäuse denke, habe ich die zum Einpassen mal einscannen lassen.

Da es die nicht mehr zu kaufen gibt, habe ich sie zum (natürlich nichtkommerziellen) nachdrucken Mal hochgeladen:
Ganz doll hoch aufgelöst (220 MB) - bilderzumanziehen.de/bilda/limmer504_scan_high.stl
Niedrig aufgelöst (3 MB) - bilderzumanziehen.de/bilda/limmer504_scan_low.stl


Viel Spaß
Danny

Drucke diesen Beitrag

  Proffesioneller „Bluetoothadapter für Röhrenradios" und Röhrenreceiver
Geschrieben von: Sabafon - 23.08.2021, 14:21 - Forum: Bausätze - Keine Antworten

Hallo Zusammen,
Das Thema UKW Abschaltung beschäftigt uns alle, danach sind unsere geliebten Radios nur noch tote braune Holzkiste, daher habe ich nach einer einfachen, günstigen und leicht einbaubaren Alternative für den UKW Empfang gesucht.
ich möchte Euch hier meinen „Bluetoothadapter für Röhrenradios" vorstellen der ohne Umbau direkt in die meisten 50er Jahre Radios eingebaut werden kann.
Das besondere daran ist das hierfür KEINE externe Spannungsversorgung notwendig wird, alle erforderlichen Spannungen werden direkt dem Rundfunkempfänger entnommen.
Für 19,-€ + Porto kann vom Autor ein Komplettbausatz erworben werden.
Bei Interesse kann ich vorab per E-Mail eine Auf und Einbauanleitung senden.

Meine Schaltung hat 2 Besonderheiten:
1. galvanische Trennung durch DC/DC Wandler, daher absolut kein Störbrummen, und keine vagabundierende Störströme
2. Der Bluetoothadapter wird nur bei gedrückter Tonabnehmertaste eingeschaltet, damit ist sichergestellt das bei Rundfunkempfang die Handytöne nicht im Nirvana verschwinden und der DC/DC Wandler keine Störungen an das Rundfunkteil abgibt.


Professioneller Bluetoothadapter für Röhrenradios eingebaut in ein Telefunken Opus 9 Baujahr 1958/59


[video=youtube;PjLwBsLpCQQ]https://www.youtube.com/watch?v=PjLwBsLpCQQ&t=156s[/video]

[video=youtube;6LGYVjeByzQ]https://www.youtube.com/watch?v=6LGYVjeByzQ&t=4s[/video]

[ATTACH=CONFIG]61940[/ATTACH]
Hier seht Ihr meinen Bluetoothadapter eingebaut in einem Grundig 6099

[ATTACH=CONFIG]61941[/ATTACH]
Hier ist der Pan


Funktionsweise:
Leider steht im Röhrenradio kein Signal "Tonabnehmer eingeschaltet" zur Verfügung, aber bei eingeshalteten Tonabnehmer wird in den meisten Radios das Magische Auge und/oder das HF Teil ausgeschaltet.
Bei eingeschaltetem Rundfunkempfang schaltet der Darlingtontransistor des Optokopplers durch und sperrt den NPN Transistor T1, wird aber TA eingeschaltet, so ist die LED des Optokopplers aus und der Darlingtontransistor ist gesperrt, dadurch wird die Basis von T1 mit Spannung versorgt und T1 schaltet den DC/DC Wandler ein, und damit auch das Bluetoothmodul.
Siehe Plan auf Bild 1

[ATTACH=CONFIG]61942[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]61943[/ATTACH]


Stückliste
[TABLE="width: 463"]
[TR]
[TD]Stück[/TD]
[TD]Bauteil[/TD]
[TD]Beschreibung[/TD]
[TD]Platz[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]Platine[/TD]
[TD]Doppelseitige Platine mit Bauteileaufdruck[/TD]
[TD]Platine[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]4[/TD]
[TD]1/4W 27K[/TD]
[TD]Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 1,5 KOhm[/TD]
[TD]R1-R4[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]1/4W 5,6K[/TD]
[TD]Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 2,2 KOhm[/TD]
[TD]R5[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]1/4W 1,2K[/TD]
[TD]Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 1,2 KOhm[/TD]
[TD]R6[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]2[/TD]
[TD]1/4W4,7K[/TD]
[TD]Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 4,7 KOhm[/TD]
[TD]R7-R8[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]1N 4001[/TD]
[TD]Gleichrichterdiode, DO41, 50V, 1A[/TD]
[TD]D1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]B125C1500[/TD]
[TD]Brückengleichrichter[/TD]
[TD]Br1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]2[/TD]
[TD]VS 100N X7R R2,5[/TD]
[TD]Vielschichtkondensator 100nF 63V[/TD]
[TD]C2+C4[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]2[/TD]
[TD]Y9U6[/TD]
[TD]Elko, radial 470µF/16Volt[/TD]
[TD]C1+C3[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]7805[/TD]
[TD]Festspannungsregler 5V[/TD]
[TD]IC1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]0505S[/TD]
[TD]DC/DC Wandler 5V/5V galvanisch getrennt[/TD]
[TD]IC2[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]6N 139[/TD]
[TD]OPTOKOPPLER[/TD]
[TD]IC3[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]BD139[/TD]
[TD]NPN Transistor[/TD]
[TD]T1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]XY-BT-Mini[/TD]
[TD]Bluetooth Audiomodul[/TD]
[TD]M1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]LED 5MM BL[/TD]
[TD]LED, 5mm, blau[/TD]
[TD]LED[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD][/TD]
[TD]Zuleitung LED + 2 Tüllen[/TD]
[TD]Kabel[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]Kash 1168894[/TD]
[TD]ca. 30cm Diodenkabel 1 x 0.14 mm² Schwarz[/TD]
[TD]NF Kabel


[/TD]
[/TR]
[/TABLE]





Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
Drucke diesen Beitrag

  Brauche Hilfe bei Bestimmung der TSP und Interpretation der Ergebnisse
Geschrieben von: Rainer_Zufall - 23.08.2021, 12:51 - Forum: Arta - Antworten (18)

[FONT=&amp]Hallo zusammen,

ich bin neu hier und auch generell im Lautsprecher Selbstbau. Wollte die Coronazeit nutzen um mir neue (PA) Subwoofer zu kaufen. Hatte mich dafür im PA Forum angemeldet, viel diskutiert und bin letztendlich zum Schluss gekommen das Selbstbau das richtige für mich ist.
Das wollte ich eh schon immer mal machen, hatte mich bisher aber nicht getraut anzufangen, weil das ja alles so kompliziert ist.

Grundsätzlich bin ich kein Freund davon ein Thema in vielen verschiedenen Foren parallel zu diskutieren, aber bei der Bestimmung der TSP komme ich irgendwie nicht so richtig weiter. Und da ihr hier einen eigenen Messtechnik / ARTA Bereich habt und ich auch schon viele interessante Beiträge hier gefunden habe, versuche ich einfach mal mein Glück.


Wer viel Zeit und Lust hat kann sich auch das ganze auch im PA-Forum durchlesen (Link). Für alle anderen fasse ich mein bisheriges Vorgehen mal kurz zusammen.
Ich bin bei der Bestimmung der TSP streng nach LIMP Handbuch vorgegangen. Verwendete Hard-/Software sind ARTA (Vollversion), Focusrite Scarlett 2i2 (3.Gen.), Steinberg UR22 MKII, PeakTech 3360, Voltcraft LPS1305, Voltcraft MT-52 (Nur noch als Thermo-/ Hygrometer, nachdem mir aufgefallen ist, dass das ein Mittelwert-Multimerter ist), alter HiFi-Verstärker (Onkyo Integra A-8850), Billige Feinwaage von Amazon mit Kalibriergewicht und Plastic-Fermit als Zusatzgewicht.


2.1.1: Referenzwiderstand und Schaltung:
Widerstand mit Multimeter gemessen und mit 1,5mm² dicken, möglichst kurzen Kabeln auf ein Brettchen gelötet. Schlatung für Messung per Soundkarte und per Verstärker (mit Spannungsteiler) angefertigt. Messung per Soundkarte über den Kopfhörerausgang.
[Bild: 4552-pasted-from-clipboard-png][/FONT]

[Bild: 4621-pasted-from-clipboard-png]


[FONT=&amp]

2.2.1 Grundeinstellungen - a) Setup Soundkarte: Da die Focusrite Scarlett in Verbindung mit ARTA und ASIO Treibern den Rechner abstürzen lässt (jeden getesteten rechner), und die WDM Treiber mit Stepped-Sine nicht funktionieren, habe ich mit dem Interface nur mit Multitone gemessen. Die anschließende Messung mit dem Steinberg Interface mit ASIO und Stepped-Sine hat aber genau die gleichen Ergebnisse geliefert.
[/FONT][FONT=&amp]b) Messparameter: Alles möglichst hoch gestellt um genaue Ergebnisse zu bekommen. Gemessenen Referenzwiderstand eingetragen. [/FONT]
[Bild: 4553-pasted-from-clipboard-png]
[Bild: 4653-pasted-from-clipboard-png]
[FONT=&amp]


2.2.1 Grundeinstellungen - c) System kalibrieren: Enden offen und Vorgehen wie im Handbuch beschrieben. [/FONT]
[Bild: 4554-pasted-from-clipboard-png]

Drucke diesen Beitrag

  Sonofil,Damping,Basotect & co,wo und wann?
Geschrieben von: Zippo - 21.08.2021, 11:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hy zusammen,
ich hätte da einmal eine Frage bei der ich nicht weiter komme und auch die Sufu bringt nur Einzelergebnisse für die ich zu Doof bin.

Es gibt ja zig Dämmstoffe.
Bei der "Little Skunk" hat mir Don Key den Tip gegeben Pyramidenschaumstoff statt Sonofil zu verwenden.

Gibt es so etwas wie eine +/- Tabelle wann welches Material das Beste Ergebnis erzielt und warum?

Besonders interessiert mich wann und warum Basotect verwendet wird und was der Vorteil ist?

Gruß Zippo

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 424 Benutzer online » 9 Mitglieder
» 410 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, Google, Yandex, BDE, JFA, Kalle, Malik, mtthsmyr, newmir, special.D, walwal, Willi

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.